Andersartigkeit des Weibes

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Benedict XVII
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Benedict XVII »

Liebes Fräulein Banane,
Bananasplit hat geschrieben:Sehr geehrter Jared v. Stock,
Ich möchte sie doch bitten, zu beachten dass, Jesus, unser Herr selbst zum Folk sagte,
Ich wüsste nicht, daß Jesus jemals zu einem Herrn oder einem Weib namens "Folk" gesprochen hat. Wer bitte soll dies sein?
Bananasplit hat geschrieben: dass ihm alle Menschen gleich viel Wert seien, egal welcher Rasse oder welchen Geschlechts sie angehörig sind.
Ich empfehle Ihnen, meinen anfänglichen Beitrag nochmals zu lesen. Dort habe ich in keinem einzigen Wort ein Werturteil gefällt, sondern lediglich unbestreitbare Tatsachen aufgezählt.
Die Aussagen an sich sind und waren absolut wertfrei.
Sie sollten unterscheiden zwischen Tatsachen und Bewertung. Wenn der werte Herr Korschio schreibt, dass das Weib zeitweise etwas dümmlich ist, so ist dies eine Tatsache. Auch die Schuld an der Erbsünde liegt beim Weib, ebenso eine Tatsache.
Bananasplit hat geschrieben:Zudem bin ich eine Frau (wie sie wahrscheinlich schon bemerkt haben sollten)
Dies geht aus der Qualität Ihrer Beiträge klar hervor, richtig.
Bananasplit hat geschrieben: und kann mich trotzdem redlich und vor allem gebildet ausdrücken.
Und wieder kommen wir zum Unterschied zwischen Tatsache und Bewertung. Die von Ihnen getroffene Aussage fällt in letztere Kategorie. Und ist, dies sein angemerkt, falsch. Als Beleg sind Ihre bisherigen Beiträge mehr als ausreichend.

Grüße

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
Bananasplit
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Bananasplit »

Sehr geehrter Benedict XVII,
meine Antwort auf diesen Beitrag betrug sich nicht auf ihren Artikel, sondern vielmehr auf den, jenes Jared v. Stock, der mich darauf hinwies dass,
ich offensichtlich im Unrecht bin.
Mit "Volk" ist natürlich die damalige Volksmasse gemeint, zu der Jesus sprach und ich möchte mich vielmals für meinen Rechtschreibfehler entschuldigen, mit dem ich diese Seite beschmutzt habe.
(Bitte bedenken sie, ich bin vierzehn. Seien sie jedoch beruhigt, mein redlicher Vater gab mir die Erlaubnis, unter Aufsicht meiner Mutter, auf der Arche Internetz zu stehsegeln!)
Außerdem dachte ich, dass mit der Taufe, die mir im Kindesalter zu Teil wurde, meine Schuld an der Erbsünde beglichen sei, da ich seit dem nie aufgehört habe, regelmäßig in der Kirche zu ministrieren und vor den Mahlzeiten und dem zu Bett gehen das Vaterunser zu beten.
Und wie gesagt, ich bin mir meiner Unwissenheit durchaus bewusst!
Doch denke ich dass auch ich, als Frau/Mädchen, fähig bin zu lernen und mich mit der Zeit den Bedingungen, welche auf dieser Seite herrschen, anzupassen.
Freundlich zurück grüßend,
Bananasplit.
Siegfried Münster
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Siegfried Münster »

Werter Herr Benedict XVII,

mir als redlichen Christen erscheint die Unterscheidung zwischen Mensch und Weib doch etwas gewagt zu sein. Das würde ja bedeuten, dass Sie ,werter Herr Benedict, zum Teil von einem Nicht-Menschen abstammen, und sie selbst damit kein vollwertiger Mensch sein dürften.

Fragend,
Siegfried Münster
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Benedict XVII
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Benedict XVII »

Werter Herr Münster,

auch wenn ich die "Wikipedia" grundsätzlich als unredlich einstufe (weil die Mehrzahl des dort verbreiteten Pseudo-Wissens keiner kirchlichen Überprüfung stand hält), so kann diese bisweilen auch nützliche Artikel enthalten.
Wie Sie sehen, ist das Wort "Mann" in seiner ursprünglichen Bedeutung gleichzusetzen mit "Mensch". Dass diese einfache Wahrheit weitgehend in Vergessenheit geraten ist, ist sehr bedauerlich und wohl insbesondere den unsäglichen, die Gesetze der Schöpfung verleugnenden "Emanzen" anzulasten.

Um auf Ihre 2. Frage zurückzukommen:
Das Weib ist der Träger seiner Fortkommen, nicht jedoch deren Ursprung. Vergleichbar etwa mit einem Postboten.

Grüße

Benedict XVII
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Schwanenritter
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Schwanenritter »

Sehr geehrte Bananenteilung,

ich muss Ihnen hiermit meine Bewunderung aussprechen, sich mit vierzehn Lenzen derart artikulieren zu können. Ich bitte Sie, dies auch in Zukunft weiterhin zu tun. Sie haben für Ihr junges Alter ein gutes Urteilsvermögen!

sie weiterhin anfeuernd,

Schwanenritter
Homo Sapiens Sapiens
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Homo Sapiens Sapiens »

Sören Korschio hat geschrieben:
Selima hat geschrieben:Dieses Jahr hatt sich rausgestellt,
das Frauen intelligenter als Männer sind.
Frl. Selima!

Und Sie sind hierher gekommen um als lebender Gegenbeweis zu fungieren? Die Konjunktion "dass" wird mit zwei s geschrieben - das weiß doch jedes Kind.

Amen,
Ihr Sören Korschio
Sehr geehrter Herr Lehrmeister Korschio,

Ich sehe hier zum ersten Mal, daß Sie und das Brett auf die neue (meines Erachtens verderbliche) Rechtschreibung der Konjunktion "daß"/"dass" bestehen, wobei andere Wörter noch (meines Erachtens löblicherweise) nach der töften alten Rechtschreibung geschrieben werden. Besonders verweise ich hier auf den immer noch andauernden löblichen Gebrauch des "ph" anstelle des "f".

Würden Sie bitte allgemein für Klarheit sorgen, welchen Rechtschreibregeln wir uns unterwerfen sollen?

Verwirrt,

Homo Sapiens Sapiens
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Opa Rauschebart
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Opa Rauschebart »

Herr Homo Sapiens Sapiens!

Aufgrund meines exorbitant hohen Alters verwende ich persönlich selbstverständlich das ß rs. sz!
Auch bin ich strikter Verfechter des "ph" statt eines schnöden 'f', oder meinen Sie, ich würde Philosophie anders schreiben?

Beim Gedanken daran sich vor Übelkeit schüttelnd

Opa Rauschebart
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Sören Korschio
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Sören Korschio »

Guten Tag!

Da das angesprochene Frl. weder die alten noch die neuen Rechtschreibregeln beherrscht, ist Ihre Frage speziell in diesem Fall von geringer Bedeutung. Prinzipiell gelten hier keine Regeln, welche die anzuwendende Rechtschreibung definieren. Ich selbst musste mich im Rahmen meiner Tätigkeit als Lehrer an die neue Rechtschreibung anpassen, habe mir jedoch auch einige, wenige Merkmale der alten Rechtschreibung behalten.

Halleluja,
Ihr Sören Korschio
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Snickers*_*
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Snickers*_* »

Aber Jesus hat gepredigt, vor Gott sind alle gleich, Mann wie Frau. Schauen Sie sich doch einmal um in unserer Gesellschaft. Die Frau ist in allen Gebieten gleichberechtigt, übt die selben Berufe wie der Mann aus und das alles funktioniert doch perfekt. Ohne die Lehrerinnen gäbe es an vielen Schulen Lehrermangel, genauso wie die Ärztinnen nochtwendig sind.
Homo Sapiens Sapiens
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Homo Sapiens Sapiens »

Sehr geehrtes Frl. Snickers,

obwohl Sie mittlerweile rechtmäßig verbannt sind, wage ich es, zur Erbauung der Gemeinde, Ihre Frage zu beantworten. Natürlich sind Lehrerinnen und Ärztinnen notwendig. Es wäre absolut unkeusch und sittenwidrig, Mädchen und Frauen von männlichen Vertretern dieser Berufe lehren bzw. behandeln zu lassen. Diese Isebellen würden unsere keuschen Lehrer und Ärzte in Versuchung und somit in die Verderbnis führen!

Zurechtweisend,

Homo Sapiens Sapiens
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M.o.G
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von M.o.G »

An dieser Stelle eine Anmerkung: Wer hat die Bibel geschrieben? Und vor allem wann? GENAU! Es waren Männer zu einer Zeit in der Frauen nur Lakeien waren. Und keusche Männer können eh nichts mit Frauen anfangen. Wir leben mittlerweile in anderen Zeiten.
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Martin Berger
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Martin Berger »

Homo Sapiens Sapiens hat geschrieben:
Sören Korschio hat geschrieben:
Selima hat geschrieben:Dieses Jahr hatt sich rausgestellt,
das Frauen intelligenter als Männer sind.
Und Sie sind hierher gekommen um als lebender Gegenbeweis zu fungieren? Die Konjunktion "dass" wird mit zwei s geschrieben - das weiß doch jedes Kind.

Amen,
Ihr Sören Korschio
Sehr geehrter Herr Lehrmeister Korschio,

Ich sehe hier zum ersten Mal, daß Sie und das Brett auf die neue (meines Erachtens verderbliche) Rechtschreibung der Konjunktion "daß"/"dass" bestehen, wobei andere Wörter noch (meines Erachtens löblicherweise) nach der töften alten Rechtschreibung geschrieben werden.
Herr Sapiens,

ich verstehe den Sinn Ihres Beitrags nicht. An welchem Ort der Erde wurde/wird denn ein "das" statt einem "daß/dass" verwendet? Die genannte Konjunktion wurde immer schon mit ß oder ss geschrieben, sowohl vor wie auch nach den Rechtschreibreformen.

Verwundert,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
Homo Sapiens Sapiens
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Re: Andersartigkeit des Weibes

Beitrag von Homo Sapiens Sapiens »

Sehr geehrter Herr Berger,

Nirgendwo auf der Erde (außer in individuellen Fällen von mangelhaften Deutschkenntnissen) wird der Artikel "das" anstelle der Konjunktion "daß/dass" verwendet. Mein Anfrage bezog sich lediglich darauf, welche Version der Konjunktion die löblichere sei.

Erleuchtend,

Homo Sapiens Sapiens
frommeMaria
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Eine Frage zu Frauen

Beitrag von frommeMaria »

Sehr geehrte Gemeinde, wie sie ja wissen bin Ich neu in dieser Gemeinde, daher habe ich eine Frage:
Welche ist ihrer Meinung nach die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft.
Desweiteren interessiert mich was die Tugenden einer frommen unverheirateten Frau sind.
Danke im Vorraus.
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Jared v. Stock
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Re: Eine Frage zu Frauen

Beitrag von Jared v. Stock »

Weib Maria,

Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
Paulus, Epheser 5, 22-24

Zu Ihren Tugenden sollte das regelmäßige Besuchen der Schule gehören, um die deutsche Sprache zu erlernen. Ihre Interpunktion und Orthographie ist grauenhaft.

Kopfschüttelnd

v. Stock
Die auf den HERRn sehen, werden strahlen vor Freude.
Psalm 34,6
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