das Christentum ist von Innen wie von Aussen bedroht. In ketzerischen Zeiten voller Hurerei, Anschnur Betrügereien und Frevel suche ich nun mein Heil in der letzten Bastion des einzig wahren Glaubens, bei den töften Christen der Netzwacht. Als ich meinen Bub beim (unerlaubten) Stehsegeln erwischte, nutzte ich prompt meinen Rohrstock sowie meine Bibel.
Doch fürchte ich, dass der Bub bereits korrumpiert wurde. Ein Beweis für seine schändlichen Gedanken und für die Verdorbenheit der Jugend lieferte mir ausgerechnet das Internetz!
Wie Anno dazumal schickt uns der HERR in seiner Güte die Strafe der Pest für unser schädliches Treiben. Diese Ankündigung der erneuten Verdammnis wurde von amerikanischen Ketzern in Nord Arizonien empfangen.
ich werde zwar aus dem Beitrag des Herrn Treuegrimm nicht so ganz schlau - z.B. ist die Netzwacht keine Organisation töfter Christen, vielleicht meinten Sie die Arche-Internetz - aber ich möchte trotzdem anmerken, daß ein Eintrag im Vorstellungsfaden keine Bedingung zur Teilnahme ist und auch niemand dazu gedrängt wird.
A. Grillmeister
"Wer Oreo-Kekse liebt, der haßt den HERRn." (Martin Berger)
auch ich habe - wie der hochgeschätzte Netzwächter - Schwierigkeiten, den Beitrag von Ihnen inhaltlich zu verstehen. Daß beispielsweise die Pest wieder ausbricht, wäre mir neu, aber der allmächtige HERR kann dies natürlich getan haben, was durchaus nachvollziehbar wäre.
da auf die modernen Ketzer (unredl. Mediziner) keinen Verlass ist und ich einzig und allein den Worten Gottes (und seinen ehrenwerten Stellvertreter auf Erden) vertraue, muss ich davon ausgehen, dass seine Strafe, welche er in Lukas 21, Vers 11 verkündet hat, zuerst den Sündenpfuhl der Welt, (unredlich "die Vereinigten Staaten von Amerika") heimsuchen wird. Und leben wir nicht bereits in Zeiten voller Ketzerei und
Irrglaube? Schließlich beschließen die transatlantischen Ketzer derzeit, das Hanfgift freizugeben, um auch noch die letzten unschuldigen Christenkinder zu verderben. Wie sonst, wenn nicht durch eine erneute Pest, wird uns der HERR den rechten Weg aufzeigen. Ich vermute dass mein Sohn bereits auf den Weg der Amerikanisierung ist, erwischte ich ihn doch schließlich beim "Gugeln", anstatt töfte auf der der Arche zu verweilen.