Werte Herren,
als ich letztens auf dem Weg zur heiligen Messe ein paar verlauste Jugendliche sah, packte mich wie immer eine heilige Wut. Ich schritt einher zu den verwahrlosten "Punkern" (Mir will das deutsche Wort hierfür einfach nicht einfallen!) welche solche "Nietengürtel" trugen und entriss ihnen diese mit spitzen Dornen besetzten Lederriemen und züchtigte sie damit. Die Züchtigung zeigte sofort Wirkung, schreiend und fluchend ergriffen sie die Flucht.
Daher stellt sich mir die Frage: "Ist ein Nietengürtel eine redliche Alternativ-Züchtigungsmethode?"
Also eine Methode die man ergreifen kann wenn grade kein Rohrstock o.ä in der Nähe ist.
Hier ein Bild eines solchen Geräts: Nietengürtel
Es grüßt,
Jürgen Drossel
Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
- Juergen Drossel
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Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
Si tacuisses, philosophus mansisses.
- Martin Berger
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Re: Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
Herr Drossel,
bei einem Nietengürtel handelt es sich um ein töftes Züchtigungsinstrument. Praktischerweise tragen viele Gottlose, beispielsweise Gotische und Faulholzer (unredlich: Punks) solche Gürtel, weswegen man sie auch züchtigen kann, wenn man einmal seinen Rohrstock nicht zur Hand hat.
Hinweisend,
Martin Berger
bei einem Nietengürtel handelt es sich um ein töftes Züchtigungsinstrument. Praktischerweise tragen viele Gottlose, beispielsweise Gotische und Faulholzer (unredlich: Punks) solche Gürtel, weswegen man sie auch züchtigen kann, wenn man einmal seinen Rohrstock nicht zur Hand hat.
Hinweisend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Franz-Joseph von Schnabel
- Ochsenbauer
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Re: Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
Werter Herr Drossel,
das von Ihnen verschaltete knorke Kleidungsstück ist sogar vielseitig einsetzbar. Neben dem üblichen Gebrauch als Züchtigungsriemen, kann man selbiges dem Delinquenten auch mit den Nieten auf der Innenseite anlegen, ähnlich einem töften Stachelhalsband, welches man zur Hundeerziehung verwendet.
Ihren Vorschlag begeistert aufgreifend,
Schnabel
das von Ihnen verschaltete knorke Kleidungsstück ist sogar vielseitig einsetzbar. Neben dem üblichen Gebrauch als Züchtigungsriemen, kann man selbiges dem Delinquenten auch mit den Nieten auf der Innenseite anlegen, ähnlich einem töften Stachelhalsband, welches man zur Hundeerziehung verwendet.
Ihren Vorschlag begeistert aufgreifend,
Schnabel
- Juergen Drossel
- (Verbannt)

- Beiträge: 42
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Re: Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
Werte Herren,
ich danke ihnen für ihre töften Antworten. Ich sehe mich darinn bestätigt das der Nietengürtel ein knorkes Züchtigunsinstrument ist und ich denke sogar das ich demnächst mal Ausschau nach solchen Faulholzern (unrdl. Punkern) zu halten und diese dann mit ihren Nietengürteln zu züchtigen.
Es grüßt begeistert,
Jürgen Drossel
ich danke ihnen für ihre töften Antworten. Ich sehe mich darinn bestätigt das der Nietengürtel ein knorkes Züchtigunsinstrument ist und ich denke sogar das ich demnächst mal Ausschau nach solchen Faulholzern (unrdl. Punkern) zu halten und diese dann mit ihren Nietengürteln zu züchtigen.
Es grüßt begeistert,
Jürgen Drossel
Si tacuisses, philosophus mansisses.
- Martin Berger
- Faust Gottes
- Beiträge: 13413
- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Nietengürtel - eine redliche Züchtigunsmethode?
Herr Drossel,
Ihre Orthographie läßt sehr zu wünschen übrig. Ein paar Schläge mit einem Nietengürtel würden Ihnen wohl auch nicht schaden.
Übrigens: Die Faulholzer sind nicht schwer zu finden. Sie lungern meist dort herum, wo viele Menschen sind, beispielsweise an Bahnhöfen, vor den Eingängen von Kaufhäusern und Supermärkten und sogar vor Kirchen. Das Gesocks ist für jedwede Arbeit zu faul und bettelt deshalb die arbeitende bzw. bereits pensionierte Bevölkerung an; im Straßenjargon wir dieser Vorgang "anpumpen" oder "anschnorren" genannt. Meist ist auch ein gewaltbereiter Hund dabei, der ebenso verlaust ist wie sein Besitzer.
Wenngleich, wie es die Bibel lehrt, geben seliger ist denn nehmen, sollten Sie solche Situationen nicht falsch einschätzen. Denn schließlich hilft man diesem arbeitsscheuen Volk mit einer milden Gabe nicht; das Gegenteil ist der Fall. Von dem Geld werden Hanfgift und Alkohol gekauft. Außerdem wäre es falsch, die Faulheit, die bekanntermaßen eine Todsünde ist, zu unterstützen. Nur mit festen Rohrstock- und Gürtelschlägen kann man solche Faulpelze vor dem ewigen Schwefelsee retten. Wenn ich den wunderbaren Salzburger Dom besuche, nehme ich immer meinen stählernen Rohrstock mit, da sich dort immer sehr viele Faulholzer herumtreiben. Viele konnte ich schon mit dem Rohrstock oder mit deren Nietengürteln zum wahren Glauben bekehren. Erfreut besuche ich dann mit ihnen zusammen die heilige Messe. Hernach gehen wir, sofern es sich um einen Werktag handelt, zum Arbeitsamt, wo dem einstmals ungläubigen und arbeitsscheuen Pack eine redliche Arbeitsstelle gesucht wird.
Anmerkend,
Martin Berger
Ihre Orthographie läßt sehr zu wünschen übrig. Ein paar Schläge mit einem Nietengürtel würden Ihnen wohl auch nicht schaden.
Übrigens: Die Faulholzer sind nicht schwer zu finden. Sie lungern meist dort herum, wo viele Menschen sind, beispielsweise an Bahnhöfen, vor den Eingängen von Kaufhäusern und Supermärkten und sogar vor Kirchen. Das Gesocks ist für jedwede Arbeit zu faul und bettelt deshalb die arbeitende bzw. bereits pensionierte Bevölkerung an; im Straßenjargon wir dieser Vorgang "anpumpen" oder "anschnorren" genannt. Meist ist auch ein gewaltbereiter Hund dabei, der ebenso verlaust ist wie sein Besitzer.
Wenngleich, wie es die Bibel lehrt, geben seliger ist denn nehmen, sollten Sie solche Situationen nicht falsch einschätzen. Denn schließlich hilft man diesem arbeitsscheuen Volk mit einer milden Gabe nicht; das Gegenteil ist der Fall. Von dem Geld werden Hanfgift und Alkohol gekauft. Außerdem wäre es falsch, die Faulheit, die bekanntermaßen eine Todsünde ist, zu unterstützen. Nur mit festen Rohrstock- und Gürtelschlägen kann man solche Faulpelze vor dem ewigen Schwefelsee retten. Wenn ich den wunderbaren Salzburger Dom besuche, nehme ich immer meinen stählernen Rohrstock mit, da sich dort immer sehr viele Faulholzer herumtreiben. Viele konnte ich schon mit dem Rohrstock oder mit deren Nietengürteln zum wahren Glauben bekehren. Erfreut besuche ich dann mit ihnen zusammen die heilige Messe. Hernach gehen wir, sofern es sich um einen Werktag handelt, zum Arbeitsamt, wo dem einstmals ungläubigen und arbeitsscheuen Pack eine redliche Arbeitsstelle gesucht wird.
Anmerkend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.