Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
- Juergen Weringer
- Brettgast mit Maulkorb
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Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werte Gemeinde,
heute morgen erfuhr ich von meinem Hausarzt, daß ich eine üble Halsentzündung habe. Nun soll ich Gegenleben (unrdl. Antibiotika) nehmen, um wieder Gesund zu werden.
Doch kann ein Medikament, das den Namen GEGENLEBEN trägt von Gott, dem HERRn, überhaupt gestattet sein? Ein Medikament, das sich offenbar gegen gottgeschaffenes Leben richtet?
Wegen dieser Bedenken sagte ich dem Arzt, daß ich eher eine klassische Behandlungsmethode wünsche, wie zum Beispiel das Ausbluten durch Blutegel. Er meinte jedoch, dass dies nicht mehr zeitgemäß sei und sprach sogar, daß eine solche Behandlung riesige Gefahren berge und er so nicht behandeln würde...
Werte Gemeinde, was würden Sie mir empfehlen? Kann ich Gegenleben nehmen oder sollte ich mir einen anderen Arzt suchen?
Hustend und Rat suchend,
Jürgen
heute morgen erfuhr ich von meinem Hausarzt, daß ich eine üble Halsentzündung habe. Nun soll ich Gegenleben (unrdl. Antibiotika) nehmen, um wieder Gesund zu werden.
Doch kann ein Medikament, das den Namen GEGENLEBEN trägt von Gott, dem HERRn, überhaupt gestattet sein? Ein Medikament, das sich offenbar gegen gottgeschaffenes Leben richtet?
Wegen dieser Bedenken sagte ich dem Arzt, daß ich eher eine klassische Behandlungsmethode wünsche, wie zum Beispiel das Ausbluten durch Blutegel. Er meinte jedoch, dass dies nicht mehr zeitgemäß sei und sprach sogar, daß eine solche Behandlung riesige Gefahren berge und er so nicht behandeln würde...
Werte Gemeinde, was würden Sie mir empfehlen? Kann ich Gegenleben nehmen oder sollte ich mir einen anderen Arzt suchen?
Hustend und Rat suchend,
Jürgen
- Martin Berger
- Faust Gottes
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Herr Weringer,
hätten Sie die Brettsuche benutzt, wüßten Sie, daß der HERR Ärzte haßt. Weswegen suchen Sie wegen Halsschmerzen einen Arzt auf? Sie haben ja nun gesehen, um welche Scharlatane es sich dabei handelt. Medikamente machen die Menschen nur krank, obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte. Die Einzigen, die von Krankheiten profitieren, sind die Lumpen der Pharmaindustrie, die vom Höllenfürsten höchstselbst geschaffen wurde. Es werden krankmachende Medikamente hergestellt, damit die Menschen, die, von leichten Blessuren einmal abgesehen, eigentlich völlig gesund sind, krank werden und weitere Medikamente brauchen, damit sie wieder "gesund" werden. Natürlich helfen auch die Medikamente gegen die zuvor verabreichten Medikamente nicht. Der vormals leicht kranke Mensch wird durch die Einnahme dieser Giftpillen kränker und kränker. Eines ist sicher: Gesund machen Medikamente nicht. Nie!
Beten Sie zum HERRn und bitten Sie ihn um Vergebung für Ihre Sünden. Der Allmächtige weiß schon, warum er Ihnen die Halsentzündung geschickt hat. Und Sie wissen es bestimmt auch.
Aufklärend,
Martin Berger
hätten Sie die Brettsuche benutzt, wüßten Sie, daß der HERR Ärzte haßt. Weswegen suchen Sie wegen Halsschmerzen einen Arzt auf? Sie haben ja nun gesehen, um welche Scharlatane es sich dabei handelt. Medikamente machen die Menschen nur krank, obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte. Die Einzigen, die von Krankheiten profitieren, sind die Lumpen der Pharmaindustrie, die vom Höllenfürsten höchstselbst geschaffen wurde. Es werden krankmachende Medikamente hergestellt, damit die Menschen, die, von leichten Blessuren einmal abgesehen, eigentlich völlig gesund sind, krank werden und weitere Medikamente brauchen, damit sie wieder "gesund" werden. Natürlich helfen auch die Medikamente gegen die zuvor verabreichten Medikamente nicht. Der vormals leicht kranke Mensch wird durch die Einnahme dieser Giftpillen kränker und kränker. Eines ist sicher: Gesund machen Medikamente nicht. Nie!
Beten Sie zum HERRn und bitten Sie ihn um Vergebung für Ihre Sünden. Der Allmächtige weiß schon, warum er Ihnen die Halsentzündung geschickt hat. Und Sie wissen es bestimmt auch.
Aufklärend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Juergen Weringer
- Brettgast mit Maulkorb
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werter Herr Berger,
Zunächst möchte ich Ihnen für die rasche Aufklärung danken.
Beschämt,
Jürgen
Zunächst möchte ich Ihnen für die rasche Aufklärung danken.
Ich habe mir gestern - obwohl ich bereits gesättigt war - einen Nachtisch gegönnt. Könnte dies in einem kausalen Zusammenhang stehen? Welche Züchtigung würden Sie mir empfehlen?Der Allmächtige weiß schon, warum er Ihnen die Halsentzündung geschickt hat. Und Sie wissen es bestimmt auch.
Beschämt,
Jürgen
- Theodor Euffel
- Gelegentlicher Besucher
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werter Herr Weringer,
Bedenken sie:
"Gal 5,21: "Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden."
Ein kausaler Zusammenhang zwischen ihrem übermäßigen Nahrungskonsum und der Krankheit wird aller Wahrscheinlichkeit nach bestehen, das kann man wohl sagen, obwohl die Wege des HERRN für den Menschen natürlich niemals vollständig ergründlich sein werden.
Die Krankheit soll Strafe für sie sein und sie zur Umkehr treiben! Wenn sie ansonsten als redlicher Christ gelebt haben, so mag der HERR ihnen diesen Anflug von Fresssucht noch vergeben, nach einer Beichte, ausgiebiger Buße und tiefem Gebet natürlich. Ebenso würde ich eine Zeit des Fastens empfehlen. Bezüglich der Buße schlage ich vor, ihre Loblieder auf den HERRN besonders laut und oft zu singen, sodass sie den Schmerze in ihrem Halse deutlich spüren. Die Freude darüber, den HERRN zu preisen, wird dem Schmerz gegenüberstehen und - so sie ein redlicher Christ sind, wovon ich natürlich trotz ihrer Verfehlung ausgehe - über das Unangenehme des Schmerzes triumphieren, weshalb sie noch lauter und länger Lobpreis singen werden!
Halleluja!
Die Bibel wieder zuklappend,
Theodor Euffel
Bedenken sie:
"Gal 5,21: "Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden."
Ein kausaler Zusammenhang zwischen ihrem übermäßigen Nahrungskonsum und der Krankheit wird aller Wahrscheinlichkeit nach bestehen, das kann man wohl sagen, obwohl die Wege des HERRN für den Menschen natürlich niemals vollständig ergründlich sein werden.
Die Krankheit soll Strafe für sie sein und sie zur Umkehr treiben! Wenn sie ansonsten als redlicher Christ gelebt haben, so mag der HERR ihnen diesen Anflug von Fresssucht noch vergeben, nach einer Beichte, ausgiebiger Buße und tiefem Gebet natürlich. Ebenso würde ich eine Zeit des Fastens empfehlen. Bezüglich der Buße schlage ich vor, ihre Loblieder auf den HERRN besonders laut und oft zu singen, sodass sie den Schmerze in ihrem Halse deutlich spüren. Die Freude darüber, den HERRN zu preisen, wird dem Schmerz gegenüberstehen und - so sie ein redlicher Christ sind, wovon ich natürlich trotz ihrer Verfehlung ausgehe - über das Unangenehme des Schmerzes triumphieren, weshalb sie noch lauter und länger Lobpreis singen werden!
Halleluja!
Die Bibel wieder zuklappend,
Theodor Euffel
Pater noster, qui es in caelis:
sanctificetur nomen tuum.
sanctificetur nomen tuum.
- Martin Berger
- Faust Gottes
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Potzdonner, Herr Weringer!Juergen Weringer hat geschrieben:Ich habe mir gestern - obwohl ich bereits gesättigt war - einen Nachtisch gegönnt. Könnte dies in einem kausalen Zusammenhang stehen? Welche Züchtigung würden Sie mir empfehlen?
Da fragen Sie noch, obwohl es offensichtlich ist? Sie verfressenes Subjekt geben sich der Völlerei hin und wundern sich, warum Ihnen der HERR eine Halsentzündung als Warnung schickt? Schwören Sie Ihren Freßgelüsten ab, bevor es zu spät ist! Völlerei ist eine schwere Sünde, gar eine Todsünde! Bitten Sie den HERRn schleunigst um Vergebung!
Wandeln Sie auf den Spuren des fastenden Jesus Christus, der 40 Tage und Nächte nichts aß. Die löbliche Fastenzeit beginnt zwar erst am Mittwoch, doch Sie können jetzt schon mit Ihrer Fresserei aufhören. Da Sie weder Maß noch Ziel kennen und sich vermutlich Fettreserven angefressen haben, auf die jeder Braunbär neidig wäre, halten Sie locker 50 und noch mehr Tage durch.
Ratend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Lobet_d_Messias
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Herr Weringer,
Natürlich sind alle Medikamente unredlich! Außer natürlich den Naturkräutern des heimischen Gartens. Ich habe zum Beispiel Salbei, Thymian und ähnliches. Auch Minze besitze ich ein Ganzes Büschel! Wenn ich eine Erkältung habe, dann kocht Mein töftes Weib die Minze auf und lässt mir ein Bad ein, in das Sie dann den Minzsud eingießt.
Das hilft mir immer sehr gut!
Zu verzichten ist auf Pseudo-Naturheilprodukte wie zum Beispiel die waren der Dirne Klosterfrau.
Ein altes unkeusches Sprichwort besagt: "Klosterfrau Melissengeist, damit man in die Hose scheisst". Dieses kommt wohl von Persönlichkeiten, die zu viel Klosterfrau-Produkte genommen haben als sie krank waren!
Von Bayer hinfortweisend,
Ein gottestreuer Mitbenutzer
Natürlich sind alle Medikamente unredlich! Außer natürlich den Naturkräutern des heimischen Gartens. Ich habe zum Beispiel Salbei, Thymian und ähnliches. Auch Minze besitze ich ein Ganzes Büschel! Wenn ich eine Erkältung habe, dann kocht Mein töftes Weib die Minze auf und lässt mir ein Bad ein, in das Sie dann den Minzsud eingießt.
Das hilft mir immer sehr gut!
Zu verzichten ist auf Pseudo-Naturheilprodukte wie zum Beispiel die waren der Dirne Klosterfrau.
Ein altes unkeusches Sprichwort besagt: "Klosterfrau Melissengeist, damit man in die Hose scheisst". Dieses kommt wohl von Persönlichkeiten, die zu viel Klosterfrau-Produkte genommen haben als sie krank waren!
Von Bayer hinfortweisend,
Ein gottestreuer Mitbenutzer
1. Tim 2 11-12 : "Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen.
Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten."
Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten."
- Sören Korschio
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werte Gemeinde!
Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen Krankheiten, die vom HERRn kommen! (Und ich beschwöre Sie: jede Krankheit kommt vom HERRn.) Einzig im Gebet liegt die Kraft, die zur Heilung einer Krankheit benötigt wird. So lesen wir in der Bibel:
Ihr Sören Korschio
Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen Krankheiten, die vom HERRn kommen! (Und ich beschwöre Sie: jede Krankheit kommt vom HERRn.) Einzig im Gebet liegt die Kraft, die zur Heilung einer Krankheit benötigt wird. So lesen wir in der Bibel:
Amen!"Denn ich bin der Herr, dein Arzt."
(Exodus 15,26)
Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
-
Heribert Moench
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- Registriert: So 25. Nov 2012, 20:32
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werter Herr Weringer,Juergen Weringer hat geschrieben:Werter Herr Berger,
Zunächst möchte ich Ihnen für die rasche Aufklärung danken.
Ich habe mir gestern - obwohl ich bereits gesättigt war - einen Nachtisch gegönnt. Könnte dies in einem kausalen Zusammenhang stehen? Welche Züchtigung würden Sie mir empfehlen?Der Allmächtige weiß schon, warum er Ihnen die Halsentzündung geschickt hat. Und Sie wissen es bestimmt auch.
Beschämt,
Jürgen
Auch ich kann Herrn Berger in vollem Umfang beipflichten.
Aber um die Züchtigungsempfehlung, um die sie ersuchten brauchen Sie sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Überlegen Sie doch mal logisch: Aufgrund Ihrer maßlosen Völlerei hat Ihnen der HERR doch schon (völlig zurecht) eine saftige Halsentzündung geschickt. Wenn sein (berechtigter) Zorn verflogen ist, wirds auch mit der Halsentzündung wieder besser.
Gut meinend
Heribert Moench
Wenn Grüne in den Odel segeln,
dann helfen auch keine Bauernregeln
dann helfen auch keine Bauernregeln
- Juergen Weringer
- Brettgast mit Maulkorb
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Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werte Gemeinde,
Beschämt durch meine Sünde, der Völlerei, sang ich trotz der (gerechten) Halsschmerzen laut die lobpreisenden Lieder des HERRn. Ich hielt mich an jede biblische Regel und ernährte mich nur von Brotsuppe und Leitungswasser.
Trotzdem habe ich nun fast 40°C Fieber.
Warum verzeiht mir der HERR nicht?
Ich dachte, ich könnte meine Sünde durch Buße wieder gut machen ...
Auf Rat hoffend,
Jürgen
Beschämt durch meine Sünde, der Völlerei, sang ich trotz der (gerechten) Halsschmerzen laut die lobpreisenden Lieder des HERRn. Ich hielt mich an jede biblische Regel und ernährte mich nur von Brotsuppe und Leitungswasser.
Trotzdem habe ich nun fast 40°C Fieber.
Warum verzeiht mir der HERR nicht?
Ich dachte, ich könnte meine Sünde durch Buße wieder gut machen ...
Auf Rat hoffend,
Jürgen
- Sören Korschio
- Lehrmeister
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- Registriert: Mo 29. Dez 2008, 16:41
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Herr Weringer!
Vielleicht, weil Sie mit hohem Fieber vor dem Heimrechner sitzen, anstatt keusch im Bett zu liegen und Ihre Sünden zu bereuen? Mich wundert gar nichts mehr, Potztausend!
Kopfschüttelnd,
Sören Korschio
Vielleicht, weil Sie mit hohem Fieber vor dem Heimrechner sitzen, anstatt keusch im Bett zu liegen und Ihre Sünden zu bereuen? Mich wundert gar nichts mehr, Potztausend!
Kopfschüttelnd,
Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
- Aristide Torchia
- (Verbannt)

- Beiträge: 23
- Registriert: Sa 9. Feb 2013, 22:59
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Werter Herr Weringer,
die Bedeutung von Fasten ist Ihnen wohl nicht geläufig? Brotsuppe und Leitungswasser? Solch ein Festmahl haben Sie nicht verdient.
Verdeutlichend,
Aristide Torchia
die Bedeutung von Fasten ist Ihnen wohl nicht geläufig? Brotsuppe und Leitungswasser? Solch ein Festmahl haben Sie nicht verdient.
Verdeutlichend,
Aristide Torchia
Laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
1. Johannes 3,18
1. Johannes 3,18
-
Missionar
- Brettgast mit Maulkorb
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- Registriert: Sa 22. Dez 2012, 15:02
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Sehr geehrte Brettmitglieder
Ich möchte keinesfalls unhöflich oder frech sein, doch zu diesem Thema muss ich, als gläubiger Christ, gegen die redlichen Maßnahmen, ein Kommentar abgeben.
Im Jahre 1928 hatte Alexander Fleming (ein gläubiger Christ) ein paar Agarplatten mit Viren beimpft. Auf einer dieser Platten hatte sich eine Spore eines Pilzes eingenistet.
Nach etwa drei Wochen wuchs auf dieser Platte ein Pilz in dessen unmittelbarer Umgebung waren keine Viren mehr, denn dieser Pilz entsendete Stoffe die Penicilline nennt.
Dieser Stoff und weiterveerarbeitungen von ihm werden heute Antibiotika genannt. Also bezieht sich "Antileben" nur auf das dasein der Viren nicht der Zellen des Körpers.
Mit diesem Mittel wurden viele Menschenleben gerettet und die Pest vernichtet. Von Antibiotika wurden auch manche Päpste, Kardinäle und Pfarrer gerettet. Denn der HERR schuf doch alle guten Dinge, und Antibiotika ist eines davon. Denn diese Gläubigen konnten mit der Hilfe von Antibiotika das Wort GOTTes weiterhin lernen und verkünden.
Also ist Antibiotika nicht unredlich! Es ist sogar sehr redlich!
Ich glaube an die wundervollen Taten die GOTT durch einen Menschen getan hat, und finde jeder redliche Christ sollte das auch tun.
Bitte verzeihen Sie mir eventuelle Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
Hochachtungsvoll,
Missionar
Ich möchte keinesfalls unhöflich oder frech sein, doch zu diesem Thema muss ich, als gläubiger Christ, gegen die redlichen Maßnahmen, ein Kommentar abgeben.
Im Jahre 1928 hatte Alexander Fleming (ein gläubiger Christ) ein paar Agarplatten mit Viren beimpft. Auf einer dieser Platten hatte sich eine Spore eines Pilzes eingenistet.
Nach etwa drei Wochen wuchs auf dieser Platte ein Pilz in dessen unmittelbarer Umgebung waren keine Viren mehr, denn dieser Pilz entsendete Stoffe die Penicilline nennt.
Dieser Stoff und weiterveerarbeitungen von ihm werden heute Antibiotika genannt. Also bezieht sich "Antileben" nur auf das dasein der Viren nicht der Zellen des Körpers.
Mit diesem Mittel wurden viele Menschenleben gerettet und die Pest vernichtet. Von Antibiotika wurden auch manche Päpste, Kardinäle und Pfarrer gerettet. Denn der HERR schuf doch alle guten Dinge, und Antibiotika ist eines davon. Denn diese Gläubigen konnten mit der Hilfe von Antibiotika das Wort GOTTes weiterhin lernen und verkünden.
Also ist Antibiotika nicht unredlich! Es ist sogar sehr redlich!
Ich glaube an die wundervollen Taten die GOTT durch einen Menschen getan hat, und finde jeder redliche Christ sollte das auch tun.
Bitte verzeihen Sie mir eventuelle Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
Hochachtungsvoll,
Missionar
- Korbinian Lorenz
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 9
- Registriert: Mi 24. Okt 2012, 00:42
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Depp Missionar,
selbst der keckeste Naturwissenschaftler käme nicht auf die Idee, Gegenleben (unredl. Antibiotika) eine Wirkung gegen diese Hirngespinste, die sie Viren zu nennen pflegen, zu attestieren! Sie sollten sich in der ketzerischen Gedankenwelt der Wissenschaft ein wenig souveräner bewegen können, bevor Sie versuchen uns von diesem Unsinn auch noch zu überzeugen.
Allgemein bin ich ob der gotteslästernden Intention Ihres Beitrags bestürzt, die "eventuelle[n] Rechtschreib- oder Grammatikfehler" sind da an dieser Stelle von völlig nachgeordneter Wichtigkeit, auch wenn der HERR Legastheniker ebenso hasst wie Deppen und Lügner.
Sie dennoch in mein Gebet einschließend,
Korbinian Lorenz
selbst der keckeste Naturwissenschaftler käme nicht auf die Idee, Gegenleben (unredl. Antibiotika) eine Wirkung gegen diese Hirngespinste, die sie Viren zu nennen pflegen, zu attestieren! Sie sollten sich in der ketzerischen Gedankenwelt der Wissenschaft ein wenig souveräner bewegen können, bevor Sie versuchen uns von diesem Unsinn auch noch zu überzeugen.
Allgemein bin ich ob der gotteslästernden Intention Ihres Beitrags bestürzt, die "eventuelle[n] Rechtschreib- oder Grammatikfehler" sind da an dieser Stelle von völlig nachgeordneter Wichtigkeit, auch wenn der HERR Legastheniker ebenso hasst wie Deppen und Lügner.
Sie dennoch in mein Gebet einschließend,
Korbinian Lorenz
-
Missionar
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 8
- Registriert: Sa 22. Dez 2012, 15:02
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Sehr geehrter Herr Lorenz.
Nur weil Sie anderer Meinung sind als ich, brauchen Sie nicht ausfallend und gemein werden. Es soll ja schließlich eine gesittete Diskussionen unter Christen bleiben.
Jeder Arzt und Naturwissenschaftler wird Ihnen das selbe erzählen wie ich, da können Sie sich sicher sein. Nun aber zu etwas, dass weder Sie noch jemand anderer bestreiten kann da es das Wort GOTTes ist.
Bei und nach einer Organtransplantation werden dem Patienten Antibiotika verabreicht, da dieser sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit an Infektionen sterben würde. Also ist Antibiotika im direkten Zusammenhang mit Organtransplantationen zu bringen. Und nun lesen Sie sich bitte, die ins deutsche übersetzte Ansprache von Papst Johannes Paul dem II. an. Ich zitire:
"3. Zunächst muß hervorgehoben werden, wie ich bei einer anderen Gelegenheit bemerkte, daß jede Organverpflanzung auf einer Entscheidung von hoher ethischer Bedeutung begründet ist: „die Entscheidung, unentgeltlich einen Teil des eigenen Körpers für die Genesung und das Wohlbefinden eines anderen zur Verfügung zu stellen“ (Ansprache an den I. Internationalen Kongreß der Gesellschaft für Organverpflanzung, 20. Juni 1991, Nr. 3; O.R. dt., Nr. 44, 18.10.1991, S.14). Genau darin besteht die Größe dieser Geste, eine Geste, die eine wahre Tat der Liebe ist. Es geht nicht lediglich darum, sich von etwas zu trennen, das uns gehört, sondern vielmehr geben wir einen Teil von uns selbst, denn „kraft seiner substantiellen Vereinigung mit einer Geistseele kann der menschliche Leib nicht nur als ein Gefüge von Geweben, Organen und Funktionen angesehen [...] werden, denn er ist konstitutiver Teil der Person, die sich durch ihn manifestiert und ausdrückt“ (Kongregation für die Glaubenslehre, Donum vitae, Einleitung, 3).
Hier ist die Internetadresse mit der Sie auf diese Übersetzung des Papstes kommen: http://stjosef.at/dokumente/papst_organ ... n_2000.htm
Der Papst wurde von GOTT ausgewählt und berichtet uns von unserem HERRn und seinem Gedankengut.
Ich hoffe ich konnte Ihnen mitteilen, dass Antibiotika ein sehr wichtiges Medikament der heutigen Zeit ist.
Ihr Missionar
Nur weil Sie anderer Meinung sind als ich, brauchen Sie nicht ausfallend und gemein werden. Es soll ja schließlich eine gesittete Diskussionen unter Christen bleiben.
Jeder Arzt und Naturwissenschaftler wird Ihnen das selbe erzählen wie ich, da können Sie sich sicher sein. Nun aber zu etwas, dass weder Sie noch jemand anderer bestreiten kann da es das Wort GOTTes ist.
Bei und nach einer Organtransplantation werden dem Patienten Antibiotika verabreicht, da dieser sonst mit hoher Wahrscheinlichkeit an Infektionen sterben würde. Also ist Antibiotika im direkten Zusammenhang mit Organtransplantationen zu bringen. Und nun lesen Sie sich bitte, die ins deutsche übersetzte Ansprache von Papst Johannes Paul dem II. an. Ich zitire:
"3. Zunächst muß hervorgehoben werden, wie ich bei einer anderen Gelegenheit bemerkte, daß jede Organverpflanzung auf einer Entscheidung von hoher ethischer Bedeutung begründet ist: „die Entscheidung, unentgeltlich einen Teil des eigenen Körpers für die Genesung und das Wohlbefinden eines anderen zur Verfügung zu stellen“ (Ansprache an den I. Internationalen Kongreß der Gesellschaft für Organverpflanzung, 20. Juni 1991, Nr. 3; O.R. dt., Nr. 44, 18.10.1991, S.14). Genau darin besteht die Größe dieser Geste, eine Geste, die eine wahre Tat der Liebe ist. Es geht nicht lediglich darum, sich von etwas zu trennen, das uns gehört, sondern vielmehr geben wir einen Teil von uns selbst, denn „kraft seiner substantiellen Vereinigung mit einer Geistseele kann der menschliche Leib nicht nur als ein Gefüge von Geweben, Organen und Funktionen angesehen [...] werden, denn er ist konstitutiver Teil der Person, die sich durch ihn manifestiert und ausdrückt“ (Kongregation für die Glaubenslehre, Donum vitae, Einleitung, 3).
Hier ist die Internetadresse mit der Sie auf diese Übersetzung des Papstes kommen: http://stjosef.at/dokumente/papst_organ ... n_2000.htm
Der Papst wurde von GOTT ausgewählt und berichtet uns von unserem HERRn und seinem Gedankengut.
Ich hoffe ich konnte Ihnen mitteilen, dass Antibiotika ein sehr wichtiges Medikament der heutigen Zeit ist.
Ihr Missionar
- Korbinian Lorenz
- Brettgast mit Maulkorb
- Beiträge: 9
- Registriert: Mi 24. Okt 2012, 00:42
Re: Gegenleben (unrdl. Antibiotika) ein Medikament Satans?
Depp der Entsendung,
Ihre Lügen werden durch bloße Repetition nicht an Wahrheitsgehalt gewinnen, da können Sie sich auf den Kopf stellen.
Der häretische Internationalen (unredl. Wissenschaft) zufolge sind Gegenleben (unredl. Antibiotika) Mittel, die, wie es der Name schon impliziert, gegen Leben wirken. Viren sind jedoch laut Definition keine lebenden Organismen.
Die gnadenlose Hingabe und Nächstenliebe, die für eine Organspende nötig sind, sind fürwahr christlich und damit Leuchttürme des Glaubens in dieser dunklen Welt. Insofern bedanke ich mich recht herzlich für diese geistreichen Worte von Johannes Paul II.
Ob eine Organspende jedoch den gewünschten Erfolg hat, liegt einzig und allein in Gottes Macht und nicht in der herbeigeredeten Macht von Scharlatanerie & Hexentum.
Töfte christliche Doppelblind-Studien, in die sowohl Tierversuchsdaten als auch epidemiologische Betrachtungen eingingen, erbrachten wie sicherlich bekannt sein dürfte, erst kürzlich den Beweis, dass einzig und alleine aufrichtiges und hingebungsreiches Beten die gewünschte Genesung erbringen kann, so Gott sich gnädig zeigt.
Ihre Lügen werden durch bloße Repetition nicht an Wahrheitsgehalt gewinnen, da können Sie sich auf den Kopf stellen.
Der häretische Internationalen (unredl. Wissenschaft) zufolge sind Gegenleben (unredl. Antibiotika) Mittel, die, wie es der Name schon impliziert, gegen Leben wirken. Viren sind jedoch laut Definition keine lebenden Organismen.
Die gnadenlose Hingabe und Nächstenliebe, die für eine Organspende nötig sind, sind fürwahr christlich und damit Leuchttürme des Glaubens in dieser dunklen Welt. Insofern bedanke ich mich recht herzlich für diese geistreichen Worte von Johannes Paul II.
Ob eine Organspende jedoch den gewünschten Erfolg hat, liegt einzig und allein in Gottes Macht und nicht in der herbeigeredeten Macht von Scharlatanerie & Hexentum.
Töfte christliche Doppelblind-Studien, in die sowohl Tierversuchsdaten als auch epidemiologische Betrachtungen eingingen, erbrachten wie sicherlich bekannt sein dürfte, erst kürzlich den Beweis, dass einzig und alleine aufrichtiges und hingebungsreiches Beten die gewünschte Genesung erbringen kann, so Gott sich gnädig zeigt.