Kommunismus in Österreich
- Heinar Laugenkraut
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Kommunismus in Österreich
Werte Herrschaften!
Mit Entsetzen vernahm ich vorgestern, dass über der Heimatstadt des bekannten Uhrturms, dem wunderschönen Graz, eine grässliche, rote Fratze dem politischen Himmelszelt einen diabolischen Aspekt verleiht. Bei der nun bereits vergangenen Gemeinderatswahl, ergaukelte sich die kommunistische Partei über 20 % der Wählerstimmen. Von Wahlbetrug muss bei diesem hinterhältigen Pack ausgegangen werden.
Nun meine Frage: Ich bin wahrlich kein Experte, aber droht unser knorker Süden in Zukunft an ein stalinistisches Alpenland anzugrenzen? Wenn ja, dann sollte man das österreichische Volk präventiv zu einer christlich-sozialen Lebenseinstellung zwingen und sozialistisches Gedankengut an den Wurzeln verbieten!
Erbost über desorientierte Wählerschichten,
Laugenkraut
Mit Entsetzen vernahm ich vorgestern, dass über der Heimatstadt des bekannten Uhrturms, dem wunderschönen Graz, eine grässliche, rote Fratze dem politischen Himmelszelt einen diabolischen Aspekt verleiht. Bei der nun bereits vergangenen Gemeinderatswahl, ergaukelte sich die kommunistische Partei über 20 % der Wählerstimmen. Von Wahlbetrug muss bei diesem hinterhältigen Pack ausgegangen werden.
Nun meine Frage: Ich bin wahrlich kein Experte, aber droht unser knorker Süden in Zukunft an ein stalinistisches Alpenland anzugrenzen? Wenn ja, dann sollte man das österreichische Volk präventiv zu einer christlich-sozialen Lebenseinstellung zwingen und sozialistisches Gedankengut an den Wurzeln verbieten!
Erbost über desorientierte Wählerschichten,
Laugenkraut
Der Kluge hält mit seinem Wissen zurück; der Narr geht mit seiner Unwissenheit hausieren. - Bibel - Sprüche 12,23
- Martin Berger
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Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Laugenkraut,
Ihr Entsetzen kann ich gut verstehen, die Grazer aber auch. In Österreich ist es momentan so, daß Deppen an der Macht sind, denen ich nicht einmal eine Wasserpistole anvertrauen würde; ein ganzes Land schon gar nicht. Die (mittlerweile unchristliche) ÖVP streitet meist mit der SPÖ, die Grünen sind unwählbar, die FPÖ steht manchen Wählern zu weit rechts und die KPÖ bleibt als Alternative. Der vermutete Gedanke der Wähler: "Schlimmer machen es sie Kommunisten auch nicht."
Die Grazer verstehend,
Martin Berger
Ihr Entsetzen kann ich gut verstehen, die Grazer aber auch. In Österreich ist es momentan so, daß Deppen an der Macht sind, denen ich nicht einmal eine Wasserpistole anvertrauen würde; ein ganzes Land schon gar nicht. Die (mittlerweile unchristliche) ÖVP streitet meist mit der SPÖ, die Grünen sind unwählbar, die FPÖ steht manchen Wählern zu weit rechts und die KPÖ bleibt als Alternative. Der vermutete Gedanke der Wähler: "Schlimmer machen es sie Kommunisten auch nicht."
Die Grazer verstehend,
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Der Friede sei mit euch.
- Heinar Laugenkraut
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Re: Kommunismus in Österreich
Wertester Herr Berger!
Ihre Erklärungen erscheinen mir durchaus logisch, aber gibt es in dem töften Alpenland nicht auch eine sogenannte "Christenpartei"? Diese Partei muss ja nicht einmal seriös sein, aber bedenken Sie, dass Obertrottel Stalin sein Volk damals gequält und ausgequetscht hat. Ich bin in brennender Sorge, dass am Ende auch Österreich in einem derart absolutistischen Sumpf, einem einzigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit versinkt.
Ängstlich summend,
Laugenkraut
Ihre Erklärungen erscheinen mir durchaus logisch, aber gibt es in dem töften Alpenland nicht auch eine sogenannte "Christenpartei"? Diese Partei muss ja nicht einmal seriös sein, aber bedenken Sie, dass Obertrottel Stalin sein Volk damals gequält und ausgequetscht hat. Ich bin in brennender Sorge, dass am Ende auch Österreich in einem derart absolutistischen Sumpf, einem einzigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit versinkt.
Ängstlich summend,
Laugenkraut
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- Martin Berger
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Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Laugenkraut,
es gibt in Österreich die Christliche Partei Österreichs, kurz: CPÖ. Allerdings ist die CPÖ nur eine Kleinpartei, die im leider immer gottloser werdenden Österreich kaum Wähler findet. Dabei handelt es sich um eine wahrlich töfte Partei, die sich gegen Homoperversität und Geschlechtergleichstellung (unredlich: Gender Mainstreaming) ausspricht.
Das Parteiprogramm (aus Wikipedia kopiert):
Kopfschüttelnd,
Martin Berger
es gibt in Österreich die Christliche Partei Österreichs, kurz: CPÖ. Allerdings ist die CPÖ nur eine Kleinpartei, die im leider immer gottloser werdenden Österreich kaum Wähler findet. Dabei handelt es sich um eine wahrlich töfte Partei, die sich gegen Homoperversität und Geschlechtergleichstellung (unredlich: Gender Mainstreaming) ausspricht.
Das Parteiprogramm (aus Wikipedia kopiert):
Stattdessen wählt man die Kommunisten und andere Verbrecher, die unser Land ausplündern, den Wohlstand abschaffen und anständige, arbeitende Menschen an den Bettelstab bringen.Die CPÖ tritt für eine Neugestaltung der Gesellschaft und für ein christliches Österreich ein. Sie will eine „Rückkehr der religiösen Werte in den politischen Raum, aber keine Staatskirche“. Sie definiert drei Schwerpunktthemen: Ehe und Familie, Erziehung und Bildung, Lebensschutz und Kultur.
Kopfschüttelnd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Kommunismus in Österreich
Werte Herren,
verzeihen Sie einem unwissenden Piefke, aber ich dachte bislang ohnehin, Österreich sei kommunistisch. Ist dem nicht so?
Erstaunt,
Schnabel

verzeihen Sie einem unwissenden Piefke, aber ich dachte bislang ohnehin, Österreich sei kommunistisch. Ist dem nicht so?
Erstaunt,
Schnabel

- Alberto Bonappetito
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Re: Kommunismus in Österreich
Werte Herren
Ich habe die Wahl meiner Heimatstadt bereits im Ab-Thema Faden thematisiert. Ich bin ein Ventilator des aktuellen christdemokratischen Bürgermeisters Nagl. Der Großteil seines Programmes besteht aus Verboten (Alkohol in der Öffentlichkeit, Mobiltelefone in öffentlichen Verkehrsmitteln, Autos in der Innenstadt, Hunde in Teilen von Parks...), die die Stadt lebenswerter machen und Flegeln das Leben schwer machen. Ich selbst habe meine Stimme dem töften Christen Grössler von der CPÖ gegeben, die aber leider nicht im Gemeinderat vertreten sein wird.
Den so genannten Kommunisten in Graz bin ich gar nicht so abgeneigt, denn vom echten Kommunismus ist hier nichts zu merken, wieso sich diese als KPÖ bezeichnet ist mir schleierhaft. Stattdessen tut diese Partei nichts weiter als den Armen zu helfen, was ja eigentlich urchristlich ist. Die Frage ist selbstverständlich ob sich nicht früher oder später doch der Wolf im Schafspelz entpuppt. Auch, dass ein Weibsstück Parteichefin ist bereitet mir freilich unbehagen.
Wesentlich entsetzlicher finde ich, dass auch die verteufelte Piratenbrut nun mit einem Sitz im Gemeinderat sitzt.
Segen
Alberto Bonappetito
Ich habe die Wahl meiner Heimatstadt bereits im Ab-Thema Faden thematisiert. Ich bin ein Ventilator des aktuellen christdemokratischen Bürgermeisters Nagl. Der Großteil seines Programmes besteht aus Verboten (Alkohol in der Öffentlichkeit, Mobiltelefone in öffentlichen Verkehrsmitteln, Autos in der Innenstadt, Hunde in Teilen von Parks...), die die Stadt lebenswerter machen und Flegeln das Leben schwer machen. Ich selbst habe meine Stimme dem töften Christen Grössler von der CPÖ gegeben, die aber leider nicht im Gemeinderat vertreten sein wird.
Den so genannten Kommunisten in Graz bin ich gar nicht so abgeneigt, denn vom echten Kommunismus ist hier nichts zu merken, wieso sich diese als KPÖ bezeichnet ist mir schleierhaft. Stattdessen tut diese Partei nichts weiter als den Armen zu helfen, was ja eigentlich urchristlich ist. Die Frage ist selbstverständlich ob sich nicht früher oder später doch der Wolf im Schafspelz entpuppt. Auch, dass ein Weibsstück Parteichefin ist bereitet mir freilich unbehagen.
Wesentlich entsetzlicher finde ich, dass auch die verteufelte Piratenbrut nun mit einem Sitz im Gemeinderat sitzt.
Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10
- Heinar Laugenkraut
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Re: Kommunismus in Österreich
Wertester Herr Bonappetito!
Obacht, der roten Meute wurde schon allzu oft Ihrer grundsätzlich guten Wertevorstellungen wegen ventiliert, aber wehe man lässt sie an die Macht.
Stalin, Mao ZeHuhn oder auch der durchaus bekannte Kuba-Genosse Spanischer Geigenkasten(unredl. Fidel Castro) begannen ihre Völker zu quälen, nachdem sie die große Revolution versprachen und mit ihrer ach so feinen Moral protzten. Ich misstraue diesen Links-Linken einfach. Und hinter jeder noch so schönen Verpackung kann sich immer das Grauen, in Form von Elend und Verderben, gut getarnt verstecken.
Die Augen zusammenkneifend, starr umherblickend und bereit sich zu verteidigen,
Laugenkraut
Obacht, der roten Meute wurde schon allzu oft Ihrer grundsätzlich guten Wertevorstellungen wegen ventiliert, aber wehe man lässt sie an die Macht.
Stalin, Mao ZeHuhn oder auch der durchaus bekannte Kuba-Genosse Spanischer Geigenkasten(unredl. Fidel Castro) begannen ihre Völker zu quälen, nachdem sie die große Revolution versprachen und mit ihrer ach so feinen Moral protzten. Ich misstraue diesen Links-Linken einfach. Und hinter jeder noch so schönen Verpackung kann sich immer das Grauen, in Form von Elend und Verderben, gut getarnt verstecken.
Die Augen zusammenkneifend, starr umherblickend und bereit sich zu verteidigen,
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- Gudmundr
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Re: Kommunismus in Österreich
Werte Herren,
ich meine, dass dem kommunistischen Grundgedanke nichts im Wege steht. Denn er besagt, dass jedem alles gehört. So kann kein Mensch benachteiligt sein.
Es waren Menschen, wie Stalin oder Mao, die den Kommunismus zu dem gemacht haben was er heute ist, zu einer Maschinerie der Unterdrückung.
Grüßend,
Gudmundr
ich meine, dass dem kommunistischen Grundgedanke nichts im Wege steht. Denn er besagt, dass jedem alles gehört. So kann kein Mensch benachteiligt sein.
Es waren Menschen, wie Stalin oder Mao, die den Kommunismus zu dem gemacht haben was er heute ist, zu einer Maschinerie der Unterdrückung.
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Gudmundr
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- Heinrich Ruprecht
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Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Laugenkraut!
Depp Gudmundr!
Zornig KPÖ-Plakate bespuckend,
KnechtRuprecht
Auch wenn das nichts an dem grauenhaften Wahlausgang ändern wird, erreichte die stalinistische Verbrecherhorde ein bisschen mehr als 19 Prozent. Dennoch sind das 19 Prozent zuviel.Heinar Laugenkraut hat geschrieben:ergaukelte sich die kommunistische Partei über 20 % der Wählerstimmen
Depp Gudmundr!
Ich meine, Sie sind kein Christ - dass diese Gulagaufseher einer Ideologie huldigen, die keinen GOTT braucht und auf Religion verzichtet, ist Ihnen offensichtlich entgangen!Gudmundr hat geschrieben:ich meine, dass dem kommunistischen Grundgedanke nichts im Wege steht
Zornig KPÖ-Plakate bespuckend,
KnechtRuprecht
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- Sören Korschio
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Re: Kommunismus in Österreich
Frl. Gudrun!Gudmundr hat geschrieben:ich meine, dass dem kommunistischen Grundgedanke nichts im Wege steht.
Ich glaube Herrn Laugenkrauts Leihhund Justus pfeift! Sind Sie von Sinnen? Die Bibel WARNT uns vor dem Kommunismus, wie Sie selbst nachlesen können!
Verführerische Knechte und Mägde des Leibhaftigen sind es, die uns falsche Ideologien und Weltbilder einprügeln wollen! Weichet, ihr bösen Geister! Lasset ab von den armen Seelen der Konformisten, die nicht wagen, eigens Stimme gegen derlei Bösartigkeiten zu erheben!Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.
(Matthäus 24,24)
Amen!
Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
- Gudmundr
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Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Korschio,
ich frage Sie, in wie fern uns diese Bibelstelle vor den Kommunismus warnen soll. Welch "falscher" Messias, soll denn den Kommunismus verbreiten? Falls Sie der Meinung sind, dass Menschen wie Fiedel Castro noch eine große Rolle spielen, liegen Sie falsch. Leute wie Kim Jong-un werden von den meisten anderen Menschen verachtet und meist auch nicht ernst genommen. Es gibt zwar in jedem Land, Parteien die den Kommunismus befürworten, doch kann man den Kommunismus als "ausgestorben" ansehen.
Grüßend,
Gudmundr
ich frage Sie, in wie fern uns diese Bibelstelle vor den Kommunismus warnen soll. Welch "falscher" Messias, soll denn den Kommunismus verbreiten? Falls Sie der Meinung sind, dass Menschen wie Fiedel Castro noch eine große Rolle spielen, liegen Sie falsch. Leute wie Kim Jong-un werden von den meisten anderen Menschen verachtet und meist auch nicht ernst genommen. Es gibt zwar in jedem Land, Parteien die den Kommunismus befürworten, doch kann man den Kommunismus als "ausgestorben" ansehen.
Grüßend,
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- Heinrich Ruprecht
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Re: Kommunismus in Österreich
Blender Gudmundr!
Wieder stolpern meine Augen über eine Ihrer Meldungen. Zuvor schon fallen Sie damit auf, dass Sie meinen, dass an dem Grundgedanken des marxistischen Wahns nichts auszusetzen sei. Jetzt sehen Sie die Rote Gefahr als ausgestorben - ja, woher kommen denn dann die 19 Prozent, frage ich Sie? Warum gibt es Systeme wie China und Nordkorea? Plätze, beherrscht von GOTTlosigkeit, Atheismus und heuchlerischen Nächstenliebe.
Ratlos, verärgert und die Waffen gegen Kommunistenmenschen richtend,
KnechtRuprecht
Wieder stolpern meine Augen über eine Ihrer Meldungen. Zuvor schon fallen Sie damit auf, dass Sie meinen, dass an dem Grundgedanken des marxistischen Wahns nichts auszusetzen sei. Jetzt sehen Sie die Rote Gefahr als ausgestorben - ja, woher kommen denn dann die 19 Prozent, frage ich Sie? Warum gibt es Systeme wie China und Nordkorea? Plätze, beherrscht von GOTTlosigkeit, Atheismus und heuchlerischen Nächstenliebe.
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KnechtRuprecht
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- Gudmundr
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Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Ruprecht,
wenn Sie Nordkorea als eine ernsthafte Bedrohung ansehen, dann weiß ich auch nicht weiter. Ist Ihnen denn schon einmal aufgefallen, dass Nordkorea die letzte Festung des Stalinismus ist?
Genau darum geht es nämlich. Marx hatte nicht gesagt, dass sich Kommunismus und Religion nicht vertragen können. Es waren Leute wie Stalin die den Kommunismus für sich auslegten, um ihr Volk damit unterdrücken zu können.
Im weiteren würde ich China nicht als total Kommunistisch bezeichnen. Zwar ist China bis heute keine Demokratie, aber da es sich zu einer "Wirtschaftsmacht" entwickelt hat, musste es sich nach außen hin öffnen, was zu Folge hat, dass der Kommunismus langsam aber sicher untergeht.
Um zu Ihrer Aussage mit den 19% zu kommen möchte ich Sie fragen, ob Sie ungefähr wissen, wie viel Prozent die SPD bei der letzten Bundestagswahl bekommen hat. Ich denke es müssen so um die 30% gewesen sein. Wie Sie sicher wissen, ist die "Parteifarbe" der SPD Rot. Diese Farbe soll den Bezug zum Marxismus zeigen.
Zudem reichen 19% bei weitem nicht aus, um eine Regierung bilden zu können.
Die NPD hat zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern 7% der Stimmen erreicht, und hat dennoch auf Landes- sowie Bundesebene nichts zu sagen.
Grüßend,
Gudmundr
wenn Sie Nordkorea als eine ernsthafte Bedrohung ansehen, dann weiß ich auch nicht weiter. Ist Ihnen denn schon einmal aufgefallen, dass Nordkorea die letzte Festung des Stalinismus ist?
Genau darum geht es nämlich. Marx hatte nicht gesagt, dass sich Kommunismus und Religion nicht vertragen können. Es waren Leute wie Stalin die den Kommunismus für sich auslegten, um ihr Volk damit unterdrücken zu können.
Im weiteren würde ich China nicht als total Kommunistisch bezeichnen. Zwar ist China bis heute keine Demokratie, aber da es sich zu einer "Wirtschaftsmacht" entwickelt hat, musste es sich nach außen hin öffnen, was zu Folge hat, dass der Kommunismus langsam aber sicher untergeht.
Um zu Ihrer Aussage mit den 19% zu kommen möchte ich Sie fragen, ob Sie ungefähr wissen, wie viel Prozent die SPD bei der letzten Bundestagswahl bekommen hat. Ich denke es müssen so um die 30% gewesen sein. Wie Sie sicher wissen, ist die "Parteifarbe" der SPD Rot. Diese Farbe soll den Bezug zum Marxismus zeigen.
Zudem reichen 19% bei weitem nicht aus, um eine Regierung bilden zu können.
Die NPD hat zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern 7% der Stimmen erreicht, und hat dennoch auf Landes- sowie Bundesebene nichts zu sagen.
Grüßend,
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- Heinrich Ruprecht
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Re: Kommunismus in Österreich
Kommunistenfreund Gudmundr
Werte Gemeinde - ich möchte keineswegs mit dem Zitat des Teufelanbeters Marx bezwecken, dass Sie von mir denken, ich hätte mich freiwillig dem Studium dieser "Schriften" gewidmet. Dies geschah nur in Vorbereitung auf eine mögliche Konfrontation mit den roten Bastarden. Man muss seine Feinde genau kennen, um sie bekämpfen zu können.
Die Schrotflinte ladend und auf atheistische Linke richtend,
KnechtRuprecht
So sehr es mir auch missfällt, diesen falschen Prediger Marx zu zitieren -möge er in der Hölle schmoren- so lege ich seine Gedanken zur Religion sehr eindeutig aus. Strohköpfe wie Stalin, Mao und Kim-Jong Il haben diese abstrusen Theorien nur aufgegriffen.Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. (...) Der Mensch, das ist die Welt des Menschen (...). Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt (...). Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist. Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.“ (Karl Marx, Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilophie
Werte Gemeinde - ich möchte keineswegs mit dem Zitat des Teufelanbeters Marx bezwecken, dass Sie von mir denken, ich hätte mich freiwillig dem Studium dieser "Schriften" gewidmet. Dies geschah nur in Vorbereitung auf eine mögliche Konfrontation mit den roten Bastarden. Man muss seine Feinde genau kennen, um sie bekämpfen zu können.
Die Schrotflinte ladend und auf atheistische Linke richtend,
KnechtRuprecht
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- Registriert: Mi 12. Dez 2012, 14:14
Re: Kommunismus in Österreich
Werter Herr Ruprecht,
steht es Ihnen zu, mich als Kommunistenfreund zu bezeichnen? Ich denke nicht. Nur weil Sie ein Problem mit dem Kommunismus haben, bezeichne ich Sie auch nicht als Antisemitisch.
Ich weiß nicht, ob es gegen die Brettregeln verstößt, zu sagen "Die Schrottflinte ladend und auf atheistische Linke richtend". Denn dort heißt es doch, dass es verboten ist, anderen zum Beispiel mit Mord zu drohen.
Falls Sie wirklich vorhaben, mit der Schrottflinte auf andere zu "zeigen" würde ich Sie gerne einmal fragen, ob Sie über einen Waffenschein verfügen, und um was für ein Modell es sich bei Ihrer Schrottflinte handelt.
Im weiteren denke ich, kommen wir vom eigentlichen Thema dieses Fadens ab.
Grüßend,
Gudmundr
steht es Ihnen zu, mich als Kommunistenfreund zu bezeichnen? Ich denke nicht. Nur weil Sie ein Problem mit dem Kommunismus haben, bezeichne ich Sie auch nicht als Antisemitisch.
Ich weiß nicht, ob es gegen die Brettregeln verstößt, zu sagen "Die Schrottflinte ladend und auf atheistische Linke richtend". Denn dort heißt es doch, dass es verboten ist, anderen zum Beispiel mit Mord zu drohen.
Falls Sie wirklich vorhaben, mit der Schrottflinte auf andere zu "zeigen" würde ich Sie gerne einmal fragen, ob Sie über einen Waffenschein verfügen, und um was für ein Modell es sich bei Ihrer Schrottflinte handelt.
Im weiteren denke ich, kommen wir vom eigentlichen Thema dieses Fadens ab.
Grüßend,
Gudmundr
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