Werte Redliche,
ich habe mir mangels Ideen eine künstlichen Intelligenz genutzt und dieses Gedicht erstellen lassen.
Die Wacht am Heimcomputer
In Gottes Welt, so rein und klar,
war einst die Ordnung wunderbar.
Doch schau ich aus dem Fensterlein,
mag ich gar nicht mehr fröhlich sein.
Da laufen Leut’ mit bunter Haut,
die fremden Göttern fest vertraut.
Sie beten nicht zum Herrn allein,
das muss wohl unredlich doch sein!
Ein Jüngling mit Metall im Ohr,
tritt frech aus seinem Haus hervor.
Die Haut mit Tinte schwarz befleckt,
hat er den Anstand ganz verdreckt.
Der Nächste raucht das Teufelskraut,
und lacht dabei auch noch recht laut.
Er taumelt ziellos durch die Gassen,
man sollt’ ihn züchtigen und hassen!
Auch jene, die die Zucht vergessen,
und von der „Homo-Lust“ besessen,
sie wandeln auf dem Sündenpfad,
fernab von jeder Gottes-Tat.
Der Atheist, er spottet wild,
beschmutzt des Schöpfers Ebenbild.
Er glaubt an Affen und an Stein,
das wird ihm noch zum Verhängnis sein!
Ihr Sündervolk, hört mein Gebet:
Es ist noch Zeit, bevor ihr geht!
Werft weg die Spritze, Ring und Farbe,
sonst brennt ihr in der Schwefel-Narbe!
Nur wer den Rohrstock nicht verneint,
ist mit dem HERRN im Geist vereint.
Halleluja!
Gregor Wutburg
Die Wacht am Heimcomputer
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GregorWutburg
- Brettgast mit Maulkorb
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- Registriert: So 28. Jan 2024, 15:42
- Walter Gruber senior
- Kommerzialrat
- Beiträge: 2786
- Registriert: Do 16. Jul 2015, 09:57
Re: Die Wacht am Heimcomputer
Sehr geehrter Herr Wutburg,
es ist traurig, dass Sie selbst kein Gedicht geschrieben haben. Es bedeutet dies nämlich, dass Ihre Zeilen nicht aus einem ehrlichen christlichen Streben entstanden sind. Obwohl das Geschriebene durchaus vernünftig klingt und sich reimt, vermag es das Christenherz nicht zu rühren wie wahrhaftige Dichtkunst.
Möglicherweise haben Sie jenem elektronischen Dämon wenigstens einige Grundgedanken eingegeben. Es könnte dies immerhin dazu führen, dass jene künstliche „Intelligenz“ sich allmählich der Wahrheit annähert, wenn viele Christen sie mit christlichen Gedanken füttern.
Gezeichnet
Gruber Walter
es ist traurig, dass Sie selbst kein Gedicht geschrieben haben. Es bedeutet dies nämlich, dass Ihre Zeilen nicht aus einem ehrlichen christlichen Streben entstanden sind. Obwohl das Geschriebene durchaus vernünftig klingt und sich reimt, vermag es das Christenherz nicht zu rühren wie wahrhaftige Dichtkunst.
Möglicherweise haben Sie jenem elektronischen Dämon wenigstens einige Grundgedanken eingegeben. Es könnte dies immerhin dazu führen, dass jene künstliche „Intelligenz“ sich allmählich der Wahrheit annähert, wenn viele Christen sie mit christlichen Gedanken füttern.
Gezeichnet
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)