Liebe Gemeinschaft,
ich habe das Internetz nach verschiedenen Hilfestellen durchkämmt, und bin dabei auf dieses löbliche Brett gestoßen.
Ich wende mich heute mit einer Frage an Sie, die mich in den letzten Monaten tief beschäftigt hat. Ich bin Vater eines wunderbaren Jungen, der gerade seinen Weg in die Pubertät findet. Ich habe den Eindruck, dass er eine Zuneigung zu anderen Jungen empfindet, die über das Freundschaftliche hinausreicht.
Ich gestehe offen, dass mich diese Ahnung verunsichert. Er hat oft Besuch von einem seiner Klassenkameraden und sie verbringen viel Zeit in seinem Zimmer. Ich habe einmal an der Türe gelauscht, und was ich mitbekommen habe, sind keinesfalls normale Dinge, die sich normale Jungen zueinander sagen. Ich habe Angst, dass es schon bald zu noch erschreckenderen Sünden kommen könnte.
Ich bitte Sie daher um Rat: Wie kann ich ihn von diesen teuflischen Gedanken, die seinen Körper und Geist peinigen, befreien, ihn wieder auf die richtige Bahn bringen und seinen Platz im Himmelreich retten?
Hochachtungsvoll,
Markus Schwarzer
Bitte um Rat
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Markus Schwarzer
- Brettgast mit Maulkorb
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- Martin Berger
- Faust Gottes
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Re: Bitte um Rat
Herr Schwarzer,
Ihre Sorge ist mehr als berechtigt. Allerdings scheint von Ihnen selbst die größere Gefahr auszugehen, da Sie viel zu lange untätig blieben. Als Ihr Sohn Bubenbesuche empfing, haben Sie zwar Verdacht geschöpft, aber nicht eingegriffen. Wenigstens haben Sie nun diese Internetzseite gefunden, aber anstatt sich im Internetz herumzutreiben, hätte Sie zuerst den Pfarrer Ihrer Gemeinde verständigen sollen. Bitte vergessen Sie nicht: Sie sind zu Erste-Hilfe-Maßnahmen verpflichtet.
Sei es nun, wie es ist: Bei Ihnen ist Ihr Sohn leider nicht in den besten Händen. So hilflos, wie Sie sich bisher verhalten haben, kann Ihr Sohn nicht auf die Hilfe hoffen, die er in dieser schweren Zeit der Prüfung braucht. Ganz im Gegenteil. Bitte suchen Sie ein Kloster in Ihrer Umgebung auf, in welchem der Knabe in Abgeschiedenheit und Stille über den Wahnsinn nachdenken kann, den er seinem Körper zumuten wollte.
Bis Sie Ihrem Sohn echte Hilfe zukommen lassen können, kann ich Ihnen das Anti-Masturbationskreuz empfehlen, welches für Kinder und Jugendliche aller Altersklassen empfohlen werden kann, wenn sündige Gedanken und wie homoperverse Gelüste oder zwanghafte Selbstvergewaltigungsphantasien aufkommen.

Untätig waren Sie nun lange genug. Sapperlot, helfen Sie endlich!
Zur Eile mahnend,
Martin Berger
Ihre Sorge ist mehr als berechtigt. Allerdings scheint von Ihnen selbst die größere Gefahr auszugehen, da Sie viel zu lange untätig blieben. Als Ihr Sohn Bubenbesuche empfing, haben Sie zwar Verdacht geschöpft, aber nicht eingegriffen. Wenigstens haben Sie nun diese Internetzseite gefunden, aber anstatt sich im Internetz herumzutreiben, hätte Sie zuerst den Pfarrer Ihrer Gemeinde verständigen sollen. Bitte vergessen Sie nicht: Sie sind zu Erste-Hilfe-Maßnahmen verpflichtet.
Sei es nun, wie es ist: Bei Ihnen ist Ihr Sohn leider nicht in den besten Händen. So hilflos, wie Sie sich bisher verhalten haben, kann Ihr Sohn nicht auf die Hilfe hoffen, die er in dieser schweren Zeit der Prüfung braucht. Ganz im Gegenteil. Bitte suchen Sie ein Kloster in Ihrer Umgebung auf, in welchem der Knabe in Abgeschiedenheit und Stille über den Wahnsinn nachdenken kann, den er seinem Körper zumuten wollte.
Bis Sie Ihrem Sohn echte Hilfe zukommen lassen können, kann ich Ihnen das Anti-Masturbationskreuz empfehlen, welches für Kinder und Jugendliche aller Altersklassen empfohlen werden kann, wenn sündige Gedanken und wie homoperverse Gelüste oder zwanghafte Selbstvergewaltigungsphantasien aufkommen.

Untätig waren Sie nun lange genug. Sapperlot, helfen Sie endlich!
Zur Eile mahnend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.