0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ein Gedicht für sie von mir

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

kitsu
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Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon kitsu » Do 13. Feb 2020, 15:35

Gott der Herr, der einzig Wahre
auf dass du mich vor dem Sündenfall bewahrest.
Ich bin ein gläubiger, Halleluja!
Rezitiere deine Werke jeden Tag.

Gott ich bitte dich, erlöse die Ungläubigen,
führe sie auf den Pfad des Lichtes,
denn nur du kannst uns alle erretten,
Auch wenn die Heiden sind des Kopfes nicht mehr Dichtes.

Gott ich bete zu dir, erhöhre mein Gebet,
weil jede Faser meines Körpers nach deinem Worte fleht!

Geprüft per Duden Anschnur (unredlich: anschnur) Version

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Do 13. Feb 2020, 20:31

Bub kitsu,

Ihr Gedicht hat einen schönen Inhalt.
Schade, daß Ihre „Duden Anschnur Version“ ganz offensichtlich nichts taugt.

Sich die Augen auswaschend,
Hinrich Hammerschmidt
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„Ein frommer Muslim in der Moschee ist mir lieber als ein besoffener Atheist im Freudenhaus.“
Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a.D., 1998.

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon kitsu » Fr 14. Feb 2020, 13:39

Hinrich Hammerschmidt hat geschrieben:Schade, daß Ihre „Duden Anschnur Version“ ganz offensichtlich nichts taugt.


Werter Herr Hammerschmidt,

eine Internetzseite ist immer nur so töfte wie der Mensch, der sie erstellt hat. An der Duden Seite trage ich keine Mitarbeit bei. Somit kann ich da leider nichts machen, außer meine Texte künftig durch eine andere Person mit kontrollieren und bei einem Versagen meinerseits mich auspeitschen zu lassen.

Die Bibel lesend.

kitsu

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Fr 14. Feb 2020, 17:33

Fräulein Klettverschluß,

vergessen Sie irgendwelche kruden Internetzratgeber, die aller Wahrscheinlichkeit nach von Hanfgiftspiritzern programiert wurden, wie etwa 99,99 Prozent sämtlichr im Internetz zu findenden Inhalte.
Ab auf die Schulbank mit Ihnen, ei. Nur er, der selber lernt, mag sich irgendwann einen Meister nennen. Richten Sie sich nach den Rechtschreibregeln, die Ihnen Ihr Herr Deutschlehrer vermittelt. Vielleicht findet er ja auch in der Mittagspause einmal Zeit, Ihnen bei Stehsegeln auf dem Plauderbrett über die Schulter zu schauen. Wenn er Ihnen regelmäßig hilft, ist Ihr geschmiere vielleicht in einem Jahr zu lesen, ohne sich gleich bei Ihrer Schule beschweren zu wollen, ja, ja, ja.

Einen Aufsatz über die Rolle des Ös in der Deutschen Sprache schreibend,
Rotzbengel Rüdiger
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Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 15. Feb 2020, 16:39

Werter Herr Rotzbengel Rüdiger,

vielleicht bestünde die Möglichkeit, dass Sie selbst dem Mitglied kitsu gegen Bezahlung etwas Nachhilfeunterricht geben? Dabei könnten sich sich auch im Gebrauche des Rohrstocks üben.

Werter Herr kitsu,

Ihr Gedicht enthält durchaus gute Ansätze, weist es doch auf die Notwendigkeit hin, alle Nichtchristen auf den Pfad des Christentumes zu führen, damit auch sie Aussicht auf Rettung erhalten.

Auch gibt es stellenweise schöne Reime:
Gott ich bete zu dir, erhöre mein Gebet,
weil jede Faser meines Körpers nach deinem Worte fleht!


Es sind dies die Worte eines Menschen, der erkannt hat, dass der Sinn unseres Lebens einzig an der Erfüllung von Gottes Willen besteht. Ich kann folglich eine gute Prognose für Ihre Resozialisierung in die Herde der rechtgläubigen Christen geben, wenn Sie weiterhin jenem Pfad folgen.

Einen schönen Abend wünscht
Gruber Walter
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon kitsu » Mo 17. Feb 2020, 08:38

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Ab auf die Schulbank mit Ihnen, ei. Nur er, der selber lernt, mag sich irgendwann einen Meister nennen. Richten Sie sich nach den Rechtschreibregeln, die Ihnen Ihr Herr Deutschlehrer vermittelt. Vielleicht findet er ja auch in der Mittagspause einmal Zeit, Ihnen bei Stehsegeln auf dem Plauderbrett über die Schulter zu schauen.







Werter Rüdiger, Ihrem Rat werde ich Folgen, auch wenn das dauern wird!




Walter Gruber senior hat geschrieben:Es sind dies die Worte eines Menschen, der erkannt hat, dass der Sinn unseres Lebens einzig an der Erfüllung von Gottes Willen besteht. Ich kann folglich eine gute Prognose für Ihre Resozialisierung in die Herde der rechtgläubigen Christen geben, wenn Sie weiterhin jenem Pfad folgen.




Werter Herr Gruber, ich danke Ihnen für das Teilen Ihrer Ansichten und hoffe, dass sie auch weiter an meiner lyrischen Kunst gefallen finden werden!


Die Bibel lesend

kitsu

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon GeraldK » So 29. Mär 2020, 22:12

Werte Gemeinde,
angenagelt an die Kirchentür fand ich folgende Worte die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wo bleibt da Gottes Ehr?
Viele Kirchen sind halb leer.
Die Glocke ruft zum heiligen Ort,
doch muss man weg zu Spiel und Sport.
Mit Reisebus und mit der Bahn,
kein Gottesdienst am Tagesplan.
Der eine rast in alle Welt,
der and're jetzt sein Feld bestellt,
ein Dritter werkt an seinem Haus,
so treibt man Gottes segen aus.
Macht man zur rechten Zeit nicht kehrt,
wird man auf and're Weis' belehrt.
Es löst sich alle Ordnung auf,
das Unheil nimmt dann seinen Lauf.
Nicht Gott lässt alle Welt in Stich,
nein, umgekehrt verhält es sich.
Vergessen ist, der für uns litt,
d'rum folgt der Fluch auf Schritt und Tritt.
Ja, in den Himmel wächst kein Baum,
Glück ohne Gott, das ist ein böser Traum.


Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt.
Gerald

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Re: Ein Gedicht für sie von mir

Beitragvon G-a-s-t » Mo 30. Mär 2020, 08:41

Werter Herr K,

mir auch nicht. Indes frage ich mich, warum hinter „Tritt“ die wichtigen Zeilen

Und einmal kommt das End`, o Christ,
was dann? Der Herr dein Richter ist.


ausgelassen worden sind. Gerade sie bringen den Leser doch auf die wichtige bange Frage: Wenn dieser Tage an einem Sonntag vormittag Christus, der uns ja eindringlich ermahnt hat, zu jeder Zeit für sein Kommen bereit zu sein, wiederkäme und all die, die sonst zu dieser Zeit in die Kirche gehen, früge, warum er sie heute dort nicht antrifft - was würden sie ihm antworten? Was würde Christus ihrer Antwort entgegnen?

Lk 12,36f.
Ihr sollt sein wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, wenn er von der Hochzeit heimkehrt, damit sie ihm, wenn er kommt und anklopft, sogleich öffnen. Selig jene Knechte, die der Herr bei seinem Kommen wachend antrifft.

Mt 25,11f.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Wachet also, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde!


Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).


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