0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Engelbert Joch
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Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Engelbert Joch »

Werte Gemeinde,
Aus gegebenen Anlass möchte ich Ihnen Jean-Paul Akayesu vorstellen.
Er wurde im Jahre 1953 in Taba, Ruanda, geboren und war federführend bei einer Maßnahme, die die Neger Ruandas christianisieren sollte.
Während dieser wenigen Tage ausdauernden Maßnahme konnten die Seelen vieler Menschen errettet werden, militante Heiden wurden ins Fegefeuer gestoßen. So konnte das Land in kürzester Zeit das Land missioniert und von der grenzenlosen Liebe des HERRn überzeugt werden.
Doch leider wurde ihn diese Tat der Nächstenliebe nicht gedankt, so wurde er aufgrund hanebüchener Vorwürfe bar jeder Verhandlung eingekerkert und die Bewohner Ruandas wurden wieder rückfällige Heiden.
Lasset uns beten, dass Herr Akayesu wieder freikommt und das Werk des HERRn vollenden kann.

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Joch,

Sie sind ein redlicher Christ.

In der Tat, das Heil der Seele steht weit über profanen physischen Befindlichkeiten. Bereits mein leider verstorbener Herr Vater, der zeitweise in der Kolonialverwaltung tätig war, pflegte zu sagen: "Wo gehobelt wird, fallen Späne".

Gerade der Umstand der gegenwärtigen, massenhaften Flucht über das Mittelmeer zeigt, daß den Negerinnen und Negern heute solche, zu allem fähige Führer fehlen, um diese angemessen zu deren eigenen Glück zu geleiten.

Angesichts des Herzmariasühnesamstags keinen Mohrenkopf verzehrend,
Schnabel

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

das redliche Ruanda wurde erneut Opfer eines infamen Mordanschlags.

Ein berüchtigter Alkoholiker aus dem Fürstentum Luchsemburg versuchte die Gattin des Präsidenten in Brand zu setzen. Nur durch die schnelle, vorbildliche Reaktion der Sicherheitskräfte konnte das Schlimmste verhütet werden.

Handelte der führende europäische Politiker aus rassistischer Motivation?
Verwechselte er die Präsidentengattin mit einem Stück Grillkohle?
Mutmaßte er eine Hechse?

Fragen über Fragen.

Die sittenwartlichen Ermittlungen sind in vollem Gange.

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Juncker zündet beinahe Gattin des Präsidenten von Ruanda an

Bild
Das Haus nicht mehr ohne Feuerlöschgerät verlassend,
Schnabel

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Martin Frischfeld
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr von Schnabel,

in der Tat! Über die Motive des Täters lässt sich trefflich streiten. Jedoch kann man davon ausgehen, daß ein Verfahren nicht stattfinden wird. Wo käme man auch hin, wenn man sämtliche Vergehen der Politikerklasse verfolgte?

Das größere Bild betrachtend,
Martin Frischfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Doktor Frischfeld,

in der Tat.

Derzeit kann die Steuerhinterziehermafia noch schützend deren gierige Klauen über deren Erfüllungsgehilfen halten.

Nach der Amtsübernahme durch Herrn Asfaloths hingegen, werden sämtliche Verbrechen gesühnt werden.

Die Sittenwartskartei vergißt nichts!

Die Ratten im Kerker fütternd,
Schnabel

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Martin Berger
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Ein berüchtigter Alkoholiker aus dem Fürstentum Luchsemburg versuchte die Gattin des Präsidenten in Brand zu setzen. Nur durch die schnelle, vorbildliche Reaktion der Sicherheitskräfte konnte das Schlimmste verhütet werden.
Werter Herr Schnabel,

man sollte Herrn Juncker nicht vorschnell verurteilen, hat dieser doch Gerüchten zufolge hin und wieder auch lichte Momente. Da ich grundsätzlich an das Gute im Menschen glaube, vermute ich, daß Herr Juncker zu diesem Zeitpunkt einen dieser lichten Momente hatte und die vom Weib ausgehende Gefahr erkannte, weshalb er keine Sekunde zögerte, sondern beherzt zur Fackel griff. Es kann leider nicht ausgeschlossen werden, daß durch das Eingreifen der Helferin die Verbrennung einer Hechse verhindert wurde.

Ich sehe das so: Falls irrtümlich jemand zu Schaden kommt, der mehr oder weniger unschuldig war, wird der HERR es gerecht regeln. :kreuz1:

Nach der Devise GOTT sortiert aus lebend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,

in der Tat. Bislang sind wir alle noch auf Mutmaßungen angewiesen.

Die sittenwartlichen Ermittlungen werden die ganze schreckliche Wahrheit ans Licht bringen.

Der zuständige Sittenwart, Herr Bimbo, liefert dessen Bericht im Laufe dieser Woche. Dann sind wir alle klüger.

Feuerholz sammelnd,
Schnabel

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Engelbert Joch
Stammgast
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Engelbert Joch »

Werte Gemeinde,
Herr Juncker hat richtig gehandelt.
Das Denkmal, was eingeweiht werden soll, dient der Anprangerung des sich jährenden Ereignisses, Pfui.
Vielmehr sollte man ob der sich jährenden Heldentaten bezüglich der Christianisierung einen Grund zu feiern haben.
Schließlich war die Aktion das gelebte Christentum.

Die Sektflasche öffnend,
Eengelbert Joch
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Martin Berger
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Re: Jean Paul Akayesu: Märtyrer und Erretter Ruandas

Beitrag von Martin Berger »

Engelbert Joch hat geschrieben:Die Sektflasche öffnend,
Eengelbert Joch
Werter Herr Joch,

wenngleich es Grund zur Freude und zum Feiern gibt: Bitte bedenken Sie, dann wir uns innerhalb der 40-tägigen Fastenzeit befinden. In Ihrem Interesse hoffe ich, daß es beim Öffnen der Flasche blieb und Sie sich nicht schon vorab einen Schluck genehmigten.

Es schließt Sie in das Abendgebet ein,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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