Ich habe auf dem Brett des öfteren üble Rede über Heimrechnerspiele gelesen.
Da es für einen Entwickler dieser Spiele sehr einfach ist, wahrlich sündhafte Inhalte zu erstellen, ist in der Tat äußerste Vorsicht geboten.
Jedoch sollte man akzeptieren, dass die Spiele eines Heimrechners ein modernes Spielzeug darstellen, und dass die kindliche Seele sehr wohl
Nutzen an solchen finden Kann.
Deshalb will ich, Martin, welcher vom HERRn mit einem Sohn gesegnet wurde, anderen redlichen Eltern zeigen, wie sie ihre Kinder verantwortungsbewusst Heimrechnerspiele spielen lassen.
Dazu gelten folgende Faustregeln:
1. Die Aufsicht eines Elternteils, vorzugsweise des Mannes, ist Pflicht!
2. Gewissenhaftigkeit des Heimrechnerspiels ist Pflicht! Hütet euch vor Darstellungen von widerlichen Akten wie etwa dem Koitus
3. Der Bub hat gewissenhaft zu spielen! In Heimrechnerspielen gibt es dank verkommenen Rotzbengeln unkeusche Rituale wie z.B. das "Teebeuteln"
4. Der Akt des Spielens hat nicht im Exzess zu geschehen! Nie darf das tägliche Gebet deswegen verschoben werden
Welche Heimrechnerspiele sind zumutbar?
Die Wahl des Heimrechnerspiels ist schwierig, und es muss sich mit Lektüre von Spielbrettern und Filmen auf Duröhre beholfen werden,
um ein Heimrechnerspiel zunächst auf Sittlichkeit zu sondieren. Wenn kein Schändnis sichtbar ist, so soll das Elternteil dieses selbst ausprobieren,
ehe der Bub sich dem Heimrechnerspiel widmen darf.
Da ich im Laufe meiner Suche nach passenden Heimrechnerspielen des öfteren zum HERRn flehen musste, mich die grauenvollen Szenen vergessen zu lassen, will ich euch eine Liste an Titeln abhandeln:
Gegenschlag: Weltweiter Angriff
oder auch unredlich "Counter Strike: Global Offensive".
Im Vorraus muss gesagt werden, dass Gewaltdarstellung in Heimrechnerspielen sehr wohl problematisch ist.
Es geht darum, als eine Einheit von Redlichen Polizisten eine Gruppe von militanten und widerwärtigen Terroristen daran zu hindern,
diverse Akte des verächtlichen Unheils zu begehen, wie z.B. das Legen eines Sprengsatzes, oder dem Festhalten von Geißeln.
Leider kann ich diesen Titel keinesfalls empfehlen, da es für ihren Buben möglich ist, GOTT bewahre, selbst in die Rolle des Terroristen zu schlüpfen.
Minenbastel
Welch grauenvolles Unwerk! Nicht nur ergießt dieses "Spiel" eine erbärmliche Parodie der echten Natur auf den Bildschirm, sondern strotzt dieses
Spiel nur so von Darstellungen vom tierischen Sechsualverkehr. Zusätzlich wird der Spieler dafür belohnt, einen solchen Verkehr mittels Futter zu provozieren. Nicht zuletzt, achtung, ist es möglich, mit einem Ritual der schwarzen Magie in die Hölle zu reisen.
Als ich dies sah, wurde das Spiel umgehend gelöscht und sein Name verflucht und den Rest des Abends gebetet.
Regenbogen Sechs: Belagerung
Es stellt sich die selbe Gewaltproblematik wie bei Gegenschlag, jedoch ist es nicht möglich, als Terrorist zu spielen.
Deshalb handelt es sich hier lediglich um rechtschaffende Gewalt, welche das Schwache vor dem Bösen bewahren tut.
Ein zweischneidiges Schwert ist die Charaktervielfalt. Ich habe nicht alle spielbaren Charaktere auf Frevel überprüft, jedoch
handelt es sich bei "Asche" meines Wissens nach um ein Mitglied des jüdischen Volks. So hat das beaufsichtigende Elternteil die Aufgabe, dem spielenden Kinde unerbittliche Kastei anzudrohen, solle es unredliche Charaktere wie diesen spielen.
Unsittliche Praktik erkennen!
Das Elternteil muss erkennen, sobald sich das Kind unslittlich verhält, damit es umgehend gezüchtigt werden kann.
Die tückischste Unsitte ist das "Teebeuteln": Der Spieler hockt sich periodisch über das Gesicht eines verstorbenen Gegners hin und steht wieder auf. Dieser kranke Akt soll die Schändung emulieren! Ich rate zu zahlreichen, charakterformenden Schlägen mit dem Rohrstock als Bestrafung!
Andere unsittliche Praktiken sind leichter zu erkennen, sodass sie dem Elternteil nicht entgehen können, es besteht kein weiterer Bedarf für Belehrung.
Eltern! Schreibt über eure Erfahrungen mit Heimrechnerspielen, oder empfehlt gar einen knorken Titel!
Die Geburt CHRISTI feiernd,
Martin Hewel
