Redliche und akzeptable Religionen

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Geistig Armer
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Geistig Armer »

Teufelsanbeterin zu voll da,

wie ich Ihrer Signatur entnehme, beten Sie heidnische Götter an. Damit haben Sie, unabhängig von Ihren anderen Fehlern, keine Schanze, nicht im Schwefelsee zu landen.

Ich zitiere 5. Mose 7:

Auf folgende Weise sollt ihr mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr zerstören, ihre Malsteine zertrümmern, ihre heiligen Bäume umhauen und ihre Schnitzbilder verbrennen ... der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir.

Ihnen viel Glück auf Ihrem weiteren Weg wünschend,
Simplex
Μακάριοι οἱ πτωχοὶ τῷ πνεύματι, ὅτι αὐτῶν ἐστιν ἡ βασιλεία τῶν οὐρανῶν.
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Johanna zu Fulda
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Johanna zu Fulda »

Werter Herr Laufer
So weit ich weiß findet das Buch des Lebens auch in der Christlichen Bibel Erwähnung (Armagedon). Wenn sie meinen Glauben beleidigeb wollen dann bitte richtig.Und was soll das mit diesen ganzen Kreuzügen und ähnlichem eigentlich? Im großen und ganzen sind alle Götter ein Gott und alle Göttinen sind eine Göttin, wir geben ihnen verschiedene Namen und Gesichter aber wir sollten keinen Krieg darüber führen.

Desweiteren entstand die Idee der Hölle im Mittelalter, da die Kirche nichts hatte womit sie drohen konnte in ihrem von Erlösung sprechendem Glauben. Und wer hätte dann noch Ablassbriefe gekauft. Im allgemeinen kann man etwas aber nicht einfach in gut und böse, schwarz und weiß teilen.

Erklärend
Johanna
Mit den Böcken kommt Asathor in wilder Fahrt, Beschützer der Menschen mit seinem roten Bart, ziehe Mjölnir durch die Erde mit seiner Zauberkraft auf das er unseren Boden wieder fruchtbar macht.
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Volkmar Laufer
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Volkmar Laufer »

Kindchen Fulda,
so ein Quatsch. Das Buch des Lebens in der Offenbarung des Johannes ist -natürlich- nur sinnbildlich zu verstehen. Oder glauben Sie etwa der HERR, Schöpfer des Universums, könnte sich nicht merken wer wann und wie gesündigt hat? Das können sich sogar die Tratschweiber vom Friseursalon merken, wie Sie sicherlich wissen.

Wer redet von Kreuzzügen? Hat die Selbstkorrektur Ihres Handlich zugeschlagen?
Im großen und ganzen sind alle Götter ein Gott und alle Göttinen sind eine Göttin, wir geben ihnen verschiedene Namen und Gesichter aber wir sollten keinen Krieg darüber führen.
Sagt die Ketzerin. Was aber sagt die Bibel, das Wort des HERRN?
Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.
1. Korinther 11:3
Desweiteren entstand die Idee der Hölle im Mittelalter, da die Kirche nichts hatte womit sie drohen konnte in ihrem von Erlösung sprechendem Glauben. Und wer hätte dann noch Ablassbriefe gekauft. Im allgemeinen kann man etwas aber nicht einfach in gut und böse, schwarz und weiß teilen.
Die Hölle ist eigentlich nur relevant für sture Ketzer wie Sie, welche einfach nicht hören -wollen-. Die so sehr in sich selbst und ihre Satansanbetung verliebt sind, dass sie die Botschaft des HERRN nicht sehen und hören wollen. Glauben Sie etwa dass die Hölle eine Bedrohung für einen redlichen Christenmenschen darstellen würde? Dann täuschen Sie sich gewaltig. Die Botschaft des HERRN ist die Liebe, nicht etwa Höllendrohungen. Denn in das ewige Feuer, da stürzen Sie sich höchst selbst hinein, verehrtes Fräulein.
Herzlichst,
Volkmar Laufer
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Opa Rauschebart
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Opa Rauschebart »

Frl. Fulda,

Ihren zahlreichen Rechtschreibfehlern - deren ich zu gelangweilt bin, selbige markieren zu wollen - zufolge haben Sie ganz offensichtlich zu viel Klebstoff geschnüffelt! Armageddon ist der Ort des Jüngsten Gerichts in der Offenbarung des Johannes, welche zu verschiedenen Epochen eher als apokryphe Schrift eingestuft wurde; weitere Ausführungen hierzu würden Ihre dreieinhalb noch aktiven Ganglien etwas überbeanspruchen, weshalb ich Ihnen weitere Auslassungen hierzu erspare.

Was bitte faseln Sie von Göttinnen und Göttern?

Ich darf das Wort des HERRn zitieren:"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." (2.Gen.20,2f)

Amen

Opa Rauschebart
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Johanna zu Fulda
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Johanna zu Fulda »

So befremtlich sie das auch finden mögen Herr Rauschbart. Die Nordischen und Germanischen Völker wurden nicht aus Ägypten herraus geführt, sondern mit stählerner Klinge und Blutvergießen zur Christianisirung gezwungen. Wer sich dem nicht beugte musste sterben. Die heiligen Stätten wurden entweiht, die heiligen Bäume nieder geschlagen. Es wurde gemordet, vergewaltigt und gebranntschatzt. Alles im Befehl von Kaiser Karl. In wie fern hat das mit einem glauben an Nächstenliebe zu tun? Friedlebenden Menschen alles zu nehmen was sie haben. Letztendlich entspringen wir doch alle eine großen Mutter und alles wird eins werden wieso sollten wir uns um der Namens willen töten. Die Nordmänner und Frauen ließen die Christen in Frieden. Die Priesterinnen von Avalon wollten ein friedliches zusammenleben für das die Herrin vom See Vivian das ihrige gab und was taten die Christen. Sie töteten, schändeten bauten das Kloster zu Glastonbury und begangen viele weitere Gräueltaten. Ich frage noch einmal. Was hat das mit Nächstenliebe und vergebubg zu tun?

eine Antwort abwartend
Johanna
Mit den Böcken kommt Asathor in wilder Fahrt, Beschützer der Menschen mit seinem roten Bart, ziehe Mjölnir durch die Erde mit seiner Zauberkraft auf das er unseren Boden wieder fruchtbar macht.
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Opa Rauschebart
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Opa Rauschebart »

Bubkind Jonas,

Zum einen war Kaiser Karl ein weltlicher Herrscher, eingesetzt von Gottes Gnaden.
Zum anderen findet der Missionierungsauftag für jeden guten Christen sich dort: Mt 28,19-20.
Papst Gregor I. legitimierte den "Missionskrieg" in einer Doktrin, was unter Berufung auf Eph. 6,10ff auch vollkommen nachvollziehbar ist.
Bitte schlagen Sie die entsprechenden Textstellen in einer Bibel nach, welche Sie hoffnungsfroh haben, da ich nicht überlange Zitate aus Platzgründen hier nicht schreiben möchte.

Anselm von Lucca konstatiert: "ist der Krieg an sich verwerflich, doch wird er zu einem sittlichen Gebot, wenn man dabei das Heil des Feindes im Auge hat. Ein Kampf gegen die Bösen ist deshalb keine eigentliche Verfolgung, sondern eine Äußerung der Liebe"

Johanna zu Fulda hat geschrieben:Die Priesterinnen von Avalon wollten ein friedliches zusammenleben für das die Herrin vom See Vivian das ihrige gab ...
Bitte zitieren Sie eine verlässliche Literaturquelle, welche Ihre Behauptung untermauert!

Sollten Sie weiterhin extrem fehlerhafter Orthographie frönen, werde ich leider so gelangweilt sein, Ihre weiteren Kommentare zu ignorieren.

Gelangweilt

Opa Rauschebart
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Rolf Maasbach
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Rolf Maasbach »

Werter Herr Fall,
Obwohl dieses Brett überkonfessionell ist, ist die römisch-katholische Konfession als die beste Konfession einzustufen.

Rolf Maasbach
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Volkmar Laufer
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Re: Redliche und akzeptable Religionen

Beitrag von Volkmar Laufer »

Johanna zu Fulda hat geschrieben:So befremtlich sie das auch finden mögen Herr Rauschbart. Die Nordischen und Germanischen Völker wurden nicht aus Ägypten herraus geführt, sondern mit stählerner Klinge und Blutvergießen zur Christianisirung gezwungen. Wer sich dem nicht beugte musste sterben. Die heiligen Stätten wurden entweiht, die heiligen Bäume nieder geschlagen. Es wurde gemordet, vergewaltigt und gebranntschatzt. Alles im Befehl von Kaiser Karl. In wie fern hat das mit einem glauben an Nächstenliebe zu tun?

Johanna
Liebes Fräulein,
Sie betreiben hier aufs schlimmste geschichtlichen Revisionismus! Wo und wann bitteschön soll die von Ihnen geschilderte Schändung der Völker passiert sein? Belegen Sie Ihre leeren Behauptungen gefälligst mit verlässlichen Quellen!
Wenn es überhaupt einen christlichen Heereszug gegeben haben sollte, so geschah dieser zu 100% aus Nächstenliebe zum unzivilisierten Barbar, welcher vom Wort des HERRN zu damaliger Zeit noch nicht erreicht wurde (siehe Kommentar von Herrn Rauschebart). Sie können doch wohl nicht behaupten, dass das Verbreiten der Wahrheit etwas falsches sein kann?
Herzlichst,
Volkmar Laufer
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