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Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

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Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Pater Aloisius » Fr 26. Sep 2014, 16:16

Werte Gemeinde,

ich habe mich seit kurzem mit Dr.phil. Gabriela L. de Csáky-Pallavicini beschäftigt. Viele von Ihnen werden aufgrund des akademischen Grades wohl eine Feministin oder eine Dirne dahinter vermuten. Doch ich kann Sie in dieser Hinsicht beruhigen, Dr. Csáky-Pallavicini hat ihren Titel weder durch das ständige Geschrei über Benachteiligung des weiblichen Geschlechts hinterhergeworfen bekommen, noch wie eine schändliche Dirne „erschlafen“. Obwohl man es bei ihrer Ausbildung nicht vermuten mag, vertritt sie ein traditionelles Familienbild mit Mann, Frau und Kindern. In ihrer Heimat in Mexiko, wuchs sie in einer streng katholischen Familie, in einem Dorf, in welchen man jeden vom sonntäglichen Kirchgang kannte, auf. Sie selbst ist mit dem Arzt Tamás Csáky-Pallavicini verheiratet und hat mit diesem 5 gemeinsame Kinder. Kennengelernt hat sich das Paar bei einem Kongress für Abtreibungsgegner in Santa Fé, Neu Mexiko (unredl. New Mexico), VSA. Das verheiratete Paar - es bestand bereits früh ein inniger Kinderwunsch - zog nach Österreich, um sich dort eine neue Zukunft aufzubauen. Dr. Gabriela L. de Csáky-Pallavicini ist auch politisch tätig und trat bereits früh der Reformkonservativen Partei Österreichs bei. Politisch macht sie sich vor allem für ein europaweites Abtreibungsverbot und die Auswüchse des Geschlechterhauptströmens (unredl. Gendermainstreaming) stark. Auch ist sie Befürworterin eines europaweiten Prostitionsverbotes und fordert härtere Strafen für Menschenhandel.

Bild

Ihr selbst wurde währen ihrer sechsten Schwangerschaft - die ersten fünf Schwangerschaften verliefen ohne Komplikationen - von den Ärzten nahegelegt ihr Kind abzutreiben, da man bei dem Kind schwere Missbildungen feststellte. Seit diesem Moment wurden Frau Csáky-Pallavicini erstmals die Folgen der Säkularisierung Europas bewusst. Die Krankenhäuser waren mittlerweile zu Abtreibungshäusern verkommen, die im Akkord ungeborenes Leben töteten. Die Ärzte - Dämonen in weißen Kitteln - wollten mit ihr und ihrem Ehegatten den Mord an ihrem ungeborenen Kind planen. Diese schreckliche Erfahrung hat Frau Csáky-Pallavicini niemals vergessen. Daher fordert sie heute mit noch mehr Nachdruck das Verbot von willkürlicher Abtreibung und Experimentieren mit Stammzellen. Eine derart menschenfeindliche Ideologie, wie sie in Europa vertreten wird, kann sie nicht unterstützen.

Erfahren Sie mehr über das Leben und die politischen Tätigkeiten von Dr.phil. Gabriela L. de Csáky-Pallavicini auf meinem löblichen Block. Hier erfahren Sie außerdem wie ihre sechste Schwangerschaft verlaufen ist und welche Steine ihr die Todesärzte noch in den Weg legten.
http://www.pateraloisius.pw/2014/09/fursorgliche-mutter-ehrgeizige.html

Eine der wenigen intelligenten Frauen vorstellend,
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Dr Karl Savitius » Fr 26. Sep 2014, 22:37

Werter Herr Aloisius,
entschuldigen Sie, wenn mein Beitrag leicht vom Thema abweicht, aber die deutsche Partei AfD, die ich bisher für unlöbliche Rechtspopulisten hielt, spricht auch davon, dass Deutschland mehr Kinder braucht, dass die Abtreibung abgeschafft werden soll und, dass man nicht alles mit der Einwanderung lösen kann. Ist dieses Programm ein löblicher Ausrutscher, oder ist diese Partei gar redlich?
Verwundert,
Dr. Karl Savitius
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Pater Aloisius » Sa 27. Sep 2014, 06:24

Werter Herr Savitius,

Dr Karl Savitius hat geschrieben:entschuldigen Sie, wenn mein Beitrag leicht vom Thema abweicht, aber die deutsche Partei AfD, die ich bisher für unlöbliche Rechtspopulisten hilt, spricht auch davon, dass Deutschland mehr Kinder braucht, dass die Abtreibung abgeschafft werden soll [...]


in dieser Hinsicht gibt es durchaus Überschneidungen mit christlichen Parteien. Christen, wie auch Rechtspopulisten sprechen davon Abtreibung abzuschaffen und traditionelle Familien zu fördern. Dies liegt wohl an der konservativen bis reaktionären Gesinnung beider politischer Lager. Der feine Unterschied ist nur, dass die Rechtspopulisten auf die Zeit von 1933 bis 1945 Bezug nehmen, während die christlichen Parteien auf die Zeit vor 1933 Bezug nehmen. Erkennen Sie den Unterschied?

Das österreichische Pendant zu AfD wäre also die FPÖ, das BZÖ oder die Wahlliste von Robert Marschall (Österreich mangelt es also nicht an rechtspopulistischen bis rechtsextremen Parteien). Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen diesen rechtspopulistischen Parteien und den REKOS. Die REKOS vertreten beispielsweise keine völkische Ideologie, mit einem Europa der Nationen. Stattdessen stehen sie für ein vereinigtes christliches Europa. Das Einzige was mir missfällt ist die verteufelung des Islam. Sicher, viele Dinge im radikalen Islam sind schärfstens Abzulehnen, jedoch stellen wohl Atheisten und Säkularisten derzeit eine weitaus größere Gefahr für unsere christliche Wertegemeinschaft dar, als der Islam. Dies erkennen die REKOS leider nicht oder sie wollen es nicht erkennen, da dies ein populistisches Mittel ist, um Wählerstimmen zu erlangen.

Dr Karl Savitius hat geschrieben:[...] dass man nicht alles mit der Einwanderung lösen kann.


Sicher stehen die REKOS der Migration sehr skeptisch gegenüber (um einiges zu skeptisch nach meinen Geschmack), aber wenn es um Asyl- und Flüchtlingspolitik geht, vertreten die REKOS nach meinem Kenntnisstand eine gänzlich andere Politik, als beispielsweise die FPÖ. So haben sich die REKOS dafür ausgesprochen, dass man die, vor dem IS flüchtenden Menschen, vorübergehend aufnehmen sollte, um ihnen so Sicherheit zu garantieren. Vor allem prangern die REKOS an, dass Europa so wenigen flüchtenden Christen, wie etwa die koptischen oder chaldäischen Christen, Zuflucht gewährt.

Jedoch geht es in diesem Faden nicht vorrangig um Parteien, sondern eben um eine bestimmte Einzelperson. Frau Csáky-Pallavicini stammt ürsprünglich aus Mexiko und spricht sich daher (entgegen der Parteilinie) sehr für geregelte Migration aus. Außerdem hat sie zum Thema Abtreibung selbst schreckliche Erfahrungen gemacht, was sie - als absoluter Abtreibungsgegnerin - in diesem Thema als besonders glaubwürdig erscheinen lässt. Diese arme Frau kann nämlich aus eigener Erfahrung sprechen. Ebendiese Eindrücke habe ich mit meinem kleinen Kurzporträt zu vermitteln versucht.

Wenn Sie Argumente haben, die deutlich dafür sprechen, dass Frau Csáky-Pallavicini dem rechten Rand zuzuordnen wäre, bin ich gerne Bereit diese zu überprüfen und entsprechend zu handeln. Durch eine entsprechende Änderung meines Beitrages oder (wenn die Beweislast besonders schwer wiegt) mit einer Löschung.

Hinweisend,
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Snow White » Sa 27. Sep 2014, 07:59

Herr Aloisius,
Ich habe mir Ihre Beiträge sowie den Artikel auf Ihrer Seite durchgelesen und ich finde, dass die Ärzte laut Ihrer Schilderung richtig gehandelt haben. Das ungeborene Kind hatte einen Herzfehler, was wäre passiert wenn es überlebt hätte und sein Leben lang mit diesem Herzfehler Leben müsste? Außerdem war das Risiko für die Mutter sehr hoch. Sie hätte ebenfalls Schäden davongetragen oder sie wäre gar gestorben. Und um es mal sehr krass auszudrücken: eine Mutter von 5 Kindern oder ein krankes Kind mit einem lebenslangen Herzfehler. Was wäre "wichtiger"? Ich möchte nicht sagen, dass man Menschen einfach töten sollte, aber man muss auch die Umstände sehen.
ihre Meinung erläuternd
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 27. Sep 2014, 08:40

Fräulein Schneewittchen,
möchten Sie alle kranken oder behinderten Menschen aussortieren?
Erschaudernd,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Snow White » Sa 27. Sep 2014, 09:14

Herr Schnabel,
Ich will nicht alle behinderten oder kranken Menschen aussortieren ich habe mich auf die Umstände in diesem Fall bezogen. Ich habe nichts gegen behinderte oder kranke Menschen.
Klar stellend
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Sa 27. Sep 2014, 09:29

Sehr geehrtes Fräulein Schneewittchen,

die Abtreibung der Leibesfrucht ist eine der größten Sünden die es gibt, alleine der HERR darf über Leben und Tod entscheiden. Der Vatikan hat sich doch klar zur Abtreibung geäußert, der Schutz des ungeborenen Lebens, ist uns Christen unglaublich wichtig.

Abtreibung widerlich findend.

Ihr Fräulein Jessica Baal.
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Snow White » Sa 27. Sep 2014, 09:47

Fräulein Jessica Baal,
Würden Sie ein Kind bekommen wollen, welches durch eine Vergewaltigung entstanden ist oder von welchem Sie wissen dass es eine Behinderung haben wird welche do schlimm ist dass es unter dauerhaften schlimmen Schmerzen leiden wird? Ich möchte Ihren Glauben nicht in Frage stellen aber man muss auch die Umstänee betrachten. Was jeder macht ist sowieso seine eigene Entscheidung. Manche Frauen wollen auch das Kind einer Vergewaltigung doch behalten manche nicht und manche entscheiden sich im letzten Moment noch um.
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Sa 27. Sep 2014, 09:54

Sehr geehrtes Fräulein Schneewittchen,

ich werde keine Kinder bekommen, als künftige Ordensschwester ist mit der Kontakt zu Männern verboten. Ich möchte Ihnen eine Gegenfrage stellen, würden Sie Ihr Kind weniger lieben wenn es behindert wäre? Sollte ich GOTT bewahre vergewaltigt werden, würde ich das Kind zur Welt bringen und einem christlichen Kinderheim anvertrauen, dass Kind kann nichts für die schändlichen Taten seines Vaters.

Erklärend.

Ihr Fräulein Jessica Baal.
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Martin Berger » Sa 27. Sep 2014, 10:56

Snow White hat geschrieben:Würden Sie ein Kind bekommen wollen, welches durch eine Vergewaltigung entstanden ist oder von welchem Sie wissen dass es eine Behinderung haben wird welche do schlimm ist dass es unter dauerhaften schlimmen Schmerzen leiden wird?

Fräulein Schneeweiß,

Sie versuchen doch nur Fälle zu konstruieren, mit denen Sie die Ermordung ungeborener Kinder rechtfertigen können. Damit haben Sie bewiesen, wessen Geistes Kind Sie sind. Ich frage Sie: Würden Sie Ihr Kind weniger lieben, wenn es zwar gesund auf die Welt käme, es aber später, beispielsweise durch eine Krankheit oder einen Unfall, eine Behinderung davon trägt? Würde Ihre Liebe erlöschen, weil das Kind nicht mehr gesund ist? Wäre es nicht mehr Ihr geliebtes Kind bzw. wären Sie nicht mehr seine liebende Mutter, wenn das Kind plötzlich behindert wäre?

Zu Ihrer Erinnerung sei gesagt, daß es vor nicht allzu langer Zeit in Europa eine Schreckensherrschaft gab, die sich über Gott erhob und selbst entscheiden wollte, wer leben darf und wer sterben muß. Weiters möchte ich Sie mit dem folgenden Bild daran erinnern, daß jedes Leben vor Gott von Wert ist:

Bild

Es redet Ihnen ins Gewissen,
Martin Berger
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Der EinsiedlerAshKreuzritterSr Maria Bernadette
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Ash » Mo 29. Sep 2014, 10:09

Werte Gemeinde,

meine kleine Schwester kam mit einer starken Entwicklungsverzögerung zu Welt. Sie konnte erst spät laufen. Heute ist sie 18 Jahre alt, ist auf dem geistigen Stand eines Kleinkindes und benötigt entsprechende Pflege. Meine Mutter kümmert sich liebevoll um sie. Auch wenn es nicht immer leicht war oder ist, eine Abtreibung wäre niemals in Frage gekommen. Wir lieben sie vom ganzen Herzen.

Ich bin ebenfalls strikt gegen Abtreibungen. Für mich ist es schlichtweg Mord.

Grüßend

Frau Asche
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Martin BergerSr Maria Bernadette
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-Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu.
-1 Petrus 4,8

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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Mo 29. Sep 2014, 17:36

Sehr geehrte Frau Asche,

ich finde es toll, dass Ihre Mutter und Sie so gute Menschen sind. Ich wünsche Ihnen weiterhin, so viel Kraft und Liebe. GOTT segne Sie, Ihre kleine Schwester und Ihre Mutter.

Frau Asche bewundernd.

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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Johann Scholl » Mo 29. Sep 2014, 19:18

Wertes Fräulein Schneeweiß,

Ihrer Meinung nach wiegt das Interesse einer Mutter, kein behindertes oder durch Vergewaltigung entstandenes Kind zu bekommen und weiter Ihren unredlichen Aktivitäten zu frönen höher als das Interesse des Kindes, überhaupt geboren zu werden. Finden Sie, dass das Leben mit Behinderungen lebensunwert ist oder sogar "entartet"? Sind Sie diejenige, die darüber entscheidet? Sie befinden sich hier auf ganz dünnem Eis mein Fräulein. Zu was Menschen mit solchen Meinungen fähig sind, haben wir aus der Geschichte gelernt!

Ihnen die Wahrheit ins Gesicht schreiend,

J. Scholl
Folgende Benutzer sprechen Johann Scholl ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Martin Berger
"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

(Jesaja 13,16)

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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Snow White » Mo 29. Sep 2014, 20:26

Herr Scholl,
Ich sehe meinen Fehler ein und entschuldige mich. Abtreibung ist Mord das habe ich nun auch erkannt. Ich bitte hiermit alle Brettmitglieder um Verzeihung. Aber bitte schreien Sie mich nicht an.
Bereuend
Snow White
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Re: Gabriela L. de Csáky-Pallavicini - eine löbliche Frau

Beitragvon Pater Aloisius » Di 30. Sep 2014, 13:30

Wertes Frl. Schneeweiß,

es freut mich, dass Sie Ihren Fehler eingesehen haben. Der Mord ist wohl das schlimmste Verbrechen an einem anderen Menschen. Auch eine Vergewaltigung, die Möglichkeit ein behindertes Kind zur Welt zu bringen oder die Möglichkeit selbst zu sterben, rechtfertigt keinen Mord. Ist Ihr Leben durch eine Schwangerschaft in Gefahr, so gibt Ihnen dies nicht das Recht zu morden. Vertrauen Sie in den HERRn und er wird sowohl Ihnen, als auch Ihrem Kind das Leben schenken.

Es ist wahrlich schrecklich, wie das Gesetz derartige Fälle sieht. Wenn das Kind noch nicht geboren ist, so ist es vor dem Gesetz kein Mensch. In diesem Sinne ist das Töten dieses Kindes laut unserem säkularen Staat kein Mord. Laut dem Staat ist also ein Wesen, welches denken und fühlen kann, welches bereits die ersten Lebenseindrücke durch die Mutter vermittelt bekommt kein lebendiges Wesen? Es tut mir leid aber mit einem derart menschenverachtenden Weltbild will ich nichts zu tun haben. Die Säkularisten predigen demokratische und „westliche“ Werte und erkennen dabei nicht, dass Ihre eigene verkommene Ideologie irgendwann einmal das Ende der Menschheit besiegeln wird.

Ausspuckend,
Pater Aloisius
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