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Meine Schwester

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Kathi Fischer
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Kathi Fischer » Fr 15. Nov 2013, 22:30

Liebe kann man nicht erzwingen! Sie kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet. Aber wenn mein Vater einen fünfzigjährigen Mann für mich aussucht, kann ich ihn niemals lieben oder ehren, selbst, wenn man mich nötigen würde.
Und wenn Sie meine Auffassung als kindliche Naivität darstellen, ist es Ihre Sache. Ich werde mir meinen Ehemann selbst aussuchen. Mein Vater hat mir ausdrücklich mitgeteilt, dass er mir nie eine Ehe arrangieren würde. Schließlich muss ich bis zu meinem Lebensende mit ihm leben, wenn er nicht vor mir sterben sollte.
Also sehe ich meine Auffassung nicht als Naivität, sondern als eine gründlich überdachte Lebenseinstellung.

K. Fischer
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Herr_Friedrich » Fr 15. Nov 2013, 22:58

Geehrte Frau Fischer,

woher wollen Sie wissen, ob man Liebe erzwingen kann, wenn Sie es nie versucht haben? Wieviele Fälle, in denen dies versucht wurde und gescheitert ist, haben Sie denn aufmerksam beobachtet? Wenn Sie bis zu Ihrem Lebensende mit Ihrem Ehemann zusammen bleiben wollen, empfiehlt es sich vielleicht, einen deutlich jüngeren Mann zu suchen. Wir Männer haben ja leider eine deutlich geringere Lebenserwartung, was hauptsächlich an der Bosheit der Weiber liegt. Wenn der Altersunterschied dreißig Jahre beträgt, könnte es Ihnen aber passieren, dass der Mann behauptet, Sie niemals lieben oder ehren zu können. Und das würde Ihnen Recht geschehen!

Es steht Ihnen selbstverständlich frei, an Ihren einfältigen Vorstellungen festzuhalten, solange Sie brav bleiben.

Beste Grüße,

F.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 15. Nov 2013, 23:02

Fräulein Fischer,
wer sagt denn, daß Sie den Herrn lieben sollten,
Sie sollen ihn lediglich ehelichen.
Richtigstellend,
Schnabel
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Kreuzritter » Fr 15. Nov 2013, 23:09

Werter Herr Friedrich,

vielen Dank für die Gratulation! Natürlich werde ich in der Ehe meinen Pflichten nachkommen, ohne irgendwelchen Trieben zu erliegen.

Fräulein Fischer,

ich gehe davon aus, dass Ihr Vater Sie sehr gut kennt. Schließlich hat er Sie lange aushalten müssen. Er ist bei der Ehe ein objektiver Betrachter, der, wenn er intellektuell dazu in der Lage ist, Vor- und Nachteile eines Ehemannes für Sie abwägen kann. Er weiß, was Ihre Bedürfnisse sind und was Sie zu bieten haben. Wenn er geschickt ist und eine hohe Mitgift zur Verfügung steht, können Sie eine vorteilhafte Ehe schließen.
Wenn für Sie die Liebe wichtig ist, sollten Sie Ihre Kochkünste perfektionieren. Jeder Mann liebt eine gute Mahlzeit, mit etwas Glück, färben diese Gefühle auf Sie ab.

Ihnen eine glückliche, traditionelle Ehe wünschend,
Ihr Kreuzritter
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Kathi Fischer » Fr 15. Nov 2013, 23:53

Meine Eltern haben sich selbst gefunden und sie wurden nicht von ihren Eltern in diese Ehe gedrängt. Sie sind nun schon seit fast 25 Jahren verheiratet und lieben sich noch immer wie zwei Frischvermählte. Nie habe ich meinen Vater gesehen, wie er meine Mutter geschlagen oder sie angeschrien hat. In unserer Familie wurden Konflikte immer mit Konversationen und nicht mit dem Rohrstock gelöst. Meine ältere Schwester ist mittlerweile verlobt, sie kennt ihn seit der siebten Klasse. Meine Eltern hatten nichts gegen diese Eheschließung. Meine jüngeren Brüder besuchen beide ein Sportgymnasium.
Aber zurück zum Thema: meine Eltern und vor allen Dingen natürlich mein Vater wollen einfach, dass ich glücklich bin.
Natürlich kann ich gut kochen: meine Spezialität ist Rehrücken mit Rotkraut und Klößen, welche natürlich handgemacht sind.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Martin Berger » Sa 16. Nov 2013, 08:59

Kathi Fischer hat geschrieben:Liebe kann man nicht erzwingen! Sie kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet. Aber wenn mein Vater einen fünfzigjährigen Mann für mich aussucht, kann ich ihn niemals lieben oder ehren, selbst, wenn man mich nötigen würde.

Fräulein Fischer,

nur in unlöblichen Religionen ist die Verheiratung zweier Menschen mit großem Altersunterschied üblich. Wie alt Sie sind, entzieht sich meiner Kenntnis, aber Ihr Vater, der nur das Beste für Sie will, würde sicherlich nach einem Ehemann Ausschau halten, der auch vom Alter her zu Ihnen paßt. Jünger (und kleiner) als Sie sollte er keinesfalls sein und älter auch nur höchstens 15-20 Jahre. Allenfalls dann, wenn die Mitgift zu hoch ausfallen müßte, würde er Sie auch mit älteren Herren verheiraten.

Informierend,
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Chantal Meier » Sa 16. Nov 2013, 17:11

Herr Berger,
ein Altersunterschied von 15-20 Jahren ist aber sehr hoch.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Der Einsiedler » Sa 16. Nov 2013, 17:15

Fräulein Meier,

wie hoch ist denn die Mitgift, die Ihr Vater ausgelobt hat?

Fragend

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Chantal Meier » Sa 16. Nov 2013, 17:40

Der Einsiedler,
mein Vater sagte zu mir, dass er nicht vor hatte, mir einen Mann zu suchen, da ich es selbst machen solle.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Sigmund Leid » Sa 16. Nov 2013, 18:24

Chantal Meier hat geschrieben:Der Einsiedler,
mein Vater sagte zu mir, dass er nicht vor hatte, mir einen Mann zu suchen, da ich es selbst machen solle.

Chantal Meier


Oje, Fräulein Meier, liebt Ihr Herr Vater Sie denn nicht, daß er Sie so verwahrlost?

Mitleid verspürend,
Sigmund Leid
Will der Ketzer sich zu GOTT nicht bekennen, muß man ihn wohl liebevoll verbrennen.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Chantal Meier » Sa 16. Nov 2013, 19:57

Herr Leid,
nein im Gegenteil. Mein Vater liebt mich so sehr, dass er mir vertrauen kann und mir niemanden suchen muss. Ich hoffe, Sie verstehen mich.

Chantal Meier

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Kathi Fischer » Sa 16. Nov 2013, 22:00

Liebes Frl. Meier,
Sie sprechen mir von der Seele. Genau dasselbe versuche ich den anwesenden Herren auch zu erklären. Wenn ich mit 25 Jahren heirate und mein "Mann" 45 Jahre alt ist, werde ich ihn niemals akzeptieren können. Selbst wenn er sich dann eine Neue sucht, die gefügiger ist, wird es mir nicht meinen Stolz rauben können.

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 16. Nov 2013, 22:09

Fräulein Fischer,
ich stimme Ihnen zu. Ein fünfundvierzigjähriger Jüngling ist als Ehemann nur bedingt tauglich.
Sie sollten sich einem keuschen Rentner anvertrauen.
Auch finanziell sind Sie bei ihm auf der richtigen Seite.
Denn bereits ein berühmter Zwerg und Politiker sprach: Die Renten sind sicher! "
Beratend,
Schnabel
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Re: Meine Schwester

Beitragvon Der Einsiedler » Sa 16. Nov 2013, 22:16

Dirne Fischer,

tun Sie doch nicht so scheinheilig. Seit wann besitzen Prostituierte denn Stolz?

Die lasterhafte Dirne Fischer verachtend

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
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Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

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Re: Meine Schwester

Beitragvon Chantal Meier » Sa 16. Nov 2013, 22:22

Der Einsiedler,
was eine Unverschämtheit! Warum bezeichnen Sie Frl. Fischer als Prostituierte?

Sich vor Wut ins eigene Gesicht schlagend, Chantal Meier


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