0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Hamburg vor dem Untergang

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

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Benedict XVII
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Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Benedict XVII » Mi 28. Aug 2013, 09:41

Liebe Gemeinde,

vergangene Tage war ich auf Missionierungsreise im Norden unseres Landes unterwegs.
Station machte ich hierbei auch in Hamburg, einer bekanntermaßen sündigen Stadt.
Was ich hier jedoch erlebte, ging über die Grenzen des Erträglichen weit hinaus.
Ausgangspunkt meiner Missionierung war ein Ort nahe der Alster, dem in Hamburg befindlichen Binnengewässer.
Kaum hatte ich Bibel und Rohrstock in Position gebracht, musste ich folgendes furchtbares Bildnis erblicken:

(Achtung, nur für gefestigte Christen über 50 Jahren geeignet):
Warnung vor dem Anschauen

Kein einziger der Passanten alarmierte die Polizei, kein einziger dieser Ketzer verfiel in Schockstarre, kein einziger dieser Ketzer sank auf die Knie um den HERRn um Vergebung anzuflehen.
Umgehend griff ich nach meinem Rohrstock, um die Vorbeigehenden zu züchtigen. Nun machte sich jedoch der Schock bemerkbar, welcher die Ansicht dieser Blasphemie bei mir ausgelöst hatte. Ich wurde von einer Ohnmacht erlöst.
Als ich im Krankenhaus aufwachte, verlangte ich umgehend, die Polizei zu sprechen. Ich erstattete Strafanzeige gegen die Urheber dieser Ketzerei. Ebenso erstatte ich Anzeige gegen alle Passanten, welche nichts hiergegen unternommen hatten.
Die naheliegende Reaktion wäre gewesen, ungehend einen Großeinsatz zu veranlassen, um die Verbrecher zu fassen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Was geschah jedoch? Nichts, überhaupt nichts.
Weder wurden Straßensperren errichtet, noch wurden umfangreiche Massenverhaftungen durchgeführt.

Der HERR wird diesem gottlosen Treiben nicht mehr länger zusehen. Hamburg ist unzweifelhaft dem Untergang geweiht. Jedem Christen kann nur geraten werden, einen großen Bogen um diese Stätte der Verderbnis zu machen.
1.Mose 19:24 hat geschrieben:Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen von dem HERRN vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha.


Immer noch geschockt

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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon DerGymnasiast » Mi 28. Aug 2013, 10:39

Werter Herr Benedict XVII,

wahrlich schreckliches berichten Sie hier!
Doch ist Hamburg nicht die einzige mit Sünde "verseuchte" Stadt.

Es gibt noch mehr, z.B. Köln oder Berlin (man denke bei beiden nur an die Liebes-Parade (unredl. Loveparade), doch das ist nicht das einzige Ereignis, bei dem man Homoperverse in grossen Gruppen anttrifft, nein, das ist mittlerweile trauriger Alltag.

Letztes Jahr besuchte ich Bekannte in der Bundeshaultstadt und musste mich lautstark übergeben, als sich vor meinen Augen (und einer Gruppe Kindergartenkinder) ein homosechsuelles Pärchen seiner Liebe" hingab!

Ich war zu geschockt um den beiden den Satan aus dem Leib zu prügeln. Selbst 3 Tage danach war ich noch an mein Bett gefesselt und litt an einem starken Magen-Darmvirus.
Als es mir gut genug ging verlies ich uchtartig die Stadt und schwor mir, nurnoch zu Missionierungszwecken dahin zurückzukehren!

Zurück im redlichen Oberbayern lies ich mir ein Bad ein, und lies das Wasser vom Pfarrer meines Vertrauens weihen. Dannach begab ich mich schleunigst in die Wanne um mir die Krankheit vom Leibe zu schrubben.

Schaudernd,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Karl Mistgabel » Mi 28. Aug 2013, 10:44

Geschätzter Herr Benedict XVII!

Potztausend! Das ist ja furchtbar! Ebenfalls bin ich schockiert, daß die sonst so knorke Polizei nichts unternommen hat. Wir, die keuschen Brettmitglieder, sollten gemeinsam im Norden missionieren, um ein 100%-iges Ergebnis zu erlangen.
Was meinen Sie dazu, werter Herr Benedict XVII?

Freundlich fragend,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Nebelspinne » Mi 28. Aug 2013, 11:20

Sapperlot werte Herren,

Sie berichten von gar abscheulichen Zuständen. Zum Glück werde ich erst in einer Stunde zu Mittag speisen, so dass sich mein Magen bis dahin wohl wieder beruhigen wird können.

Werter Herr Gymnasiast,

Ich weiß, dass Sie wohl so wie ich sehr mitgenommen sein müssen von diesem Gräuel, dennoch sollten Sie etwas mehr auf Ihre Rechtschreibung achten. Selbst nach unredlicher neuer Rechtschreibung folgt auf einen Diphtong immer ein scharfes ß, zudem sollten Sie darauf achten, nicht einzelne Buchstaben oder fast halbe Worte beim Schreiben zu verschlucken.

Redlichst,

Ihr Zuchtmeister Nebelspinne
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 28. Aug 2013, 11:45

Werter Herr Nebelspinner,
selbstverständlich haben Sie recht, daß sowohl „großen“, als auch „ließ“ als Imperfekt von „lassen“ ein scharfes „ß“ erfordern. („lies“ als Imperativ von „lesen“ natürlich nicht) aber wo sehen Sie einen knorken Doppelvokal?
Das „ie“ mit Dehnungs-„e“ ist kein solcher.
Hinweisend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon DerGymnasiast » Mi 28. Aug 2013, 11:52

Werte Herren,

danke für die Zurechtweisung, ich durchlebte jenes Geschehnis im Geiste nochmal und war dementsprechend verstört und unkonzentriert.
Denn normal bin ich relativ penibel, was meine Rechtschreibung angeht.
Ich werde mir Ihre Ratschläge zu Herzen nehmen.

Dankend,
DerGymnasiast

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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Nebelspinne » Mi 28. Aug 2013, 12:13

Werter Herr Schnabel,

da haben Sie natürlich recht, ich hatte das -ie in diesem Fall fälschlicherweise für einen knorken Diphtong gehalten. Ich werde mich nun selbst geißeln, hier wohlgemerkt mit Diphtong vor dem ß.

Zur Dornenpeitsche greifend,

Ihre Nebelspinne
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Ludwig von Holden » Mi 28. Aug 2013, 14:12

Werter Herr Benedict XVII,

Es ist einfach nur tragisch, wie es zu diesen Vorfällen nur kommen kann! Auf dem Bild erkennt man,
dass sich diese Satansmenschen über diese schlimme Tat keine Sorgen machen. Ich glaube, dass Hamburg
die sündigste Stadt Deutschlands ist, weil auch schon Herr Freundt
allerlei Schlimmes über die Stadtteile St. Pauli und St. Georg in seinem Beitrag berichtete.

(Verweis: http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=6672)

Kopfschüttelnd,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 28. Aug 2013, 14:19

Werte Herren,
der HERR wollte jene sündige Stadt bereits im Jahre 1962 mittels einer töften Flut von der Erdscheibe tilgen.
Lediglich das unlöbliche Einschreiten des kettenrauchenden späteren Kanzlers Helmut Schmidt vereitelte hier die göttliche Vorsehung!
Auch hier erkennt man die unredlichen Tendenzen jener linksradikalen Parteien!
CSU und PBC ventilierend,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Nathan Freundt » Do 29. Aug 2013, 21:39

Werter Herr Benedikt XVII.,

wie konnte diese einstmals so löbliche, christliche Stadt nur so tief sinken?!
Die Inschrift schien Ihrem Foto nach mit Kreide geschrieben worden zu sein, im Hintergrund sah man die Binnenalster, also ein Gewässer. Warum aber, frage ich mich, hat dann niemand kombiniert und sich Alsterwasser besorgt, um die unredliche, satanistische Kreideinschrift wegzuspülen?!
Sind die Hamburger etwa zu dumm, um zu wissen, dass sich Kreideinschriften mit Wasser entfernen lassen?! Haben diese Deppen etwa niemals eine Schule mit Schreibtafel und Kreideinschriften gesehen und abwischen müssen?!
Sprechen diese meine Überlegungen jetzt für die unbeschreibliche Verdummung und die grotten-schlechten Schulen der Hamburger oder für deren ausgeprägten Atheismus?!
Als ich Ihr Foto sah, konnte ich sogar Schwefelgeruch wahrnehmen und das vor der Erfindung der Geruchsfernübertragung, die ja erst 2028 erfunden werden wird. Ein Wunder oder eine Einbildung?

Alles deckt sich übrigens mit den furchtbaren Beschreibungen meines Bekannten, der kürzlich auch in Hamburg war. Die Verschaltung hat der redliche Herr von Holden oben bereits gebracht.

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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Marcell Jansen » Fr 30. Aug 2013, 20:50

Werte Gemeinde.

Ich lebe in Hamburg und kann Ihnen sagen, dass die Zustände hier zum Teil wahrlich schlimm sind.
Herr Freundt, um Ihre Frage zu beantworten, die Menschen hier in Hamburg sind keineswegs dümmer als Anderswo auch, jedoch sind die Wenigsten der Hier ansässigen 1.7 Mio. Menschen redliche Christen. Solch schlimme Zustände treten hauptsächlich in Stadtteilen wie St. Pauli auf, welcher damals als "Rotlichtviertel" bekannt war. Ich jedoch lebe in Blankenese, wo die Zustände weit christlicher sind.

Sich in seinem Viertel wohl fühlend,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Nathan Freundt » Fr 30. Aug 2013, 23:13

Herr Jansen,

dann frage ich mich aber, warum ausgerechnet die beiden nach Heiligen benannten Stadtteile, St. Pauli und St. Georg, die unredlichsten sind? Was sollen der Heilige Paul und der Heilige Georg jetzt wohl denken, wenn sie von ihren Wolken aus nach unten auf die nach ihnen benannten Stadtteile blicken?!

Überlegend
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Marcell Jansen » Sa 31. Aug 2013, 09:48

Werter Herr Freundt,

Ich weiss nicht genau, warum gerade diese Stadtteile so verkommen mussten, möglicherweise hat es einfach mit der Respektlosigkeit der Menschen gegenüber allem Heiligen zu tun. Es ist traurig, wenn man zur St. Joseph-Kirche geht und dabei in St. Pauli an den unzähligen Sechsgeschäften auf der Vergnügungsmeile vorbei geht.

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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Friedolin M » Sa 31. Aug 2013, 21:34

Werter Herr Freundt,

Daß gerade diese beiden Stadtteile dermaßen verkommen sind, ist sicherlich kein Zufall. Die verbrecherischen Betreiber der Freudenhäuser wollten sich damit wahrscheinlich über den HERRn lustig machen.

Von solcher Perversion erschüttert,
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Re: Hamburg vor dem Untergang

Beitragvon Nathan Freundt » So 8. Sep 2013, 14:42

Werte Herren,

die Zustände in Hamburg sollen von offizieller Seite geplant sogar noch viel schlimmer werden!
Ganz besonders schön ist die breitbeinig stehende Figur auf High Heels, die ein großes Schild mit dem Buchstaben "i" für "Information" über dem Kopf trägt. Die zwei Informationstafeln die sie trägt, könnten dem Besucher das "Fußgängerleitsystem" erklären. Oder zeigen, wo er Pommes kaufen kann. Sind sie interaktiv, wäre das aber auch eine schöne Möglichkeit, die Tageskurse für die Dienstleistungen der Frauen bekannt zu geben, eine Top Ten der meist genutzten Prostituierten und welche es heute besonders billig macht. Schließlich möchte die Interessensgemeinschaft es den St.Pauli Besuchern leicht machen, ihre Angebote zu nutzen und sich als Gast rundum willkommen zu fühlen. ...
Die Silhouetten der Frau sollen als Aushängeschild für die Ware Frau aufgehängt werden.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 20862.html

Skandalös!
Hamburg verwandelt sich zunehmend in ein einziges Bordell!

Empört berichtend
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