1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die Bibel

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

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Die Bibel

Beitragvon BibelAnalyst » Mi 10. Jul 2013, 14:44

Werte Gemeinde,
ich habe mir die Freiheit einen allgemeinen Faden eröffnet um mit Ihnen die Bibel zu analysieren und zu kritisieren.
Ihre Meinung über die Richtigkeit und die Auslegung dieser Schrift ist mir auch sehr wichtig.
Mehr will ich zu Beginn auch nicht schreiben und hoffe, dass eine sowohl unterhaltsame als auch eine belehrende Diskussion entsteht.
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Re: Die Bibel

Beitragvon Siegbert Witte » Mi 10. Jul 2013, 15:25

Fräulein Anna-Liese,

die Freiheit hätten Sie sich nicht nehmen sollen! Wie soll denn eine Diskussion stattfinden, wenn Sie keine Diskussionsgrundlage liefern, wenn Sie selbst die Bibel nicht mal gelesen haben?

Sie wollen meine Meinung wissen über Richtigkeit und Auslegung der Schrift? Selbstverständlich sind alle Inhalte der Bibel die Wahrheit und genau so geschehen, nichts, was in der Bibel steht, sollte man im übertragenen Sinne verstehen oder auslegen. Warum auch?

Skeptisch,

S. Witte
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Re: Die Bibel

Beitragvon Ignaz Gumpert » Mi 10. Jul 2013, 15:44

Fräulein Anna-Liese,
da kann ich dem wertem Herren Witte nur zustimmen.
Genauso wie es in der Bibel steht, ist es geschehen, es muss genauso wie dort niedergeschrieben, gehandelt werden und es wird, so wie in der Heiligen Schrift festgehalten, geschehen. Jegliche Interpretation ist Zeichen des Liberalismus und somit falsch!

Erzürnt über die Misshandlung der Heiligen Schrift
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Re: Die Bibel

Beitragvon Martin Berger » Mi 10. Jul 2013, 17:25

BibelAnalyst hat geschrieben:ich habe mir die Freiheit einen allgemeinen Faden eröffnet um mit Ihnen die Bibel zu analysieren und zu kritisieren.

Sapperlot, Lump Analyst,

sind Sie völlig irre? Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes! Weder gibt es darin Fehler, noch gibt es daran etwas zu kritisieren! Diesen Faden verstehe ich als Aufruf zur Blasphemie. Wir sind eine sehr tolerante Gemeinde, aber wenn Gott gelästert oder sein Wort geschmälert werden soll, dann findet die Toleranz ein Ende.

Erbost über eine Verbannung nachdenkend,
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Re: Die Bibel

Beitragvon Guenther Klement » Do 11. Jul 2013, 18:05

Werte Herren,

Ich denke ,dass Herr BiebelAnalyst nicht um den Inhalt oder die Richtigkeit der Bibel diskutieren wollte sondern eher über Stellen die sie besonders toll finden (einen Vers oder sogar ein ganzes Buch). Deshalb nehme ich mir die Freiheit und starte statt ihm hier die Grundlage: Lassen sie uns doch über das Buch Levitikus diskutieren. Schreiben sie was sie besonders toll fanden, was ihnen sehr gut gefallen hat etc.

Auf Antworten wartend,
Ihr Günter Klement

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Re: Die Bibel

Beitragvon BibelAnalyst » Do 11. Jul 2013, 18:14

Herr Berger,
ich glaube Sie haben mich missverstanden. Es gibt selbstverständlich auch positive Kritik.
Ich entschuldige mich, falls ich mich missverständlich Ausgedrückt habe.

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Re: Die Bibel

Beitragvon Arkul » So 14. Jul 2013, 13:31

Herr Witte,
eine Stelle in der Bibel hat mir aber eine Frage aufgestehlt, weil, wenn man sie nicht im übertragendem Sinne nimmt, heißt es, dass mein seinen eigenen Vater nicht Vater nennen darf. "Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist."(Matthäus 23:9)

fragend,
Arkul

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Re: Die Bibel

Beitragvon Nathan Freundt » So 14. Jul 2013, 14:09

Herr Arkul,

aber wo ist denn jetzt Ihr Verständnisproblem?!
Jedes anständige Gör nennt seinen Vater doch nur den "Herrn Papa" und somit wird selbstverständlich auch dieser Bibelanweisung Folge geleistet.

Belehrend,
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Die Bibel

Beitragvon Arkul » So 14. Jul 2013, 14:31

Herr Nathan Freundt,

als ich noch ein Kind war wuchs ich im Teil Russlands auf, wo es viele Deutsche gab, die jener Zeit nach Russland eingewandert sind (deswegen habe ich womöglich sehr schnell deutsch gelernt, aber wie man sieht mache ich immer noch Fehler, wie zB "aufgestehlt" statt "aufgestellt", für die ich mich entschuldige. Und beeindruckender Weise hat sich die Sprache gut gehalten). Und da war es üblich sein Vater mit "Vater" und in "Sie"-Form anzusprechen (nicht wie jetzt, wo all die Gören ihre Eltern dutzen), war, das also falsch? Und ich habe mein Freundeskreis abgefragt, die meinten, dass sie auch ihren Vater mit "Vater" ansprachen. Auch gibt es Sprachen, die kein Unterschied bei der formalen oder informalen Form machen. Deswegen frage ich mich, wie man damit umgehen soll.

Seine Situation erklärend,
Arkul


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