2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

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Martin Berger
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Re: Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

Beitragvon Martin Berger » So 17. Mär 2019, 12:47

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:3,00 (eine Sacktrilliarde weitere Nullen) 0000...

Den Rekord zurückholend,
Schnabel

Hurra, werter Herr Schnabel!

Gute Christen sind eben immer ein Stück voraus. :kreuz1:

Es würde Sie am liebsten mit Pi, also glatt mit 3,0 multiplizieren,
Martin Berger

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Re: Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

Beitragvon G-a-s-t » Mo 18. Mär 2019, 09:16

Werte Herren!

Um weiteren bibelverachtenden Aussagen zur Kreiszahl Pi entgegenzuwirken, seien hier einmal wieder einmal die einschlägigen Schriftstellen zitiert:

1 Kö 7,23
Sodann machte er das aus Erz gegossene "Meer". Es maß von einem Rand bis zum andern zehn Ellen, war vollkommen rund und fünf Ellen hoch. Eine Schnur von dreißig Ellen konnte es rings umspannen.

4 Kö 4,2
Er ließ das "Meer" aus Erz gießen. Zehn Ellen maß es von einem Rand bis zum andern; es war ganz rund und fünf Ellen hoch; eine Schnur von dreißig Ellen konnte es rings umspannen.


Auch seien die üblichen Hinweise wiederholt:
- Hier werden keine Nachkommanullen angegeben.
- Angaben von Größen, die nicht a priori ganzzahlig oder sonstwie „rund“ sein müssen, sind immer als gerundete Werte zu verstehen, wenn sie nicht mit einem Zusatz wie „exakt“ versehen sind. Dies wird jedem, der gelegentlich mit Angaben wie „Großdingharting 2 km“ oder Gewichtsangaben verkaufter Schweine, welche nicht mit einer Hochpräzisionswaage und schon gleich gar nicht exakt gewogen werden, zu tun hat, klar sein.
- Nirgends steht, ob die Schnur auch in ungespanntem Zustand ganz um das Meer herumreichte.
- Natürlich könnte das Meer wirklich einen Durchmesser von exakt zehn und einen Umfang von exakt dreißig Ellen gehabt haben. Wir wissen es nicht. Da Gott den Umfang, der im Normalfall berechnet werden kann und somit keiner Angabe bedarf, hier ausdrücklich angibt, wünscht er anscheinend in diesem Fall nicht, daß wir ihn berechnen - vielleicht, weil er vom üblichen rechnerischen Wert abweicht, vielleicht aus anderen Gründen. Da Gott keine exakte Angabe zu den Maßen macht und anscheinend auch keine Berechnungen wünscht, wünscht er anscheinend nicht, daß wir uns für die exakten Größenverhältnisse im „Meer“ interessieren.

Wenden wir uns also lieber dem zu, was er wünscht! Lesen wir die Bücher der Könige in ihrer Gesamtheit, um dies herauszufinden!

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 18. Mär 2019, 13:46

Werter Herr Gast,

die natürlichen Zahlen umfassen den Bereich von eins bis ins Unendliche. Was benötigt der Mensch mehr?

Impliziert nicht bereits diese Namensgebung, daß sämtliche anderen Zahlenarten widernatürlich, also abartig seien? Führt die Verwendung ganzer, rationaler, reeller oder gar imaginärer Zahlen nicht zwangsläufig zu Homoperversität, Atheismus oder Veganismus?

Die Folgen an den fünf Fingern einer Hand abzählend,
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Re: Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

Beitragvon Walther Zeng » Di 19. Mär 2019, 08:47

Herr Schnabel,
ich stimme Ihnen vollumfänglich zu. Die natürlichen Zahlen reichen für unsere gute fachliche Praxis aus.
Sollte es einmal vorkommen, daß der Umfang kleinerer Gegenstände anzugeben ist, dann verwenden wir selbstvertändlich nicht mehr die Elle, sondern den Finger als Maß.
In guten Jahren konnte ich bei Fichten einen Zuwachs in Umfange des Stammes von 2 Fingern feststellen.

Frischen Kaffee schlürfend
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Re: Bibelverachtende Angabe der Kreiszahl Pi

Beitragvon G-a-s-t » Di 19. Mär 2019, 11:11

Werter Herr von Schnabel,

da es der natürlichen Zahlen zwar unendlich viele gibt, jedoch keine von ihnen selbst unendlich ist, erweist sich ihr Fortsetzung durch die transfiniten Ordinalzahlen als sinnvoll.

Wenn man z. B. 3/5 von etwas nimmt, heißt das, man teilt es in fünf Teile und nimmt drei davon. Rationale Zahlen wie 3/5 stellen also nur eine abkürzende Beschreibung auch mittels natürlicher Zahlen erfaßbarer Sachverhalte dar, sind insofern nicht unlöblicher als diese und bringen nichts Neues mit sich.

Reelle Zahlen sind ebenfalls nur aus natürlichen Zahlen gebildet (ob man sie nun als unendliche aus den Ziffern 0 bis 9 gebildete Folgen auffaßt oder sich fortgeschrittener Betrachtungsweisen wie der Dedekindschen Schnitte bedient). Ihre Besonderheit besteht nur darin, daß in ihre Bildung unendlich viele natürliche Zahlen eingehen. Das macht sie aber nicht unlöblich - daran stören sich vielmehr gerade unlöbliche Gottlose, welche die Existenz des Unendlichen bezweifeln.

Komplexe Zahlen (unter ihnen die erwähnten imaginären) sind erstmal Paare reeller Zahlen, so daß man meinen könnte, sie seien nicht unlöblicher als reelle und somit auch nicht unlöblicher als natürliche Zahlen. Dieser Schluß wäre aber voreilig, läßt er doch außer Acht, daß die komplexe Multiplikation als gänzlich neues Element hinzutritt. Einerseits ist diese beim Suchen von Nullstellen reeller Polynome oder beim Berechnen gewisser reeller Integrale fruchtbringend anwendbar, andererseits läßt sich ein gewisses Einhergehen mit Fehlsexualität, Feminismus und allgemeiner Gottlosigkeit nicht verschweigen. Mir ist bislang unklar, ob die komplexe Multiplikation selbst unredlich ist oder lediglich eine mißbräuchliche Anwendung durch Gottlose zu schädlichen Auswirkungen führt. Wann läßt einem das Tagesgeschäft schon genug Zeit für solche Untersuchungen?

An den fünf Fingern kann man bis 31 zählen. Reicht Ihnen das?

Mit verbindlichem Gruße
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