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Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

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Moderator: Brettleitung

Stan A
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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon Stan A » Sa 12. Okt 2019, 16:54

PRIMO VICTORIA

Lieber Herr Cornelius

Besteht die Möglichkeit das Sie eine erhöhte Natriumchloridkonzentration inne haben. (unredl.: Ist da jemand salty?)

Ihre menschenverachtende Art zeugt offensichtlich von unchristlichen Gedankengut, haben sie etwa des Teufels Salat angerührt oder andere persönliche Probleme? Sie scheinen nicht ganz eins mit sich und der Welt zu sein. Ich empfehle Fencheltee dabei.

Mit entspannten und gut bezahlten Grüßen

Stan A.

Christ Cornelius
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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon Christ Cornelius » Sa 12. Okt 2019, 17:53

Walter Gruber senior hat geschrieben:Werter "Stan A",

soeben kam mir die Idee, dass Sie den Herrn "Christ Cornelius" unter Ihre Fittiche nehmen könnten, da Sie ja mit der Betreuung des oben erwähnten Personenkreises mehr Erfahrung als diese Brettgemeinde haben.

Der HERR wird es Ihnen vergelten!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber


Werter Herr Gruber Senior,

Sie verwerfen mit der Verwerfung meiner Anschauungen auch Gottes Anschauungen. Wehe dem, der behauptet auch Gott bräuchte psyschosoziale Betreuung aufgrund seiner Denkweisen !

Mein Beitrag ist einzig durch meine menschliche Verderbtheit verschmutzt und stinkt deshalb nach armseligem Menschlein. Im Großen und Ganzen überdecken sich die von mir dargelegten Gedanken, aber mit denen der Heiligen Schrift. Auch wenn unsere Hautschuppen auf die Bibel fallen, wird dadurch doch nicht die Wahrheit verschüttet !

Die Bibel als einzigen Maßstab sehen
Christ Cornelius
Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Hurer und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

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Walter Gruber senior
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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon Walter Gruber senior » So 13. Okt 2019, 09:17

Sehr geehrter Herr Cornelius,

Sie haben Ihren Ausweg aus der Idiotie ja schon selbst gefunden:

Christ Cornelius hat geschrieben:Mein Beitrag ist einzig durch meine menschliche Verderbtheit verschmutzt und stinkt deshalb nach armseligem Menschlein. [...]
Die Bibel als einzigen Maßstab sehend

Es ist Ihnen zu raten, dem Blödsinn in Ihrem Kopfe keine zu große Beachtung zu schenken und sich buchstabengetreu an die Heilige Schrift zu halten.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon G-a-s-t » Mo 14. Okt 2019, 08:25

Werter Herr A.!

Außerdem ist keiner der Patienten durch meine Freizeitgestaltung benachteiligt, oftmals entstehen so auch gemeinsame Themen [...]

Durch Krachhörerei, Tätowiererei, Raucherei und Sauferei? Die Armen!

Werter Chlodwig!

Werter Herr Gast, deswegen bleibe ich bei meinem Vorschlag: höchstens 4 Patientenbehandlungen pro Tag je Betreuer,
ansonsten bleiben Fälle halt liegen, manches erledigt sich von selbst.

Wenn er aufgrund seines Lebenswandels untauglich ist, sind vier schon zu viel, ansonsten sind es zu wenig!
Ich werde kein Geld an eine Irrenanstalt überweisen.

Und wer soll dann Ihrer Vorstellung nach die Umsetzung Ihrer Vorschläge bezahlen?

Werter Cornelius!

Cornelius hat geschrieben:Liebe deinen Nächsten wie dich selbst " bedeutet nach korrekter Auslegung der Heiligen Schrift recht eigentlich, dass wir unseren Nächsten hassen sollen.

Wehe dem, der Gott das Wort im Mund verdreht und dies auch noch als „Auslegung“ beschönigt.
Schließlich sagt Jesu : Wer sich selbst selbst verleugnet, wird erhöht werden.

Eben, und nicht „wer sich selbst haßt“! (Letzteres schreibt allenfalls Luther an anderer Stelle in seiner manchmal undifferenzierten Gossensprache, welche sich aus seiner unangemessenen Absicht ergibt, beim Aufschreiben des Wortes Gottes „dem Volk aufs Maul zu schauen“, und im Wissen um diesen Mangel mit Vorsicht zu genießen ist.)

Werter Herr Gruber!

[S]oeben kam mir die Idee, dass Sie [Bub A.] den Herrn "Christ Cornelius" unter Ihre Fittiche nehmen könnten, da Sie ja mit der Betreuung des oben erwähnten Personenkreises mehr Erfahrung als diese Brettgemeinde haben.

Versuchen könnte man es. Ich hätte auch noch jemand zu überweisen, dieses Mal aus dem Wandstraßen-Geldbrett.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon Christ Cornelius » Mo 14. Okt 2019, 10:00

G-a-s-t hat geschrieben:
Werter Cornelius!

Cornelius hat geschrieben:Liebe deinen Nächsten wie dich selbst " bedeutet nach korrekter Auslegung der Heiligen Schrift recht eigentlich, dass wir unseren Nächsten hassen sollen.

Wehe dem, der Gott das Wort im Mund verdreht und dies auch noch als „Auslegung“ beschönigt.
Schließlich sagt Jesu : Wer sich selbst selbst verleugnet, wird erhöht werden.

Eben, und nicht „wer sich selbst haßt“! (Letzteres schreibt allenfalls Luther an anderer Stelle in seiner manchmal undifferenzierten Gossensprache, welche sich aus seiner unangemessenen Absicht ergibt, beim Aufschreiben des Wortes Gottes „dem Volk aufs Maul zu schauen“, und im Wissen um diesen Mangel mit Vorsicht zu genießen ist.)



Werter Gast,

seien Sie sich Ihres Freispruches vor Gottes Richterstuhl ja nicht so sicher ! Man braucht nicht so sehr an den Buchstaben der Heiligen Schrift zu hängen, sofern eine allgemein falsche Auslegung den Sinn verfälscht. Sie machen sich einfach die Schrift widewidewid Sie Ihnen gefällt. So geht es aber nicht. Wir sehen einen heiligen Gott der die Sünde hasst und verabscheut.

Da jeder Mensch mit dem Potential zu sündigen auf die Welt kommt, so hasst der HERR auch die Menschen an sich. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst dient nur dazu die Schande der menschlichen Natur offenbar zu machen. Vielleicht reut Ihn sogar nach dem Sprachgebrauch der heiligen Schrift diese Ausdrucksweise gewählt zu haben, nachdem er sah, dass die Liebenden eher dazu neigen Sünden zu tolerieren ?

Nach wie vor an meiner Auslegung festhaltend
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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon G-a-s-t » Fr 18. Okt 2019, 12:39

Werter Cornelius,

klar formulierte Bibelstellen sind so hinzunehmen und zu verstehen, wie sie uns gegeben sind. Alles andere hieße, Gott das Wort im Mund umdrehen. Unredliche fabulieren oft nach Belieben irgendetwas daher, wie auch die klarste Formulierung angeblich anders zu verstehen sei, und besitzen dann gar noch die Dreistigkeit, ihrer Aussage Gewicht zu verleihen, indem sie behaupten, sie würden sich Gedanken machen und übergeordnete Zusammenhänge verstehen, wohingegen der redliche Leser unzulässigerweise irgendetwas herauspicke und dort am Buchstaben klebe. Dieses Vorgehen hat keinen Wert.

Gott ist die Liebe, er haßt die Sünde und auch den Sünder. Jawohl! Wir sehen daran, daß die Liebe auch hassen kann. Klar - wahre Liebe will eben uneigennützig das Beste für jeden, wenn es für jemand wirklich das Beste ist, gehaßt zu werden, was Gott in seiner Allmacht ja einschätzen kann, wird sie es ihm also nicht versagen.

Sünder ist aber nicht jeder, der sündigt. Es gibt am Ende nur Sünder und Gerechte, weiße und schwarze Schafe, wer was ist, wird erst am jüngsten Tag vollends offenbar werden. Wir können und sollen es jetzt nicht beurteilen und dürfen deshalb auch niemand hassen - und nicht nur deshalb, nicht nur aufgrund dieser Überlegung, die ja einen unbemerkten Fehler enthalten könnte, sondern, Kruzitürken, weil unser Herr hierüber Klartext spricht:

Lev 19,18
[... L]iebe deinen Nächsten wie dich selbst: Ich bin der Herr!

Mt 5,43ff.
Ihr habt gehört, daß gesagt wurde: "Du sollst deinen Nächsten lieben" (3Mos 19,18) und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde [, tut Gutes denen, die euch hassen,] und betet für sie, die euch verfolgen [und verleumden], auf daß ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Eph 5,29
Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Kirche.


Zur Kenntnisnahme!
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Re: Die Arbeit mit Gottes besonderen Menschen

Beitragvon Christ Cornelius » Fr 18. Okt 2019, 12:56

Werter Herr Gast,

und wie erklären Sie sich diese Bibelstelle ? :

Evangelist Matthäus hat geschrieben: Vom Töten

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2. Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.

https://www.bibleserver.com/LUT/Matthäus5



Erfreut, ob der der strengen Ermahnung
Christ Cornelius
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