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Ist Turbotechnik redlich?

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Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon ZweiTakte » So 10. Jun 2018, 11:11

Sind zwangsbeatmete Motoren redlich? In den meisten neuen Autos werden ja ausschließlich Turbo-Motoren verwendet.

In den guten alten Saugmotor vertrauend und sich fragend,
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Martin Frischfeld
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Martin Frischfeld » So 10. Jun 2018, 12:47

Bub Taktlos,

Sie müllen dieses Brett mit diesem unnötigen Faden zu. Pfostieren Sie Ihre Eingabe gefälligst in den Ab-Thema Faden!
Im Übrigen sind (Verbrennungs-)Motoren im Allgemeinen redlich, wenn man auch von einem leichten Redlichkeitsvorsprung der Dieselmodelle ausgehen sollte, jedoch solche von vor mindestens 20 Jahren. Einen Diesel müssen Sie riechen können ehe Sie ihn hören!
Saugmotoren haben natürlich etwas für sich. Der reine Sauger ohne Kompressor o.ä. macht viel Spaß, ist mittlerweile aber schwer zu bekommen.
War die Turboaufladung früher noch etwas für Thunfische (unredl. Tuner), sind die heutigen Modelle bereits ab Werk so ausgestattet.
Mein Tipp: Sichern Sie sich einen der letzten großen Sauger und verkaufen Sie ihn in einigen Jahren zum Liebhaberpreis an reiche Saudis. Denken Sie dabei vor allem an schnafte Fahrzeuge wie den E 500 von Mercedes Benz.

Empfehlend,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 10. Jun 2018, 12:59

Werter Herr Zweitakter,

dies ist eine interessante Frage, deren spirituelle Relevanz sich dem arglosen Leser nicht zwangsläufig erschließt.

Großvolumige vielzylindrige aufgeladene Verbrennungsmaschinen, gleich ob Kompressor oder Abgaslader, mögen eine interessante Alternative für Männer sein, welche der HERR mit einem winzigen Gemächt bedachte, sodaß sich eine Familiengründung ohnehin erübrigt.

Das sogenannte Herunterwachsen (unredlich downsizing) hingegen, bei welchen redliche Familienväter zur Fortbewegung mit Winzigmaschinen mit weniger als vier Töpfchen gezwungen werden, kann man nur als unchristlich bezeichnen. Derartige Ottomotoren eignen sich lediglich für Rasenmäher oder Zweiräder.

Die Ochsen anschirrend,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » So 10. Jun 2018, 21:44

Werte technisch Interessierte,

meines Erachtens ist ein Verbrennungsmotor schon redlich, wenn dieser fossile Brennstoffe nutzt. Dies gilt auch für kleinere Motoren, insbesondere ohne Vorverdichtung. Ist die Motorleistung gering, kann man schließlich das Gaspedal durchtreten, sodaß man den eher untöften Betriebspunkt verlässt und -ganz GOTTgewollt- noch mehr knorken Treibstoff für die gleiche Strecke verbrauchen kann! Nebenbei bemerkt, steigt so auch die Lautstärke der Kraftdroschke an. :kreuz2:
Wenn ich nach dem sonntäglichen Kirchgang in die Nachbargemeinde fahre, beeindruckt dies, obgleich ich zur Zeit einen SCHLAU-Wagen (unredl. "SMART") fahren muß. Mein treues Gefährt bekommt gerade einen Satz neuer Kolben, welche dann wieder achttausend Kilometer halten sollten. Eine tumbe SCHLAU-Droschke im zweiten Gang mit Richtgeschwindigkeit über die Landstrasse zu fahren, ist auf jeden Fall eine töfte Sache, sodaß auch dümmliche Jugendliche auf deren Mofas erstaunt dreinblicken, bevor man diese in den hierfür vorgesehenen Straßengraben drängt!

Überlegend, wegen den Kolbenproblemen auf ein Auto mit Gasturbine umzusteigen,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 10. Jun 2018, 22:45

Werter Herr Dr. Hübner,

Ihre Einlassung betreffs des Fahrpedals eröffnet völlig neue Perspektiven. Durch beherzte Betätigung von Gaszug oder - gestänge kann sicherlich die störende Drosselklappe dauerhaft entfernt werden.
Bei heutzutage leider üblicher elektrischer Betätigung erfordert jene Maßnahme ein bestärkendes Gebet.

Führen Sie nicht mehr Ihr töftes nuklearbetriebenes Kraftfahrzeug? Die Versorgung mit knorkem Kernbrennstoff läßt auch immer mehr Wünsche offen.
Sie sollten Herrn Kim um Hilfe bitten.

Die Nitroeinspritzung der Kettensäge prüfend,
Schnabel
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » So 10. Jun 2018, 23:11

Werter Herr von Schnabel,

vor einiger Zeit legte man mir nahe, ein batteriegetriebenes Gefährt anzuschaffen, worauf ich mein knorkes Atomauto auf eine Radionuklidbatterie umrüsten ließ. Zwar musste ich mich nicht um den Ladestand kümmern, jedoch war die Energieausbeute mager, woran man ersehen kann, daß der Elektromobilität kein Erfolg beschieden sein wird. Zu verdanken hatte ich die Notwendigkeit des Umbaus, als meine Fahrzeugpapiere bei einer Routinekontrolle (Tempo 80 innerorts) in Zweifel gezogen wurden, obgleich ich diese ordnungsgemäss von einem ansässigen Schleuser und Autoschieber nach Wunsch anfertigen ließ. :huch:
Ein atomar gespeister Silber-Motor (unredl. "Stirling") arbeitet immerhin mit Kolben und sollte daraufhin die Lösung sein, jedoch muss es der kleine Motor mit meinen gehobenen Fahransprüchen aufnehmen, was bisher nur mäßig gelang. Die einzige Entschädigung: Bei dem letzten Zwischenfall schoss ein Kolben aus der Abschirmung heraus und schlug im Vorgarten meines ungeliebten Nachbarn ein, der ein Ökoterrorist und Hundehalter ist. Mal sehen, ob sich das Hundeproblem mit dem Erreichen der Halbwertszeit zu mindestens 50% gelöst hat. :lal:

Sie um Ihren Ochsenkarren beneidend, wenn dies nicht Sünde wäre,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 10. Jun 2018, 23:20

Werter Herr Doktor,

in der Tat.

Ein Motor, welcher von einem Geistlichen, wie Hochwürden Robert Stirling ersonnen wurde, ist zweifelsohne redlich. Zumal diese Wärmemaschine durch quasi jede Art der Verbrennung betrieben werden kann.
Also auch mit Ketzern oder Hechsen.
Der geringe thermische Wirkungsgrad muß hier kein Nachteil sein. Bei Bedarf legt man einfach eine Hechse mehr ein.

Feuerholz sammelnd,
Schnabel
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon G-a-s-t » Di 12. Jun 2018, 08:32

Bub Zweitakt!

ZweiTakte hat geschrieben:Sind zwangsbeatmete Motoren redlich?

Muß man denn zu allen vielschichtigen Themen solche eingeengten Grundsatzentscheidungen treffen? Es scheint dies eine uns Deutschen eigene Neigung zu sein, welche es im Zaum zu halten gilt, hat ihr Ausufern gerade in Fragen aus dem gesellschaftlichen Bereich doch schon oft zu erheblichem Ungemach geführt, etwa immer dann, wenn man meint, es gäbe nur die Möglichkeit, entweder am deutschen Wesen die Welt genesen zu lassen oder, da sich diese nicht bewährt hat, die deutsche Identität aufzugeben.

Es ist doch völlig klar, daß vorhandene Kraftfahrzeuge mit löblichen Saugdieselmotoren so lange wie möglich genutzt werden sollten, daß diese für Personenkraftwagen ausreichend leistungsfähig sind, so daß Turbolader überflüssig sind und aufgrund des unnötig erhöhten Aufwandes sowie der mit ihnen tendenziell einhergehenden geringeren Haltbarkeit gemieden werden sollten, wohingegen es zum Beispiel durchaus löbliche Eisenbahnfahrzeuge mit Turbolader gibt, etwa die Baureihe 218 oder 628.

In den guten alten Saugmotor vertrauend

In einen Motor gehört kein Vertrauen, sondern Kraftstoff und Öl. Wenn Sie auf den Motor vertrauen, dann ist zwar wenigstens Ihr Sprachfehler beseitigt, doch gilt es, sich von jeglichem Götzendienst fernzuhalten, Christus nachzufolgen und mit ihm all Ihr Vertrauen allein auf Gott zu setzen!

Weish 13,10 (Hamp, Stenzel)
Erbärmlich aber waren jene, und auf tote Dinge gerichtet war die Hoffnung derer, die Werke von Menschenhänden Götter nannten [...]


Auch wenn Sie vielleicht meinen, Motoren (noch) nicht zu vergöttern, besteht immer eine Tendenz zur Ausartung. Wenden Sie sich unserem Schöpfer zu, sonst kann es, ehe Sie es sich versehen, auch bei Ihnen heißen:

Weish 14, 25ff.
Alles Tun ohne Unterschied beherrschen Blutdurst und Mordlust, Diebstahl und Betrug, Verderbtheit, Untreue, Aufruhr und Meineid, Störung des Guten, Vergessen der Wohltaten, Befleckung der Seelen, widernatürliche Unzucht, Ehezerrüttung, Ehebruch und Ausschweifung. Denn die Verehrung der namenlosen Götzen ist jeden Übels Anfang, Ursache und Ende. Ihre Anbeter rasen im Freudentaumel oder weissagen Lügen, führen ein Leben voll Ungerechtigkeit oder sind schnell bei der Hand, falsch zu schwören.


Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon ZweiTakte » Di 12. Jun 2018, 20:01

Martin Frischfeld hat geschrieben:Bub Taktlos,

Sie müllen dieses Brett mit diesem unnötigen Faden zu. Pfostieren Sie Ihre Eingabe gefälligst in den Ab-Thema Faden!
Im Übrigen sind (Verbrennungs-)Motoren im Allgemeinen redlich, wenn man auch von einem leichten Redlichkeitsvorsprung der Dieselmodelle ausgehen sollte, jedoch solche von vor mindestens 20 Jahren. Einen Diesel müssen Sie riechen können ehe Sie ihn hören!
Saugmotoren haben natürlich etwas für sich. Der reine Sauger ohne Kompressor o.ä. macht viel Spaß, ist mittlerweile aber schwer zu bekommen.
War die Turboaufladung früher noch etwas für Thunfische (unredl. Tuner), sind die heutigen Modelle bereits ab Werk so ausgestattet.
Mein Tipp: Sichern Sie sich einen der letzten großen Sauger und verkaufen Sie ihn in einigen Jahren zum Liebhaberpreis an reiche Saudis. Denken Sie dabei vor allem an schnafte Fahrzeuge wie den E 500 von Mercedes Benz.

Empfehlend,
Martin Frischfeld




Geehrter Herr Frischfeld,
Ich kann ihre sehr positive Einstellung gegenüber Mercedes Benz nachvollziehen, jedoch würde ich einen BMW vorziehen, da diese (wenn das Automobil einen Saugmotor besitzt) in der Regel auf ein Hochdrehzahlkonzept setzen, welches ich äußerst töfte finde. Ebenso Besitzen die BMW Motoren bei gleichem Hubraum, gleichen Zylindern und gleicher Anzahl an Ventilen meistens eine höhere Leistung als die von Mercedes. Auch halte ich eine Automatikschaltung für sinnlos der HERR hat es uns nicht ohne Sinn ermöglicht zu Schalten, auch ist ein klassisches Schaltgetriebe deutlich robuster und kostengünstiger.

Freude am fahren von handgeschaltenen Saugern habend,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 12. Jun 2018, 20:33

Werter Herr Zweitakter,

leider produzieren die Bayrischen Motorenwerke schon seit einiger Zeit keine schnaften Sauger mehr.
Allerdings zählte eine löbliche Durchzugskraft stets eher zu den Bayrischen Tugenden, als unchristliche Drehorgien.
Derlei Ohrenquälereien passen besser zu redlichen Reisbrennern.

Die sanfte Kraft der Ochsen bevorzugend,
Schnabel
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon ZweiTakte » Di 12. Jun 2018, 22:05

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Zweitakter,

leider produzieren die Bayrischen Motorenwerke schon seit einiger Zeit keine schnaften Sauger mehr.
Allerdings zählte eine löbliche Durchzugskraft stets eher zu den Bayrischen Tugenden, als unchristliche Drehorgien.
Derlei Ohrenquälereien passen besser zu redlichen Reisbrennern.

Die sanfte Kraft der Ochsen bevorzugend,
Schnabel


Geehrter Herr Schnabel,
Dies ist mir selbstverständlich bewusst dennoch würde ich sie auf Grund ihrer besseren Motoren bevorzugen, in meinen Augen(Ohren) ist der schöne Klang eines BMW Saugers (Beispielweise des S14B25 (E30 M3) oder des S65B40 (E92 M3)).

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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon ZweiTakte » Di 12. Jun 2018, 22:09

Geehrter Herr Schnabel,
Dies ist mir selbstverständlich bewusst dennoch würde ich sie auf Grund ihrer besseren Motoren bevorzugen, in meinen Augen(Ohren) ist der schöne Klang eines BMW Saugers (Beispielweise des S14B25 (E30 M3) oder des S65B40 (E92 M3)).

ZweiTakte[/quote]
Habe aufgrund meiner Vergesslichkeit vergessen diese vier Worte zu ergänzen: Kein Folter für die Ohren.

Seinen Fehler korrigierend,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 12. Jun 2018, 23:17

Werter Herr Zweitakter,

auch wenn der knorke E30 durchaus einen redlichen Christen erfreuen kann, so sollte doch ein Bayrisches Fahrzeug, gerade unter klanglichen Aspekten, einen vollständigen Motor enthalten und keinen M88, welchen gottlose Unholde um zwei Brennenheiten erleichterten.

Sich um die Zucht sechsbeiniger Ochsen mühend,
Schnabel
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon ZweiTakte » Mi 13. Jun 2018, 14:51

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Zweitakter,

auch wenn der knorke E30 durchaus einen redlichen Christen erfreuen kann, so sollte doch ein Bayrisches Fahrzeug, gerade unter klanglichen Aspekten, einen vollständigen Motor enthalten und keinen M88, welchen gottlose Unholde um zwei Brennenheiten erleichterten.

Sich um die Zucht sechsbeiniger Ochsen mühend,
Schnabel


Da haben sie schon recht klangtechnisch ist der M1 kaum zu schlagen, jedoch wurde der E30 M3 nur ein Vierzylinder um die Regeln der DTM zu erfüllen. Außerdem ist dieser Motor äußerst leicht, sodass er sich knorke fahren lässt der Klang ist für so ein kleines Motörchen der beste überhaupt und 238PS sind für einen 2,5 Liter Sauger aus der Zeit unschlagbar!

Sich knorke BMWs anschauend,
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Re: Ist Turbotechnik redlich?

Beitragvon Thomas hermann » Do 14. Jun 2018, 17:45

Wegen solchen Aussagen sollte man mit dem Rohrstock gezüchtigt werden!


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