0 Tage und 6 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Das wahre Leben

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

G-a-s-t
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Das wahre Leben

Beitragvon G-a-s-t » Fr 22. Apr 2016, 14:32

Werte Herren!


Joh 17,3 hat geschrieben:Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Kol 1,10 hat geschrieben:Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.


Hiernach zu urteilen, scheinen manche der hier Schreibenden ihr Leben grundfalsch auszurichten. Indem sie die Erkenntnis Gottes, das Wachsen in dieser Erkenntnis und das Leben dieser Erkenntnis nicht als ihre Aufgabe anerkennen, ja, sich einer solchen Erkenntnis verschließen, entfernen sie sich von Gott, dem Urgrund allen Lebens, und steuern so logischerweise auf den Tod zu. Ihr geistiger Tod wird in der Regel lange vor dem körperlichen offenbar.

Wer lesen kann, stellt fest, dass an den zitierten Stellen nicht steht, dass wir den ganzen Tag beten, Bibel lesen und Halleluja singen sollten. Was wir hier lesen, ist eine Erinnerung daran, wofür uns Gott unsere Lebenszeit geschenkt und anvertraut hat: Wir sollen unseren Weg mit Ihm gehen, so dass alles, was wir (von Gott bewirkt) tun, alles, wofür wir unsere Zeit verwenden, zu Gottes Ehre geschieht und uns Ihm näherbringt. Dann ist die uns von Gott anvertraute Zeit gut "angelegt".

Im Gleichnis von den Talenten (Münzen, die ein verreisender Herr seinen Dienern anvertraut) wird eindringlich klargestellt, wie ernst es mit dieser "guten Anlage" zu nehmen ist. Als der Herr zurückkommt, zieht er die Diener zur Rechenschaft und belohnt diejenigen, die durch Wirtschaften die Talente vermehrt haben; einem, der das Geld vergraben hat und seinem Herrn genau so, wie er es bekommen hat, wieder zurückgibt, wird folgendes Urteil gesprochen:

Mt 25,26-30 hat geschrieben:Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! [...] Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.


Es lohnt sich, immer wieder zu prüfen, wie man selbst nach diesen Maßstäben wohl dastünde, wenn morgen das zweite Kommen Christi stattfände und man am jüngsten Tag Rechenschaft über den Umgang mit dem Anvertrauten abzulegen hätte. Es lohnt sich, daran zu denken, dass bereits einer, der aus Vorsicht nicht mit den Talenten zu wirtschaften versucht, als Nichtsnutz verurteilt wird, und von solchen, die Talente verprassen oder gar wegwerfen, gar nicht erst die Rede ist.

Immer wieder ergeben sich hier Zusammenhänge, in denen das Angesprochene gesagt werden muss: Nebensächlichere (vor allem die Anmahnung mutmaßlicher Blödelbeiträge, die sich oft als Musterbeispiele für das Wegwerfen von Talenten und das Dahinvegetieren angesichts eines geistigen Todes darstellen) und weitreichendere (wenn ernsthaft über entsprechende Themen miteinander gesprochen wird). Ich erlaube mir, in solchen Situationen künftig auf diesen Beitrag zu verweisen.


Das Evangelium von Ihrer Rettung verkündend
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 4. Mai 2016, 13:00

Werter Herr Gast,

vermutlich stimmen die meisten Mitglieder dieser Gemeinschaft mit Ihrer Ansicht überein: Es genügt nicht, die Bibel zu studieren und sonntags zur Messe zu gehen, sondern wir müssen als fanatische Christen in dieser Welt tätig werden, um unsere Kräfte bestmöglich für das kommende Reich Gottes einzusetzen! Seichte Scherze und nichtssagende Vergnügungen (Kunst, Gesang, Musik und dergleichen) sind dabei störend und folglich abzulehnen.

Mit ernsthaftem Gruß,

Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon G-a-s-t » Mi 11. Mai 2016, 11:18

Werter Herr Gruber!

Da Ihre Antwort nichts mit dem von mir Geschriebenen zu tun hat, haben Sie offenbar eine Antwort auf einen anderen Beitrag irrtümlich hier angehängt. Der Miesepeter, der jenen verfasst hat, missachtet Aufrufe wie:

Psalm 33,2-3 hat geschrieben:Preist den Herrn mit der Zither, spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe! Singt ihm ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut!


Grüßend
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 11. Mai 2016, 12:30

Werter Herr Gast,

ich meinte, Ihren Ausführungen entnehmen zu können, dass Sie mit dem praktisch gelebten Christentum vieler Menschen nicht einverstanden sind. Da Sie die Kirche ablehnen, fällt es mir zugegebenermaßen schwer, mich auf Ihre Art zu denken einzulassen.

Sie schreiben:
Wer lesen kann, stellt fest, dass an den zitierten Stellen nicht steht, dass wir den ganzen Tag beten, Bibel lesen und Halleluja singen sollten. Was wir hier lesen, ist eine Erinnerung daran, wofür uns Gott unsere Lebenszeit geschenkt und anvertraut hat: Wir sollen unseren Weg mit Ihm gehen, so dass alles, was wir (von Gott bewirkt) tun, alles, wofür wir unsere Zeit verwenden, zu Gottes Ehre geschieht und uns Ihm näherbringt. Dann ist die uns von Gott anvertraute Zeit gut "angelegt".


Alles was wir tun zur Ehre Gottes zu tun ist etwas unspezifisch formuliert. Ehre ich Gott, wenn ich mein Mittagsmahl verzehre und anschließend den Teller in die Spüle lege? Sie zitieren dann das Gleichnis von den Talenten, was mich zu der Ansicht brachte, dass Sie sich höchst produktive Mitchristen wünschen. Und nun schreiben Sie, ich hätte Sie gründlich missverstanden. Dieses Tun bestehe vielmehr im Gesang und Zitherspiel. Das erinnert mich an die Praktiken der Harry-Krischner-Jünger, die allerorts durch die Fußgängerzonen tanzen. In Verbindung mit Ihrer Feindschaft den christlichen Kirchen gegenüber ergibt sich für mich ein stimmiges Bild: Sie haben sich Ihre eigenen Auslegungen der Lehren Jesu zurechtgezimmert und maßen sich nun an, Christen zu verurteilen, wenn diese Ihren völlig willkürlichen Kriterien nicht entsprechen. Möge der HERR Ihnen gnädig sein!

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon G-a-s-t » Mi 11. Mai 2016, 16:59

Werter Herr Gruber!

[...] ich meinte, Ihren Ausführungen entnehmen zu können, dass Sie mit dem praktisch gelebten Christentum vieler Menschen nicht einverstanden sind.

Ach, so verstanden Sie das. Nein, ich wollte klarstellen, dass man sein Leben letztlich nur entweder wegwerfen oder Gott widmen kann und wollte die zahlreichen Brettblödler hier (die zweiteres auf die eine oder andere Weise ins Lächerliche ziehen und sich anscheinend darunter nur ein Leben in einem Wolkenkuckucksheim vorstellen können oder wollen, wo man den ganzen Tag Halleluja singt und dergleichen tut), aber auch andere Gott Ferne, darauf hinweisen, dass diese Entscheidung eine sehr ernste und folgenreiche ist.
Ein anderes Christentum als ein gelebtes gibt es nicht.

Ehre ich Gott, wenn ich mein Mittagsmahl verzehre und anschließend den Teller in die Spüle lege?

Auch bei solchen Handlungen schadet es nicht, sich zu fragen, wie sie zu gestalten sind, damit sie zur Ehre Gottes beitragen.

Und nun schreiben Sie, ich hätte Sie gründlich missverstanden. Dieses Tun bestehe vielmehr im Gesang und Zitherspiel.


Kohelet 3,1 hat geschrieben:Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.


Das erinnert mich an die Praktiken der Harry-Krischner-Jünger, die allerorts durch die Fußgängerzonen tanzen.

Diese nehme ich als vom Monotonen ins Extatische variierte Rezitationen über Haare und Margarine wahr. Nicht jeder Gesang ist von solcher Art.

Da Sie die Kirche ablehnen, fällt es mir zugegebenermaßen schwer, mich auf Ihre Art zu denken einzulassen.

Was heißt "ablehnen"? Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass zumindest der römisch-katholischen Kirche eine Aufgabe als Hüterin des Wortes Gottes und guter mit einem Leben im Glauben verbundener Traditionen, die in einer gottlosen Welt ansonsten zu sehr in Vergessenheit gerieten, zugedacht ist.
Demgegenüber ist festzustellen, dass sie das Wort Gottes nicht lebt und verkündet. Andere institutionalisierte Kirchen tun es auch nicht und nehmen darüber hinaus auch die erstgenannte Aufgabe in deutlich geringerem Umfang wahr. Ein Freund der "Kirchen" sein zu wollen, ist aus diesem Grund alles andere als heilsam.

Mt 7,15f. hat geschrieben:Hütet euch vor den falschen Propheten. [...] An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Jak 4,4 hat geschrieben:Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes.


Mit freundlichen Grüßen
Gast
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 16. Mai 2016, 12:45

Sehr geehrter Herr Gast,

Ach, so verstanden Sie das. Nein, ich wollte klarstellen, dass man sein Leben letztlich nur entweder wegwerfen oder Gott widmen kann und wollte die zahlreichen Brettblödler hier [...], aber auch andere Gott Ferne, darauf hinweisen, dass diese Entscheidung eine sehr ernste und folgenreiche ist.

Hier stimme ich Ihnen zu und räume ein, dass auch Sie ein Mensch sind, der einem gottgefälligen Leben die allererste Priorität einräumt.

Was heißt "ablehnen"? Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass zumindest der römisch-katholischen Kirche eine Aufgabe als Hüterin des Wortes Gottes und guter mit einem Leben im Glauben verbundener Traditionen, die in einer gottlosen Welt ansonsten zu sehr in Vergessenheit gerieten, zugedacht ist. Demgegenüber ist festzustellen, dass sie das Wort Gottes nicht lebt und verkündet. Andere institutionalisierte Kirchen tun es auch nicht und nehmen darüber hinaus auch die erstgenannte Aufgabe in deutlich geringerem Umfang wahr. Ein Freund der "Kirchen" sein zu wollen, ist aus diesem Grund alles andere als heilsam.

Jedoch erscheint mir Ihre Ablehnung der "institutionalisierten Kirchen" äußerst problematisch, da sie jedem lesekundigen Wichtigtuer das Recht zugesteht, sich seinen eigenen Pfad zu Gott zu suchen. Menschen, die nicht theologisch geschult und allerlei Versuchungen ausgesetzt sind, treten diese gefahrvolle Reise besser in der Gruppe und unter der Führung einer kundigen Reiseleitung an, welche von Jesus selbst den Auftrag bekommen hat, uns zum Heil zu führen:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben." (Matthäus 16, 19)


Aus diesem Grunde halte ich Ihren Auffassung, Sie könnten den Weg zu Gott quasi als Ein-Mann-Kirche gehen, für risikoreich und unnötig. Vertrauen Sie doch stattdessen dem Pfarrer Ihrer nächstgelegenen Gemeinde oder den kompetenten Administratoren in dieser Gemeinschaft!

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon G-a-s-t » Di 7. Jun 2016, 08:48

Werter Herr Gruber!

Jedoch erscheint mir Ihre Ablehnung der "institutionalisierten Kirchen" äußerst problematisch, da sie jedem lesekundigen Wichtigtuer das Recht zugesteht, sich seinen eigenen Pfad zu Gott zu suchen.

Nein, es gilt, Gottes uns in der Heiligen Schrift mitgeteiltes Wort so, wie es ist, zur Kenntnis zu nehmen und danach zu leben. Da bleibt kein Raum für eigene Willkür.

Menschen, die nicht theologisch geschult und allerlei Versuchungen ausgesetzt sind, treten diese gefahrvolle Reise besser in der Gruppe und unter der Führung einer kundigen Reiseleitung an, [...]

Theologische Schulung ist keine Voraussetzung, sondern wird, soweit erforderlich, von Gott erteilt, wenn man auf ihn hört:

Johannes 6,45 hat geschrieben:Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.


Sicherlich ist für viele eine gemeinsame Reise unter kundiger Leitung der angemessene Weg. Nur ist diese Leitung i.A. nicht in den Kirchen zu finden, sondern, wie zwei Verse vor der von Ihnen passenderweise zitierten Bibelstelle liest, bei denen, die, wie Petrus, Jesus aufgrund göttlicher Offenbarung für den Messias und den Sohn des lebendigen Gottes halten.
Wer Gott um eine solche "kundige Leitung" bittet, unter der er die Nachfolge Christi antreten möchte, darf darauf hoffen, zu einer solchen geführt zu werden.

Aus diesem Grunde halte ich Ihren Auffassung, Sie könnten den Weg zu Gott quasi als Ein-Mann-Kirche gehen, für risikoreich und unnötig.

Es gibt nur eine Kirche Christi, die auf den Fels Petrus gebaute. Sie ist weit davon entfernt, eine Ein-Mann-Kirche zu sein, und da sie von den Mächten der Unterwelt nicht überwältigt wird, also auch alle in Christus Verstorbenen weiterhin umfasst, ist es nicht einmal auszuschließen, dass sie größer ist als die Mitgliederzahlen aller institutionalisierten Kirchen.

Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Shira » Do 14. Jul 2016, 14:53

Werte Gemeinschaft,

der Eröffner dieses Fadens hat mehr als Recht. Ganz gleich welchen Weg wir gehen, Gott begleitet uns und wir sollen unser Leben nicht nur komplett nach Ihm ausrichten.

Shira

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Gisbert von Berghe » Do 14. Jul 2016, 15:09

Weib Shira,
Sind Sie des Wahnsinns?
Wir müssen zuallererst unser Leben nach GOTT, somit seinen Stellvertreter, dem Papst und den Lehren Jesu ausrichten.
Hinzu kommt die Gesetzgebung des Klerus und des Adels.

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon G-a-s-t » Do 14. Jul 2016, 17:32

Fräulein Shira,

der Eröffner dieses Fadens hat das genaue Gegenteil gesagt! Und, wichtiger noch: Gott sagt das Gegenteil! Haben Sie den Inhalt des Beitrages nicht verstanden oder belieben Sie Inhalte zu verdrehen?

Spr 14,12
Manch einem scheint sein Weg der rechte, aber am Ende sind es Wege des Todes.


Psalm 114,7f.
Vor dem Herrn erbebe, du Erde, vor dem Antlitz des Gottes Jakobs, der den Fels zur Wasserflut wandelt und Kieselgestein zu quellendem Wasser.


Koh 11,6
Am Morgen beginne zu säen, auch gegen Abend lass deine Hand noch nicht ruhen; denn du kannst nicht im Voraus erkennen, was Erfolg haben wird, das eine oder das andere, oder ob sogar beide zugleich zu guten Ergebnissen führen.


Womit haben Sie Ihre heutige Zeit verbracht?

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon einfachich » Fr 15. Jul 2016, 17:26

Gisbert von Berghe hat geschrieben:Weib Shira,
Sind Sie des Wahnsinns?
Wir müssen zuallererst unser Leben nach GOTT, somit seinen Stellvertreter, dem Papst und den Lehren Jesu ausrichten.
Hinzu kommt die Gesetzgebung des Klerus und des Adels.

Gisbert von Berghe

Herr Gisbert
Jetzt hab ich die Vielen Zeilen dieses Beitrags gelesen und bei ihren hängengeblieben.
Warum? Sie schreiben, wir müssen unser leben nach dem Papst ausrichten.
Das wird schwierig, viele Päpste , viel Regeln.

Gruß
einfachich

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon F Bleibtreu » Sa 16. Jul 2016, 00:03

Bübchen beschränktich,

wovon faseln Sie?
Jeder Papst lebt strengstens nach den Regeln des HERRn. Was ist daran so schwer zu verstehen?

Nachfragend,
Fürchtegott Bleibtreu
Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird.
Sprüche, 16/31

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon einfachich » Mo 18. Jul 2016, 07:06

Herr Bleibtreu

Es liegt mir fern jemanden zu belehren, allerdings scheint es mir bei ihnen notwendig zu sein.
Natürlich lebt jeder Papst nach den regeln des "Herrn", aber jeder Papst legt sie anders aus.
Wie sonst wäre es zu erklären das der Papst seine untergebenen dazu auffordert sich bei Homosechsuellen Menschen zu entschuldigen?

grübelnd
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Re: Das wahre Leben

Beitragvon Der Einsiedler » Mo 18. Jul 2016, 09:09

einfachich hat geschrieben:Wie sonst wäre es zu erklären das der Papst seine untergebenen dazu auffordert sich bei Homosechsuellen Menschen zu entschuldigen?



Frl. Egoist,

dies bezog sich auf folgende Tatsache: Die katholischen Christen sollten sich bei den an Homoperversität leidenden Menschen entschuldigen, weil viel zu wenige geheilt wurden.

Klarstellend

Karl-Heinz Mörz
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Walter Gruber senior
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Das wahre Leben

Beitragvon einfachich » Mo 18. Jul 2016, 21:47

Sehr geehrter Herr Mörz
Vielen Dank für ihre Belehrung, von dieser Seite habe ich das natürlich noch nicht betrachtet.
Es gibt doch tatsächlich für alles eine rationale Erklärung.

Aber bitte Herr Mörz sie müssen sich verlesen haben, nicht Egoist, sondern einfachich, wäre mein hier verwendeter Name.
Und Frl. passt auch nicht ganz.

mit recht freundlichen Gruß
"EINFACHICH"


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