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Ausrottung sämtlicher Wildtiere

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Hätte man diese Rasse der Rüsseltiere bereits ausgerottet, wie dies die Arche seit langem fordert, könnte die Dame noch leben.

Wenn sie in ihrer Küche geblieben wäre, allerdings auch.
Werter Herr Schnabel,

das ist der springende Punkt. Und das geht vielen so. Viel zu viele Weiber verunglücken fern des heimischen Herdes. :hinterfragend:

Um nur ein paar Beispiele aufzuzählen:
  • Auf dem Weg zur "Selbstverwirklichung"
  • Bei einem Einkaufsbummel oder auf der Fahrt dorthin bzw. zurück.
  • Bei sportlichen Aktivitäten
  • Bei sechsuellen Aktivitäten
  • Beim unbegleiteten Ausgang
  • Beim Angriff durch wilde Tiere (wie in diesem Falle)
  • Ertrinken beim Badeausflug
  • Beim Machen von Selbsties
Die Liste ließe sich endlos fortführen. Doch so lang eine vollständige Liste auch wäre, so kurz und einfach ist die Lösung: Das Weib bleibt daheim und genießt den Schutz des Hauses sowie des Hausherrn. Angriffe durch Elefanten sind in deutschen Wohnungen sehr selten. Auch kann man im vierten Stock eines Hauses kaum von einem betrunkenen Jugendlichen mit einem Auto überfahren werden. Und ertrinken könnte ein Weib allenfalls in der Badewanne, dies aber auch nur, wenn der Vormund ein Vollbad genehmigt.

Liebe Weiber, seid nicht dumm,
kommt nicht in der Ferne um!
Ihr müßt keine Fahrkarte für eine Reise erwerben,
viel günstiger könnt ihr zu Hause sterben.
Deshalb bleibt christlich und strebt nicht nach der Fern',
dient brav dem Manne und durch ihn dem HERRn.
:kreuz1:

Für eine, im wortwörtlichem Sinne, Umkehr der sich gerade außer Haus befindlichen Weiber betend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,

in der Tat.

Aber infolge der geringen Intelligenz der Weiber drohen selbst in deren eigenen Küche vielerlei Gefahren für Leib und Leben.
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Stolpern, Sturz, Vergiftung
9815 Weiber starben bei Unfällen im Haushalt

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Fensterputzen oder Staubsaugen sind unterschätzte Gefahren. Jedes Jahr sterben bei Haushaltsunfällen mehr Menschen als im Straßenverkehr. Die Zahl der tödlichen Unglücke im Haus nimmt seit 2007 sogar zu.

Es obliegt also dem verantwortungsvollen Familienvorstand, die Einhaltung fundamentaler Grundsätze der Unfallverhütung zu überwachen.

Neben der strikten Umsetzung der Helmpflicht kann auch das Tragen eines Maulkorbs die empfindliche Kauleiste der keuschen Gattin vor Kalamitäten bewahren.
Zudem ist es dann angenehm ruhig in Haus und Garten.

Bild

Stets um Sicherheit besorgt,
Schnabel

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:
Jedes Jahr sterben bei Haushaltsunfällen mehr Menschen als im Straßenverkehr. Die Zahl der tödlichen Unglücke im Haus nimmt seit 2007 sogar zu.
Werter Herr Schnabel,

womöglich ist es Ihrem fast schon biblischen Alter geschuldet, daß Sie übersahen, daß im von Ihnen verschalteten Beitrag von Menschen, nicht von Weibern die Rede ist. Daß immer mehr Männer im Haushalt verunglücken verwundert nicht, wurden sie doch nicht für die Hausarbeit geschaffen. Leider bleibt ihnen aber oft nichts anderes übrig als sich selbst in Gefahr zu begeben, ist das das eigentliche Hausweib ausgerückt, um sinnbefreiterweise der "Selbstverwirklichung" nachzugehen. Daß die Weiber dabei über Leichen steigen, scheint die Gewerkschaft, die Regierung und auch sonst niemanden nicht zu interessieren. Einmal mehr zeigt nur die Arche Internetz diese Ungeheuerlichkeiten auf.

Wachrüttelnd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

G-a-s-t
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr von Schnabel,

Ihre begeisterten Erinnerungen an Ostafrika sind mir suspekt, muß ich doch sofort daran denken, was der in Italienisch-Ostafrika tätige „Abessinische Franz“ bei einem Heimatbesuch zum besten gegeben haben soll:
In den Gasthäusern trat der Franz, den man nun den „abessinischen Franz“ nannte, sehr spendabel auf und versuchte die jungen Männer im Tal zu überreden, sie sollten nach Abessinien gehen; man brauche nichts Besonderes zu können, sagte er, eigentlich nicht einmal Italienisch, auch anstrengen müsse man sich nicht, denn die schweren Arbeiten würden ohnehin von den Schwarzen verrichtet, wer einen Camion-Führerschein besitze oder gar das Talent zum Aufseher habe, könne sich ein Vermögen machen. [...] Die Negerinnen seien schön wie der Sternenhimmel über der Wüste, elegant wie Gazellen und gefügsam wie geprügelte Hunde, und Brüste hätten sie, Brüste! [...] Auf eine offenbar von blankem Neid eingegebene Frage, wieso er denn die Negerinnen so ausführlich zu beschreiben vermöge, erwiderte der „abessinische Franz“:
„Meinst du, ich bin nach Abessinien gegangen, weil ich in Sexten keinen Beichtvater gefunden hab?“
(aus: Claus Gatterer, „Schönes Land, böse Leut“)
Und was taten Sie in der Gegend?


Werter Herr Berger,

das Weib hat vielfach auch Aufgaben außer Haus, aber besager „Safari-Urlaub“ gehörte in der Tat wohl kaum zu den Aufgaben der Betroffenen und es ist immer weitsichtig, bei derartigen Vorfällen zuerst zu fragen, was das Weib überhaupt am Ort des Geschehens zu suchen hatte. Es stellt sich ja sogar bei uns Männern dann und wann diese Frage. So finde ich mich immer wieder mal in ungeheuerlicher Weise agressiven Hunden ausgesetzt, welche ihre verbrecherischen Besitzer unkontrolliert ihren Neigungen nachgehen lassen. Es kommt dann manchmal die Frage auf, ob die Anschaffung einer Schußwaffe zweckmäßig wäre, was ich aber wegen des erheblichen damit verbundenen Aufwandes und der dadurch ja auch für den Dienst an Gott verlorengehenden Zeit zu verwerfen geneigt bin. Dann bleibt die Frage, ob ich im Falle eines Todes durch einen Hundeangriff vor dem Jüngsten Gericht verurteilt werden könnte, weil ich nachlässig mit den mir anvertrauten Talenten umging und mich in geeigneter Weise zu schützen versäumte, oder ob ich mit der zuvor genannten Begründung Gott um Schutz bitten und auf ihn vertrauen darf, ohne selbst das mir prinzipiell Mögliche dazuzutun. Als zentrales Kriterium für die Beantwortung erweist sich hierbei letzten Endes die Frage, ob die Gänge, auf denen die Angriffe stattfinden, nötig sind oder inwiefern sie der Ehre Gottes dienen.


Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Gast,

in den deutschen Kolonien herrschte stets Zucht und Ordnung.

Die deutschen Neger, wie im verschalteten Lichtspiel gezeigt, waren allesamt tapfere und redliche Männer, ihre Weiber waren keusch und reinlich.

Stolz auf die Askari-Truppen,
Schnabel

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Martin Frischfeld
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Gast,

der Erwerb einer Pistole und der damit im Zusammenhang stehenden Erlaubnisse wird Sie vor kleffenden Kotern kaum schützen, außer Sie treffen jene Biester auf Ihrem Grund und Boden an. Denn die Erlaubnis zum Besitz einer Waffe werden Sie als redlicher Christ schnell erhalten. Sie auch in der Öffentlichkeit zu führen dürfte selbst Ihnen untersagt werden. Oder erhalten Sie regelmäßig (ernstzunehmende) Drohungen gegen Ihr Leben?

Indes sei Ihnen geraten, gegen derartige Angriffe ein Messer oder auch einen Knüppel bei sich zu tragen. Manch ein Redlicher behilft sich auch mit einem Basisballknüppel, in den man auf krude Art und Weise Nägel und Draht einarbeitet.

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Bellende Köter geben schnell keinen Laut mehr von sich, wenn sie sich dieses "Stöckchen" einfangen.

Mit jenen Mitteln sollten Hundeprobleme der Vergangenheit angehören.

Stets hilfsbereit,
Martin Frischfeld

G-a-s-t
Stammgast
Beiträge: 960
Registriert: Di 15. Sep 2015, 16:46

Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von G-a-s-t »

Werter Herr Frischfeld,

sicher? Jeder ausreichend große, behende und aggressive Hund kann einen Manne theoretisch in wenigen Sekunden z.B. eine Schlagader aufbeißen. Hiergegen bietet nur eine Außergefechtsetzung des Tieres bereits beim Herrannahen, wie es eine Schußwaffe ermöglicht, verläßlichen technischen Schutz. Ist es hingegen nicht so, daß sich durch ein, zwei Messerstiche, ähnlich wie z.B. durch Sprühpfeffer, im Wesentlichen nur solche Hunde sofort abschrecken lassen, die es ohnehin nicht gar so ernst meinen und derer man meist auch durch furchtloses Vorbeischreiten Herr werden kann?
Oder erhalten Sie regelmäßig (ernstzunehmende) Drohungen gegen Ihr Leben?
Ja. Begegnungen mit größeren Hunden, die außer Kontrolle ihrer Besitzer sind, sind als solche einzustufen.
Mit dem Aufwand bezog ich mich nicht in erster Linie auf die Erlangung der Besitzerlaubnis, sondern das, was nach jedem berechtigten Einsatz und auch immer, wenn man mit einer Waffe bei verschiedenartigen Kontrollen angetroffen wird, erstmal folgen und zeitaufwendig zu klären sein würde.

Mit verbindlichem Gruße
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46

Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

leider muß erneut von einem Totalversagen des Deutschen Staatswesens berichtet werden.

Ein redlicher Friedhofsgärtner im Norden der Republik wurde von einem Rudel wilder Wölfe zerfleischt!

Während im knorken Bayern Problembären und sonstiges Ungeziefer zeitnah füsiliert werden, scheinen niedersächsische Waidmänner weder über geweihte Karabiner, noch über knorke Kanonen zu verfügen.
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Erster derartiger Angriff in Niedersachsen
Wolf attackiert Friedhofsgärtner - er schlägt Rudel mit Hammer in die Flucht
28.11.2018 | 19:22

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Erstmals hat offenbar ein Wolf in Niedersachsen einen Menschen angegriffen und verletzt. Ein Friedhofsgärtner sei bei der Pflege einer Grünanlage am Friedhof in Steinfeld nach eigener Schilderung von einem Wolf in die Hand gebissen worden, teilte die Polizei im Kreis Rotenburg am Mittwoch mit
Die Büchse spannend,
Schnabel

Julian Bruckner
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Registriert: Mo 16. Apr 2018, 13:42

Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Julian Bruckner »

Werter Herr von Schnabel,

der Beitrag über die gefährlichen Wölfe hat in mir erneut das Entsetzen und Unverständnis ausgelöst, wie, als ich das erste Mal von dem Sachverhalt hörte. Besonders perfide an der ganzen Sache ist doch, dass die Wölfe nicht durch mangelnde Vorsicht wieder aufgetreten sind, sondern diese Raubtiere explizit angefüttert und mit Freude untätig beobachtet wurden.

Freundliche Grüße,
Julian Bruckner

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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
Beiträge: 1545
Registriert: Di 26. Sep 2017, 21:00

Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Freunde der gepflegten Pferdejagd,

wie die hier zu sehenden Aufnahmen zeigen, sind auch scheinbar domestizierte Tiere oft gefährlich, teilweise sogar mit Gefahren für ganze Staaten.

Bild
Im Angesicht des Todes wahrt der Präsident seine Würde. In seinem Blick nur Entschlossenheit.

Im nun knorken Brasilien wurde jüngst nämlich der Töftepräsident Herr Bolsonaro von einem gemeinen Pferd attackiert. Nur durch schnelles Eingreifen konnte ein Anschlag verhindert werden. Offenbar hatte das Pferd vor, das Gesicht des Präsidenten zu zerbeißen.

Bisher spielte ich mit meinen Enkeln gern das Spiel "Hoppe hoppe Reiter". Nunmehr dichtete ich den Kinderreim aber um.

Hoppe hoppe Reiter,
Wenn es kommt dann schreit er
Beißt dir in die Waden
Bald essen dich die Maden!


Wenn Sie ein Pferd auf Sie zukommt, zögern Sie nicht, ergreifen Sie die Flucht oder schießen Sie sofort.

Ein italienisches Nudelplattenschichtgericht mit Pferdeanteil verzehrend,
Martin Frischfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Frischfeld,

Pferde sind im Allgemeinen extrem dumme Tiere, welche man vorwiegend in Tiefkühlprodukten der Marken Aldi oder Lidl findet.

Dieser teuflische Anschlag auf den Hoffnungsträger christlicher politischer Erneuerung deutet auf den Einfluß finsterer Mächte hin.
Man hörte zu früheren Zeiten häufig von Verhechsungen derartiger Unpaarhufer. Bereits die Merseburger Zaubersprüche betrafen räudige Rösser.

Weihwasser spritzend,
Schnabel

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Dieser teuflische Anschlag auf den Hoffnungsträger christlicher politischer Erneuerung deutet auf den Einfluß finsterer Mächte hin.
Werter Herr von Schnabel,

vielleicht ist dies auch ein Zeichen von schlampiger Vorbereitung:
Ein knorker polnischer Flügelhusar hätte schließlich vermittels dessen namensgebende Ausrüstung gemäß des Prinzips des dynamischen Auftriebs nach oben hin ausweichen können, erst recht, wenn eine Hechse den Gaul mit einem widernatürlichen Bann belegt hätte, wie man ihn von Besen kennt.
Natürlich könnte der Skandal auch größere Kreise ziehen, womit man wieder bei der reptiloiden Oreo-Radfahrer-Mafia wäre. Dies möchte ich nicht ausschließen. :kreuz1:

Die Spitze des Aluhuts im Gegenuhrzeigersinn zwirbelnd,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete, soll Herrn Bolsonaro der original Rheinische Sauerbraten hervorragend gemundet haben.

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Einen gesegneten Appetit wünschend,
Schnabel

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

trotz redlichster Bemühungen, wackerer japanischer Fischersleute, konnte die Pest, der sieben Weltmeere, der Walfisch, noch immer nicht vollständig ausgerottet werden.

Sie alle kennen den Tatsachenbericht von Herrn Noah, welcher einige Wochen im Bauche eines solchen Untiers verbruch, aus der Heiligen Schrift.

Ein ähnlicher Vorfall trug sich nun vor der Küste Deutsch - Afrikas zu. Ein redlicher Deutscher Seefahrer wurde von einem Riesenfisch gefressen und durch ein Wunder des HERRn aus dem Rachen des Ungeheuers lebend befreit.
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Südafrika: Taucher wird von Wal verschluckt - und überlebt


Der 51-jährige Tauchguide und Walbeobachter Rainer Schimpf ist bei einem Tauchgang in Südafrika ins Maul eines Brydewals geraten und hat durch ein Wunder überlebt.

Demnach hat Schimpf am Tag des Geschehens neben seinem Team die Bewegung von Sardinen in Port Elisabeth östlich von Kapstadt gefilmt

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Den HERRn preisend und ein Walschnitzel verzehrend,
Schnabel

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Gotteshammer
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Re: Ausrottung sämtlicher Wildtiere

Beitrag von Gotteshammer »

Sehr geehrte Herren,

die Opferzahlen mordlüsterner Walfische steigen stündlich!

Im fernen Asien wurde ein unschuldiges Fährschiff durch ein solches Tier versenkt. Es gab unzählige Opfer!
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Japanische Insel Sado: Fähre kracht in einen Wal
Horror-Fahrt vor Insel Sado
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Trauernd,
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