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Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

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Gunnar Kirsch
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Gunnar Kirsch »

Dümmliches Weib Sternenauge,

hüten Sie Ihr dreckiges Schandmaul und sprechen Sie Herrn Kaiser gefälligst mit seinem Nachnamen an. Sie als Weib haben überdies ohnehin nichts zu sagen, was uns interessiert.

Auf Sie spuckend

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Sehr geehrter Herr Kirschwasser,
Ich werde Ìhrer beiden Namen dann korrekt verwenden, wenn auch Sie meinen wohlwollend zur Kenntnis genommen haben.
Im übrigen, wer sind Sie, der Sie Herrn Ķönig so lautstark verteidigen? Sein Vormund?

Auf den Allmächtigen bauend, dass er die Windrichtung bei Ihrem widerlichen menschenunwürdigen ganz und gar unchristlichem Gespucke dreht

Ihre
Fr Sternauge

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Sr Maria Bernadette
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sr Maria Bernadette »

Göre Sternauge,

zeigen Sie gefälligst etwas mehr Respekt im Umgang mit redlichen Männern. Wir sind hier nicht auf einem Ihrer Deppenbretter, welche Sie sonst besuchen. Wir Weiber haben uns hier unterzuordnen, so wie es der Wille des HERRn ist. Anscheinend hat Ihr Herr Vater bei Ihrer Erziehung versagt und Sie haben wohl nie die liebevolle Züchtigung erfahren dürfen. Reißen Sie sich am Riemen, zum Kreuzdonnerwetter nochmal.

Erzürnt,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Sehr geehrte Sr Maria Bernadette,

Spuckende, schimpfende, hasstriefende Männer empfinde ich nicht als redlich.
Sie etwa?

Fragend,

Fr Sternauge

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Martin Berger
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Martin Berger »

Weib Sternauge,

niedrige Kreaturen wie Weiber können froh sein, wenn man ihnen die Ehre erweist und ihnen kräftig ins Gesicht spuckt. Seien Sie gefälligst dankbar für alles, das man Ihnen gibt.

Milde das dümmliche Köpflein tätschelnd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Sehr geehrter Herr Berger,
Na gut, wenn mir ein Mann erst das dümmliche Köpflein tätschelt, und mir zu einem späteren Zeitpunkt dann kräftig ins Gesicht spuckt, dann geht das für mich in Ordnung.

Ķöpflein hinhaltend
Fr Sternauge

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Sr Maria Bernadette
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sr Maria Bernadette »

Göre Sternauge,

wir Weiber haben selbst dies ohne zu klagen zu akzeptieren. Der HERR hat uns in SEINER unendlichen Güte erschaffen, dass wir den Männern dienen sollen.

Erklärend,

Sr. Maria Bernadette

Werter Herr Berger,

Sie sprechen wie immer vollkommen wahr.

Ihnen dankend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Sr Maria Bernadette,
Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor...
Allen Männern dienen?
Meinem eigenen, gerne, sofern ich einen hätte...
Gott dem Herrn, natürlich...
Aber allen?
Wissen Sie überhaupt, was die in der weltlichen Welt alles verlangen?
Haben Sie überhaupt eine Vorstellung davon?

Kopfschüttelnd

Fr Sternauge

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Gunnar Kirsch
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Gunnar Kirsch »

Werte Herren, werte Sr. Bernadette,

nun können wir wieder einmal erleben, was es für ein dümmliches Weib bedeutet, keinen Vormund zu haben, der ihr die Redlichkeit mit liebevollen Schlägen einzüchtigt.

Für das Weib Sternenauge betend

Gunnar Kirsch
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Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Herr kirschentheuer,
Wenn Sie vorhin nicht gleich losgespuckt hätten wie ein wildgewordenes Lama, hätten Sie vielleicht meine Züchtigung und Erziehung übernehmen können.

Für die Kontrolle Ihrer Gefühle betend
Fr STERNauge

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Gunnar Kirsch
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Gunnar Kirsch »

Weib Sternenauge,

haben Sie jemals ein Lama gesehen oder was schwafeln Sie da? Kommen Sie mit Ihren Bastarden auf meinen Hof und schauen Sie sich ein richtiges Lama an. So würden auch Ihre Bälger endlich einmal Bildung erfahren.

Freundlich einladend

Gunnar Kirsch
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Damen und Herren,
mäßigen Sie sich. Dies ist ein redliches Brett!
Ermahnend,
Schnabel

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Gunnar Kirsch
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Gunnar Kirsch »

Werter Herr Schnabel,

die Kinder des Fräulein Sternenauge sind tatsächlich Bastarde. Dies wird sie sicher bestätigen.

Ihr Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

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Sternauge
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Sternauge »

Herr Kirschkompott,
Vielen Dank für Ihre gar zu freundliche Èinladung, Mich auf Ihre ambivalente Gemütsverfassung beziehend, bleibe ich mit meinen Bastarden lieber in meinem eigenen Dreckloch.
Ich möchte noch anmerken, dass meine vielgeliebte Oma 10 Bastarde hatte, die sie in der Nachkriegszeit alleine aufgezogen hat.
Und dass sie rote Haare hatte, das bleibt mein Geheimnis.

Grüssend, möglicherweise freundlich
Fr Sternauge

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Gunnar Kirsch
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Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitrag von Gunnar Kirsch »

Fräulein Sternenauge,

gehe ich Recht in der Annahme, dass es sich um Bastarde handelte, da der Pfarrer keine Hochzeit zwischen Geschwistern schließen wollte?

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

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