2 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
Gunnar Kirsch
Treuer Besucher
Beiträge: 223
Registriert: Mo 22. Jun 2015, 17:07
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 6 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Gunnar Kirsch » Di 28. Jun 2016, 18:07

Dümmliches Weib Sternenauge,

hüten Sie Ihr dreckiges Schandmaul und sprechen Sie Herrn Kaiser gefälligst mit seinem Nachnamen an. Sie als Weib haben überdies ohnehin nichts zu sagen, was uns interessiert.

Auf Sie spuckend

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Di 28. Jun 2016, 18:20

Sehr geehrter Herr Kirschwasser,
Ich werde Ìhrer beiden Namen dann korrekt verwenden, wenn auch Sie meinen wohlwollend zur Kenntnis genommen haben.
Im übrigen, wer sind Sie, der Sie Herrn Ķönig so lautstark verteidigen? Sein Vormund?

Auf den Allmächtigen bauend, dass er die Windrichtung bei Ihrem widerlichen menschenunwürdigen ganz und gar unchristlichem Gespucke dreht

Ihre
Fr Sternauge

Benutzeravatar
Sr Maria Bernadette
Stammgast
Beiträge: 1272
Registriert: Do 26. Jun 2014, 00:05
Hat Amen! gesprochen: 89 Mal
Amen! erhalten: 52 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Di 28. Jun 2016, 18:52

Göre Sternauge,

zeigen Sie gefälligst etwas mehr Respekt im Umgang mit redlichen Männern. Wir sind hier nicht auf einem Ihrer Deppenbretter, welche Sie sonst besuchen. Wir Weiber haben uns hier unterzuordnen, so wie es der Wille des HERRn ist. Anscheinend hat Ihr Herr Vater bei Ihrer Erziehung versagt und Sie haben wohl nie die liebevolle Züchtigung erfahren dürfen. Reißen Sie sich am Riemen, zum Kreuzdonnerwetter nochmal.

Erzürnt,

Sr. Maria Bernadette
Folgende Benutzer sprechen Sr Maria Bernadette ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Gunnar Kirsch
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Di 28. Jun 2016, 19:05

Sehr geehrte Sr Maria Bernadette,

Spuckende, schimpfende, hasstriefende Männer empfinde ich nicht als redlich.
Sie etwa?

Fragend,

Fr Sternauge

Benutzeravatar
Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 12122
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Hat Amen! gesprochen: 2596 Mal
Amen! erhalten: 2640 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Martin Berger » Di 28. Jun 2016, 19:16

Weib Sternauge,

niedrige Kreaturen wie Weiber können froh sein, wenn man ihnen die Ehre erweist und ihnen kräftig ins Gesicht spuckt. Seien Sie gefälligst dankbar für alles, das man Ihnen gibt.

Milde das dümmliche Köpflein tätschelnd,
Martin Berger
Aus dem Herabladbereich: Neufassungen schnafter Weihnachtslieder.

Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. Schalten Sie hier.

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Di 28. Jun 2016, 19:28

Sehr geehrter Herr Berger,
Na gut, wenn mir ein Mann erst das dümmliche Köpflein tätschelt, und mir zu einem späteren Zeitpunkt dann kräftig ins Gesicht spuckt, dann geht das für mich in Ordnung.

Ķöpflein hinhaltend
Fr Sternauge

Benutzeravatar
Sr Maria Bernadette
Stammgast
Beiträge: 1272
Registriert: Do 26. Jun 2014, 00:05
Hat Amen! gesprochen: 89 Mal
Amen! erhalten: 52 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Di 28. Jun 2016, 19:31

Göre Sternauge,

wir Weiber haben selbst dies ohne zu klagen zu akzeptieren. Der HERR hat uns in SEINER unendlichen Güte erschaffen, dass wir den Männern dienen sollen.

Erklärend,

Sr. Maria Bernadette

Werter Herr Berger,

Sie sprechen wie immer vollkommen wahr.

Ihnen dankend,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Di 28. Jun 2016, 19:55

Sr Maria Bernadette,
Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor...
Allen Männern dienen?
Meinem eigenen, gerne, sofern ich einen hätte...
Gott dem Herrn, natürlich...
Aber allen?
Wissen Sie überhaupt, was die in der weltlichen Welt alles verlangen?
Haben Sie überhaupt eine Vorstellung davon?

Kopfschüttelnd

Fr Sternauge

Benutzeravatar
Gunnar Kirsch
Treuer Besucher
Beiträge: 223
Registriert: Mo 22. Jun 2015, 17:07
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 6 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Gunnar Kirsch » Di 28. Jun 2016, 21:04

Werte Herren, werte Sr. Bernadette,

nun können wir wieder einmal erleben, was es für ein dümmliches Weib bedeutet, keinen Vormund zu haben, der ihr die Redlichkeit mit liebevollen Schlägen einzüchtigt.

Für das Weib Sternenauge betend

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Di 28. Jun 2016, 21:27

Herr kirschentheuer,
Wenn Sie vorhin nicht gleich losgespuckt hätten wie ein wildgewordenes Lama, hätten Sie vielleicht meine Züchtigung und Erziehung übernehmen können.

Für die Kontrolle Ihrer Gefühle betend
Fr STERNauge

Benutzeravatar
Gunnar Kirsch
Treuer Besucher
Beiträge: 223
Registriert: Mo 22. Jun 2015, 17:07
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 6 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Gunnar Kirsch » Do 30. Jun 2016, 11:18

Weib Sternenauge,

haben Sie jemals ein Lama gesehen oder was schwafeln Sie da? Kommen Sie mit Ihren Bastarden auf meinen Hof und schauen Sie sich ein richtiges Lama an. So würden auch Ihre Bälger endlich einmal Bildung erfahren.

Freundlich einladend

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

Benutzeravatar
Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
Beiträge: 8608
Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Hat Amen! gesprochen: 2043 Mal
Amen! erhalten: 1992 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 30. Jun 2016, 11:28

Werte Damen und Herren,
mäßigen Sie sich. Dies ist ein redliches Brett!
Ermahnend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

Benutzeravatar
Gunnar Kirsch
Treuer Besucher
Beiträge: 223
Registriert: Mo 22. Jun 2015, 17:07
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 6 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Gunnar Kirsch » Do 30. Jun 2016, 11:53

Werter Herr Schnabel,

die Kinder des Fräulein Sternenauge sind tatsächlich Bastarde. Dies wird sie sicher bestätigen.

Ihr Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f

Sternauge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 150
Registriert: Di 28. Jun 2016, 14:17
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Sternauge » Do 30. Jun 2016, 13:36

Herr Kirschkompott,
Vielen Dank für Ihre gar zu freundliche Èinladung, Mich auf Ihre ambivalente Gemütsverfassung beziehend, bleibe ich mit meinen Bastarden lieber in meinem eigenen Dreckloch.
Ich möchte noch anmerken, dass meine vielgeliebte Oma 10 Bastarde hatte, die sie in der Nachkriegszeit alleine aufgezogen hat.
Und dass sie rote Haare hatte, das bleibt mein Geheimnis.

Grüssend, möglicherweise freundlich
Fr Sternauge

Benutzeravatar
Gunnar Kirsch
Treuer Besucher
Beiträge: 223
Registriert: Mo 22. Jun 2015, 17:07
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 6 Mal

Re: Das Weib und das Geld - ein Fallbeispiel

Beitragvon Gunnar Kirsch » Do 30. Jun 2016, 15:37

Fräulein Sternenauge,

gehe ich Recht in der Annahme, dass es sich um Bastarde handelte, da der Pfarrer keine Hochzeit zwischen Geschwistern schließen wollte?

Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

Richter 15,4f


Zurück zu „Allgemeines“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste