Transgender

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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Martin Berger
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Re: Transgender

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben: Sa 30. Aug 2025, 20:05Wenn sich jener Unhold nach Belieben in ein Weib wandeln kann, wäre auch die Transformation in eine Fledermaus oder in ein anderes Tier denkbar.
Werter Herr Schnabel,

angesichts der Tatsache, daß sich jenes Wesen von einem Rechtsechstremisten, der im Normalfall das richtige, traditionelle Menschen- und Familienbild mit einem männlichen Vater, einer weiblichen Mutter und normalgeschlechtlichen Kinder präferieren dürfte, in ein transperverses Männerweib transformieren konnte, dürfte problemlos auch die Wandlung in jede andere Gestalt möglich sein. Sollten Ihnen also Zecken oder Ratten unterkommen, wäre es durchaus denkbar, daß es sich hierbei bei einer davon um den Gesuchten handelt.

Mit offenen Augen zur Kirche spazierend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
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Hagen v Struzbergh
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Re: Transgender

Beitrag von Hagen v Struzbergh »

Werte Herren,

in der weltlichen Presse las ich, der rechtsradikale, transperverse Fakir, habe sein schändliches Versteck in Moskau aufgeschlagen. Gleich einem nächtlichen Ungeziefer schlüpft er in die Winkel der Finsternis, auf dass ihn das Licht des Herrn nicht ereile.
Und siehe da – es erwies sich, dass unser hochgeschätzter Herr Berger bereits zuvor recht und weise gesprochen hatte.
Martin Berger hat geschrieben: So 31. Aug 2025, 07:36Sollten Ihnen also Zecken oder Ratten unterkommen, wäre es durchaus denkbar, daß es sich hierbei bei einer davon um den Gesuchten handelt.
Wie geschrieben steht: „Wer Ohren hat, der höre“ (Matthäus 11,15). Denn wahrlich, sein Hinweis war lauter und nicht zu verachten.

Darum, geliebte Gemeinde, dünkt es mir geraten, dem knorken Herrn Putin die Hilfe eines tüchtigen, christgläubigen Kammerjägers anzutragen. Denn so spricht der Herr: „Tretet fest dem Teufel entgegen, so flieht er von euch“ (Jakobus 4,7). Ein solcher Kammerjäger, mit Kreuz und Weihwasser versehen, soll dem transperversen Fakir nachstellen und ihn dem gerechten Gericht zuführen.

Auf dass in Erfüllung gehe, was geschrieben steht: „Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Füße treten in kurzem“ (Römer 16,20).
So lasst uns alle gemeinsam wachen und beten, dass die Lasterhöhle des Fakirs ausgehoben werde, und das Licht Christi über Moskau leuchte, heller als die Fackeln der Finsternis.

Im örtlichen Telefonbuch die Nummer einer geeigneten Fachfirma suchend
Hagen von Struzbergh.
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Walter Gruber senior
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Re: Transgender

Beitrag von Walter Gruber senior »

Sehr geehrte Mitglieder,

soviel ich gehört habe, hat sich der in den letzten Beiträgen erwähnte Trans-Perverse nach Russland abgesetzt, um im Reiche des gerechten Herrn Putin um Asyl anzusuchen, das ihm dieser im christlichen Geiste sicherlich gewähren wird:

Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;

(Matthäus 25,35)
Gezeichnet
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Martin Berger
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Re: Transgender

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Gruber,

der Landesvater Rußlands, Herr Putin, ist bekanntlich ein guter, gläubiger Christ. Wenn der transperverse Frauenmann in Rußland Schutz sucht, wird er zu einem Sohn des Landes.
Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, damit er später Freude erleben kann.
Jesus Sirach 30,1
Wenn also Herr Putin seiner habhaft wird, wird er die nötige Tracht Prügel erhalten. Und hernach wird er auch wieder wissen, daß er ein Mann ist.

In der Hoffnung, daß bald eine Heilung erfolgt,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
Offenbarer
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Re: Transgender

Beitrag von Offenbarer »

Sehr geehrte Herren,

richtig entschieden, dies menschliche Unart muss sofort und endgültig sanktioniert werden. Pfui pfui Ekel erregend.
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Hagen v Struzbergh
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Re: Transgender

Beitrag von Hagen v Struzbergh »

Werte Herrren.

Mit nicht geringer Freude kann verkündet werden, daß es der böhmischen Polizei nach rastlosen Bemühungen und sorgfältiger Nachforschung gelungen ist, der seit geraumer Zeit gesuchten Mannfrau Liebich habhaft zu werden.

Dieses rechtsechstreme und transperverse Subjekt wurde festgenommen und bereits unter sicherer Bewachung einem Gefängniss überantwortet. Es darf daher mit Beruhigung ausgesprochen werden, daß von dieser gefährlichen Mannfrau fortan keine Gefahr mehr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ausgeht.

Ein knorkes Urquell aus Pilsen genießend,
Hagen von Struzbergh.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Transgender

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr von Strutzberg,

manche Menschen behaupten ja, Herr Liebich sei gar nicht pervers, sondern er nutze diese Transengesetze lediglich, um deren Erfinder der Lächerlichkeit preiszugeben.

Dennoch muß ich dessen unsittliches Verhalten auf das Schärfste verurteilen.

Diese sogenannte Ironie und Satire waren mir stets suspekt.

Stets sagend, was ich denke,
Schnabel
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Transgender

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Schnabel,

hier sehe ich den Staat gefordert. In Deutschland kann man bekanntlich einmal im Jahr das Geschlecht ändern. Bekanntlich sah dieser der HERR nicht vor, denn er schuf den Mann und das Weib. Keine Männer, die Frauen sind und auch keine Frauen, die Männer sind. Es ist aber, zumindest auf gewisse Art und Weise verständlich, daß man dieses System auszunutzen versucht. Wenn es so einfach ist, daß man schon früher die Rente beantragen kann, statt dem Männergefängnis ins Frauengefängnis kommt und man sich als Perverser Zugang zu Weibertoiletten und Weibersaunen verschafft, nur weil man versichert, daß man sich ab nun als Frau fühlt, obwohl man einen Bierbauch und einen Vollbart hat, dann ist dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet.

In Deutschland ist Transperversität bekanntlich ein großes Thema, denn da sitzen nicht nur Männer und Weiber im Bundestag, sondern beispielsweise auch Tessa Ganserer. Was er, sie oder es genau darstellen soll, weiß allein der HERR.
Und natürlich ist man dann ganz schnell bei der Frage: Wann ist eine Frau eine Frau? „Das Wissen, welches Geschlecht Sie oder ich haben, das finden Sie nicht in Ihrer Hose oder unter meinem Rock“, sagt Tessa Ganserer. Die Wissenschaft habe längst erkannt, dass sich Geschlechtlichkeit nicht allein an Körpermerkmalen festmachen lasse.

Natürlich verunsichere das viele Menschen, erschüttere ihr Weltbild. „Aber ein Penis ist nun mal nicht per se ein männliches Genital. Es gibt halt auch Frauen, die einen Penis haben. Und es gibt Männer, die können ein Kind gebären. Und das ist unser gutes Recht. Ein Recht, das uns die Politik jahrzehntelang verwehrt hat, das uns aber das höchste Gericht in diesem Land längst zugesprochen hat.“

Quelle: Gott bewahre!
Da hat wohl jemand in der Schule nicht aufgepaßt und offensichtlich alles falsch verstanden.

Ein Mann, der einen Penis hat, ist ein Mann.
Eine Frau, die eine Scheide hat, ist eine Frau.
Eine "Frau", die einen Penis hat, ist ein Mann.
Ein "Mann", der Kinder gebären kann, ist eine Frau.

Dem verwirrten Männerfräulein ausnahmsweise eine Ausgabe einer konfiszierten, aber noch nicht vernichteten Ausgabe der Zeitschrift "Bravo" sendend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Transgender

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,

meines Wissens gehört Frl. Ganter, welche sich gemäß eigenen Bekundens, gerne in Dunkelräumen liebkosen läßt, nicht mehr dem Reichstage an.

Dennoch sollte sich die eigene Geschlechtidentität durch einen kurzen Blick in die aktuell getragene Feinrippunterhose verifizieren lassen.

Meines Wissens sollte es reichen, jene unkeusche Haltung einmal vorzunehmen und sofort zu beichten.

Im Allgemeinen ändert sich da im Laufe eines langen Lebens wenig.

Ausnahmen bestätigen jedoch auch hier die Regel. Mein Hofhund Hasso pflegt unangemeldeten Eindringlingen gerne überflüssige Teile abzubeißen.

In derlei Sonderfällen ergäbe sich Diskussionraum, bezüglich der Echsistenz eines eventuellen dritten Geschlechts. Nennen wir es Hasso.

Die Reißzähne Hassos mit der Feile schärfend,
Schnabel
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Hagen v Struzbergh
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Re: Transgender

Beitrag von Hagen v Struzbergh »

Werte Herren,

man kann ja viel lesen. Beispielsweise kann man die Schrift, vorzugsweise die HEILIGE SCHRIFT, lesen. Auch Wein und Ähren lassen sich lesen, sofern man die Zeichen der Schöpfung zu deuten weiß. Wenn sich aber Menschen selbst als etwas lesen, scheint dies bereits von eigentümlicher Befremdlichkeit. Ganz besonders krude wird es, wenn sich Männer als Frauen, Frauen als Männer oder irgendwer als irgendetwas lesen. Da will es mir scheinen, als hätten sich diese Leute nicht nur verlesen, sondern sich gar vom rechten Verständnis der Natur entfernt.

Die Traueranzeigen in der Lokalzeitung lesend,
Hagen von Struzbergh.
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