0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!
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Martin Berger
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

haben Sie bereits ausreichend Knallkörper konfisziert, um diese, am morgigen Festtag des Heiligen Silvester, in die Luft zu jagen? Ich selbst kann und darf berichten, daß mir im Jahre 2017 rekordverdächtige Konfiszierungen gelangen, von denen am besagten morgigen Festtag die Hälfte den reinigenden Flammen übergeben werden. Die andere Hälfte spendete ich im Zuge der Aktion "Böller für Äthiopien", damit auch die äthiopischen Neger einerseits das Fest des Heiligen Silvester feiern und andererseits das neue Jahr standesgemäß begrüßen können.

Vorangegangene Aktionen diverser Hilfsorganisationen, herausgepickt sei vor allem die völlig nutzlose Aktion "Brot statt Böller", erwiesen sich als schrecklich ineffektiv, ist doch die Sprengkraft eines herkömmlichen Brotes äußerst begrenzt. Unzählige Brote landeten auf äthiopischen Mülldeponien, weil damit nichts anzufangen war. Auch die Temperaturen, die nötig sind, um einen Brotlaib zum Brennen, geschweige denn zur Explosion zu bringen, scheinen mir zu hoch und auch zu gefährlich. Allenfalls die unvermengten Brotzutaten, beispielsweise ein Kilo Mehl, eignen sich für töfte Mehlstaubexplosionen. Ein kostengünstiger Spaß, um den Heiligen Silvester zu ehren. :kuehl:

Dem Weib beim Getreidemahlen zusehend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Antrophos
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Antrophos »

Werter Herr Berger,

ich würde Ihrem Aufruf nur zu gerne folgen, jedoch weiß ich nicht wo man Knallkörper konfiszieren kann.
Allerdings habe ich mir einige große Feuerwerkskörper gekauft, da ich den Umgang mit dergleichen Gegenständen beim Bundesheer gelernt habe, werde ich auch keinen Brand damit auslösen wie es bei vielen unerfahrenen Knabbuben in den vergangenen geschah.
Knallkörper prüfend,
hochachtungsvoll,
Eduard Anthropos

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Martin Berger
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Martin Berger »

Herr Antrophos,

einmal mehr enttäuschen Sie mich bitterlich. Gehen Sie denn nie auf Knabbubenstreife, um den verlausten juvenilen Sprengmeistern ihren Sprengstoff, den Kleber und die Kola abzunehmen? Sapperlot, Sie wollen ein Christ sein? :hinterfragend:

Enttäuscht wie entsetzt,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Antrophos
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Antrophos »

Werter Herr Berger,

man kann doch nicht alles zugleich tun. Ich habe mich darauf spezialisiert den Opfern der bösen Knabbuben zu helfen. Mit den Tätern befassen sich die Kollegen von der Polizei. Und weiß GOTT : Es sind schreckliche Dinge die von Jugendlichen verübt werden. Unzählige unschuldig verprügelte oder anderweitig misshandelte Personen muss ich regelmäßig ins Krankenhaus bringen. Redliche Rentner die dem Treiben Einhalt gebieten wollten, hilflose Frauen und Kinder , ... Ich könnte hunderte Seiten damit füllen was allein in Wien geschieht.

Nun halten Sie mich aber nicht für einen Feigling : Als ich beim Bundesheer war, bin ich oft auch gegen die Täter vorgegangen. Nur gibt es vielmehr Männer die in Kampf ausgebildet sind als in der Versorgung von Verletzten. Darum bin ich nun im Dienste der Rettung, wann immer mein Studium es zulässt.
Allerdings wenn ich einen frevelnden Knabbuben sehe, greifen ich selbstverständlich ein.
Gott zum Gruße,
Eduard Anthropos

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Count Bahamut
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Count Bahamut »

Herr Anthropos,

was studieren Sie denn? Offenbar nicht die redliche katholische Theologie, sondern vielmehr den Boden der bereits konsumierten Klebstofftube. Ein jeder Knabbub wäre imstande zu sehen, daß Ihr Ansatz nicht nur innefizient, närrisch und dämlich ist, sondern auch falsch.

Selbst ein satanistischer Darwinist, welchen ich selbst zutiefst verabscheue, würde sie als sogennante Evolutionsbremse bezeichen. Ebenso wie die Evolution Humbug ist, ist es Ihre Herangehensweise. Es ist doch offensichtlich - wohl hoffentlich auch für einen Deppen, wie Sie es zu sein pflegen - daß ein solches Problem wie Unkraut an der Wurzel gepackt und aus der Gesellschaft herausgerissen werden muss. Nur den bedauernswerten Opfern zu helfen, scheint auf den ersten Blick zwar sinnvoll zu sein, allerdings wird dies nun nicht zu weniger Opfern führen. Verlassen Sie sich nicht auf die redliche Polizei, sondern kommen Sie Ihrer Pflicht als Christ nach und greifen Sie zu den Waffen! Jagen Sie das Pack der Übeltäter mit Fackel und Heugabel aus der Stadt, wie es schon im redlichen Mittelalter erfolgreich praktiziert worden ist.

Des Weiteren lege ich Ihnen nahe, die redliche Bibel und den töften Duden der deutschen Sprache noch das ein oder andere Mal in Ihr Gedächtnis einzubrennen, wenn nötig mit Gewalt.


Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Irrglaube zerstört werden muss.

Sich der Entwicklung einer Weihrauchbombe wieder zuwendend,
Count Bahamut
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
~ Matthäus 12:30

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Martin Frischfeld
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

statt sie nur zu konfiszieren, verteile ich die besonders explosiven Produkte an die satanistische Jugend. Mit einer Hand, zumindest ein paar Fingern, weniger, ebnet sich der Weg zur Demut und Dankbarkeit.

Polnische Lunten kürzend,
Martin Frischfeld

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Count Bahamut
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Count Bahamut »

Werter Herr Frischfeld,

welch glorreicher Einfall! Durch Beisetzen von etwas Weihrauch werden auch gleich eventuelle niedere Dämonen gequält und gegebenenfalls ausgetrieben. Ich experimentiere auch an einem Zusatz von Weihwasser, Säure und Granatsplittern. Zwar darf ich mich seit meiner letzten Züchtigung unvertändlicherweise nicht mehr bis auf 50 Meter an Minderjährige annähren, jedoch liefern mir modifizierte, horizontal abgeschossene Feuerwerksraketen genug Treibkraft, um den christlichen Glauben auch über eine Distanz von bis zu 120 Metern zielgerichtet zu verteilen. Es macht sogar sehr viel Spaß!

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Irrglaube vernichtet werden muss.

Sich stets an das Gesetz haltend,
Cound Bahamut
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
~ Matthäus 12:30

Antrophos
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Antrophos »

Werter Count Bahamut,
ich studiere die redliche Medizin. Bevor Sie jetzt sagen, dass dies unredlich sei , darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Martin Frischfeld seinerseits Arzt und dennoch löblicher Christ ist. Eben dies strebe ich an.
Ganz begreife ich Ihre Worte nicht: Wenn oder was würde ein Darwinist als Evolutionsbremse bezeichnen? Und überhaupt, was kümmert uns löbliche Christen das gebrabbel irgendwelcher Darwinisten?
Ceterum censeo : Verletzte müssen versorgt werden. Das kann nun mal nicht jeder. Soll ich einem Verbrecher hinterherlaufen während ein redlicher Rentner womöglich verblutet? Davor bewahre mich GOTT. Seit vielen Jahrtausenden ist in der menschlichen Gesellschaft die Arbeitsteilung üblich. Einige ( zum Beispiel Polizisten, Soldaten oder starke Christen) verfolgen die Täter während andere ( Ärzte, Sanitäter oder dahingehend bewanderte Passanten von denen es leider nur wenige gibt ) kümmern sich um die Verletzten.

Es tut mir sehr leid, dass Sie damit nicht einverstanden sind, dass ich mich für das Leben von redlichen Rentnern und hilflosen Kindlein verwende, dennoch verbitte ich mir weitere Beleidigungen auch im Sinne aller meiner Kollegen, mit denen ich Tag und Nacht im Einsatz für das Leben bin.
Damit wünsche ich Ihnen ein gesegnetes neues Jahr,
hochachtungsvoll,
Eduard Anthropos

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Count Bahamut
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Count Bahamut »

Angehender Arzt,

keinsfalls war es meine Absicht, Ihre Wenigkeit oder die Ihrer Kollegen zu beleidigen. Wobei die Medizin ja nichts Schlechtes ist, rufen Sie sich Psalm 23 in das Gedächtnis:
Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Wer auf Gott vertraut, wird nie krank werden und ein jeder, den Krankheit ereilt, hat selbst dazu beigetragen. Demnach sollte eine kranke Person in erster Linie einen Priester aufsuchen, bevor sie einen Arzt um Hilfe bittet.

Beim Formulieren dieses Satzes kam mir die Idee, Notfallpriester einzuführen, die sich an Bord eines jeden Rettungswagens befinden und gegebenenfalls heilen oder den letzten Segen geben können. Nicht ohne Grund ist das Zeichen des löblichen Roten Kreuzes eine rotes Kreuz, sie fahren im Zeichen des HERRn. Ich werde mich mit dieser Initative sogleich an unseren örtlichen Pfarrer wenden.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Irrglaube zerstört werden muss.

Gesund, munter und auf Gott vertrauend,
Count Bahamut
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
~ Matthäus 12:30

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

ich hoffe Sie haben auch in diesem Jahre Ihre töften Arsenale zur Begrüßung des neuen Jahrzehnts mit knorken Kanonenschlägen redlich gefüllt!

Bild

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschend,
Schnabel

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Schnabel,

zur Feier des Heiligen Silvester habe Ich mir den raffgierigen Rottweiler Reinhard vom hiesigen Hundezüchter ausgeborgt, um ihm beizubringen, wie man sich im Kanonenhagel zu verhalten hat, ei. Soll nämlich einmal der Polizei bei Auflösungen von gemeinen grünen Terroristenaufläufen unterstützend zur Seite stehen, der gute Hund.
Werde das schnafte Tier zur Mitternacht auf die Straßen loslassen, und die Türen schließen. Hurra, da werden seine Ohren an den Radau gewöhnt, und der Geist muss Willenskraft beweisen, auf daß der redliche Reinhard ja kein feiges Schoßhündchen wird, nein. Falls er da aber mit eingezogenem Schwanze vom Silvesterradau heimkehrt, dann wird er direkt an die Chinesen verkauft, Hurra, wie schön!

Bild
Rottweiler Reinhard beim Anblick eines Ökolumpen

Suppe kochend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Knabe Rüdiger,

in der Tat.

Ein guter Jagdhund muß zuerst einmal schußfest sein.

Ihre Entscheidung knorke Köter zur Bekämpfung der Klimakinderplage einzusetzen zeugt von hoher Klugheit und außerordentlicher sittlicher Reife.

Schon der geniale Staatsmann, der leider bereits verblichenen Stuttgarter Oberbürgermeister, Herr Rommel spruch einst:
Manfred Rommel hat geschrieben: Meine Beobachtungen haben mich dahin belehrt,
daß der Respekt vor einer Hundertschaft Polizei oft geringer ist als vor einem Polizeihund, weil feststeht,
daß dieser das Grundgesetz nicht gelesen hat.
Ebenfalls selten das Grundgesetz lesend,
Schnabel

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Martin Berger
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

in der Nacht von gestern auf heute ließ ich es, freilich dem HERRn sowie dem heiligen Silvester zur Ehre, ordentlich krachen. Wie immer entzündete ich die während des Jahres auf meinen Knabbubenstreifen konfizierten Sprengmittel der Jugendlichen, um sie in einem 200 Liter fassenden Stahlfaß zur Detonation zu bringen. Daß dabei ein Krater von mehr als zwei Metern Tiefe entstehen wird, hat mich dann aber doch ein wenig überrascht. :lal:

Ein lauter Knall und ein Flammenmeer,
nur Silvester und dem HERRn zur Ehr'.
:kreuz1:

Ein paar Donnerschläge für die Auflösung der Freitagsdemonstrationen behalten habend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werte Herren,

mit Freuden kann Ich berichten, daß der knorke Köter Reinhard seine Prüfung mit Glanzleistungen bestanden hat. Ganz unähnlich der weichgespülten Hundetiere dieser Zeit, hielt er dem Geböllere um sich herum stand, wie ein Fels in der Brandung der Redlichkeit. Selbst als ein gemeiner Jugendlicher ihm da den Schwanz versengte, zog der Rottweiler dengleichen nicht ein, nein, er schüttelte den Schmerz davon, hechtete auf den Lumpen zu, und biss ihm in die schnafte Wade hinein, wie schön.
Da waren wir doch alle stolz, als der gute Köter mit leicht pochenden Ohren, aber keinem Anzeichen von Schmerzempfinden, zur heimischen Türe zurückkehrte, ja, ja, ja. Ein Hund, wie man ihn sich nur wünschen kann, riefen wir da aus.
Wird da zum 01.02. in den Polizeidienst übergehen, um sein gänzliches Potenzial auszuschöpfen. Derzeit reagiert er schon bissig, wenn ihm der Geruch von Tofu in die Nase steigt. Polizeihundeführer Gelber sagt, er wolle versuchen, das Tier auf den Anblick von Rastalocken zu übigen (unrdl. trainieren). Hurra, wird ein richtiger Ökolumpenjäger werden, der Rottweiler Reinhard.

Dem Köter eine Hammel bratend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Satans Höllenlichter! (unr. Raketen)

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

leider kam es im Laufe der Feierlichkeiten zum Beginn der Zwanzigerjahre auch zu unschönen Vorfällen, wie jenem jungen Mann, welcher sein Gesäß als Abschußrampe für eine Rakete nutzen wollte.
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22-Jähriger will Pobacken für Raketenabschuss nutzen - der Versuch geht schief

Nachrichten Deutschland

Ein junger Österreicher wählte eine zweifelhafte Art, um eine Rakete abzuschießen

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01. Januar 2020 13:38
Ein junger Österreicher hat sich bei einem unkonventionellen Versuch, eine Rakete abzuschießen, verletzt. Wenn er Pech hat, könnte er zum ersten Kandidaten für die zweifelhaften Darwin-Awards werden.
Eine Dreiviertelstunde nach Mitternacht hatten zwei Freunde in Österreich gleich ihre wohl dümmste Idee des Jahres - vielleicht gar des Jahrzehnts. Wie die Polizei berichtet, befand sich das 22 und 23 Jahre alte Duo auf einer privaten Silvesterfeier im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich. Der jüngere der beiden ließ sich - hoffentlich wenigstens im Freien - von seinem Kumpel eine Feuerwerksrakete zwischen die nackten Pobacken klemmen und anzünden.

Wie die Beamten weiterhin erfahren haben, hat er sich dann jedoch offenbar erschrocken und kniff seine Gesäßbacken zusammen. Dies tat er offenbar ziemlich fest, denn in der Folge konnte die Rakete nicht starten und explodierte laut Polizei "im Bereich des Gesäßes".
Für den jungen Mann, der sich als Abschussrampe versuchte, endete der Abend im Krankenhaus. Die Schwere seiner Verletzungen blieb unbekannt.
Verwenden Sie also stets geeignete Rampen für Ihre Raketenstarts.

Bild

Warnend,
Schnabel

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