Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

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Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2583
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15

Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

Beitrag von Benedict XVII »

Liebe Gemeinde,

im atheistischen Potsdam hat es ein wahrhaft skandalöses Fehlurteil gegeben.
Ein 36jähriger Mann wurde verurteilt, weil er einen Postboten mit einem Hammer angriff mit der vom Gericht angenommen Absicht, jenen zu töten.
Grund für den Angriff war die Zorn des Mannes über ein vom Postboten abgestelltes Fahrzeug, welches wohl den Weg für den vom Mann mitgeführten Kinderwagen versperrte.
Woraus sich jedoch einige weitere Fragen ergeben, welche vom Gericht noch nicht einmal gestellt wurden. Fragen, welche über die Schuld des zu Unrecht Veruteilten grundsätzliche Aussagen magen.
Die wichtigste Frage lautet: Wo war das Weib des Angeklagten, wo die Mutter des Kindes? Es ist nicht die Aufgabe des Menschen, Kinder mit einem Kinderwagen auszuführen, es ist dies die Aufgabe des Weibes. Ebene jene Pflichtvergesseneheit, jene unglaubliche Ketzerei des Weibes hat zu dem bedauerlichen Vorfall geführt. War der arme 36jährige Mann hierdurch doch sicher derart traumatisiert, daß er zu keiner klaren Überlegung mehr fähig war.
Jenes skandalöse Urteil ist sofort aufzuheben und die wahre Schuldige zu ergreifen und einer angemessenen Bestrafung zu unterziehen.
Hat das Weib doch
- Grobe Ketzerei betrieben
- Ihr Kind vernachlässigt
- Ihren armen Ehemann traumatisiert
- Zur Verletzung des Paketboten beigetragen

Über die in Deutschland durchgeführte Rechtssprechung den Kopf schüttelnd

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
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Walther Zeng
Brettalkoholiker
Beiträge: 1060
Registriert: Di 14. Jan 2014, 14:37

Re: Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Benedict,

die Berichterstattung lässt vieles offen.
Für mich stellt sich die Frage, warum der Täter einen Hammer mit einem Kinderwagen
transportierte.

Hier noch einige Keksbackzustimmungsanglizismenfreie Verschaltungen.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... havel.html

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... havel.html

https://www.tag24.de/justiz/gerichtspro ... et-2026197

Einen Becher Erdbeersahne schlürfend
Walther Zeng
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Hinrich Hammerschmidt
Stammgast
Beiträge: 384
Registriert: Fr 8. Nov 2019, 00:04

Re: Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Benedikt,

ist denn bekannt, ob es sich bei dem vermeintlichen Täter um einen normalen Mann handelt? In diesem Fall wäre das Urteil tatsächlich skandalös.
Allerdings soll es im Umland von Berlin eine Menge sogenannte "Hüftler" (unredl.: Hipster) geben. Diese sind an und für sich kerngesund, täuschen aber aus mir nicht bekannten Gründen eine Infektion mit der Homoerkrankung lediglich vor und schieben dann beispielsweise einen Kinderwagen ohne Not und voller Stolz freiwillig vor sich her.
Ein solches Subjekt gehört selbstverständlich hinter Gittern und wäre in diesem Fall zurecht verurteilt worden.

Weitere Ermittlungen abwarten,
Hinrich Hammerschmidt
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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
Beiträge: 1676
Registriert: Di 26. Sep 2017, 21:00

Re: Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

einen solchen Fall ohne Kenntnis der Akten und der persönlichen Anwesenheit bei der Hauptverhandlung zu beurteilen, ist nur besonders redlichen älteren Herren möglich. Insofern weise ich alle anderen an, sich zurückzuhalten.

Neben den von Herrn Benedict geäußerten tat- und schuldrelevanten Fragen wäre da noch zu klären, ob der sog. Postbote (es dürfte sich indes eher um einen Handlanger irgendeines Paketdienstes handeln) denn tatsächlich sein Fahrzeug falsch abstellte und ob dies mittlerweile angemessen geahndet wurde. Lassen wir es einmal keinen hirnweichen Hüftler sein, der sich mit Weiberarbeit (unredl. care work) beschäftigt, sondern einen aufrechten Christen, der mit dem Handwagen Bibeln oder Spenden an die Armen transportiert. Ja, sapperlot, soll jener nach einer deftigen Ansprache an den "Postboten" die schimpfliche Flucht ergreifen oder sollte er - mit GOTTes Segen - den Angreifer angemessen zur Umkehr bewegen. Freilich, der Mann sollte nur solange mit körperlichem Zwang beeinflusst werden, bis er seinen Wagen entfernt. Ein sanfter Hammerschlag, sollte etwa ein Rohrstock nicht zur Hand sein, auf den Fuß, das Knie, dürfte doch genügen. Keinesfalls ist es sinnvoll, den Angreifer schwer zu verletzen, denn so wird er den Wagen letztendlich ja gar nicht mehr wegfahren können.

Wer kann außerdem mit Sicherheit sagen, daß der Mann nicht gerade auf dem Weg zu seinem Weibe war, da er zur Einsicht gelangt ist, wie dumm er sich verhält, um ihr Kind und Wagen wieder in ihre Obhut zu geben? Eben kann dies ja niemand sagen, aber daher ist ein Angeklagter im Zweifel auch jedenfalls von einem schwereren Vorwurf freizusprechen. Der Gedanke liegt ja sogar eher nahe, da ein vernünftiger Mensch so handeln sollte. Daß der Verurteilte allgemein nicht zu den vernünftigen Menschen gezählt werden kann, da er jemanden mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen hat, kann man so pauschal nicht sagen, weil es ja Wie aufgezeigt gute Gründe geben kann, derartiges zu tun.

Das Verfahren gehört nach einer Revision neu aufgerollt und der Paketzusteller muß in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren zur Verantwortung gezogen werden. Bei diesem Verfahren sind freilich die verheerenden Folgen seines Verstoßes zu berücksichtigen.

Den Rohrstock biegend,
Martin Frischfeld
David Bartheck
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Re: Skandalöses Fehlurteil in Potsdam: Postbote mit Hammer angegriffen

Beitrag von David Bartheck »

Sehr geehrte Herren,
mir fällt es sehr schwer, mir in dieser Angelegenheit eine Meinumg zu bilden.
Zu viele Zusammenhänge drängen sich auf.
Ist es nicht dringend geboten, die Post zu verstaatlichen und die Postboten zu verbeamten und zu uniformieren?
Soeben las ich im Internetz, dass ein Richter höchstselbst zum Gegenstand polizeilicher Ermittlungen geworden ist, weil er wohl in einem Bereich urteilte, für den er nicht zuständig war.
Und letztendlich ergibt sich die Frage, ob wohl eine Hexe einen bösen Zauber beschworen hat.
Somit denke ich, dass es sich hier wohl um einen Fall handelt, den die heilige Inquisition untersuchen sollte.
MfG
David
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