1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Man sollte Schutz-Zentren einrichten um die Betroffenen sicher und endgültig zu lagern.
5
28%
Man sollte alle in die normalen Zuchthäuser sperren.
4
22%
Es genügt die Tätowierten mit Fußketten zu versehen, damit diese an ihren Wohnorten einfache Hilfsarbeiten verrichten können.
5
28%
Es reicht, nach persischem Vorbild, Fahrverbote zu erteilen.
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11%
Ich bin ein elender Weichling und würde das Gesindel frei herumlaufen lassen.
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11%
Ich bin selbst ein tätowierter Tagedieb und verdinge mich auf Jahrmärkten als Schiffsschaukelbremser.
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Hitomi
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Hitomi »

Walther Zeng,
können Sie nicht lesen oder können Sie keinen Kontext erkennen? Wen sie aufgepasst hätten, hätten Sie bemerkt das ich auf den Beitrag von 8. Aug 2019, denn Herr Schnabel gepostet hat geantwortet hab. Spezifischer auf den Artikel wo drin steht ; Iraner mit Tattoo müssen künftig vor der Führerscheinprüfung einen psychologischen Test bestehen. Ich habe nie gesagt das, die Verbrecher kein Fahrzeug führen können, sondern Herrn Schnabel widersprochen.

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Walther Zeng
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Walther Zeng »

Frl. Hitomi,
Sie verstehen den Kontext des gesamten Themas leider nicht.
Extra für Sie will ich es mal sehr vereinfacht darstellen.

Wer Hand an seinen eigenen Körper legt oder dies tun lässt, handelt Gott zuwider, ist also kein Christ.
Wer kein Christ ist, handelt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dem Gesetz zuwider oder trägt in sich den Vorsatz, solches zu tun.
Die Bandbreite ist breit ( Zigarrettenstummel auf die Straße werfen, Steuern hinterziehen, Alkoholfahrten, Amokfahrten ).
Um insbesondere Alkohol- u. Amokfahrten zu verhindern muß also speziell für tätowierte Halunken und Taugenichtse
ein Nichtzulassungsverfahren vor der Führerscheinprüfung geschaffen werden.
Dies ist im einfachsten Falle ein psychologischer Test, welcher das Böse aus den tiefen des Unterbewußtseins hervor
holt.

Im erweiterten Kontext ist Tätowierten natürlich auch der käufliche Erwerb von Käsestücken, die mehr als 100 Gramm wiegen
zu untersagen.
Um dies auch kontrollieren zu können, ist jetzt ein erster Schritt in die richtige Richtung getan worden,
nämlich die Kassenbonpflicht!

Von der Weitsicht des Gesetzgebers beeindruckt
Walther Zeng.
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

Hitomi
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Hitomi »

Zeng,
Zwei meiner Beiträge habe ich an Herrn Schnabel gerichtet. Also habe ich einen Kontext mit Ihm geführt. Hauch Christen können dem Gesetz zuwider oder trägt in sich den Vorsatz, solches zu tun. Haben Sie irgendwelche belege die ihre Behauptung stürzen das tätowierte alle die tun was sie behaupten. Wenn ja, würde ich sie sehen. So wenn nicht ist dieser Faden speicher Verschwendung.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Wertes Fräulein schnafte Großmutter
Hitomi hat geschrieben:Ich habe nie gesagt das, die Verbrecher kein Fahrzeug führen können, sondern Herrn Schnabel widersprochen.
damit sprechen Sie allerdings einen wahrlich guten Punkt an. Verbrecher sind durchaus in der Lage, ein Fahrzeug zu bedienen, sofern Sie denn auf mehr oder weniger legalem Wege in den Besitz eines Führerscheins gekommen sind. Diese theoretische Tatsache scheitert allerdings an der praktischen Umsetzung. Sie sehen, da sich Verbrecher in der Regel auf der Flucht vor der Polizei befinden, sind sie gezwungen, den Straßenverkehr um sich herum mit nicht mehr als dem nötigen Interesse zu begutachten, während sie ihre von Egoismus getriebenen Fluchtfahrten über befüllte Straßen fortsetzen, ei. Da sagt sich der tätowierte Lump am Steuer schon, daß sein eigen Entkommen vor der Blaulichtstreife wichtiger ist, als das kleine Kind, oder die arme Rentnerin, die ihm auf seiner Fluchtfahrt im Wege stehen, nein, nein, nein.
Wenn er dann entkommen sollte, so wird er seine Flucht mit einer Flasche Alkohol feiern, was zu Selbstüberschätzung führt, und den Lumpen wieder auf die Straße lockt. Dieses Mal noch weniger Herr seiner Sinne. Sie sehen, es wird immer schlimmer, daher rufe Ich: Keine Fahrerlaubnisse für tätowierte Schurken!

Einen weiteren Tätowierten den Behörden meldend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Hitomi
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Hitomi »

Rotzbengel Rüdiger,
ich selbst habe eine Tätowierung und bin auf legalem Weg an meinen Führerschein gekommen. Wie ich in einem vorherigen Beitrag geschrieben habe, jeder der die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt und nicht erheblich oder nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften und/oder gegen Strafgesetze verstoßen hat, ist berechtigt ein Fahrzeug zu führen. Ein oder mehrere Tätowierung haben nichts damit zu tun.

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Fräulein schnafte Großmutter,

der Entschluss, seine Haut mit sogenannter Tatuh"kunst" zu verunstalten, beweißt, daß man nicht im Vollbesitz der nötigen geistigen Anforderungen sein kann, die erlauben, ein schnaftes Kraftfahrzeug unbeschadet von A nach B zu bugsieren, nein, nein, nein.
Ich sehe zwei Möglichkeiten: Entweder lügen Sie uns gemein an, weil Sie als tätowierter Schurke selbstverständlich dem Verbrechen den Vorzug vor der Sittsamkeit geben, denn Ihr Ziel ist es, möglichst viel Unheil auf den Straßen zu veranstalten, oder Sie sind ein jugendlicher Klebstoffschnüffler, der gar keinen Führerschein besitzt, nein, sich lediglich krudes Zeug zusammenträumt. Reißen Sie sich zusammen, Sie!

Tee aufsetzend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Dr. Waldemar Drechsler »

Hitomi hat geschrieben:..., jeder der die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt ...
Hochgeehrte Herrschaften!

Die brennende Frage, die sich mir nun angesichts der fragwürdigen Gesetzeslage stellt, lautet wie folgt: sind die Voraussetzungen der Befähigung zur Führung einer Droschke nicht zu lasch formuliert oder gar durchgesetzt? Körperlich unversehrt ist jemand, dessen Haut mit einer Nadel durchstochen wurde, doch in der Tat nicht. Der Umstand, dass diese Körperverletzung gegen Bezahlung auf freiwilliger Basis geschah, beweist indes, dass gänzliche psychische Gesundheit gleichermassen nicht vorliegen kann. :kreuz4:

Eine Diskussion anregend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Dr. Waldemar Drechsler hat geschrieben:Körperlich unversehrt ist jemand, dessen Haut mit einer Nadel durchstochen wurde, doch in der Tat nicht. Der Umstand, dass diese Körperverletzung gegen Bezahlung auf freiwilliger Basis geschah, beweist indes, dass gänzliche psychische Gesundheit gleichermassen nicht vorliegen kann.
Werter Herr Dr. Drechsler,

Ihre Formulierung regt mich zum Nachdenken an. Wahrlich fällt mir nur ein schnafter Herr ein, welcher sich den Körper mit Nägeln maltätieren ließ (durchaus schritt er freiwillig in jenes Schicksal), und dennoch von Jung und Alt auf der ganzen weiten Erdscheibe für eben diese seine Tat verehrt wird.
Die Rede ist, wie könnte es anders sein, von unserem Herrn Jesus Christus. :kreuz4:
Vielleicht liegt es ja an der Intention, die man mit jenem Gestecke verfolgert. Ein tätowierter Lump lässt sich in die Arme stechen, um Angst und Schrecken unter redlichen Christen zu verbreiten.
Jesus von Nazareth nahm das Übel, welches das Tätowiertenpack als Freude empfindet, mit demütigem Haupt auf sich, da er den Sündenphul der Welt mit seinem Opfer bereinigen wollte, wie schön.

Nachdenklich,
Rotzbengel Rüdiger
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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Martin Berger »

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Wahrlich fällt mir nur ein schnafter Herr ein, welcher sich den Körper mit Nägeln maltätieren ließ (durchaus schritt er freiwillig in jenes Schicksal), und dennoch von Jung und Alt auf der ganzen weiten Erdscheibe für eben diese seine Tat verehrt wird.
Die Rede ist, wie könnte es anders sein, von unserem Herrn Jesus Christus. :kreuz4:
Werter Herr Rotzbengel Rüdiger,

bekanntlich hatte gar unser HERR und Erlöser Zweifel und Vorbehalte. Als frommer Christenbub erinnern Sie sich sicherlich an die Geschichte im Garten Gethsemane, als er im Gebet seinen göttlichen Vater fragte, ob dieser schwere Kelch denn nicht an ihm vorübergehen könnte. Dies aber nicht ohne die Anmerkung, daß freilich SEIN Wille zu geschehen habe, der dann auch geschah.

Nun ist es aber auch so, daß Ihr Beispiel unglücklich gewählt ist, denn es ist natürlich ein himmelweiter Unterschied, ob man sich, dabei ein schweres Kreuz tragend, durch die Straßen peitschen läßt und letztendlich gekreuzigt wird, um die Sünden der Menschen zu tilgen, oder ob man sich vorsätzlich Tinte unter die Haut spritzen läßt, um kriminell und geistesgestört zu werden.

Zu Bedenken gebend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Walther Zeng
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,
nachdem Frl. Hitomi nun zugegeben hat, daß sie selbst zu diesen tätowierten potenziellen
Amokfahrerinnen gehört und nachdem sie im Drogenwahn dieses wirre Zeug hier schrub,
ist Prävention dringend notwendig.
Hitomi hat geschrieben:Zeng,
Zwei meiner Beiträge habe ich an Herrn Schnabel gerichtet. Also habe ich einen Kontext mit Ihm geführt. Hauch Christen können dem Gesetz zuwider oder trägt in sich den Vorsatz, solches zu tun. Haben Sie irgendwelche belege die ihre Behauptung stürzen das tätowierte alle die tun was sie behaupten. Wenn ja, würde ich sie sehen. So wenn nicht ist dieser Faden speicher Verschwendung.
Ich schlage vor, daß die Brettadministranz die Benutzerdaten von Frl. Hitomi an die zuständige Polizeibehörde
weiterleitet, um schlimme Dinge zu verhindern.
Ich denke, daß der junge Herr Rüdiger es schon ganz richtig geschrieben hat.
Irgendwann sind kleine Kinder oder töfte Rentner auf dem Fußgänger überweg,
während Frl. Hitomi herangerast kommt.

Besorgt
Walther Zeng
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Hitomi
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Hitomi »

Herr Drechsler und Rotzbengel Rüdiger,
wenn ich eine Körperliche oder Geistige Einschränkung habe, warum hab ich den Führerschein dann erhalten? Der Fahrlehrer und später der Prüfer konnten meine Tätowierung sehen. Nicht jeder mit einer Körperliche oder Geistige Einschränkung oder Straftäter hat ein Tattoo. Den laut einer Statistik haben 11408503 mindestens ein Tattoo. 21 % der Befragten sagen, dass Sie darüber nachdenken. Auf ganz Deutschland gerechnet wären das 17.105.262.

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Martin Berger
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Martin Berger »

Hitomi hat geschrieben:Den laut einer Statistik haben 11408503 mindestens ein Tattoo. 21 % der Befragten sagen, dass Sie darüber nachdenken. Auf ganz Deutschland gerechnet wären das 17.105.262.
Weib Schlagoma,

das erklärt die überfüllten Gefängnisse.

Konstatierend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Fräulein schnafte Großmutter,
Hitomi hat geschrieben:Der Fahrlehrer und später der Prüfer konnten meine Tätowierung sehen.
vermutlich handelte es sich bei jenen Personen selbst um tätowierte Kriminelle, welche mithilfe betrügerischer Methoden den redlichen Beamten und Fahrlehrern ihre Berufe wegnahmen. Gar nicht nett, nein.

Traurig,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Rufus Donnerbusch
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Registriert: Fr 31. Aug 2012, 18:43

Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Rufus Donnerbusch »

Hitomi hat geschrieben:Nicht jeder mit einer Körperliche oder Geistige Einschränkung oder Straftäter hat ein Tattoo.
Unwertes Weib Hitomi!

Sie sind, wie aufgezeigt wurde, der deutschen Sprache nicht vollständig mächtig. Statt also Perlen vor die Säue zu werfen verschalte ich hier ein Bild, welches anschaulich verdeutlicht, wie viele nicht-kriminelle Subjekte es gibt.

Bild

Voll wäre der Bus nur dann, wenn er ins Gefängnis fahren würde.

Der Polizei ein paar verdächtige Tätowierte meldend

Rufus Donnerbusch
Das knorke Spiel "Töfter Asfaloths": http://arche.bibeltreue-jugend.net

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
Sprüche 13,24

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Walter Gruber senior
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Christen,

es ist an dieser Stelle angebracht, darauf hinzuweisen, dass Tätowierungen nicht einfach ein Schmuck sind, sondern dass der HERR sie explizit verbietet:
Für einen Toten dürft ihr keine Einschnitte auf eurem Körper anbringen und ihr dürft euch keine Zeichen einritzen lassen. Ich bin der Herr.

(Levitikus 19,28)
Und, in der Tat: Die Tätowierung dient als Zeichen, dass ein Mensch sämtliche Regeln der Zivilisation ablehnt und sich dem Verbrechertume zugewandt hat. Sie erfüllt eine ähnliche Funktion wie die Fahne bei den Nazis und den Kommunisten, bzw. das blau gefärbte Haar bei den Feministinnen: Sie drückt die Bereitschaft zur Gewalt aus, die auf der Ablehnung der christlichen Lehre beruht. Es wäre deshalb vollkommen gerechtfertigt, alle Tätowierten in Haft zu nehmen und zur Zwangsarbeit heranzuziehen, damit sie durch harte Arbeit und Gebet wieder lernen, sich in die menschliche Gesellschaft einzufügen.

Einen schönen Abend wünscht
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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