0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

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Moderator: Brettleitung

Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Man sollte Schutz-Zentren einrichten um die Betroffenen sicher und endgültig zu lagern.
5
28%
Man sollte alle in die normalen Zuchthäuser sperren.
4
22%
Es genügt die Tätowierten mit Fußketten zu versehen, damit diese an ihren Wohnorten einfache Hilfsarbeiten verrichten können.
5
28%
Es reicht, nach persischem Vorbild, Fahrverbote zu erteilen.
2
11%
Ich bin ein elender Weichling und würde das Gesindel frei herumlaufen lassen.
2
11%
Ich bin selbst ein tätowierter Tagedieb und verdinge mich auf Jahrmärkten als Schiffsschaukelbremser.
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Keine Stimmen
 
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 22. Jan 2020, 23:22

Werter Herr Gruber,

Sie sprechen die GOTTlosen Naziverbrecher an.

In diesem Zusammenhang sollte daran erinnert worden, daß sich die Schergen der SS deren Blutgruppe auf den Arm tätowieren ließen.

Gleichzeitig tätowierte man deren geschundenen Opfern eine Häftlingsnummer auf den Unterarm. Auf diese Nummer wollte man diese bis deren Ermordung reduzieren.

Nazis verabscheuend,
Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 23. Jan 2020, 10:13

Geschätzter Herr von Schnabel,

in der Tat: Die großzügige Verwendung von Tätowierungen durch solche Verbrecher zeigt ganz deutlich, dass das Tätowieren selbst dem Verbrechertume zuzuordnen ist.

Einen schönen Tag wünscht
Gruber Walter
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » Do 23. Jan 2020, 10:52

Werter Herr Gruber,
damit haben Sie es auf den Punkt gebracht.
Ich selbst hätte es nicht gewagt, so präzise zu formulieren.
Nun ist es Aufgebe das Staates, die nötigen Maßnahmen einzuleiten,
zumal ja die meisten dieser Leute ganz unverhohlen ihre Tätowierungen
auch im Internetz zur Schau stellen.

Das zweite Stück Torte genießend
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Hitomi » Fr 24. Jan 2020, 12:06

Herr Berger,
ich wollte mit meinen Schlussfolgerungen, darauf hinaus das nicht jeder Straftäter ein Tattoo hat und nicht jeder der ein Tattoo hat nicht gleich ein Straftäter ist.
Rüdiger,
Es gibt eine Reihe von Voraussetzungen, um Fahrlehrer werden zu können. Folgende Kriterien müssen Sie erfüllen, wenn Sie von Beruf Fahrlehrer werden wollen:
Mindestalter von 22 Jahren
Durch ärztliche Gutachten nachgewiesene körperliche und geistige Eignung
Schulabschluss (Hauptschule ist ausreichend, wichtig ist, dass die Ausbildung in der Schule beendet und nicht abgebrochen wurde)
Abgeschlossene Berufsausbildung
Fahrerlaubnis in den Klassen BE, A und CE
Mindestens drei Jahre Fahrpraxis in der Fahrzeugklasse B

Erfüllen Sie all diese Kriterien, kann die Fahrlehrerausbildung in Angriff genommen werden. Dazu muss natürlich eine geeignete, vom Fahrlehrerverband anerkannte, Fahrschule gefunden werden.

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Fr 24. Jan 2020, 15:27

Fräulein schnafte Großmutter,

bedenken Sie, daß tätowierte Lumpen in der Kunst der Täuschung und der Fälschung versiert sind. Ihr Entschluß, den eigenen Körper für das Auge von Dritten unerkennbar zu gestalten, bestätigt diese These, ei. Stellen Sie sich vor, wie ein Tätowierter, der all seine Körperbilchen, die in der Regel satanische Zeichen, oder pornographische Abbildungen zeigen, unter einer langen Jacke versteckt, mit einem gefälschten Gutachten, oder einem gefälschten Schulzeugnis ankommt, und da ruft. "Seht mich an, Ich bin ganz und gar christlich, ja, bin geeignet, die Fahrlehrausbildung anzutreten."
Sapperlot, so kann es doch nicht weitergehen.

Armfreiheit im Arbeitsamt fordernd,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Fr 24. Jan 2020, 17:22

Werte Herren!

Unser Mesner erzählte letzte Woche nach der Freitagsmesse folgenden Witz, welcher eigentlich ein Rätsel war.
Mesner Lackner hat geschrieben:Ein nicht krimineller Tätowierter, ein nicht klebstoffsüchtiges Kind, ein redlicher Flötenkindventilator und ein katholischer Pfarrer sitzen in einem Flugzeug, welches abzustürzen droht. Der Pilot und sein Kopilot schnappen sich jeweils einen Fallschirm und retten sich zuerst. Die restlichen vier Passagiere merken schnell, daß nur noch ein Fallschirm übrig ist. Der Pfarrer reagiert blitzschnell, schnappt sich den Fallschirm und springt ebenfalls ab. Nur ein paar Augenblicke später zerschellte das Flugzeug an einem Berg, doch gestorben ist niemand.

Warum nicht? Weil der Pfarrer und die beiden Piloten offensichtlich allein im Flugzeug waren, weswegen auch nur drei Fallschirme bereit standen.

Gute Christen, wie es sie in dieser redllichen Internetzgemeinde gibt, wissen natürlich auch warum. Nämlich: Weil es keine nicht kriminellen Tätowierten, keine nicht klebstoffsüchtigen Kinder und logischerweise auch keine redlichen Flötenkindventilatoren gibt. :lal:

Immer noch lachend

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Das knorke Spiel "Töfter Asfaloths": http://arche.bibeltreue-jugend.net

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
Sprüche 13,24

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 24. Jan 2020, 17:53

Werter Herr Donnerbusch,

vielen Dank für die ausführliche Erklärung des Witzes!

Mit freundlichem Gruß,
Gruber sen.
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Hitomi » Sa 25. Jan 2020, 00:17

Werter Herr Rotzbengel Rüdiger,
ich weiß nicht, ob Sie es verstehen wollen oder können. 1Schulabschluss: Die meisten Tattoo Studios bieten ihre Dienste Leuten ab 18 an. Denn Hauptschulabschluss macht man mit 16–17 Jahren. 2 abgeschlossene Berufsausbildung: Je nach Größe, Körperstelle und Arbeitsaufwand ist ein Tattoo kostspielig und nicht jeder Auszubildende hat das nötige Geld dafür. 3 ärztliche Gutachten: Die Gutachten müssen von anerkannten Ärzten ausgestellt werden. Da hilft "Kunst der Täuschung" nichts. Diese Drei punkte allein widerspricht Ihrer "These".


Rotzfreche Anrede angepaßt durch Martin Berger

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » Sa 25. Jan 2020, 00:19

Werter Herr Donnerbusch,
vielen Dank für diesen wunderschönen Witz,
erinnert er mich doch an die guten alten Zeiten,
als wir spät am Abend noch in der Kneipe saßen und
beim 7. Dessauer Bier dann auch begannen, leise solche Witze
zu erzählen, um dann Tränen zu lachen.

Den letzten Schluck Glühwein naschend
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 25. Jan 2020, 11:36

Werte Herren,

glücklicherweise greifen auch die staatlichen Organisationen mittlerweile stärker gegen das tätowierte Pack durch.

Bild

Der redliche Heimatminister, Herr Seehofer, ließ die Terrorgruppe Kampf 18 endlich verbieten.

Auf Besserung hoffend,
Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Hitomi » Sa 25. Jan 2020, 16:00

Herr Schnabel,
es geht nicht um Tätowierte, sondern in dem Artikel geht es um eine rechtsradikale Gruppe.

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » Sa 25. Jan 2020, 16:52

Frl. Hitomi,
jetzt habe ich das untergründige Gefühl, Sie seien nur hier,
um den Herren der löblichen Administranz ständig quer zu schreiben.
Das geht so nicht!

Die Herren vom regionalen Sicherheitsdienst kontaktierend
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Sa 25. Jan 2020, 18:41

Fräulein schnafte Großmutter,

da tätowiertes Pack von Vornherein kriminellem Gedankengut zugeneigt ist, scheint Herr Schnabels geschwinde Erkenntnis, Tätowierte mit verbrecherischem Nazigesocks gleichzusetzen, gar nicht einmal so weit hergeholt, ei.

Die Korridore fegend,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 25. Jan 2020, 20:35

Fräulein Großmutter,

konnten Sie das "knorke Kunstwerk" auf dem Bauche des abgelichteten jungen Mannes erkennen?

Zum Tragen einer Brille ratend,
Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » So 26. Jan 2020, 11:53

Werter Herr Schnabel,
auch ich mache mir so einige Gedanken wegen des Bildes.
Mir deucht, daß das Bundespresseamt solche Bilder für deutsche Nutzer des Internetzes blockieren sollte,
gibt es doch gesetzliche Vorschriften, die verhindern sollten, daß unsere Augen mit derlei Kunstwerken
konfrontiert werden, damit wir nicht allzuweit ideologisch abdriften.
Weiterhin mache ich mir Sorgen wegen des Buben, dessen Gesicht bis zur Unkenntlichkeit
entstellt ist. Handelt es sich dabei vielleicht um einen sog. informellen Mitarbeiter?
Mein Enkelchen hat mit einer heuristischen Methode versucht, das Gesicht etwas zu schärfen.
Leider entstammen wohl nicht alle der vergrößerten Bildpunkte dem Originalbild,
so daß nur die groben Umrisse eindeutig erkennbar sind.
Also ich kann sagen, daß unser junger Herr Rüdiger mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht
die abgebildete Person ist.

Die Lesebrille mit der Bildschirmlupe verstärkend
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