0 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Unser Fastenopfer

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 14. Feb 2014, 06:09

Werter Herr Berger,
Ihren knorken Vorschlag könnte man legislativ durch eine Erhöhung des Ethanolanteils im knorken Vergasertreibstoff für Explosionsmotoren ergänzen.
So fände man gleich eine sinnvolle Verwendung für die überflüssigen Nahrungsmittel.
E20 tankend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Rohrstockfreund
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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Rohrstockfreund » Mi 5. Mär 2014, 07:54

Sehr geehrte Damen und Herren,

endlich ist der dümmliche Karneval vorbei und wir läuten die redliche Fastenzeit ein. Die Bachforellen sind geangelt, das Holz im Ofen brennt bereits und die Frau steht in der Küche und bereitet alles für ein redliches Aschermittwochessen vor. Ich freue mich auf die vor uns liegende Zeit. Denn Hunger unterdrückend, Sepp
Stacheldraht und Heil'ge Schrift,
am Kopf den Atheisten trifft.
So sehr er schreit und sich auch wehrt,
er wird per Wurfbibel bekehrt.

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Mär 2014, 13:15

Werte Herren,

Kummer und Ungewissheit sind es, die mich dieser Tage mit Ihren dreckigen Klauen in den diabolischen Fängen halten. Fragen haben Ich. Fragen, deren Antwort Ich suche.
Zum einen ist dort der sonst so redliche Knabe Konrad III. Ein keusche Bengel mit Haar so braun, wie die Rehe im Walde. Immer redlich, immer nett, niemals dumm und dick, nein, nein, nein. Doch der Konrad III meinte nun zu mir: "Oh, Rüdiger, du olle Lausemaus, fasten will Ich, ja. Fasten auf den Messegang am Sonntag. Fasten auf den Messegang am Montag, fasten auf... " alle Tage hat er aufgezählt, alle Tage der Woche, ja, ja, ja.
Will er auf die Kirche fasten in der Fastenzeit, oh, oh, oh.
Weiß Ich nicht, ob dies redlich sein soll. Immerhin sollte man es von beiden Seiten betrachten. Einerseits ist es redlich zu fasten, andererseits ist es ein Schändlichkeit ohne Gleichen, auf den täglichen Gang in die Kirche zu verzichten. Hilfe, Hilfe, will Hilfe, Hilfe, oh, oh, oh. Was soll Ich tun? Hurra.

den Bach stauend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Frank Benedikt » Do 6. Mär 2014, 13:51

R-R- Rotzbenge "Hicks" l Rüdigher,

Sie so-h-holten den Bengel einmal zu m-hier schicken "Hicks", Ich heile I-hn "Hicks" so gu-h-hut Ich es verma-hg.

komplett betrunken,
Frank B-b-hened-i-ik"Hicks"
Der Hirte auf dem Felde, hüt die Lämmer voller Freude.

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Martin Berger
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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Martin Berger » Mo 8. Feb 2016, 20:42

Werte Herren,

nur noch der morgige Dienstag, der Tag der Verkleidungen und widerlichen Perversionen, ist zu überstehen, bevor die knorke Fastenzeit beginnt. Voller Freude darob, es fastenderweise unserem HERRn und Erlöser gleichzutun, schlachtete ich am heutigen Tage zwei der fettesten Biber meiner Biberzucht, um sie von meinem Weibe zu einem töften Biberbraten zubereiten zu lassen. Schließlich möchte ich gestärkt in die Fastenzeit gehen und 40 Tage auf jegliches Essen verzichten. Viele Jahre verzichtete ich während der Fastenzeit hauptsächlich auf Fleisch und aß Baumrinde, Gras oder altes Brot, welches ich in Wasser aufweichte. Hier und da ein Apfel oder eine alte Birne, manchmal auch ein paar Nüsse, waren die gröbsten Ausreißer.

Nun aber, da die Zeichen, daß der ausschließliche Verzehr von Obst und Gemüse zur völligen Verblödung führt, immer deutlicher werden, habe ich mich, wie schon erwähnt, entschieden, während der Fastenzeit nichts mehr zu essen. Schließlich möchte ich nicht einerseits unserem Erlöser nacheifern, der damals 40 Tage fastete, während ich andererseits den HERRn erzürne, indem ich zu einem gottlosen Vegatarier oder gar Veganer verkomme.

Nun interessiert mich freilich auch Ihre Meinung, werte Herren. Wie bereiten Sie sich auf die Fastenzeit vor, um diese bestmöglich zu überstehen?

Gespannt auf die Antworten,
Martin Berger

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Mo 8. Feb 2016, 21:41

Werter Herr Berger,
ich habe mir für den morgigen Dienstag bereits die fetteste Kuh aus meiner betriebseigenen Zucht herausgesucht. Diese werde ich morgen eigenhändig schlachten und meinen Nachbarn zu einem Festessen servieren, bei dem wir feiern, dass der Aschermittwoch und die töfte Fastenzeit unmittelbar bevorstehen. Zum Abendessen gibt es dann einen Spanrottweiler. Das Tier war zum Glück dumm genug mein Grundstück zu betreten, andernfalls hätte ich noch morgen auf die Jagd gehen müssen.

Während der Fastenzeit ernähre ich mich größtenteils von alten Kartoffeln und Rüben, sowie von mildem Quellwasser. Ab und zu verspeise ich auch eine alte Semmel mit etwas Knoblauchaufstrich, das aber ziemlich selten.

Sich auf die Fastenzeit freuend,
Nepomuk Kaiser
Sie sind noch minderjährig und brauchen Hilfe? Wir helfen Ihnen: http://www.bibeltreue-jugend.net/
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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Mo 8. Feb 2016, 23:52

Martin Berger hat geschrieben:..., habe ich mich, wie schon erwähnt, entschieden, während der Fastenzeit nichts mehr zu essen.

Ein fürwahr weiser Entschluss, geschätzter Herr Berger!

Die positiven Effekte überwiegen eindeutig, wie Sie mir indes glauben können: zunächst nimmt der Brechreiz, den ein guter Christenmensch (statistisch gesehen) mindestens einmal pro Tag verspürt, deutlich ab. Des Vomitus Drang bleibt wahrlich überschaubar, vergleichbar mit einer Pistole ohne Munition, gell. Des weiteren wird der Körper durch den Nahrungsentzug zu Höchstleistungen angetrieben, gestählte Muskeln verteilt auf einem Vierzigkilogrammprachtkörper beeindrucken sowohl Freund als auch Feind. Physisch getrimmt durch den steten Hunger werden Sie sich Christus näher fühlen als Sie es jemals taten, Feurio! Flüssige Nahrung dürfen Sie aber redlicherweise selbstverständlich jederzeit zu sich nehmen. :kreuz2:

Liquida ieiunium non frangunt!

Aschermittwoch herbeisehnend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 9. Feb 2016, 07:09

Sehr geehrte Herren,

der von Herrn Dr. Drechsler genannte Grundsatz mag manchen Leuten die Fastenzeit leichter machen, sodass sie jeden Tag betrunken sind. Ich selbst trinke keinen Alkohol mehr, seitdem ich mich Jesus zugewandt habe! Der Verzicht auf selbst geschossenes Fleisch fällt mir naturgemäß schwer. Die Fastenzeit zeigt uns jedoch, dass ein gesunder Mensch durchaus vierzig Tage ohne feste Nahrung überstehen kann. An dieser Stelle möchte ich meine Bewunderung für Herrn Berger aussprechen!

Mit freundlichem Gruß,

Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Ekkehard Friebe » Di 9. Feb 2016, 16:26

Sehr geehrter Herr Berger,

Ich bewundere Ihre Willensstärke 40 Tage lang keine feste Nahrung aufzunehmen. Das ist wahre Hingabe für den Herrn. Ganz ohne Steckrübeneintopf schaffe ich es leider nicht.

Herrn Berger ventilierend
Ekkehard Friebe

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Marius Jacob
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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Marius Jacob » Di 9. Feb 2016, 21:54

Werte Herren,

Ich bin voll der Freude ob des Beginns der schönen Fastenzeit. Doch auch mir ist es nicht gegeben, auf Nahrung völlig zu verzichten. Ohne ein Stück Brotrinde am Morgen schaffe ich es einfach nicht, durch den Tag zu kommen. Umso mehr möchte ich mich der Bewunderung für Herrn Berger anschließen!

Da fällt mir ein Spruch ein, der in großen Lettern an der Wand des Speisesaals des Internats prangte, in welchem ich in fernen Jugendtagen Zögling war: "Altes Brot ist nicht hart. Kein Brot, das ist hart!"

Ihnen allen eine gesegnete Fastenzeit wünschend
Marius Jacob
"Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden." Mose 25,4

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Kai-Uwe Maulwurf » Do 11. Feb 2016, 12:27

Unwerte Gemeinde,

ich habe mich wohl verlesen! Sie bewundern den werten Herrn Berger für seine Gottgläubigkeit und für die Bereitschaft, auf feste Nahrung zu verzichten und geben das sogar öffentlich zu? Potztausend, in welch einer unchristlichen Zeit leben wir, daß vorgeblich christliche Menschen einen anderen beneiden, anstatt es selbst ohne Essen zu versuchen? Ein wirklich redlicher Christ schafft das mit der Unterstützung des HERRn ohne weitere Probleme, Sie unredliche Hochstapler!

Spuckend,
Ihr Kai-Uwe Maulwurf
Ich will bittere Rache an ihnen üben und sie mit Grimm strafen, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin, wenn ich Vergeltung an ihnen übe.
(Hesekiel 25,17)

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 11. Feb 2016, 14:51

Sehr geehrter Herr Maulwurf,

für einen arbeitenden Menschen stellt es in der Tat eine große Bewährungsprobe dar, vierzig Tage lang keine feste Nahrung zu verzehren, sodass nur die Besten von uns das durchstehen können! Ich verstehe nicht, warum Sie Herrn Berger wegen seiner Vorbildfunktion verunglimpfen und diese Gemeinde in ihrer Gesamtheit beleidigen! Könnte es sein, dass Sie in der Fastenzeit ausschließlich Hochprozentiges zu sich nehmen ohne es zu vertragen und nun Streit suchen?

Denken Sie gefälligst an die Worte Jesu aus der Bergpredigt und unterlassen Sie künftig solche unverschämten Provokationen!
„Glücklich zu preisen sind die, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden." (Matthäus 5,9)


Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Kai-Uwe Maulwurf » Do 11. Feb 2016, 15:40

Werter Herr Gruber,

es ehrt Sie, mit welch einem Elan Sie das eigene Unvermögen und die eigenen Verfehlungen vertuschen wollen. Redliche Menschen arbeiten immer hart. Diese Ausrede zählt nicht. Ein wirklich redlicher Mensch kann ohne große Anstrengung 40 Tage ohne Essen überstehen. Sind Sie etwa kein redlicher Mensch, sondern einer dieser Hochstapler, von denen ich sprach? Vielleicht ein Wolf im Schafspelz, von dem die Bibel berichtet? Der werte Herr Berger ist ein Vorbild für uns alle, aber ein solches, dem wir aktiv nacheifern sollten und nicht eines, das wir nur passiv bewundern sollten! Der werte Herr Berger und GOTT höchstselbst wollen es so! Ihre im Freßrausch verfaßten Mahnungen können Sie sich übrigens sparen, Sie Neider!

Auf Nahrung verzichtend,
Ihr Kai-Uwe Maulwurf
Ich will bittere Rache an ihnen üben und sie mit Grimm strafen, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin, wenn ich Vergeltung an ihnen übe.
(Hesekiel 25,17)

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Stephan Scherer » Do 11. Feb 2016, 16:27

Herr Maulwurf,

der werte Herr Gruber ist ebenfalls ein angesehenes Mitglied dieser Gemeinde, und sicherlich nicht dem Freßrausch verfallen!
Sackerdei, kann es sein, dass Sie der Superbia anheim gefallen sind?

Im christlichen Sinne Frieden stiftend,
Stephan Scherer

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Re: Unser Fastenopfer

Beitragvon Martin Berger » Do 11. Feb 2016, 18:04

An die Herren Gruber, Friebe, Jacob und Scherer.

Sie wurden, wie ich leider feststellen mußte, völlig zu Recht von Herrn Maulwurf zurechtgewiesen. Wenngleich dies nicht allzu freundlich geschah, war es doch der Schwere des Verbrechens angemessen. Sie sollten sich wahrlich dafür schämen, daß Sie mich für meine Willensstärke zwar bewundern, mir jedoch nicht nacheifern, sondern weiterhin der Freßsucht frönen. Ebenso schlimm finde ich den Angriff auf meine Wenigkeit, der mich als arbeitslosen Faulpelz darstellt, der nur deshalb so lange ohne Essen durchhält, weil er den ganzen Tag nichts arbeitet. Sapperlot, halten Sie mich etwa für einen gottlosen Hartz-4-Faulpelz? Tatsache ist: Ich habe zwei Bauernhöfe, die selbstverständlich auch während der Fastenzeit in Schuß gehalten werden müssen. Oder denken Sie, daß beispielsweise die Kühe 40 Tage keine Milch geben, nur damit ich nicht arbeiten muß?

Traurig ob der Tatsache, daß Sie mir mit Ihrem gottlosen Verhalten und Ihren diffamierenden Andeutungen die Fastenzeit gründlich verdorben haben, überlege ich mir, ob es nicht besser wäre, Sie aus unserer Mitte zu verbannen, bevor Sie weitere schriftliche Amokläufe starten und dabei christliche Brettmitglieder beleidigen.

Mit den Händen an den Verbannungshebeln,
Martin Berger


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