0 Tage und 23 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Engelbert Joch
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Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Engelbert Joch »

Werte Gemeinde,
Ich habe mir seit einiger Zeit Gedanken über ein Thema gemacht, welches mich nicht schlafen lässt.

3. Mose 26,1 Ihr sollt keine Götzen machen; ein Götterbild und eine Säule sollt ihr euch nicht aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk in eurem Land aufstellen, daß ihr euch davor niederwerft; denn ich, der Herr, bin euer Gott.

3. Mose 26,30 Und ich will eure Höhen vertilgen und eure Sonnensäulen abhauen und eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.


Überall auf der Welt befinden sich heidnische Hinterlassenschaften und Stätten von angeblich historischem Wert, welche den HERRn verspotten.
So hat man in muselmanischen Ägypten primitive Geröllhaufen aufgebahrt, welche unausprechlichen Gewäsch tragen wie Pyramide, die Heiden bezeichnen dies sogar als Architektur, ebenso ist es mit unförmigen Klumpen wie dem Ischental-Tor (Unredlich: Ischtar-Tor) oder den Dreckkotanhäufung (Undredlich: Terrakotta-Armee).
Was sind dies alles?
Dies sind Zeugnisse unbelehrbarer heidnischer Barbaren, welcher der HERR in seiner grenzenlosen Liebe ausgelöscht hat.
Nun verschandeln diese Zeugnisse seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden die Erdscheibe.
Redliche Christen wissen aus der Heiligen Schrift, was zu machen ist.
Sollte der Papst einen neuen Kreuzzug verkünden, so ist es an uns diese Schandmäler vom Angesicht der Erde zu tilgen.

Nun könnten mich Weiber wie die zu Recht verbannten einfachich und Konsorten für einen verkommenden Barbaren beschimpfen, aber das bin ich nicht, man kennt mich als friedfertigen Menschen.
Es können eventuell Ausnahmen gemacht werden.
In Mechsiko befinden sich zwar auch diese sogenannten Pyramiden, aber die Ureinwohner Mechsikos, so verkommen sie auch waren, nutzen diese Steinanhäufungen, um dort Menschen, die Ihr Leben verwirkt haben, löblichst hinzurichten.
So könnte man auf Ihnen Scheiterhaufen aufstellen.
Die brennenden Hexen und Ketzer wären von allen Punkten der Erdscheibe zu sehen und mit ihnen die Botschaft:
Verspotte niemals GOTT, den Papst oder die Heilige katholische Kirche!

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Martin Berger
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Joch,

von einem, wie Sie es ausdrückten "angeblich historischem Wert" ist in der heutigen Zeit leider vieles. Auch unter dem Deckmantel der erhaltenswerten Kunst schlüpft vieles, was im Feuer besser aufgehoben wäre. Nahezu jeder Lump, der einen Eimer mit Farbe an eine Wand zu schütten vermag, darf sind als Künstler rühmen, fast jeder Depp, der ein blödsinniges Zwei-Zeilen-Gedicht halbwegs fehlerfrei hinbekommt, ist ein Poet.

Es wäre höchst an der Zeit, daß man die heidnischen Stätten dem Erdboden gleichmacht und deren sonstigen Werke vernichtet, bevor noch mehr Unheil geschieht als ohnehin schon. Die Sinnhaftigkeit einer pyramidenförmigen Steineansammlung inmitten einer Wüste dürfte sich ohnehin jedem Menschen entziehen.

Wie schon mein Großvater Jakobus wußte:
Jakobus Berger hat geschrieben:Wenn es den HERRn nicht ehrt,
dann ist's verkehrt.
:kreuz1:
Im Zuge eines neuerlichen Kreuzzugs tatkräftig mitwirkend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Christ Cornelius
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Christ Cornelius »

Werter Herr Joch,

wahrlich sind die Textabschnitte mit den Strafgesetzen Mose, dass vorzüglichste im Alten Testament. Dennoch sind alle Vergehen und sündhaften Gedanken, im Grunde Götzenanbetung und fallen unter 3. Mose 26,1 .: 26,30.

Wer nach Geld giert, macht aus Gier einen Götzen, wer dutzende Brathühner auf einmal verspeist , macht aus der Völlerei einen Götzen, und wer Ehebruch begeht, macht aus der Wollust einen Götzen.

Die schlechtgemachten Götzenstatuen der Heiden, repräsentieren im Grunde nur die Abgründe der heidnischen Seelen. Man stelle sich nur mal vor, welche primitiven Vorgänge sich in einer Seele tummelten, die die Terakotta Armee erdachte ? Lasset uns also nicht zürnen über die Pyramiden oder Knossos, sondern über die Menschen, welche sich so einen Unsinn ausdachten und die absurdesten Ideen dabei hatten.

Das Orakel von Delphi beschimpfend
Christ Cornelius

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Gotteshammer
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Gotteshammer »

Sehr geehrte Herren,

wahrlich!

Wir Christen geben hier ein Bild des Jammers ab.

Während woanders fromme Männer Bildnisse des Atheisten Buddhas pulverisieren, werden viele europäische Städte noch immer durch heidnische Trugbilder verschandelt.

Bild

Der große Prophet Moses ließ einst, nachdem er die 10 Gebote des HERRn empfangen hatte, auch die Statue des goldenen Kalbs vernichten und sämtliche Anhänger des Götzen GOTTgefällig massakrieren.

Eine Zündspur prüfend,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Hammer,

es sind nun gottlob bessere Zeiten angebrochen. Ich bin ganz sicher, wäre zum Entstehungszeitpunkt der Bilder nicht der Ketzer Obama, sondern bereits der knorke Herr Trumpf Präsident der VSA gewesen, er hätte seine A-10 Donnerkeile nicht gegen die Herren Taliban, sondern vielmehr im Verbund mit ihnen gegen die heidnischen Götzen selbst eingesetzt.
Man stelle sich das einmal vor: Radikale Falschgläubige am Boden und schnafte VS- Kampftechnik aus der Luft gemeinsam im Auftrag des HERRn, hurra!

Träumend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
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Herr Mann
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Herr Mann »

Hinrich Hammerschmidt hat geschrieben:Werter Herr Hammer,

es sind nun gottlob bessere Zeiten angebrochen. Ich bin ganz sicher, wäre zum Entstehungszeitpunkt der Bilder nicht der Ketzer Obama, sondern bereits der knorke Herr Trumpf Präsident der VSA gewesen, er hätte seine A-10 Donnerkeile nicht gegen die Herren Taliban, sondern vielmehr im Verbund mit ihnen gegen die heidnischen Götzen selbst eingesetzt.
Man stelle sich das einmal vor: Radikale Falschgläubige am Boden und schnafte VS- Kampftechnik aus der Luft gemeinsam im Auftrag des HERRn, hurra!

Träumend,
Hinrich Hammerschmidt
Geehrter Herr Hammerschmidt,
seit ich Ihre Beiträge lese frage ich mich seit wann man in diversen Einrichtungen den "Bewohnern" den Zugang zum Internetz erlaubt?

Für Ihre, eher unwahrscheinliche aber doch mögliche, Heilung betend.
HerrMann

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Engelbert Joch
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Engelbert Joch »

Werte Herren,
Auch unter den Falschgläubigen gibt es welche, die wissen, wie mit solchen steinernen Unkraut umzugehen ist.
So wurden Teile des Balsamminze-Götzenstätte (Unredlich: Baalschamin-Tempel) gesprengt, so ging man auch in den mesopotamischen (Wer kommt nur auf solche beknackten Begriffe?) Sündenpfuhle Nimmrute (Unredlich: Nimrut), Hatschi (Unredlich: Hatra) und Nichtnichtvers (Unredlich: Ninive) vor.

Engelbert Joch
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Christ Cornelius
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Christ Cornelius »

Werte Gemeinde,

beim Lesen dieses Fadens, muss ich immer ehrfürchtig an die Worte des HERRN denken " Vollstrecke dem Bann an allem". Diese heiligen Orte der Heiden sind wahrlich wie prädestiniert zur Zerstörung. Man sollte keinen Ziegel übrig lassen, sondern alles vor den Augen der Heiden zu Staub machen.

Abrissmethoden studierend
Christ Cornelius

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Herr Mann
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Herr Mann »

Engelbert Joch hat geschrieben:Werte Herren,
Auch unter den Falschgläubigen gibt es welche, die wissen, wie mit solchen steinernen Unkraut umzugehen ist.
So wurden Teile des Balsamminze-Götzenstätte (Unredlich: Baalschamin-Tempel) gesprengt, so ging man auch in den mesopotamischen (Wer kommt nur auf solche beknackten Begriffe?) Sündenpfuhle Nimmrute (Unredlich: Nimrut), Hatschi (Unredlich: Hatra) und Nichtnichtvers (Unredlich: Ninive) vor.

Engelbert Joch
Geehrter Herr Joch,
bevor Sie solch einen Unsinn von sich geben sollten Sie, sofern vorhanden, Ihr Gehirn einschalten. Jedes von Ihnen geschriebene Wort widerspricht jedweden christlichen Grundgedanken. Kurz, völlig unsinniges Geschwafel, welch Verschwendung von Speicherplatz.

Sich täglich mehr Sorgen um den Geisteszustand mancher Menschen machend
HerrMann

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Mann,

was ist denn in Sie gefahren? Ich habe mich eigentlich sehr darüber gefreut, daß Sie mich regelmäßig in Ihr Gebet einschließen, auch wenn ich mich trotz meines Alters und entgegen Ihrer Vermutung bester Gesundheit erfreue, aber nun fahren Sie hier nicht nur mir, sondern auch noch dem ehrenwerten Herrn Joch ohne nachvollziehen Grund über den Mund. Sind Sie betrunken?

Kopfschüttelnd,
Hinrich Hammerschmidt
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Engelbert Joch
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Engelbert Joch »

Werter Herr Cornelius,
Sprengstoff ist hierbei ein probates Mittel.
Leider ist es so, dass viele sogenannte Denkmäler gut geschützt sind, es sind so viele Beispiele, dass ich sie nicht alle zu nennen vermag.
So ist es kein leichtes Unterfangen, jene Schundstätten an den neuralgischen Stellen zu präparieren.
Hierbei wäre es von Vorteil junge, dynamische und im Glauben gefestigte Christen mit der Aufgabe zu betrauen.
Unter Einsatz ihres Lebens wären sie sicher dazu fähig, nahe genug an diesen Stellen anzukommen und den Auftrag durch den Märtyrertod zu erfüllen.
Diese jungen Christen würden dadurch ihr Seelenheil retten und in den Himmel auffahren, während diese Stätten pulverisiert werden, eine Gewinn-Gewinn-Situation.
Dies sollte aber erst geschehen, wenn Papst Franziskus den Kreuzzug, einen wunderbaren Akt der gelebten Nächstenliebe, ausruft.

Engelbert Joch


Weib Herrenweib,
Sie sollten sich aus Dingen raushalten, die Ihr Spatzenhirn überfordern.

Engelbert Joch


Werter Herr Berger,
Wie wahr Sie doch sprechen, es gibt haufenweise infantile Bilder oder Standbilder, die unchristlich sind, ebenso subversive Bücher.
Man sollte schleunigst die Tradition der Verbrennung jener Erzeugnisse und, wenn möglich, die Verbrennung der Urheber, welcher im Bund mit dem Teufel sind, wiederbeleben.

Engelbert Joch


Werter Herr Hammerschmidt,
Machen Sie sich nichts draus, bei Weib Herrenweib handelt es sich nur um ein weiteres dieser subversiven Weiber, welche versuchen, hier Unruhe zu stiften, als mahnende Beispiele seien die rothaarigen Weiber einfachich, sans oder Hermann der Sucher genannt.

Engelbert Joch
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Christ Cornelius
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Christ Cornelius »

Werter Herr Joch,

ihr Vorschlag mit den christlichen Märtyrern ist recht gut. Es wäre vorstellbar, dass der werte Herr Asfaloths den Zweig des Märtyrertourismus begründet und perspektivlosen Christen somit einen neuen Weg eröffnet. Dies wäre auch kein neues Geschäftsmodell. Bereits im Mittelalter gab es sogenannte Märtyrerfahrten, bei denen vorzugsweise Adlige Jünglinge ins Land der Mohammedaner reisten, um deren Religion zu schmähen und hingerichtet zu werden.

Der Plan ging aber nur zu Teilen auf. Oftmals endeten die jungen Reisenden in Haft und vergammelten dort, da die Mohammedaner Ihnen den Gefallen als Märtyrer zu sterben nicht tuen wollten. Aber der werte Herr Asfaloths hat bestimmt schlaue Strategien, wie z.B Männer in Burkas verkleidet nach Medina zu schicken und die Maske während des Gebets fallen zu lassen

Den Herrn Asfaloths wegen einer GmbH Gründung kontaktierend
Christ Cornelius

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Herr Mann
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Herr Mann »

Hinrich Hammerschmidt hat geschrieben:Werter Herr Mann,

was ist denn in Sie gefahren? Ich habe mich eigentlich sehr darüber gefreut, daß Sie mich regelmäßig in Ihr Gebet einschließen, auch wenn ich mich trotz meines Alters und entgegen Ihrer Vermutung bester Gesundheit erfreue, aber nun fahren Sie hier nicht nur mir, sondern auch noch dem ehrenwerten Herrn Joch ohne nachvollziehen Grund über den Mund. Sind Sie betrunken?

Kopfschüttelnd,
Hinrich Hammerschmidt
Geehrter Herr Hammerschmidt,
mir ist an realistischen Gedankenaustausch zwischen erwachsenen Menschen, über Ihre Meinung zu anderen Religionen, zu anderen Sitten und Gebräuchen anderer Völker, im Jahr 2019. gelegen, Übrigens das Jahr in dem wir leben. Verblödete Übersetzungen von Eigennamen anderer Sprachern gehören allerdings nicht dazu. Und in welcher Welt Herrr Joch lebt will ich lieber gar nicht wissen. Abschließend, ich wollte Sie nicht beleidigen dies liegt mir fern.

Die Hand ausstreckend
HerrMann
P.S. Betrunken, nein bin ich nicht

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Engelbert Joch
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Engelbert Joch »

Werter Herr Cornelius,
Da gibt es eine Lösung: Kinder!
Sie wirken unschuldig und sind unter mit der Rute leicht zu indoktrinieren.
Mehrere sind von den Wachen nur schwer zu fangen, dann müssen sie nur noch den Zünder ihrer Ladung betätigen, eine sehr einfache Sache.

Engelbert Joch


Weib Mann,
Sie kommen hier torkelnd in dieses Brett hereingefallen, predigen von Gewalt und Hass und erwarten hiernach ernsthaft, dass man mit Ihnen gesittet diskutiert?
Erbärmlich, einfach nur erbärmlich.

Den Trunkenbold eine gebend,
Engelbert Joch
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Herr Mann
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Re: Wie man mit heidnischen Zeugnissen umgehen sollte.

Beitrag von Herr Mann »

Weib Mann,
Sie kommen hier torkelnd in dieses Brett hereingefallen, predigen von Gewalt und Hass und erwarten hiernach ernsthaft, dass man mit Ihnen gesittet diskutiert?
Erbärmlich, einfach nur erbärmlich.

Den Trunkenbold eine gebend,
Engelbert Joch
Herr Joch,
geben Sie sich keine Mühe, es wird Ihnen nicht gelingen mich zu provozieren, dazu fehlt es Ihnen an Klasse. Und ja ich erwarte eine gesittete Diskussion.
Dazu sind Sie ja scheinbar nicht in der Lage.

HerrMann

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