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Die Hitzewelle - ein Zeichen des HERRn

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Benedict XVII
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Die Hitzewelle - ein Zeichen des HERRn

Beitragvon Benedict XVII » So 7. Jul 2019, 17:25

Liebe Gemeinde,

während der vergangenen Tage, hatte eine beinahe unerträgliche Hitzewelle fast ganz Europa im Griff.
Auf meinem Hof wurden beispielsweise im Schatten über 40 °C gemessen.
Aus Nächstenliebe habe ich es meinem Weib erlaubt, sich beim mittäglichen Holzhacken (und dem anschließenden Aufschichten des Scheiterhaufens, Erklärung folgt im unteren Absatz) in den Halbschatten eines Baumes zu begeben - wenn es denn die zu verkleinernden Holzstücke zuvor über den Hof dorthin transportiert. Sogar die nahegelegene Viehtränke durfte während der mehrstündigen Arbeit zweimalig zum Löschen des Durstes verwendet werden.
Glücklicherweise konnte ich mich selber während dieser Zeit im wohltemperierten Untergeschoss meines Hauses aufhalten und beim Lesen der Bibel das Weib von dort aus beaufsichtigen und Anweisungen geben (beispielsweise mir ein kühles Getränk aus dem Keller zu bringen).

So konnte ich meinem Weib das Zeichen des HERRn näherbringen, ohne es unnütz zu gefährden.

Denn: die Hitzewelle der vergangenen Tage war ganz eindeutig ein Zeichen und eine Warnung des HERRn.
Ein Zeichen dafür was geschieht, wenn Unzucht, Falschsechsualität, Sodomie, die "Homoehe", Felsmusik, Drogen, Ketzerei und Mörderspiele sich immer weiter und weiter ausbreiten: die Hölle mit ihren entsprechenden Temperaturen.
In meiner Gemeinde wurde die vergangenen Tage viel gebetet und den HERRn um Gnade angefleht, zudem wurde ein Scheiterhaufen mit falschsechsueller Unzuchtspropaganda erreichtet und angezündet.

Wie erneut bewiesen, sind Gebete ein wirksames Mittel auch gegen Umweltkatastrophen wie jene mörderische Hitze:
nach einigen Tagen zeigte der HERR Gnade und die Hitzewelle war vorbei.

Halleluja!

Benedict XVII
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Walter Gruber senior
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Re: Die Hitzewelle - ein Zeichen des HERRn

Beitragvon Walter Gruber senior » So 7. Jul 2019, 18:00

Geschätzter Herr Benedict,

dass es im Sommer manchmal recht warm ist, liegt im normalen Lauf der Dinge. Erst wenn das Vieh anfängt zu krepieren, wenn die Ernte verdorrt und wenn kein Wasser mehr aus den Leitungen kommt, ist es vielleicht an der Zeit, ein förmliches Gebet mit der Bitte um Regen zu sprechen.

Momentan hat es in Reith ungefähr 17 Grad und es fällt ein erfrischender Nieselregen. Es kann allerdings sein, dass der HERR uns so gütig behandelt, weil hier noch überwiegend brave Menschen wohnen und weil hier jeden Tag gebetet wird. In einem Höllenloch wie München, Berlin oder Hamburg mag die Lage ganz anders aussehen.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)


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