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Aktivismus für das Christentum

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

G-a-s-t
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Do 27. Sep 2018, 10:12

Werter Bub Steiner,

außer den unmittelbar an mutmaßlichen Mißbrauchsfällen Beteiligten sowie Gott, Christus, evtl. Satan und einigen Engeln weiß niemand genau, was geschehen ist, daran kann auch alle sogenannte Aufarbeitung nichts ändern.

Koh 7,24
Fern ist alles, was geschehen ist, und tief, tief versunken - wer könnte es wieder finden?


Wenn Kirchenmitglieder Mißbrauchsfälle zuerst leugnen und dann zugeben, haben sie entweder davor oder danach gelogen. Beides ist möglich - „Aufarbeitungen“ und Entschuldigungen sagen nicht das Geringste darüber aus, was stimmt, dafür aber sehr viel über die Voreingenommenheit und das Wunschdenken der Beiwohner: Es fällt ja auf, daß immer, wenn ein vorgeworfener Mißbrauch geleugnet wird, empörter Unglaube herrscht, bei einem Geständnis dagegen sofort der unreflektierte Glaube, daß nun die Wahrheit dabei ist, ans Licht zu kommen, und freilich noch viel mehr desgleichen verborgen ist. Auch Sie offenbaren sich als Mitläufer dieser Praxis. Warum bevorzugen Sie es, an Mißbräuche im kolportierten Umfang zu glauben?

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Martin Berger » Do 27. Sep 2018, 19:25

Werte Herren,

Atheisten, Satanisten und sonstige Un- und Falschgläubige sind bekanntlich verschlagen. Deshalb halte ich es für durchaus denkbar, daß sich das Lumpenpack, beispielsweise im Kostümfachhandel, die entsprechende Kleidung besorgte, um hernach als Pfarrer, Bischof oder gar Kardinal kleine Kinder zu mißbrauchen. Beweise dafür gibt es freiliche keine, doch das Gegenteil konnte bisher auch nicht bewiesen werden.

Wölfe im Schafspelz verdächtigend,
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 28. Sep 2018, 05:48

Sehr geehrte Herren,

fast genauso wichtig wie der ständige Verweis auf die frohe Botschaft des Evangeliums ist es, die Verleumdungen und Falschmeldungen zu widerlegen, die den Gegnern der Kirche direkt vom Satan eingeflüstert worden sind:

Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
(Johannes 8,44)


In diesem Sinne ist auch der Dienst an der Wahrheit ein wichtiger Teil eines proaktiv christlichen Lebens!

Mit freundlichem Gruß,
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Fr 28. Sep 2018, 20:48

Sehr geehrte Damen und Herren
Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an einigen geistlichen Würdenträgern der katholischen Kirche und sehen Sie die Dinge wie sie sind.
Schande über alle Verleumder.
Steiner
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 29. Sep 2018, 10:19

Werter Herr Steiner,

ja, es ist wie Sie sagen: Wir alle sollten uns stets ein Beispiel an den geistlichen Würdenträgern unserer Kirche nehmen, die uns als gute Vorbilder auf dem rechten Pfade voranschreiten!

Zustimmend,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » So 30. Sep 2018, 22:34

Werte Mitglieder,

im Büro unserer Firma kursiert gerade ein Film über deutsche Baptisten, die in Valencia verhaftet worden sind, weil sie eine Panik ausgelöst haben. Angesichts der Dringlichkeit, sich in unserer Zeit Jesus Christus zuzuwenden, erscheint mir diese Reaktion aber angemessen.

Obschon diese Leute keine Katholiken sind, ist ihr Einsatz doch beispielhaft. Vielleicht kann die Kirche sie, da sie ja das Christentum schon bejahen, noch überzeugen, sich der wahren Kirche anzuschließen?
https://www.youtube.com/watch?v=0PqDDxOwI_g

Gezeichnet,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 8. Okt 2018, 22:21

Werte Herren,

endlich konnte seine Heiligkeit das unappetitliche Thema um sogenannte Mißbrauchsfälle ein für allemal klären.

Der Teufel war's!

Schalten Sie hier


08.10.2018 17:15 901
PAPST MACHT DEN TEUFEL FÜR sechsuellen MISSBRAUCH IN DER KIRCHE VERANTWORTLICH
PAPST FRANZISKUS BESCHULDIGT DEN TEUFEL FÜR sechsuellen MISSBRAUCH IN KATHOLISCHER KIRCHE
Rom - Geht es nach Papst Franziskus (81) macht der Teufel regelrecht Überstunden, um die römisch-katholische Kirche zu untergraben. Als Erklärung für den Missbrauchsskandal kommt Luzifer dem Kirchenoberhaupt gerade recht.




Damit können wohl sämtliche diesbezüglichen Dispute beendet werden.

Die Fenster mit Knoblauch sichernd,
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Di 9. Okt 2018, 11:15

Werte Herren,

was die reale Existenz Satans angeht, erinnert der Papst hiermit an eine Selbstverständlichkeit, welche man gleichwohl manchen unverständigen Leuten nicht oft genug in Erinnerung rufen kann. Die Behauptung allerdings, der Teufel sei für die Missetaten (ich formuliere dies allgemein und beziehe mich nicht auf spezielle Mißbrauchsfälle, von denen gar nicht bekannt ist, ob sie stattgefunden haben) irgendwelcher Menschen verantortlich, ist grundfalsch, unfromm und gar gotteslästerlich. Denn da wir u.a. aus Spr 16,4 wissen, daß Gott Satan erschaffen hat, liefe diese Behauptung ja beinahe schon darauf hinaus, Ihn selbst verantwortlich zu machen! In Wahrheit ist es hingegen so, daß Satan den Menschen lediglich versuchen kann, er selbst aber frei ist, sich verführen zu lassen oder zu widerstehen, und er selbst für seine Entscheidung hierin verantwortlich ist.

Joh 8,24
Daher sagte ich euch: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, daß ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.


In euren Sünden, nicht in Satans Sünden! Für letztere wird er selber in den Schwefelsee geworfen werden.

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 9. Okt 2018, 13:31

Sehr geehrte Damen und Herren
Wer Missbrauchsfälle in der Gesellschaft und auch in der katholischen Kirche leugnet oder in Frage stellt kann kein Christ sein. Ich beziehe mich auf folgenden Satz:
"ich formuliere dies allgemein und beziehe mich nicht auf spezielle Mißbrauchsfälle, von denen gar nicht bekannt ist, ob sie stattgefunden haben"

Kindesmissbrauch ist das schlimmste Verbrechen das man sich vorstellen kann, egal wo er vorkommt, besonders schlimm ist es wenn er in Organisationen wie der katholischen Kirche begangen wird. Kein Wunder wenn die Pfaffen den Geschlechtsverkehr nicht oder nur heimlich ausüben dürfen.
Folglich sollte man erst wieder für die Kirche aktiv werden wenn diese von allen pädophilen Subjekten gereinigt wurde.

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 9. Okt 2018, 15:08

Werte Herren,

das Wort des Mißbrauchs wirft bei mir immer wieder Verwundern in diesem Zusammenhang auf. Wenn ein Fluß durch eine Siedlung verläuft, wird an Brücken und ähnlichen Stellen oft ein Rettungsring bereitgehalten. Dort findet sich meist auch ein Hinweis darauf, das ein "Mißbrauch" jenes Rettungsgerätes unter Strafe steht. Hier leuchtet mir dies Wort unmittelbar ein - gibt es doch einen korrekten und einen Fehlgebrauch dieser Sache.
Indes frage ich mich, wie man ein Kind denn in legal gebilligter und sogar wünschenswerter Weise "gebrauchen" kann? Es verbirgt sich wohl hinter jener Wortwahl eine allgemein Vernachlässigung kindlicher Belange im Recht. Tatsächlich kann nur die Kirche für das Wohl der Kleinsten aufrichtig sorgen.

Im Übrigen kann Herrn Gasts Ausführungen voll zugestimmt werden. Nicht übersehen werden darf aber, daß bei entsprechender Überführung von Tätern, sei es durch äußeren Beweis, sei es durch ein Geständnis, eine Verurteilung erfolgen sollte.

Es sucht stets die Dinge nur redlich zu gebrauchen,
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 9. Okt 2018, 15:27

Werte und weniger werte Herren,

wenn seine Heiligkeit sagt, Satan war es, obliegen dem einfachen Gläubigen keine Widerworte.

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Benedict XVII » Di 9. Okt 2018, 22:38

Werter Herr von Schnabel,

Sie haben hiermit in der Tat vollkommen recht.
Es gab keine Mißbrauchsfälle in der Kirche, der Heilige Vater hat dies auf beeindruckende, nicht widerlegbare Art und Weise eindeutig bewiesen.
Falls es tatsächlich zu unzüchtigen Handlungen gekommen sein sollte, so waren diese einzig und ausnahmslos das Werk Satans.
Die Heilige Kirche und deren Vertreter tragen hierfür keinerlei Verantwortung. Ist die Kirche doch ganz im Gegenteil, auf der Erdscheibe der entschiedenste Gegenspieler des Gehörnten.

Froh, daß dieses leidige Thema nun endgültig geklärt ist

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Mi 10. Okt 2018, 06:09

Werte Herren!

Martin Frischfeld hat geschrieben:[...] bei entsprechender Überführung von Tätern, [...] sei es durch ein Geständnis [...]

Ein Geständnis muß nicht der Wahrheit entsprechen, kann also eine Suche nach derselben nicht abschließen. Diese Erkenntnis wird sogar in der weltlichen Strafprozeßpraxis berücksichtigt.

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:[W]enn seine Heiligkeit sagt, Satan war es, obliegen dem einfachen Gläubigen keine Widerworte.

Wenn der Papst der Bibel Widersprechendes lehrt, gilt gemäß der in der Heiligen Schrift festgehaltenen katholisch-apostolischen Tradition:

Gal 1,8
Doch wenn selbst wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten, als wir euch verkündet haben, so sei er verflucht!


Eine Distanzierung von derartigen Lehren ist dem Gläubigen nicht nur gestattet, sondern von ihm gefordert.

Fest auf die Unfehlbarkeit bauend

Eine solche besteht nicht, wie Gott lehrt und die Apostel überliefern.

Wer nur den lieben Gott lässt walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.
(GL 424)


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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 10. Okt 2018, 08:13

G-a-s-t hat geschrieben:
Martin Frischfeld hat geschrieben:[...] bei entsprechender Überführung von Tätern, [...] sei es durch ein Geständnis [...]

Ein Geständnis muß nicht der Wahrheit entsprechen, kann also eine Suche nach derselben nicht abschließen. Diese Erkenntnis wird sogar in der weltlichen Strafprozeßpraxis berücksichtigt.



Werter Herr Gast,

freilich, freilich! Die irdische Justiz wird stets mit diesem Makel der Fehlbarkeit behaftet sein wie jedes menschliche Handeln. Doch die heilige Schrift ruft uns ja definitiv in verschiedenen Fällen dazu auf, Gerechtigkeit, in welcher Form sie auch daherkommen mag, gegen die Straftäter zu üben. Jene Befehle berücksichtigen ja bereits, daß man sich der Wahrheit nicht einmal nähern kann, da eine Aussage entweder wahr ist oder nicht - jemand kann nicht zu 99% eine Tat begangen haben, sondern entweder tat er es oder nicht. Dennoch sind sind wir zur Justiz aufgerufen.
In diesem Sinne müssen wir uns mit den Mitteln der Strafprozeßordnungen begnügen und strafen. Es ist aber wichtig, sich, und da sprechen Sie einen enorm wichtigen Punkt an, der immanenten Fehlbarkeit dieser Instrumente bewusst zu werden.

Gott segne Sie!
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 10. Okt 2018, 12:01

Sehr geehrter Herr Gast,

ebenso wie der HERR darüber wacht, dass die Heilige Schrift ohne Fehl bleibt (dies haben Sie selbst mehrmals erklärt), wacht er auch über seine Kirche und deren Leitung, damit diese sich nicht in Irrtümer verstrickt. Aus diesem Grunde müssen wir den Äußerungen des Heiligen Vaters besonderes Gewicht zumessen. Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie selbst kürzlich erklärt, warum ALLE Christen dem Papst gegenüber zum Gehorsam verpflichtet sind. Aus diesen Gründen finde ich an der Äußerung des geschätzten Herrn von Schnabel keinen Anlass zur Kritik.

Sowohl von Herrn von Schnabel als auch vom Heiligen Vater lernend,
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