2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Kastratensänger

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

Engelbert Joch
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Kastratensänger

Beitragvon Engelbert Joch » Fr 10. Aug 2018, 17:48

Werte Gemeinde,
Die schnaften Kirchenchöre, wer hört sie nicht gerne?
Es ertönen Klänge in allen Höhen, so loben sie den HERRn!
Auch ich höre liebliche Kirchenlieder, nur muss ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass immer mehr Chöre von Gören und gar Weibern infiltriert werden, welche die Sittlichkeit dieser Institution bedrohen.
Sapperlot, Weiber sollen Kinder gebären und den Haushalt machen, für Weiber unsinniges wie Singen sollte ihnen verwehrt bleiben.
Nun werden Nutzer wie Frl. Steiner einwerfen, dass Gören und Weiber unumgänglich für die hohen Töne seien.
Es stimmt, ein jeder Chor sollte imstande sein hohe Töne erklingen zu lassen, aber dafür braucht man keine Weiber.
Der HERR segnete die Chöre dafür mit Kastratensänger, diese Knaben schaffen es Töne zu singen, die das Geplärre der Weiber um Weiten übertreffen.

Es gibt vielerlei Vorteile:
-Jene Sänger können in hoher Stimme singen.
-Sie bleiben Ihr Leben lang keusch.
-Die Sittlichkeit wird gewahrt.

Engelbert Joch

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 10. Aug 2018, 18:07

Werter Herr Joch,

Sie sprechen hier ein knorkes Thema an, das durchaus zu einer interessanten Diskussion führen könnte! Denn freilich sind Kastratensänger knorke, was aber überrascht, ist die noch junge Entdeckung, daß der singende Neger Michael Jackensohn ebenfalls entmannt worden sein soll. Mit Unrat wie dem "Boden-Gesang" (unredl. "earth song") hat der Benannte ja vielfach für schlechte christliche Presse gesorgt. Sollte man sich hier geirrt haben und hat einen keuschen Knaben vorverurteilt? Auch zwielichtige Gestalten wie Ferdinand Quecksilber wird nachgesagt, es handle sich bei diesen um Kastratensänger. Was würde dies für die christliche Musikkultur bedeuten? Sollen Stein und Roll nun gar redlich sein? :huch: :boese:

Zu einer Diskussion anregend und eine Königin-Schallplatte den Flammen übergebend,
Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 10. Aug 2018, 18:54

Werte Herren,

alle Besorgnis über die Zulässigkeit solcher Verfahren wird mit einem Mal weggewischt, wenn man denn die süße Stimme eines Kastraten genießen darf. :kuehl:

Alessandro Moreschi, Ave Maria
Hinweis: DuRöhre enthält meist unlöbliche Werbung. Währenddessen Augen zukneifen, Ohren bedecken und laut beten!

Da diverse Falschgläubige ihre männlichen Kleinstkinder am Genital aus voller Überzeugung verstümmeln und dies von der unseren Gesellschaft toleriert und gefördert wird, sehe ich keinen Grund, warum man den Kastratengesang nicht wieder erlauben sollte.

Vergleiche ziehend,
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Engelbert Joch » So 12. Aug 2018, 02:03

Werte Musikfreunde,
Ich danke Ihnen vielmals für diese Rückfütterung, auch danke ich Herrn Dr. Frischfeld für das Beispiel anhand des löblichen Sängers Moreschi.
Hiermit stelle ich Ihnen noch ein paar Argumente für Kastratensänger vor.

Hier hören Sie ein Weib, welches das musikalische Werk mit seiner Krähenstimme verschandelt.
Achtung, nur schalten, wenn ein Eimer Weihwasser und ein Eimer Essigsäure zum Auswaschen der Augen und der Ohren in der Nähe ist! Kindern unter 30 Jahren ist das Schalten verboten!
https://www.youtube.com/watch?v=OopipwYpYlo

Auch in der Bibel steht geschrieben, wie der HERR über singende Weiber denkt.
Wir lesen folgenden Vers: Erster Korintherbrief 14, 34
GOTT hat geschrieben:[...]sollen die Frauen schweigen in den Gemeindeversammlungen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

Sie sehen, Weiber haben den Mund zu halten, wenn sie in der Gemeinde sind.
Ich persönlich frage mich sowieso, was Weiber in den Gemeindeversammlungen zu suchen haben, denn Sie nehmen den Menschen den Platz weg und veratmen die Luft, welche dem Mensch zusteht.

Ich werde meinen Großneffen Joseph, sobald er das siebte Lebensjahr erreicht, von seinen Testikeln befreien und ihn bei dem Kinderchor der Arche Internetz anmelden.

Engelbert Joch

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Opa Rauschebart » Do 16. Aug 2018, 11:36

Sehr geerhter Herr Joch,

die großartigen Vorzüge des Kastratentums sind unbestritten. Leider ist das Kastratentum fast zur Gänze in Vergessenheit geraten; umso mehr begrüße ich, daß das Thema von Ihnen wieder aufgegriffen wurde.
Ihren lobenswerten Einsatz bei Ihrem Großneffen Joseph kann ich nur befürworten, verbunden mit dem Hinweis, daß sie die Aktion am Besten mit 2 Backsteinen durchführen, indem Sie diese mit dazwischen positionierten Klöten hurtig zusammenschlagen. Den Erfolg hören Sie sofort; Ihr Großneffe wird in den wundervoll höchsten Tönen jubilieren und Ihnen ewig zu Dank verpflichtet sein.

Der Vollständigkeit möchte ich nur erwähnen, dass die Tonlage der Kastraten auch durch Konterntenöre erreicht wird, die nicht zwangsläufig kastriert werden müssen, wie man an den Beispielen von Herrn Daniels und Herrn Kowalski sieht und hört.

Befürwortend und konstatierend

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Ralf Ruebenstrunk » Do 16. Aug 2018, 12:32

Sehr geehrter Großvater Rauſchebart,

Sie nahmen mir die Erwähnung der wundervollen Gabe des Altus’ beziehungsweiſe Konterntenors (unredl. Countertenor) vorweg: Da der HERR, wie wir wiſſen und wie Herr Joch ſo treffend ausführte, nicht will, daſs ſich Weiber des Geſanges betätigen, hat er dem männlichen Geſchlecht die Fähigkeit verliehen, ſeine Herrlichkeit ſowohl in tiefer als auch in hoher Stimmlage zu lobpreiſen. Als Beiſpiel und frommen muſikaliſchen Gruß möchte ich ihnen dieſes Stück empfehlen, deſſen Botſchaft gerade in unſerer ſündigen Zeit höchſt treffend ist. (Die zuvor von Herrn Friſchfeld ausgeſprochenen Warnungen zur allgemeinen Unlöblichkeit der DuRöhre gelten ſelbstredend auch hier, halten Sie folglich Ihr Notweihwaſſer ſtets bereit!)

Lob ſei dem Herrn!
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Opa Rauschebart » Do 16. Aug 2018, 18:08

Sehr geehrter Herr Rübenstrunk,

nach ausgiebiger Internetzrecherche von zugegeben teilweise unlöblichen Seiten, muss ich meine Meinung zu Kontertenören mindestens teilweise revidieren. Herr Daniels soll angeblich andersherum sechsuell sein. Sollte dies die präferierte Orientierung von Kontertenören sein oder - was noch wesentlich schlimmer wäre- wird die Andersherumsechsualität womöglich gar durch die Kontertenorausbildung gefördert oder ausgelöst, dann kann man zum einen Herrn Joch nur dringenst raten, diese Möglichkeit für seinen Großneffen auszuschließen. Zum anderen reise ich übermogen 'gen Magden zu Herrn Prof.Dr.mult. Zahnbeisser und werde ihn bitten, ein Forschungsprojekt zu diesem bedrohlichen Phänomen aufzulegen.
Sollten sich meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten, wovor mich der HERR behüten möge, müsste die Kontertenorausbildung verboten und den andersherumsechsuellen Kontertenören vorgeschlagen werden, zum Kastratentum zu konvertieren; womöglich können sie danach noch höher singen, was ein wissenschaftliches Nachfolgeprojekt für die Universitas zu Magden sein könnte.

Hosianna in der Höh'

revidierend und grübelnd, die Koffer vorbereitend

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Martin Berger » Do 16. Aug 2018, 18:33

Opa Rauschebart hat geschrieben:... müsste die Kontertenorausbildung verboten und den andersherumsechsuellen Kontertenören vorgeschlagen werden, zum Kastratentum zu konvertieren; womöglich können sie danach noch höher singen, was ein wissenschaftliches Nachfolgeprojekt für die Universitas zu Magden sein könnte.

Werter Herr Opa Rauschebart,

wer allzu hohe Töne singen kann, aber nicht kastriert ist, ist generell der Falschsechsualität verdächtig. Doch ein Vorschlag aus Ihrem vorangegangen Beitrag dürfte nicht nur zu höheren Tönen, sondern auch zu einer dauerhaften Heilung der Homosechsualität führen. Schrieben Sie doch:
Opa Rauschebart hat geschrieben:Ihren lobenswerten Einsatz bei Ihrem Großneffen Joseph kann ich nur befürworten, verbunden mit dem Hinweis, daß sie die Aktion am Besten mit 2 Backsteinen durchführen, indem Sie diese mit dazwischen positionierten Klöten hurtig zusammenschlagen. Den Erfolg hören Sie sofort; Ihr Großneffe wird in den wundervoll höchsten Tönen jubilieren und Ihnen ewig zu Dank verpflichtet sein.

Ihr nachgerade töter Vorschlag inspirierte mich zu nachfolgendem Gedicht:

Der Teufel plagt Seelen von früh bis spät,
quält manches Subjekt mit der Homoperversität.
Doch nimmt man große Steine und schlägt sie auf die Klöten,
kann man die Homo-Dämonen redlichst töten. :kreuz1:

Und fortan der geheilte Knabe in den höchsten Tönen singt,
und nicht mehr, pervers wie zuvor, zu Männern ins Bettchen springt.
Daß so einfach klappt die Heilung, das hört man gern,
so schnell wird aus einem üblen Sünder ein Kind des HERRn. :kreuz1:


Beim Baumarkt eine Palette Backsteine bestellend,
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Ralf Ruebenstrunk » Do 16. Aug 2018, 21:17

Werte Herren Berger und Rauschebart,

zumindest vom Konterntenor Scholl kam mir zur Kenntnis, dass derselbe eine redlich christliche Ehe mit einem Weib führt, von der Andersherumsechsualität kann – zumindest in diesem Fall – keine Rede sein. Doch sehe ich selbstverständlich ebenso die Gefahr der geschlechtlichen Verirrung, die die Fähigkeit, in hohen Tönen zu singen, birgt. Mag ein Andersherumsechsueller zwar durch den von Herrn Rauschebart so treffend benannten hurtigen Schlag auf die Klöten von jenen Dämonen befreit werden, so könnte er – in Ermangelung besagter Klöten – gar vom Satan verleitet werden, zu einem Jenseitssechsuellen (unredl. Transsexuellen) zu verkommen. Herr Berger, so sehr mich Ihr löbliches Gedicht inspiriert hat, sehen Sie in der von Ihnen vorgeschlagenen Praxis denn nicht jene Gefahr?

Den, dessen Klöten sind zerschlagen,
Mag fortan doch der Satan plagen:
Sind die Juwelen nicht mehr dran,
Ist er ja weder Weib noch Mann!


Im Zwiespalt,
Ralf Rübenstrunk

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Martin Berger » Do 16. Aug 2018, 22:47

Herr Rübenstrunk,

es gibt vor GOTT nur zwei Geschlechter, nämlich jene zwei, die ER schuf. Ein entmannter Mann bleibt dennoch ein Mann und ein Weib wird auch immer ein solches bleiben. Das Transperversentum ist auch kein Geschlecht, sondern eine schlimme Verwirrung des Geistes, die von erfahrenen Rohrstocktherapeuten aber geheilt werden kann.

Kastratensänger sind ja auch, im wahrsten Sinne des Wortes, keusche Christen, aber keinesfalls tumbe Weiber. Und dies, obwohl ihnen ein wichtiges Teil fehlt. Besser es fehlt etwas zwischen den Beinen als im Kopf. Und wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Weibern fehlt beides.

Richtigstellend,
Martin Berger
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Engelbert Joch » Sa 18. Aug 2018, 18:54

Werte Gemeinde,
In einer Woche ist es soweit, dann erreicht mein Großneffe das siebte Lebensjahr.
Dann wird er kastriert, einige Konfessionen würden von der Entfernung der Satansmale sprechen, hiernach wird sofort der Antrag fürs Kirchenchor gestellt.

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 18. Aug 2018, 19:05

Werter Herr Joch,

gibt es auch eine knorke Beschneidungsfeier mit Wein, Weib und Gesang?

Eine Anreise erwägend,
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Re: Kastratensänger

Beitragvon Heribert Moench » Fr 24. Aug 2018, 14:54

Engelbert Joch hat geschrieben:Werte Gemeinde,
In einer Woche ist es soweit, dann erreicht mein Großneffe das siebte Lebensjahr.
Dann wird er kastriert, einige Konfessionen würden von der Entfernung der Satansmale sprechen, hiernach wird sofort der Antrag fürs Kirchenchor gestellt.

Engelbert Joch


Sehr geehrter Herr Joch
Ich kann Ihrer Entscheidung nur freudvoll zustimmen. Das siebente Lebensjahr ist genau richtig um den künftigen Lebensweg Ihres Großneffen neu zu bestimmen. Die sogenannten Satansmale sollten Sie in Spiritus einlegen. Immer wenn Ihr Großneffe mit zunehmendem Alter aufmüpfig wird und seinen eigenen Kopf durchsetzen will sollten Sie ihm das Einweckglas direkt zeigen damit er sieht wie fürsorglich Sie für sein Seelenheil gehandelt haben indem Sie die Möglichkeit von Homoperversion seinerseits von vornherein ausgeschlossen haben, die Todsünde der Wollust, der er vielleicht verfallen wäre ebenso und dass Sie ihm nicht zuletzt die Möglichkeit erhalten haben ein weltbekannter Kirchensänger zu werden, wenn er sich selbst auch genug darum, bemüht. Er wird einsehen, dass die Vorteile dieser Entscheidung einfach überwiegen und nicht von der Hand zu weisen sind. Die Kirchenchöre werden es Ihnen ebenfalls danken.
Überzeugt von Ihrem Plan
Heribert Moench
Wenn Grüne in den Odel segeln,
dann helfen auch keine Bauernregeln

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Walter Nebelhauer » Fr 24. Aug 2018, 19:25

Guten Abend Gemeinde

Es ist immer wieder erbaulich zu lesen, dass Redliche kastriert werden.
Dann können sie sich schon mal nicht vermehren. Sehr gut, sehr gut!
Ich empfehle dazu ein stumpfes rostiges Messer oder noch besser zwei Backsteine.

beratend
Walter Nebelhauer

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Re: Kastratensänger

Beitragvon Martin Berger » Fr 24. Aug 2018, 20:41

Bub Nebelhauer,

meinen Sie solche Backsteine, die Ihnen wohl schon als Kind auf den Kopf fielen?

Fragend,
Martin Berger
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Franz-Joseph von Schnabel


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