1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Engelbert Joch
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Engelbert Joch » Sa 16. Mär 2019, 16:40

Knabe Winterfeld,
Wieso sollte die Kirche bewährte Praktiken nicht mehr praktizieren?
Sie konnte doch schließlich so viele Seelen vor der ewigen Verdammnis erretten.

Was den verzogenen Knaben angeht, so denke ich, dass der HERR seinen Grund hat ihn mit so einer Krankheit zu strafen.
Kinder sind wie Weiber von Natur aus dumm und verkommen.
Während Weiber auch als Erwachsene dumm wie ein Meter Feldweg sind, kann man Kinder, sofern sie Knaben sind, noch gut erziehen.
Hierzu wird eine strenge Hand benötigt, ebenso wie der Rohrstock.
Einen Knaben sollte man strafen, wenn er Eseleien begeht.
Auch kann man den Knaben mit dem Rohrstock antreiben, wenn er was richtig
gemacht hat. So kann man ihn anregen, dass er weiterhin was richtig zu machen.

Ich denke mal, das Fehlen des Rohrstocks hat dafür gesorgt, dass der HERR diesen bedauernswerten Knaben strafte.
Schließlich hat er sich sicherlich aufgrund der fehlenden Erziehung versündigt.
Er hat mastubiert, Atheisten geholfen, Rentner beraubt und sicherlich den Pfarrer sechsuell belästigt.
Deshalb hat er sein Leben verwirkt und wurde vom HERRn mit der Krankheit gestraft.
Ein verdientes Schicksal, wie ich finde.

Hat er wenigstens versucht anzukämpfen? Wohl kaum.
Ich bin mir sicher, dass ein paar Hiebe mit dem Rohrstock hätten ihn ermutigt gegen die Krankheit anzukämpfen.
Viele Christen auf diesem Brett haben ihre Mitmenschen mit dem,Rohrstock geheilt, seien es nun Krankheiten wie die Homoseuche oder Krebs.

Ist das Kindlein in Not, bringt es der Rohrstock in Lot.

Engelbert Joch
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Opa Rauschebart » Sa 16. Mär 2019, 18:26

Unhold Winterfeld,

was zum Donnerwetter erlauben Sie sich, meinen keuschen Namen zu verschandeln!
Sie können froh sein, daß ich Ihr kindliches und einfältiges Gemüt dafür verantwortlich mache, ansonsten würde ich stante pede Ihre Verbannung beantragen.
Die Ritzkrankheit habe ich nie als Kindelei abgetan, sondern wollte mit "Kindelein" lediglich ausdrücken, daß selbige nahezu ausnahmslos bei Juvenilen vorkommt. Herr Prof.Dr.mult. Martin Zahnbeisser hatte alle Hände voll damit zu tun, ganze Busladungen erfolgreich zu heilen.
Es geht letztendlich überhaupt nicht darum, das Gemüt abnomer Kindelein zu verstehen, sondern darum selbige zu heilen und auf einen GOTTgerechten Weg zurückzuführen.

Während meines Forschungsaufenthaltes an der Universitas zu Magden wollte Herr Prof.Dr.mult. Matrin Zahnbeisser mir auch noch den Nachweis des Zusammenhangs zwischen Ritzkrankheit und Vorliegen des Deppengens "aufs Auge drücken", just zu dem Zeitpunkt als ich noch vollauf mit der Sequenzierung des Deppengens beschäftigt war. Ich lehnte diese Trivialität dankend ab und so wurde Frau Dr. Venus und Herr Dr. Schrenzensberger mit diesem Nachweis beauftragt, was reine Routinearbeit war.

Zur Theodizeethematik hat unser hochverehrter Herr Berger wie immer alles ausführlich und vollkommen richtig dargelegt. Allein scheinen Sie zu tumb zu sein, seine bereits für Sie simplifizierten Gedankengänge auch nur ansatzweise nachzuvollziehen.

Final konstatierend und final belehrend

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 17. Mär 2019, 19:32

A Winterfeld hat geschrieben:Es ist immer wieder amüsant, wie Leute wie sie glauben, sie können andere beurteilen, obwohl sie sie nicht einmal kennen, geschweige denn wissen, wie diese Person im echten Leben ist.


Wertes Fräulein Teresa (unredl. Tessa),

wie sich Ihr trauriges Dasein, aus fehlender Anerkennung und Selbstverstümmelung, darstellt lässt sich leicht erkennen. Schließlich ist Ihre Person hier vollumfänglich bekannt.

Ein juveniles Fräulein unterweisend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Sayori_Neu » Mi 20. Mär 2019, 07:30

A Winterfeld hat geschrieben:Also hat Herr Frischfeld alles richtig gemacht, in dem er die Brettregeln verletzte, während ich etwas falsches tat, als ich an die Brettregeln hielt?



Herr Winterfeld,

bedauerlicherweise läuft es genauso so ab, auf dieser internetz-Seite. Machen Sie sich nichts daraus, versuchen Sie sich auf Wikipedia über oben genannte Frage zu informieren.

Müde,
Sayori

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Re: *** Verlangen nach ***?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 20. Mär 2019, 20:03

Wertes Brettkasperl,

was sollte denn bedauerlich an der Richtigkeit des Verhaltens von Herrn Frischfeld sein? Bedauerlich ist hier allenfalls, daß Sie sich kein Beispiel an dem redlichen Herrn Frischfeld nehmen. Denn täten Sie dieses, müßten wir hier nicht schon wieder Ihr dümmliches Geschmiere lesen. Stattdessen würden Sie dann endlich einmal ernst genommen. Außerdem wäre es Ihrem Seelenheil sehr zuträglich.

Ein bedauerlichen Umstand feststellend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Weib Edelgard » Mo 25. Mär 2019, 19:57

Werte Gemeinde,

wie kann man sechsuelles Verlangen nach Urin haben? Das ist wirklich ekelhaft. Mir ist das einmal passiert, dass ich aus Versehen Urin gekostet habe, widerlich!

Amen!

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Engelbert Joch » Di 26. Mär 2019, 16:54

Weib Edelgard,
Genau deswegen sollte man Weiber beschneiden, damit sie nicht auf solche Dinge kommen.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Weib Edelgard » Di 26. Mär 2019, 17:00

Engelbert Joch hat geschrieben:Weib Edelgard,
Genau deswegen sollte man Weiber beschneiden, damit sie nicht auf solche Dinge kommen.

Engelbert Joch


Das sehe ich ebenso, allerdings sollten natürlich winzige Körperöffnungen gelassen werden, die zur Entleerung dienen. Es grenzt sonst an Misshandlung wenn das nicht getan wird.
Es werde Licht!

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Engelbert Joch » Di 26. Mär 2019, 17:51

Weib Edelgard,
Natürlich bleiben die Auslass- und Geburtsfunktionen der Gebärmaschine erhalten, es werden nur unnötige Haut- und Fleischlappen entfernt, welche für das sogenannte Lustempfinden (Eine satanische Erfindung des Pferdefüßigen) des Weibes verantwortlich sind.
Viele christliche praktische Studien in Afrika, genannt seien beispielsweise die Erkenntnisse des löblichen Herrn Kony, kamen zu zufriedenstellenden Ergebnissen.

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