0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

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Beitragvon Keinesuende » Mi 1. Mai 2019, 19:41

Grüß Gott Werte Gemeinde,
Es tut mir leid das ich solche löblichen Männer belästige, doch habe ich eine Frage die mich wach hält. In drei Tagen werde ich an einen löblichen Mann verheiratet, mein Vater suchte ihn aus, ich kenne den Mann nur von einmal sehen.
Wenn ich den Beitrag fertig verfasst habe, werde ich das Vater unser beten, da ich eigentlich als Frau nicht schreiben sollte.
Nun ich bin eine christin und auch so erzogen worden, doch ich habe Angst, nach der Hochzeit werde ich mit meinen Mann das tun, was von uns erwartet wird,doch ich weiß nicht was mich erwartet und habe Angst das ich dem Mann damit böses tue. Bitte verzeiht mir wenn ich Sie belästige, doch ich traue mich nicht meinen Vater zu fragen.

In Demut
Jenny

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Martin Frischfeld
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Re: Stellen Sie in diesem Bereich Ihre Fragen

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 2. Mai 2019, 17:08

Keinesuende hat geschrieben:ich habe Angst, nach der Hochzeit werde ich mit meinen Mann das tun, was von uns erwartet wird,doch ich weiß nicht was mich erwartet und habe Angst das ich dem Mann damit böses tue.


Fräulein Jennifer,

derart widersinnige Sätze kann auch wirklich nur ein Fräulein verfassen. Ihr Vater hat offenbar bei Ihrer Erziehung einigermaßen versagt, was man an Ihrem miserablen Deutsch ablesen kann. Denn im Gegensatz zu Ihrer Behauptung darf und soll ein Weib sehr wohl schreiben, sapperlot! Was denken Sie denn? Sie werden definitiv Einkaufszettel, Rezepte und dergleichen schreiben müssen. Auch das Sticken von Bibelversen auf Kissen zählt wohl zum Schreiben dazu. Reden Sie also nicht einen solchen Unfug.

Da Sie Ihr Anliegen in das Unterbrett "Sechsualkunde" pfostiert haben, gehe ich mal davon aus, daß Sie sich vor dem ehelichen Beischlaf fürchten. Nicht wenige Weiber fürchteten sich vor der "einäugigen Schlange" in der Hochzeitsnacht. Bedauern Sie lieber Ihren Künftigen, dem das Schicksal blüht, Sie besteigen zu müssen! Immerhin müssen Sie nur da liegen wie eine tote Forelle, während Ihr Gatte die ganze widerliche Arbeit hat.

Im Übrigen machen Sie sich zu viele Gedanken. Zum Glück übernimmt Ihr Künftiger für Sie das Denken, so wie es eigentlich auch jetzt schon Ihr Vater tun sollte.
Verbringen Sie die Zeit bis zur Hochzeit lieber damit, schon einmal ihre Sachen zu packen. Ich erstelle Ihnen gern eine Einpackhilfe!

- 2-4 Lappen
- 1 Mop
- 1 Besen und Kehrschaufel
- 2 Eimer
- Waschzuber
- Waschbrett
- Seife, Reinigungsmittel, Waschmittel

Einem Fräulein die dummen Sorgen nehmend,
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Beitragvon Martin Berger » Do 2. Mai 2019, 17:40

Keinesuende hat geschrieben:Nun ich bin eine christin und auch so erzogen worden, doch ich habe Angst, nach der Hochzeit werde ich mit meinen Mann das tun, was von uns erwartet wird,doch ich weiß nicht was mich erwartet und habe Angst das ich dem Mann damit böses tue.

Weiber Jennifer,

Sie haben wohl, wie es bereits Herr Frischfeld vermutete, Angst vor der Hochzeitsnacht. Um Ihnen diese unbegründete Angst zu nehmen, schalten Sie gefälligst hier und lesen Sie sich den Faden durch!

Gerne als Eheberater tätig,
Martin Berger
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Beitragvon Martin Frischfeld » Do 2. Mai 2019, 21:55

Hochverehrter Herr Berger,

dieses löbliche Procedere wandte ich bereits bei einem meiner Söhne an. Ebenfalls sollte es in jedem Fall verpflichtend sein, daß ein etwaiger heiratsfähiger Bruder teilnimmt. Nur so kann die löbliche Schwagerehe am besten glücken, sollte etwa der Bruder noch beim widerlichen Akt zum HERRn gerufen werden.

Diese Konversation mit Herrn Berger für viel zu hoch für das Frl. Jennifer haltend,
Martin Frischfeld

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Beitragvon Schmerkal » Fr 3. Mai 2019, 08:05

Sehr geehrte Herren!

Konnte schon in Erfahrung gebracht werden, ob es sich beim Weib Jenny um eine Dirne handelt? Der Name Jenny lässt, ebenso wie bei Mandy und Jacqueline, darauf schliessen.

Fragend

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Beitragvon Keinesuende » Sa 4. Mai 2019, 13:53

Werte Gemeinde,
Danke für die Antworten. In zwei Stunden bin ich verheiratet.
Um die Frage zu beantworten, nein ich bin keine Dirne, und heiße auch nicht Jennifer sondern nur Jenny.
Meinen Koffer habe ich schon gepackt, das wichtigste ist dabei. Danke auch für den Hinweis für die Hochzeitsnacht.

Dankend
Jenny

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Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 4. Mai 2019, 17:52

Keinesuende hat geschrieben: und heiße auch nicht Jennifer sondern nur Jenny.


Fräulein Jennifer,

"Jenny" ist doch wohl kein richtiger Name.

Feststellend,
Martin Frischfeld

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Beitragvon Keinesuende » Sa 4. Mai 2019, 18:59

Doch leider schon.
Jenny ist ein richtiger Name.
Jennifer wollte mein Vater nicht und mein Großvater wollte Jenny nicht, am Ende hat mein anderer Großvater, der Vater meines Vaters entschieden.
Jenny ist ein richtiger Name, keine Abkürzung.

Freundlich und respektvoll
Jenny

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Beitragvon Martin Berger » Sa 4. Mai 2019, 20:10

Dirne Jenny,

dann hatte Herr Schmerkal mit seiner Vermutung wohl recht.

Kopfschüttelnd ob Ihrer Lügen und Taten,
Martin Berger

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Beitragvon Keinesuende » So 5. Mai 2019, 07:44

Werte Gemeinde,
Ich bin keine Dirne, und der Name Jenny, ist mein Name und keine Abkürzung oder etwas anderes. Tatsache ist das mein Name Jenny Maisner war und nun Jenny Richt. Warum sollte ich eine Dirne sein? Mein Vater hat mich christlich erzogen und ist selbst ein redlicher Christ.
Wie dem auch Sei, mein Vater hat mir leider auch beigebracht, das ich den Mund halten soll, darum tu ich dies nun auch.
Ich hoffe das mein Mann dieser Gemeinde Beitritt und Ihnen schreibt.

Kopfschüttelnd
Jenny

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Beitragvon Martin Frischfeld » So 5. Mai 2019, 08:44

Keinesuende hat geschrieben:
Kopfschüttelnd


Weib Jennifer!

Reißen Sie sich zusammen! Es steht einem Weibe nicht an, über das Verhalten redlicher Herren den Kopf zu schütteln. Sie haben gefälligst in Dankbarkeit im Staube zu kriechen, daß man sich hier Ihren Problemchen annimmt und ein offenes Ohr hatte. Diese Zeiten sind jedoch in dem Moment vorbei, in dem Sie die Mitglieder dieser Gemeinde durch impertinentes Kopfschütteln beleidigen! :boese:

Erzürnt,
Martin Frischfeld


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