Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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marcsteh
Brettgast mit Maulkorb
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Registriert: Mi 15. Sep 2021, 10:28

Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von marcsteh »

Verehrte Gemeinde!

Ich bin sehr froh, dass ich dieses Brett gefunden habe. Mein Name ist Marc, ich bin 21 Jahre alt, wohne bei meinen Eltern in Österreich. Ich studiere Betriebswirtschaft und arbeite Teilzeit als Sekretär. (Sie sehen, ich bin ein fleißiger, aufrichtiger junger Mann) Ich leide seit Jahren an einem Problem, welches mit sehr belastet. Ich habe das starke Verlangen, mich selbst zu befriedigen. Mir ist natürlich vollkommen bewusst, dass ich das nicht darf und ich mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen habe. Ich beichte, dass ich meinem Verlangen ein paar Male nicht immer widerstehen konnte und mich mehrmals selbst vergewaltigt habe.

Vor einigen Wochen habe ich auf diesem Brett über Keuschheitsgürtel gelesen und habe sofort im Internetz nachgeschlagen, ob es so etwas auch für Männer gibt. Tatsächlich bin ich fündig geworden. Ohne zu zögern habe ich das entsprechende Gerät bestellt. Ich gestehe, dass ich den Pen*skäfig bei der Firma "Amazon" bestellt habe, damit er so schnell wie möglich ankommt. Da ich keinen eigenes Konto bei dieser Firma habe, war ich gezwungen, die Keuschheitsschelle über das Konto meiner Eltern zu bestellen.

Der Keuschheitskäfig ist vor ein paar Tagen angekommen. Sofort habe ich mein Geschlechtsteil eingeschlossen. Jedoch habe ich das Problem, dass ich selber den Schlüssel besitze und daher Gefahr laufe, die Keuschheitsschelle jederzeit abnehmen zu können.

Leider sind meine Eltern nicht religiös (im Gegensatz zu mir) und würden nicht verstehen, warum ich nicht masturbieren darf. Für sie ist es allen Ernstes ein natürlicher Prozess des Erwachsenwerdens.

Darf ich daher der Gemeinde einige Fragen stellen? Ich bin wirklich verzweifelt und benötige dringend Rat.

1.) Wem solle ich am besten die Schlüssel geben, damit ich nicht masturbieren kann?
2.) Sollte ich doch mit meinen Eltern sprechen und sie bitten, die Schlüssel für mich aufzubewahren? Ich fürchte mich sehr davor, dass sie denken, ich hätte einen dieser ekelhaften BDSM-Fet*sche.
3.) Wie soll ich für die vergangenen Selbstvergewaltigungen büßen?
4.) Wäre es nach Regeln des Forums in Ordnung, wenn ich das Produktfoto oder den Link zu meiner Keuschheitsschelle hochlade, damit sich jeder ein Bild davon machen kann?

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Hilfe und bitte um zahlreiche Antworten.
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Opa Rauschebart
Hüter der Heiligen Handgranate
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Opa Rauschebart »

Bübchen Markus!

Schreiben Sie gefälligst die Worte aus.
Wenn Sie einzelne Buchstaben durch Wildkarten ersetzen, kommt der Verdacht auf, daß Sie die keusche Wortzensur umgehen möchten, was ein Verstoß gegen §1 der Brettregeln darstellen würde. Schreiben sie die Worte aus und der keusche automatische Wortzensor wird tätig werden.

Zur Beantwortung Ihrer Fragen:

1. Ihrem Dorfpriester.
2. Nein! (Missionieren Sie lieber Ihre Eltern!)
3. Gehen Sie zur Ohrenbeichte; der Priester Ihres Vertrauens wird Ihnen hoffnungsfroh eine entsprechende Buße auferlegen.
4. Verzichten Sie auf eine bildliche Darstellung. Die Vorstellungskraft der löblichen Nutzer hier ist mit Sicherheit ausreichend!

Antwortend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****
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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Bub Markus (unredl.: Marc),

wie kommen Sie eigentlich darauf, ein Allerwelts"studium" wie "BWL" oder die Ausübung eines Weiberberufes würde Sie in den Status einer fleißigen Person heben? Gegebenenfalls hat die Masturbation bereits Ihr Urteilsvermögen geschädigt. :hinterfragend:

Besorgt,
Martin Frischfeld
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Walther Zeng
Brettalkoholiker
Beiträge: 1102
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Marc,

den Gedankengängen unseres löblichen Herrn Frischfeld folgend und
diese erweiternd möchte ich Sie dringendst davor warnen, auch nur
anatzweise daran zu denken, eine Geschlechtsumwandlung
durchführen zu lassen.
Essen Sie kräftig und bewerben Sie sich für eine Helfertätigkeit
im Bauwesen, z.B. als Gerüstbauer oder als Straßenbauhelfer.
Das Studium BWL können Sie abbrechen, es ist eine brotlose Beschäftigung,
die nur in das Dasein des drogenabhängigen Hartz4-er mündet.

Weisend
Qalther Zeng
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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
Beiträge: 2416
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter junger Mensch!

Sie scheinen die beste Lösung für Ihr Leiden gefunden zu haben. Meiner Ansicht nach wäre es am besten, den Schlüssel zu vernichten und die Vorrichtung erst nach einer Verheiratung von einem Schlosser öffnen zu lassen.

Die Tugend der Keuschheit kann wahrlich nicht hoch genug eingeschätzt werden! Lesen Sie den sechsten Abschnitt im Katechismus unserer heiligen katholischen Kirche, um die tieferen Gründe zu verstehen. Sicherlich wird dieser Text auch Sie begeistern und Sie überzeugen, wie unsinnig die Selbstbefleckung ist! https://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P89.HTM

Sehr geehrte Mitglieder!

Als Hilfsmoderator dieser Gemeinschaft habe ich mir erlaubt, aus dem Titel dieses Themas ein widerwärtiges Wort zu entfernen, da dieses geeignet war, bei allen christlich eingestellten Menschen Anstoß zu erregen. Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, auf dieser Internetz-Seite für einen hohen Standard der Reinheit zu sorgen.

Was generell den Umgang mit der Geschlechtlichkeit betrifft, empfehle ich die Lektüre des ersten Briefes an die Korinther aus der Feder des Apostels Paulus (1 Kor 7,1-40), wo ein gottgefälliger Umgang mit diesen Dingen schön zusammengefasst ist.

Alles Gute wünscht Ihnen allen

Gruber Walter (senior)
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Walther Zeng
Brettalkoholiker
Beiträge: 1102
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Gruber,

es ist gut, daß Sie 1. Korinther 7, 1-40 noch einmal in Erinnerung gerufen haben.
Ich habe es einige Zeit schon nicht mehr gelesen.
Weihnachten ist nämlich solch eine Zeit, in der auch wir alten Witwer dieses
Thema wieder neu bedenken.

Bub Marc wird dies leider wohl nicht mehr helfen - die Drogen!

Die warmen Rumkugeln mit Puderzucker bestreuend
Walther Zeng
Hr Julius
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Hr Julius »

Werter Herr Zeng,
Es ist alarmierend, dass Sie so lange die Bibel nicht mehr ausführlich gelesen und studiert haben. Vielleicht hat Ihr hohes Alter ihrem Gehirn so zugesetzt, dass es ihnen demenzbedingt nur noch schwer möglich ist, diese wertvollen Texte zu studieren. In diesem Fall empfehle ich Ihnen das Bibelbilderbuch der deutschen Bibelgesellschaft, dieses kann jedoch nur Abhilfe schaffen, sollte ihr Alter nicht auch ihre Sehkraft getrübt haben.
Im Großen und Ganzen enttäuscht es mich, dass Sie noch auf diesem Forum schreiben und sich als guter Christ ausgeben, ohne die heilige Schrift weiter zu studieren, unabhängig von Unfähigkeit oder unzureichender Hingebung. Denn wie können wir niederen Menschen das Göttliche anstreben, wenn nicht durch das endlose Studium der Bibel?
Zu einer bebilderten Ausgabe der Bibel ratend
Hr Julius
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Walther Zeng
Brettalkoholiker
Beiträge: 1102
Registriert: Di 14. Jan 2014, 14:37

Re: Zwanghafte Selbstbefleckung

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Julius,

hören Sie gefälligst auf damit, hier herumzupöbeln!
In meinem Alter kann ich nur noch mit dem Lesegerät lesen
und somit dauert es sehr lange, bis ich auch nur einen Teil der Bibel
durchgelesen habe und diese Zeit ist lang genug, daß ich die vorher
gelesenen Kapitel schon wieder vergessen hab bzw. daß ich
vergessen hab wie oft ich die Bibel überhaupt lus.
Potz Donner, jetzt muß ich meine Haushälterin dabei beaufsichtigen,
die Sommerräder zu montieren.
Tun Sie gefälligst auch etwas Sinnvolles!

Das Stromkabel vom Heimrechner abziehend
Walther Zeng
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