0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Di 12. Mär 2019, 21:20

Ach, Herr Frischfeld,
Aber ich bin der, der nichts richtig versteht?
Lesen Sie einmal den Beitrag mit dem ich diesen Faden eröffnet habe.
Sofern sie der deutschen Sprache mächtig sind, müsste sich ihre Frage von selbst klären.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Berger » Di 12. Mär 2019, 21:25

A Winterfeld hat geschrieben:Sie haben keine Ahnung, was es heißt, sich zu Ritzen, also halten sie dies bezüglich lieber ihr wertfreies Schandmaul.

Den Herr Orium zu tiefst verachtend

Knabbub Winterfeld,

reißen Sie sich gefälligst am Riemen! Wieso fahren Sie ein redliches Brettmitglied derart von der Seite an? Herr Orium reicht Ihnen die helfende Hand und Sie beschimpfen ihn und spucken ihm ins Gesicht. Ihr Verhalten ist keinesfalls christlich und deshalb verdammenswert. Erklären Sie sich!
§2 Hier wird gesiezt und respektvoll miteinander umgegangen!
Sie wissen nicht, wer auf dem anderen Ende der Leitung vor dem Heimrechner sitzt, also verhalten Sie sich höflich.

Zur Höflichkeit mahnend,
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Di 12. Mär 2019, 21:42

Herr Berger

Her Orium war es doch, der das Spiel "Wie man in den Wald hineinruft" spielen wollte.
Ich kam hier an, mit der Absicht höflich, freundlich und respektvoll zu sein.
Mir gegenüber war man dies jedoch von Anfang an nicht. Und da ich nach einer Philosophie lebe, in der gleiches mit gleichem vergeltet und ich nicht einsehe warum ich jemanden gegenüber respektvoll sein sollte, der es mir gegenüber nicht ist.

Oh... und dann ist da noch - als Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, wie man so schön sagt - seine respektlose, schändliche und verachtenswerte Weise, wie er sich über Personen, welche sich ritzen, äußert und das obwohl die allermeisten von diesen Personen es schon schwer genug haben, ohne derartig abartige Diffamierungen.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Kurat Orium » Mi 13. Mär 2019, 13:37

Sackerlzement, Winterfeld,

ich bin ja wirklich ein langmütiger Mensch. Da können Sie mein Eheweib fragen, welches ich gestern nach einem Patzer beim Kochen nur 15 Minuten lang gezüchtigt habe. Aber bei Ihrem Geseier bin selbst ich bald mit meinem Latein am Ende. Da versucht man, Sie wie eine entgleiste töfte Märklin-Eisenbahn wieder auf das Gleis der Redlichkeit zu setzen, und dann wird man zum Dank beschimpft und beleidigt. Aber denken Sie bloß nicht, daß sich ein Diener GOTTes so leicht provozieren läßt.

Sie sollten dem geschätzten Herrn Berger für seine ungewohnt milden Worte danken und sich erklären!

Und das Ritzen müssen Sie vor dem HERRn verantworten, nicht vor mir. Denken Sie an die Israeliten, denen es schließlich auch verboten wurde, sich selbst zu ritzen. Suchen Sie Erlösung in den Worten und Taten des HERRn, nicht in der Kante einer rostfreien Gillette-Klinge aus dem Rossmann.
Wie Herrn Berger schon sagte, reißen Sie sich am Riemen! Sie wirken, als hätten Sie nie gedient, nie gebetet und nie gebeichtet. Ihre Seele ist verschmutzt, sie will gereinigt werden. Öffnen Sie sich dem HERRn!

Beratend,

K.O.
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Re: ***

Beitragvon G-a-s-t » Mi 13. Mär 2019, 14:09

Herr Winterfeld!

entweder [...] und/oder [...] Ich meinte in diesem Fall zwar [...], das ist jedoch unwichtig.
Obwohl... eigentlich [...]

Sie duzten alle Leser und versuchen sich nachträglich zurechtzureimen, daß es auch anders hätte gemeint sein können? Quo usque tandem abutere patientia nostra?

Nachhelfen? Gerne.
Es mir zu erklären wäre ein guter Anfang.

Nicht immer ist es angemessen, viele Worte zu machen.

Sir 22,6
Musik bei Trauer ist zur Unzeit eine Rede, doch Zucht und Schläge zeugen stets von Weisheit.

Da dieses Mittel hier nicht in Betracht kommt, sind unsere Möglichkeiten, Leuten wie Ihnen über das Brett Weisheit zu vermitteln, beschränkt.

Und ich schade der Firma mit meinen Aussagen hier nicht, denn niemand hier weiß wer ich im wahren Leben bin, geschweige denn, in welcher Firma ich arbeite und mein Chef weiß nicht, dass ich auf diesem Brett angemeldet bin.

So wandeln Sie also anonym und über Urin schreibend durch ein sinnentleertes Leben.

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Fr 15. Mär 2019, 08:42

Herr Orium

Ihre Aussage wäre amüsant, wäre sie nicht so verdammt traurig.
Ich weiß nicht welcher "Patzer" ihre Frau beim kochen passierte, aber wären sie wirklich langmütig, wie sie behaupten, oder würden sie - was meines Erachtens noch wesentlich wichtiger ist - ihre Frau wirklich lieben, würden sie sie überhaupt nicht schlagen. Es sei denn sie würden in einer Art Beziehung leben, die sie jedoch höchstverscheinlich als pervers, wenn nicht sogar irgendwas anderes ansehen würden.

Ich habe mich bereits erklärt. Es ist nicht mein Problem, wenn die Mitglieder dieses Brettes entweder unfähig oder unwillig sind, meine Worte zu verstehen.
Aber ich erkläre es gerne noch einmal:
Ich kam auf dieses Brett. Ich war von Anfang an höflich nett und respektvoll und eröffnete diesen Faden, um die Meinung der Gemeinde über dieses Thema zu erfahren. Dies geschah aus ehrlicher Interesse über besagte Meinung.
Mir entgegnete man jedoch von Anfang an unhöflich, unfreundlich, respektlos und beleidigend.
Und da ich keinen Grund sehe, wie so ich weiterhin höflich, freundlich oder respektvoll gegenüber einer Gruppe sein soll, dies mir gegenüber nicht ist, fange ich nun allmählich an, es ihnen gleich zu tun.

Das meinte ich: keine Ahnung davon, was es heißt, sich zu rirzen.
Ich selber tue es zwar nicht, habe aber mehrere Freunde, die dies tun beziehungsweise taten. Diese haben es mir erklärt. Daher weiß ich - im Gegensatz zu nahe zu jedem hier - was es heißt sich zu ritzen. Also bin ich streng genommen der einzige hier, der was dazu sagen kann.

Ich soll mich also an die Taten GOTTes richten?
Ich hab da ein wunderschönes Beispiel:
Ich kannte mal einen Jungen, der wahr zehn Jahre alt, total lieb und ein echter Schatz. Er hat nie was falsch gemacht - von der einen oder anderen Kleinigkeit, die man in dem Alter halt so macht, mal abgesehen - und wollte immer nur jeden lieb haben und helfen.
Und wissen sie, was GOTT - wenn er dann tatsächlich existiert - mit diesem Jungen getan hat?
Er hat ihm ein Gehirntumor "geschenkt". Hat ihn ein halbes Jahr voller Schmerzen und Qualen beschert, bevor ehr ihn elendiglich verrecken ließ.
Wenn das die Taten des "barmherzigen" GOTTes ist, an den ich mich richten soll, um meine Seele zu erlösen, bleibe ich lieber verdammt.


Gast

Ich habe von Anfang an im Plural geschrieben, da ich jeden ansprechen wollte, der diesen Faden ließt.
Gut, ich hätte "Bitte verzeihen Sie mir [...]" schreiben können, was vielleicht ein Hauch höflicher wäre, den sprichwörtlichen Kohl aber auch nicht fetter machen würde, als er ist.

Mit anderen Worten: sie wollen oder können es mir nicht erklären. Vermutlich weil es keinen Grund dafür gibt und es einfach nur hirnrissig ist.

Komisch... ich wurde komplett anders erzogen... ehr so nach dem Motto:
Der Kluge/Weise zieht das Wort den Schlägen vor... hat - abgesehen vielleicht von diesem Brett hier - immer geholfen...

Anonym ja, schließlich möchte ich verhindern, das jeder dahergelaufener Jemand, weiß wer ich bin. Das geht die allermeisten Leute nämlich überhaupt gar nichts an.
Was den Teil mit "über Urin schreibend" angeht: dies ist der dritte Faden, auf drei von acht Brettern, auf dem ich über dieses Thema schreibe. Und es ist der einzige Faden mit diesem Thema, den ich eröffnet habe.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Opa Rauschebart » Fr 15. Mär 2019, 13:00

Kind Winterfeld,

A Winterfeld hat geschrieben:
...Das meinte ich: keine Ahnung davon, was es heißt, sich zu rirzen.
Ich selber tue es zwar nicht, habe aber mehrere Freunde, die dies tun beziehungsweise taten. Diese haben es mir erklärt. Daher weiß ich - im Gegensatz zu nahe zu jedem hier - was es heißt sich zu ritzen. Also bin ich streng genommen der einzige hier, der was dazu sagen kann.

Was ist das für ein unsäglicher Humbug!
Meinen Sie wirklich , dass z.B. ein Arzt der Drogensuchtbuben behandelt auch drogensüchtig sein muss? Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass keiner der unzähligen Nutzer hier Ritzekindelein kennt und Sie tumber Bube hier der Einzige wären? Ziemlich hochmütig Kindchen.
Ich gehe sehr stark davon aus, dass Herr Berger zahllose fehlgeleitete Ritzekindelein schon von Ihrer Krankheit erlöst hat.
Während meiner Zeit an der Universitas zu Magden war dies lästige Routinearbeit von Herrn Prof.Dr.mult. Martin Zahnbeisser, dem man besser aus dem Weg ging, wenn wieder eine Fuhre ankam, da er dann pflegte ziemlich unwirsch zu sein.

Nun zu einem zweiten Aspekt Ihres Geschreibsels.

A Winterfeld hat geschrieben:Ich soll mich also an die Taten GOTTes richten?
Ich hab da ein wunderschönes Beispiel:
Ich kannte mal einen Jungen, der wahr zehn Jahre alt, total lieb und ein echter Schatz. Er hat nie was falsch gemacht - von der einen oder anderen Kleinigkeit, die man in dem Alter halt so macht, mal abgesehen - und wollte immer nur jeden lieb haben und helfen.
Und wissen sie, was GOTT - wenn er dann tatsächlich existiert - mit diesem Jungen getan hat?
Er hat ihm ein Gehirntumor "geschenkt". Hat ihn ein halbes Jahr voller Schmerzen und Qualen beschert, bevor ehr ihn elendiglich verrecken ließ.
Wenn das die Taten des "barmherzigen" GOTTes ist, an den ich mich richten soll, um meine Seele zu erlösen, bleibe ich lieber verdammt....



Diese Argumentation ist nachgerade enervierend. Tun Sie mir bitte den Gefallen im Archiv des Neuen Christentums hier zu suchen und geben Sie als Suchbegriff "Theodizee" ein. Das nicht glaubenstheoretisch geschulte tumbe Volk nennt diese Fragestellung auch gerne trivial die "Hiobsfrage".


Konstatierend, weisend und letztendlich enerviert gähnend

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon G-a-s-t » Fr 15. Mär 2019, 18:12

A Winterfeld hat geschrieben:[...]

Nicht bearbeitet. Grund: Inkorrekter Briefkopf
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Berger » Fr 15. Mär 2019, 18:23

A Winterfeld hat geschrieben:Ich kannte mal einen Jungen, der wahr zehn Jahre alt, total lieb und ein echter Schatz. Er hat nie was falsch gemacht - von der einen oder anderen Kleinigkeit, die man in dem Alter halt so macht, mal abgesehen - und wollte immer nur jeden lieb haben und helfen.
Und wissen sie, was GOTT - wenn er dann tatsächlich existiert - mit diesem Jungen getan hat?
Er hat ihm ein Gehirntumor "geschenkt". Hat ihn ein halbes Jahr voller Schmerzen und Qualen beschert, bevor ehr ihn elendiglich verrecken ließ.
Wenn das die Taten des "barmherzigen" GOTTes ist, an den ich mich richten soll, um meine Seele zu erlösen, bleibe ich lieber verdammt.

Herr Winterfeld,

Sie sehen in GOTT offensichtlich nur das, was Sie sehen wollen, nämlich das Schlechte. Dabei vergessen Sie, daß wir Menschen das Eigentum GOTTes sind. So wie ich meinen Hund treten und prügeln würde, wenn er mir in die Wade beißt, züchtigt uns auch der HERR für unsere Taten. Und, was man auch nicht vergessen darf: Er züchtigt uns auch vorsorglich, damit wir viele schlechte Taten erst gar nicht tun.
Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
Hebräer 12,6
Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne.
Hebräer 12,8

In Ihrem geschilderten Fall stellt sich freilich die Frage, wieso Sie GOTT die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Sie schreiben: "Er hat ihm ein Gehirntumor "geschenkt". Hat ihn ein halbes Jahr voller Schmerzen und Qualen beschert, bevor ehr ihn elendiglich verrecken ließ." Wie kommen Sie auf die abwegige, geradezu hirnverbrannte Idee, daß der liebe GOTT braven, unschuldigen Kindlein etwas schlimmes antut? Haben Sie 1. einen Beweis dafür, daß der HERR das Kindlein strafte und er dies 2. grundlos tat?

Ihnen fehlt es offensichtlich nicht nur an Einsicht und Glauben, sondern auch an Wissen. Zumindest Letzeres kann ich Ihnen vermitteln. Die schlimmsten Seuchen, direkt nach der Pest angesiedelt, sind die Homosechsualität und der Hirnbrand. Und nun frage ich Sie: Was hat GOTT damit zu tun? Homosechsualität entsteht nicht mit GOTT, sondern wenn man sich von ihm ab- und dem Teufel zuwendet. Kein einziges Mal in der gut 6.000-jährigen Geschichte der Erdscheibe gab es je einen bestätigten Fall, in welchem der HERR einen Homoperversen schuf.

Selbiges gilt für Hirnbrandgeschädigte. Hirnbrand bekommt man durch
 
  • Masturbation
  • Falschgläubigkeit
  • Rauchen von Hanfgift
  • Spritzen von Uhuleim und Pattexkleber
  • Konsum von Oreo-Keksen
  • Konsum von Vitamintabletten

    ... etc.
Die Erstellung einer vollständigen Liste würde den Rahmen des Brettes sprengen, weswegen nur ein paar wenige Punkte genannt wurden. Aber auch hier stellt sich die Frage, was der HERR damit zu tun hat. Wann las man je davon, daß der HERR dazu aufrief, daß man Drogen konsumieren, der Homosechsualität frönen oder der Selbstvergewaltigung nachgehen sollte? Diese Bibelstellen sind mir aus gutem Grunde unbekannt, denn es gibt sie nicht.

In Ihrem Haß sahen Sie nur die vermeintlich "schlechte" Tat GOTTes, übersehen dabei aber, daß der Bube mit Sicherheit entweder selbst Schuld auf sich geladen hatte, oder seine Eltern dafür verantwortlich waren. Handelte es sich bei jener Familie womöglich um untöfte Veganer? Daß mangelhafte Ernährung zu Hirntumoren führt, ist schließlich allgemein bekannt.

Im Gegensatz zu Ihnen in GOTT den gütigen Vater im Himmel sehend,
Martin Berger

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Engelbert Joch » Fr 15. Mär 2019, 22:38

Herr Winterfeld,
Nichts geschieht ohne Grund.
Vielleicht hat der Knabe den HERRn durch sein Handeln und sein Verhalten verärgert, vielleicht war es eine Prüfung.
Vielleicht hat ER ihm so seine Barmherzigkeit kundgetan.
Wer weiß, wer weiß.
Sie sollten jedoch den HERRn niemals hinterfragen. Sicher ist, dass der Knabe dies nicht unverdient auferlegt bekam.

Engelbert Joch

P.S.: Hat der Knabe sein ganzes Hab und Gut der katholischen Kirche vermacht? Dies würde seine Schanzen auf Läuterung seiner Seele sehr dienlich sein.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Berger » Sa 16. Mär 2019, 08:55

Engelbert Joch hat geschrieben:Vielleicht hat der Knabe den HERRn durch sein Handeln und sein Verhalten verärgert, vielleicht war es eine Prüfung.
Vielleicht hat ER ihm so seine Barmherzigkeit kundgetan.

Werter Herr Joch,

die Güte des HERRn ist unübertrefflich. Während Herr Winterfeld in seinem Haß auf GOTT das Offensichtliche übersieht, erkennen Sie die Wahrheit. Aus der Heiligen Schrift wissen wir, daß der HERR die Kindlein liebt, sodaß er keines von ihnen unnötig lange leiden lassen würde. Welche Schuld der Bub oder die Eltern auf sich luden, ist mir natürlich nicht bekannt, doch das Heimholen des Knabens in seine liebenden Arme war sicherlich ein Akt der Barmherzigkeit und nicht, wie es der ungläubige Herr Winterfeld darstellt, eine boshafte Tat.

Allzu oft sind wir undankbar für das, was der HERR für uns vorsieht. Dabei haben wir es stets selbst in der Hand, ob der HERR uns liebt oder haßt, ob er uns beschenkt und verarmen läßt, ob er uns reich belohnt oder hart bestraft. Ein keusches, GOTTgefälliges Leben zu führen ist nicht schwer, sofern man dies will. Wenn man jedoch dem Satan ventiliert und sich durch ihn vom rechten Pfad abbringen läßt, wird man dereinst seinen üblen Lohn erhalten. Amen, ich sage Ihnen: Nichts ist heißer als das ewige Feuer, in welches man dann geworfen wird. :hinterfragend:

Freudig dem Ende entgegenblickend,
Martin Berger

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Sa 16. Mär 2019, 11:40

Wetter Rauschebart

Ich sprach nie davon, dass jemand, der Drogenabhängige therapiert selber Drogen nehmen muss. Das selbe ebenso mit dem Ritzen.
Ich sprach davon, dass man die Personen verstehen muss, dass man erkennen muss
1. Wieso die Person tut, was sie tut
2. Was dabei in ihrem Kopf vorgeht
3. Was für eine Auswirkung es im nach hinein auf sie hat
Ich habe auch nie behauptet, ich sei der einzige, der es kennt... nur der einzige, der es wirklich versteht. Und dass beispielsweise sie es nicht tun ist offensichtlich.
Würden sie es verstehen, würden sie sich nicht so arrogant und von oben herab darüber auslassen, würden es nicht so herab spielen und würden es vorallem nicht als "Kindelei" abstempeln.
Und bitte verzeihen Sie mir, aber ich zweifle an der geistesmedizinischen Qualifikation eines Mannes, der Lobotomie für eine gute Behandlung und Schweigen von Seiten seiner Opfer - ja... ich sage Opfer, nicht Patienten - für ein positives Zeichen hält.

Ich kenne Theodizee... der Versuch, den wieder Spruch zwischen den Worten in der Bibel und tatsächlichen Gegebenheiten in der Realität zu erklären.
Fakt ist, das GOTT grausame Dinge getan hat und tut (der von ihnen erwähnte Hiobs ist ein Paradebeispiel für GOTTes Grausamkeit), die er niemals tun würde, wäre er barmherzig.


Herr Berger

Ich für mein Teil gehöre niemandem, außer mir selbst. Ich bin kein Sklave. Wenn sie einer sein wollen, bitte sehr.
Und was den Hund angeht: wenn er ihnen in die Wade beißt, würde ich an ihrer Stelle erstmal überlegen, was ich falsch gemacht habe.
Und wenn GOTT uns "vorsorglich züchtig, damit wie viele schlechte Dinge erst gar nicht tun", wie sie behaupten, wieso tun dann soviele Menschen soviele schlimme Dinge?

Ich habe nie behauptet, dass GOTT keinen Grund hatte, dem Jungen ein Tumor zu geben. Mir stellt sich aber auch die Frage nach dem wieso nicht. Mich interessiert nur, dass er es getan hat.
Er hat einen Jungen viel zu frühzeitig aus dem Leben gerißen, nach dem er ein halbes Jahr in Schmerzen und Qualen verbracht hat, die sie und ich uns nicht einmal vorstellen können.
Und wenn GOTT die Eltern prüfen oder bestrafen wollte, hat er seine Aufgabe ordentlich vergeigt, denn die Eltern haben sich von ihm abgewandt.

Zur Homosechsualiät habe ich eine kleine Anekdote:
Angeblich ist also Homosechsualität eine Sünde?
Wenn ich die Bibel aber richtig verstanden habe ist der Mensch - durch den Sündenfall - das einzige Wesen aus GOTTes Schöpfung, das sündigen kann, richtig?
Und warum findet man dann Homosechsualität überall im Tierreich?
Und noch interessanter: je intelligenter das Tier, um so häufiger ist Homosechsualität bei der Spezies zu finden.


Zum Drogenkonsum ebenfalls, das gleiche wie zur Homosechsualität:
Auch das konsumieren von Rauschmitteln ist unter Tieren zu finden. Und auch hier immer häufiger, je intelligenter da Tier wirkt.
Wenn GOTT den Konsum von Drogen verabscheut, wieso schuf er dann Pflanzen, die man als solche anwenden kann?

Und Masturbation als "Selbstvergewaltigung" zu bezeichnen ist totaller Schmarn, da Masturbation der Voraussetzungen einer Vergewaltigung volkommen wiederspricht... es sei den man hat eine gespaltene Persönlichkeit...

Nein... Sie waren keine Veganer. Und vegane Ernährung ist nicht zwangsläufig mangelhaft. Meine Tante ist Veganerin und eine der gesündesten Personen, die ich kenne.


Herr Joch

Ja, vielleicht hat er GOTT mit irgendwelchen Taten verärgert... Aber er wahr zehn. Wissen Sie noch wie man war? So mit zehn? Da tut man mal (echt dumme) Dinge, deren Tragweite man nicht versteht. Weiß vielleicht nicht mal, wenn man wie und warum verärgert. Ihm einen Tumor zu geben, um ihn zu bestrafen, ist wie mit einem Raketenwerfer auf eine Mücke feuern, wenn sie verstehen?

Was soll GOTT den bitte geprüft haben? Wie lange ein zehnjähriger Junge derartige Schmerzen aushält?
Wie die Eltern reagieren, wenn ihr Sohn sie nicht mehr wieder erkennt?

Ein Kind ein halbes Jahr lang unvorstellbare Schmerzen zufügen? Das Kind und seine ältern psychisch bis aufs äußerste quälen? Das soll barmherzig sein?
Tut mir leid, aber das ist es nicht. Das ist grausam und im schlimmsten Falle hochgradig sadistisch.

Ich hinterfrage immer alles, das unterscheidet mich und viele andere von den Leuten, die wie dumme Schäfchen blind einem System folgen.

Zu ihrem PS: ich dachte, das mit dem Ablashandel und der katholischen Kirche als geldgeiler Machtaparat wäre bereits seit jahzbderten vorbei?
Naja... noch mal zu mitschreiben: er war zehn. Alles, was "Ihm gehörte", gehörte im Endeffekt seinen Eltern.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Berger » Sa 16. Mär 2019, 14:03

A Winterfeld hat geschrieben:Wetter Rauschebart

Ich sprach nie davon, dass jemand, der Drogenabhängige therapiert selber Drogen nehmen muss.

Herr Winterfeld,

bei allem Verständnis: Wieso bezeichnen Sie Herrn Rauschebart als Wetter? Ich gebe Ihnen gleich ein Wetter! Ein Donnerwetter! Sapperlot! :boese:

A Winterfeld hat geschrieben:Ich für mein Teil gehöre niemandem, außer mir selbst. Ich bin kein Sklave. Wenn sie einer sein wollen, bitte sehr.

Wir alle sind Kinder GOTTes. Das können wir uns nicht aussuchen. Und niemand, der bei klarem Verstand ist, würde etwas anderes wollen.

A Winterfeld hat geschrieben:Und was den Hund angeht: wenn er ihnen in die Wade beißt, würde ich an ihrer Stelle erstmal überlegen, was ich falsch gemacht habe.

JETZT können wir endlich mit der eigentlichen Diskussion beginnen, haben Sie doch endlich erkannt, daß eine Tat eine Ursache haben muß. So wie der Hund, den man zuvor womöglich getreten hat, den Wadenbiß wagt und dafür noch einen Tritt bekommt, verhält es sich auch mit dem jungen Buben und dem Hirntumor. Woher hätte er den Hirntumor haben sollen, hätte er sich von Fleisch ernährt, an GOTT geglaubt, täglich gebetet, den sündigen Gedanken und der Masturbation abgeschworen und wäre er den Versuchungen des Teufels nicht erlegen?

A Winterfeld hat geschrieben:Mich interessiert nur, dass er es getan hat.
Er hat einen Jungen viel zu frühzeitig aus dem Leben gerißen, nach dem er ein halbes Jahr in Schmerzen und Qualen verbracht hat, die sie und ich uns nicht einmal vorstellen können.

Der Tod ist gewiß, die Stunde ungewiß. Niemand kann mit Sicherheit sagen, was der HERR für jeden einzelnen Menschen bereit hält.

A Winterfeld hat geschrieben:Angeblich ist also Homosechsualität eine Sünde?

Das ist nicht nur angeblich so. Es IST so!

A Winterfeld hat geschrieben:Wenn ich die Bibel aber richtig verstanden habe ist der Mensch - durch den Sündenfall - das einzige Wesen aus GOTTes Schöpfung, das sündigen kann, richtig?
Und warum findet man dann Homosechsualität überall im Tierreich?

Dies ist falsch, denn nicht nur der Mensch, sondern auch das Weib, und dieses vor allem, ist zur Sünde fähig. Zudem wissen wir aus der Heiligen Schrift, daß Satan und seine Dämonen auch in den Körper eines Tieres können, wie es auch bei den Menschen der Fall ist. Da der Verstand eines Tieres bzw. eines Weibes schwächer ist als der des Mannes, steht ein Tier oder Weib der Sünde generell näher, da es den Willen, der Sünde zu widersagen, nicht lange aufrecht erhalten kann.

A Winterfeld hat geschrieben:Wenn GOTT den Konsum von Drogen verabscheut, wieso schuf er dann Pflanzen, die man als solche anwenden kann?

Sie sind ein schlechter Mensch, Herr Winterfeld. Dies sieht man daran, daß Sie in der Schöpfung das Schlechte sehen wollen. Ginge es nach Ihnen, dürfte es keinen Hanfgiftpflanzen geben, weil man diese rauchen könnte. Folgt man dieser seltsamen Logik, dürfte es auch kein Wasser geben, da man darin ertrinken könnte. Und freilich dürfte es auch keine Berge geben, da man beim Bergsteigen abstürzen könnte. Diese Liste ließe sich endlich fortführen. Doch wer gebot dem Menschen die Hanfblätter zu trocknen und zu rauchen? Der HERR war es sicher nicht!

A Winterfeld hat geschrieben:Meine Tante ist Veganerin und eine der gesündesten Personen, die ich kenne.

Das bedauernswerte Wesen. :hinterfragend:

Für Ihre Tante betend,
Martin Berger
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Kurat Orium » Sa 16. Mär 2019, 14:38

Herr Winterfeld,

A Winterfeld hat geschrieben:
[...] würden sie [...] ihre Frau wirklich lieben, würden sie sie überhaupt nicht schlagen [...]



ich weiß wirklich nicht, woher Sie Ihr "Wissen" über das Universum und die Welt und das Leben nehmen, aber Sie sind wirklich auf sämtlichen Ebenenen schief gewickelt. Ich züchtige meine Frau, WEIL ich sie wirklich liebe. Genauso, wie der HERRGOTT seine Schöpfung mit Krankheiten, Naturkatastrophen und Privatfernsehen straft. Der HERR liebt uns wahrhaftig und so muß er stets darauf achten, daß wir nicht den rechten Pfad verlassen. Sie, Herr Winterfeld, tun so, als hätten Sie mit Ihren knapp 20 Jahren schon alles gesehen, alles erlebt und alles gerafft. Das Gegenteil ist der Fall, Ihr eigener Hochmut blendet Sie.

Die Wege des HERRn sind unergründlich. Mit Ihrem Menschenhirn (genau wie mit meinem) ist es schlicht unmöglich, den großen Plan auch nur zu erahnen, der hinter allem steht. Und so maßen Sie sich an, den Willen des HERRn in Frage zu stellen.

Stellen Sie sich das Leben als eine Prüfung vor, denn das ist es wahrhaftig. Im Laufe des Lebens werden Sie mehrmals vom Teufel versucht, mehrfach wird der Samen des Zweifels in Ihnen gesät, Dämonen und Ketzer versuchen Sie vom Weg abzubringen. Ein redlicher Christ wird sich nicht versuchen lassen, denn er besitzt das Lösungsheft - die Heilige Schrift :kreuz1: . Sie jedoch wanken taumelnd durch die Welt und öffnen Ihre Schenkel bereitwillig dem Beelzebub, nur weil ein bekannter Knabe das Privileg hatte, schnell zurück zu seinem Schöpfer zu gelangen. Was, wenn Sie der HERR damit testen wollte? Die Rolle des Knaben könnte einzig und allein die gewesen sein, einen anderen Menschen - Sie, Herr Winterfeld - auf seine christliche Glaubensfestigkeit zu prüfen. Kläglich versagt haben Sie.

Doch ist es zu spät, um noch die Kurve zu kriegen? Nein. Denn der HERR führte Sie auf dieses Brett hier, um Ihnen eine zweite Chance zu geben und Ihnen die Augen zu öffnen. Sie sind nicht zufällig hier gelandet. Verpatzen Sie es nicht noch einmal, sonst brennen Sie für eine Ewigkeit in der Hölle. Ich reiche Ihnen die Hand, Winterfeld. Nehmen Sie Gott in Ihr Herz auf.

Für Sie betend,

K.O.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 16. Mär 2019, 16:00

Bub Winterfeld,

wie schlimm ist Ihre geistige Benachteiligung? Ihre Texte lassen Übles vermuten.
Bitte sprechen Sie Kommentierungen hier unbedingt mit Ihrem Betreuer ab.

Es wünscht Ihnen alles Gute,
Martin Frischfeld


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