0 Tage und 15 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Streichel du Bub nicht das Hundelein

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
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Guenther Schwarzbart
Brettgast mit Maulkorb
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Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Werte Gemeinde,

auf meiner frühmorgendlichen Wanderschaft viel mir doch ein knorkes Gedicht ein. Es soll auf möglichst sanfte Art und Weise zeigen, weshalb ich das Streicheln der Katzen- und Hundetiere durch junge Knaben ablehne. Außerdem ist es wichtig für Knaben auch die Tierchen schätzen zu lernen, die wir meist ignorieren, oder die uns sogar den ein oder anderen sündhaften Fluch ausspeien lassen.

Streichel Bub nicht das Hundelein,
Sonst wird es noch ein Schoßhund sein.
Streichel Bub nicht das Hundelein,
Sodaß es wird zum Wachtier gedeih´n.

Streichel du Bub das Igeltier,
Streichel es für dich und mir.
Streichel du Bub das Igeltier,
Der Rohrstock wird es danken mir.

Streichel Bub nicht die Katze,
Denn die haart auf die Matratze.
Streichel Bub nicht die Katze,
Ohje, wie ich das Staubsaugen hasse.

Streichel du Bub auch das Mückenlein,
Denn es schiebt sanft den Rüssel in dich rein.
Streichel du Bub auch das Mückenlein,
Aber nicht zu grobe zum Tierchen sein.



Über Kritik dankbar
Günther Schwarzbart

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Schwarzbart,

mir fällt auf, daß die Qualität Ihres Gedichtes in dessen Verlauf stark nachlässt. Während ich beim Lesen der ersten Strophe entzückt in die Hände klatschte, störte mich bereits in der zweiten Zeile der zweiten Strophe ein haarsträubender Grammatikfehler.
Beim Verfassen der vierten Strophe scheint der heilige Geist Sie dann endgültig verlassen zu haben. Warum um alles in der Welt sollten Knaben Mücken streicheln?
Wenn Sie die Kreativität beim Dichten zukünftig noch einmal verlässt, belassen Sie es doch bei einer Strophe. Besser ein kurzes und gutes, als ein langes aber mieses Gedicht.

Aufmunternd,
Hinrich Hammerschmidt

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Martin Frischfeld
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Schwarzbart,

bitte bedenken Sie, daß dies ein christliches Plauderbrett ist. Triviale Dichtung ohne jedweden erkennbaren Bezug zur heiligen Schrift sollte nach Möglichkeit unterbleiben. Es könnten Werke von überragender lyrischer Qualität davon eine schnafte Ausnahme bilden. Ihr Werk, wenn es auch in den Grenzen, die Herr Hammerschmidt zog und denen ich vollkommen zustimme, töfte ist, so geht ihm ein darüber hinaus gehender Glanz ab.

Natürlich sind Hopfen und Malz (noch) nicht verloren, wenn Sie uns unter Bezugnahme auf konkrete Bibelstellen zeigen können, welche christliche Relevanz Ihr Werk hat.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Frischfeld

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Walther Zeng
Stammgast
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Schwarzbart,

mich deucht, Sie sollten sofort die löblichen Herren der Administranz bitten,
die letzte Strophe gänzlich zu löschen.
Diese könnte nämlich von einigen Knaben völlig falsch verstanden werden, mit dem Ergebnis,
daß diese miteinander Unzucht treiben.

Einen keuschen Sonntag wünscht
Walther Zeng

Franz Zweifel
Plagiator
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Franz Zweifel »

Werter Herr Zeng,
sollte man sich eventuell Sorgen um Sie machen? Es scheint mir bedenklich beim Gedanken an Mücken und stechen auf Unzucht zu kommen.
Erklären Sich sich doch bitte. Zum Gedicht wäre nur folgendes zu sagen: "Herr Schwarzbart sehen Sie öfter Dinge die nur Sie sehen können?"
In diesem Fall wäre Ihr Text erklärbar.

Ich gehe leben kommst du mit? aufschlagend
F. Zwifel

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Guenther Schwarzbart
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Werte Herren,

ich danke Ihnen für die Kritik. Ich nehme sie mir zu Herzen.
Nun lassen Sie mich die letzte Strophe kurzum erläutern.
Ich kann völlig verstehen, daß das schmarotzerische Verhalten des Mückentiers Sie kraust. Ihr aussehen ist gräßlich und ihr parasitäres Saugverhalten juckt scheußlich.
Jedoch kenne ich keine Stelle in der heiligen Schrift, die das Mückentier als etwas Schlechtes darstellt. Bitte korrigieren Sie mich, sofern ich falsch liegen sollte.
Aktuell verlieren wir viele heimische Insekten. Wir alle sind voll von Lebenserfahrung. So können wir uns doch noch alle an die gute Zeit von vor mindestens 30 Jahren erinnern. Dort benötigte ich noch einen Insektenschwamm, um die Windschutzscheibe meines damaligen töften BMW E36 von den Insektenleichen zu befreien. Heute sieht das ganz anders aus. Meine Scheibe ist fast gänzlich insektenfrei.
So ist es sogar soweit, daß in den letzten 28 Jahren ungefähr 80 Prozent an Biomasse der Fluginsekten verschwunden sind.

Unter diesem Zusammenhang ist es mir wichtig gewesen, daß Buben auch denjenigen Tierchen etwas Liebe schenken, die wir sonst nur mit der schallenden Rückhand begrüßen. Dies war mir metaphorisch am einfachsten zu verbildlichen, durch eine Streicheleinheit für das Mückentier.
Leider erscheint mir die Strophe, wie durch Herrn Zeng bemerkt, homoperverse Tendenzen aufzuweisen.
Es ist mir eine Schande gar eine unzüchtige Strophe erschaffen zu haben.
Auch ist sie lyrisch bei Weitem kein Meisterwerk.
Dies alles bedauere ich zutiefst.
Soeben sah ich noch den werten Pfarrer beim GOTTesdienst. Ich werde ihn sogleich wieder aufsuchen und mich der Sünde entledigen.

Bereit dem Pfarrer den Sachverhalt zu erklären
Günther Schwarzbart

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Hinrich Hammerschmidt
Treuer Besucher
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Plagiatorenbub Zweifel,
Franz Zweifel hat geschrieben:
So 18. Okt 2020, 09:50
Ich gehe leben kommst du mit? aufschlagend
F. Zwifel
ja sind Sie denn nun nicht einmal mehr in der Lage, Ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben, potzsackerlot?
Liegt dies daran, daß es allein für Ihren Namen keine Vorlage gibt, die Sie einfach kopieren können, oder ist das vielleicht gar nicht Ihr echter Name? Sind auch Sie in Wirklichkeit eine Franziska?

Zur Wahrheit auffordernd,
Hinrich Hammerschmidt

Franz Zweifel
Plagiator
Beiträge: 18
Registriert: Mi 9. Sep 2020, 13:58

Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Franz Zweifel »

Herr Hammerschmied,
so wie Ihr wirklicher Namen Hammerschmied ist so ist mein Name Zweifel, selbst wenn es mal passiert das man einen Buchstaben versehentlich vergisst.
Wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein. Übrigens lesen bildet, man kann sich dann aus dem gelesenen eine eigene Meinung bilden. Dies würde hier einigen Nutzern auch nicht schaden.

Nicht ohne Fehler seiend
F. Zwifel oder doch Zweifel

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Opa Rauschebart
Hüter der Heiligen Handgranate
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Registriert: Di 24. Jul 2012, 19:00

Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Opa Rauschebart »

Klebstoffschnüffler Zweifel,

offensichtlich können Sie noch nicht einmal den Namen unseres keuschen Herrn Hammerschmidt richtig schreiben.
Das Lesen Ihres Geschreibsels bildet leider nicht. Eine Meinung hierüber bildet man sich allerdings schon; jeder halbwegs intelligible Mensch wird Ihre Artikel samt und sonders als Dummfug einstufen.

Einem reißenden Geduldsfaden entgegensehend

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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Guenther Schwarzbart
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 18
Registriert: Sa 3. Okt 2020, 08:44

Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Sehr geehrter Herr Zweifel,

ich zweifel doch eher an Ihrem Geisteszustand.
So treffen Sie häufig die richtigen Buchstaben der Tastatur nicht, sogleich die Vermutung naheliegt, der Satan sei in Ihre Eingeweide gefahren.
Sapperlot! Leiden Sie etwa am Satansgezappel (unredl. "Parkinson")?

Das Weihwasser holend
Günther Schwarzbart

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Herr Schwarzbart,

warum in aller Welt sollte jemand Freude daran empfinden, Mücken von seiner Frontscheibe zu wischen? Man hört ja immer wieder von Burschen mit kruden Vorstellungen von Spaß, wie dem gewissenlosen Rennradfahren auf dicht besuchten Straßen, dem Partizipieren von Mörderspielen, oder gar von Sechsualakten. Ihre Leidenschaft sprengt jeden Rahmen der Vernunft. Sie sollten die Finger von Ihren Mücken lassen, es sei denn, sie pulen die zerdepperten Überreste aus Ihrer Bibel hervor, mit welcher Sie das Ungeziefer zerdrückten, als es sich beim Lesen auf die Seiten setzte, um dümmlich zu summen.

Den rüstigen Rottweiler Reinhard spazieren führend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Guenther Schwarzbart
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Rotzbengel Rüdiger,

ich schrieb nie, daß mir das lausige entfernen von Mückenkadavern eine Freude bereite.
Es war lange vor Ihrer Zeit allerdings ein Laster, den sich jeder fromme Kraftfahrzeugfahrer tagtäglich stellen musste.
Es gab so viele Insekten in der Luft, sodaß der knorke Insektenschwamm von nöten war um die Windschutzscheibe wieder funkeln zu lassen.
Ja so benötigte ich manchmal sogar hochgradig umweltverschmutzende Reiniger, die ich aus dem Polackenland bezog, um die Scheibe zu Entinsektifizieren.

Sie erschrecken mich wahrhaftig. Benutzen Sie etwa die heilige Schrift zum Zerdrücken eines Insektes, das bekanntlich saugt?!
So besteht die Möglichkeit, daß die Mücke zuvor das schmutzige Blut eines Heiden oder anderer Verwirrter saugte, welches Sie nun in Ihrer Bibel haben.

mit zittrigen Händen die Bibel polierend
Günther Schwarzbart

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Registriert: Sa 15. Jun 2013, 18:10

Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Herr Schwarzfahrt,

so seien Sie doch zufrieden, daß Sie auf Ihren Fahrten nicht mehr von bedeppertem Mückengetier aufgehalten werden. Die gewonnene Zeit sorgt dafür, daß SIe früher mit Ihren Fahrten abgeschlossen haben, und zusätzliche Minuten in den Kirchgang, oder das Studium der Bibel investieren können. Besitzen Sie eigentlich einen Führerschein? Sie sind doch kein krimineller Autoknacker, den die Mücken beim Fluchtfahren aufzuhalten versuchen? Sapperlot, der HERR selbst staft Sie für Ihre Sünden.
2Mo 10,12
Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand über Ägyptenland, dass Heuschrecken auf Ägyptenland kommen und alles auffressen, was im Lande wächst, alles, was der Hagel übrig gelassen hat.
Rechtfertigen Sie sich, na los!

Erbost herumwütend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Guenther Schwarzbart
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Re: Streichel du Bub nicht das Hundelein

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Herr Herrmann,

passen Sie im Internatsunterricht nicht auf?! Sapperlot, jeder Bub pflegt doch zu wissen, daß Insekten die Nahrungsgrundlage für schillernde knorke Vögelchen bilden.
Das Vögel von GOTT als schillernde charakterreiche Tierchen mit vielerlei Funktion geschaffen worden, muss ich Ihnen als Internatsbengel wohl kaum mit entsprechenden Bibelstellen belegen.
Als Rentner beobachte ich diese entzückenden Flattertierchen natürlich immer gerne durch mein Fernglas. Einer meiner Lieblinge ist die töfte Turteltaube. So erkannte schon König Salomo, daß die Turteltaube uns den Frühling ankündigt. GOTT gab uns all diese Lebewesen mit sinnvollen Funktionen. Halleluja!
Genau deswegen freue ich mich über jedes Kleinstgetier, dem ich mit meinem krackselnden Fiat Ducato eine Straßentötung (unredl. "Roadkill") verpasse. Es lässt mich in alten, tierreichen Erinnerungen schwelgen.

Potzdonner, Sie haben selber keinerlei Rechenschaft bezüglich der bestehenden Gefahr einer von heidenblut gefüllten, zermatschten Mücke zwischen löblichen Seiten Ihrer Bibel abgelegt!

So erboßt, daß sämtliche Adern im Gesicht hervortreten
Günther Schwarzbart

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