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Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

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Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Mo 25. Jul 2016, 17:04

Hochgeehrter Herr Altsack!

In Zeiten der politischen Unruhe auf globaler Ebene (Anschläge durch gemeingefährliche Heimrechnerspieler im Deutschen Reich, Putschversuche durch undankbares Militärgesindel in Osmanischen Reich, unkonventionelle Präsidentschaftskandidaten in den VSA, etc.) gibt es wohl kaum etwas Wichtigeres als sich mit den Hauptschuldigen für all jenes zu befassen: den gottverlassenen, diabolischen Grünen! GOTT straft uns elendige Sünder für die tolerante Haltung vieler gegenüber den drogensüchtigen Pädophilen, Homosechsuellen, Zoophilen und Dendrophilen mit Plagen biblischen Ausmasses, Potztausend. Jawohl, des redlichen Menschen Pflicht, so auch die Ihre, sollte sein, sich fürderhin für ein Verbot jener ökofaschistischen Partei der Perversen einzusetzen! :kreuz2:

Vor Wut schnaubend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Antonio de Merhi » Mo 25. Jul 2016, 17:17

Wetter Herr Sack,
Man sollte dieses Otterngesindel einsperren, den Schlüssel wegwerfen und die Parteizentrale den reinigende n Flammen 7bergeben.
Dieses Gesindel darf nicht länger auf der Erdscheibe wandeln.

Ausspuckend,
Antonio de Merhi

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Botschafter Jesu » Mo 25. Jul 2016, 19:18

Sehr geehrter Herr de Merhi,

So nobel Ihre Absichten auch sein mögen, bitte kontrollieren Sie beim nächsten mal Ihren Beitrag auf Orthografie, bevor Sie ihn absenden. :laecheln:

Sie beratend,

Botschafter Jesu

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » Do 20. Okt 2016, 16:10

Werte Herren,

auch in Österreich scheint ein Verbot der Grünen dringender nötig zu sein als jemals zuvor, droht doch nicht nur ein linksgrüner, kommunistischer Bundespräsident. Töfte Rentner müssen mittlerweile damit rechnen, von gewaltbereiten Grünen krankenhausreif geprügelt zu werden.
In einer kleinen Siedlung in Walding war es am 9. Oktober zu dem Vorfall gekommen. Ein Pensionist (65) wollte den Unternehmer und Ersatzgemeinderat der Grünen, Andreas R., der in seinem Auto angehalten hatte, wegen einer Bagatelle zur Rede stellen. Der Politiker (45) kurbelte das Fenster herunter und erklärte dem Mann, das gehe ihn nichts an.

Dann stieg er aus, packte den nur halb so kräftigen Pensionisten an den Schultern und stieß ihn mit voller Wucht um. Das Opfer stürzte auf den Asphalt, konnte mit Mühe wieder aufstehen. Daraufhin kam der zweite Stoß. Bilanz: ausgekegelte Schulter, Bänder- und Achillessehnenriss, Knöchelbruch. Der Mann muss sechs Wochen liegen, beide Beine sind ruhiggestellt.

Quelle: Grün-Politiker prügelt Pensionist ins Spital

Entsetzt ob der Zustände und der Gewaltbereitschaft grüner Politiker,
Martin Berger

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 20. Okt 2016, 22:36

Werter Herr Berger,
wie schrecklich!
Man sollte dringend eine Maulkorbpflicht für jene Öko-Faschisten, sowie die Einführung innerstädtischer Grünen-freier Zonen erwägen.
Bärenfallen im Vorgarten plazierend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » So 13. Nov 2016, 15:26

Werte Herren,

die Grünen planen einen weiteren Anschlag auf anständige Menschen. Man will den Reichen, also den Fleißigen, das Vermögen entreißen, um es den Faulen und Arbeitsscheuen zu geben.
Eine Vermögenssteuer für "Superreiche" - mit dieser Forderung ziehen die Grünen in den Bundestagswahlkampf. Das entschieden die Delegierten auf dem Parteitag in Münster. Offen blieb, wer als "superreich" gilt.

Das war ein hartes Stück Arbeit. Eine stundenlange Debatte, dann eine komplizierte Abstimmung über fünf Anträge. Am Ende gewann der Mittelweg: Vermögenssteuer ja, aber nur für "Superreiche". Mit konkreten Steuersätzen oder Einkommensgrenzen ziehen die Grünen aber nicht in den Wahlkampf, es bleibt also offen, wer als "superreich" gelten soll. Auf Besitzer von Firmen wollen die Grünen Rücksicht nehmen: "Selbstverständlich legen wir besonderen Wert auf den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Innovationskraft von Unternehmen", heißt es in dem Beschluss. Ein Konzept für eine Erbschaftssteuer soll es nur geben, wenn das Verfassungsgericht dies verlangt.

Keine Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger mehr

Die Delegierten befassten sich auch mit den Regelungen für Hartz-IV-Empfänger. Die Grünen wollen Sanktionen abschaffen, wenn Auflagen nicht erfüllt werden. "Stattdessen setzen wir auf Motivation, Anerkennung und Beratung auf Augenhöhe", heißt es in dem verabschiedeten Antrag. "Sanktionen gefährden sowohl den kooperativen Charakter des Fallmanagements wie auch ein menschenwürdiges Existenzminimum." Der Antrag kam nicht vom Parteivorstand, sondern vom Landesvorsitzenden der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Sven Lehmann. Insbesondere gehe es um Sanktionen für Menschen unter 25 Jahren und um Kosten der Unterkunft und Heizung, heißt es in dem Beschluss.

Quelle: Grüne wollen Steuer für "Superreiche"

Die Plünderung der Konten der Reichen sowie die damit einhergehenden Unterstützung der grenzen- und auflagslosen Arbeitslosigkeit und Faulpelzerei, wird Deutschland nicht nur an den Rand des Abgrunds, sondern darüber hinaus führen. Besonders den Satz "Stattdessen setzen wir auf Motivation, Anerkennung und Beratung auf Augenhöhe" muß man sich auf der vor Zorn heftig geschwollenen Zunge zergehen lassen. Warum haben denn faule Hartz-4-Empfänger keine Arbeit? Richtig, weil sie nicht motiviert werden können. Da selbst die Drohung, daß man die finanziellen Zuwendungen kürzt, wenn man sich um keine Arbeitsstelle bemüht, nicht fruchtet, wird freilich auch "motivierendes" Gequatsche keinen Erfolg bringen. Ein weiteres Mal erweisen sich die Grünen als sozialromantische, realitätsfremde Traumtänzer. Allenfalls die Peitsche oder der Rohrstock könnte eine Wendung herbeiführen, aber die linkskommunistischen Grünen sind leider auch gegen die Züchtigung von Kindern, Jugendlichen und faulen Arbeitslosen.

Unermüdlich gegen die Grünen ankämpfend,
Martin Berger

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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » So 8. Jan 2017, 21:57

Werte Herren,

die gottlosen Grünen scheinen nun völlig durchzudrehen! :verwirrt:
Grüne fordern für Pflegeheime Prostituierte auf Rezept

Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen in Zukunft Sechs mit Prostituierten bezahlt bekommen können. Das forderte die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Elisabeth Scharfenberg, gegenüber der „Welt am Sonntag“. „Eine Finanzierung für Sechsualassistenz ist für mich vorstellbar“, sagte Scharfenberg. „Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“, so die Politikerin.

Vorbild wären die Niederlande: Dort gibt es bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich als Pflegebedürftiger die Dienste sogenannter Sechsualassistentinnen – zertifizierter Prostituierter – bezahlen zu lassen. Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.

Sechsualassistenz ist derzeit ein Trend in der deutschen Pflege: Es gibt immer mehr Prostituierte, die sich diese Zusatzbezeichnung geben und etwa in Pflegeheimen ihre Dienste anbieten. Das Spektrum reicht von zärtlichen Berührungen bis Geschlechtsverkehr. Da die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, existieren jedoch große Qualitätsunterschiede, was den Umgang der Sechsarbeiterinnen etwa mit Demenzkranken angeht.

Quelle: Pervers, perverser, Grüne

Sodom und Gomorrha! :kreuz1: Reicht es nicht, daß man in Alters- und Pflegeheimen wehrlose Insassen quält? Muß man sie nun auch noch sechsuell und auf Rezept mißbrauchen? :weinen:

Angeekelt und entsetzt ein weiteres Mal ein Verbot der Grünen fordernd,
Martin Berger
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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 8. Jan 2017, 22:20

Werter Herr Berger,
jene Chaotenpartei, welche vordergründig stets behauptet, die Würde der Frau zu schützen, war gleichzeitig eifrig bemüht, die Prostitution mit allen Mitteln zu unterstützen.
Möglicherweise sind führende Kader dieser Gruppe in Wahrheit in der Zuhälterei tätig und die "politische" Aktivität dient nur der Förderung des Kerngeschäfts.
Bereits im Jahre 2001 peitschten grüne Parlamentarier ein Gesetz durch die Gremien, welches: "aus Deutschland ein Zuhälter Paradies machte, in dem aus ganz Europa Busladungen von Freiern einerseits, und hilflosen Rumäninnen und Bulgarinnen andererseits herangekarrt werden".
Diese Aussage stammt natürlich nicht von mir, dem derlei Milieus fremd sind, sondern von Fräulein Alice Schwarzer, welchem wohl kaum Nähe zur Arche - Administranz nachgesagt werden kann.
Schalten Sie hier
Prostitutionsgesetz

Ware Freiheit
Sie wollten die Huren befreien – doch ihr rot-grünes Prostitutionsgesetz gilt als Misserfolg. Wie denken die Urheberinnen heute darüber?
Von Mariam Lau
Felicitas Weigmann – gelernte Krankenschwester, ehemalige Prostituierte und heute Bordellbesitzerin – hat eine kleine Kulturrevolution losgetreten, auf die sie bis heute stolz ist. Im Jahr 2001 verabschiedete die erste rot-grüne Bundesregierung ein Prostitutionsgesetz, das zu den liberalsten der Welt zählt, und Weigmann war dabei. Auf einem Foto sieht man sie neben der damaligen SPD-Frauenministerin Christine Bergmann und der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Kerstin Müller mit erhobenem Sektglas im Bundestag stehen, glücklich lachend.

Heute findet kaum noch jemand an dem Prostitutionsgesetz etwas zu feiern. Das Regelwerk, das Huren aus der Gosse holen und sie sozial absichern sollte, hat ausgerechnet in den Augen von Frauenrechtlerinnen das Gegenteil bewirkt. An diesem Donnerstag erscheint Alice Schwarzers neues Buch Prostitution. Ein deutscher Skandal. Das rot-grüne Gesetz, schreibt Schwarzer, habe den Frauen nur geschadet und aus Deutschland ein "Zuhälterparadies" gemacht, in dem aus ganz Europa Busladungen von Freiern einerseits, und hilflosen Rumäninnen und Bulgarinnen andererseits herangekarrt würden. Flatrates, "All-you-can-fuck"-Etablissements, "Gang-banging", bei dem eine Frau mehrere Freier zugleich über sich ergehen lassen muss, und "Airport-Muschis" für die ganz Eiligen – das sei die Landschaft, die Rot-Grün geschaffen habe.

Sich erneut schwallartig übergebend,
Schnabel
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Re: Verbot der Grünen/B90 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » Mo 1. Jul 2019, 21:17

Werte Herren,

einmal mehr wagte sich ein Grüner mit einem blödsinnigen Vorschlag aus seinem Loch heraus. :hinterfragend:
Der grüne Stadtrat Florian Schmidt (44) sorgt sich um die Umwelt. Er möchte deshalb, dass möglichst viele Berliner vom Auto auf die Öffis umsteigen. So weit, so gut. Doch um dieses Ziel zu erreichen, will er nicht etwa die Öffis schneller und besser machen. Nein, vor allem soll das Autofahren teurer, nerviger und langsamer werden.

Zu seinen Schlussfolgerungen kam Schmidt durch ein Erweckungserlebnis. Der Grüne, der kein Auto besitzt und immer nur mit den Öffis ins Büro fährt, kutschierte an jenem Tag ausnahmsweise mit dem Mietwagen ins Kreuzberger Rathaus. Was Schmidt dabei erlebte, fand er erschreckend: „Plötzlich war ich doppelt so schnell im Büro wie sonst mit öffentlichen Verkehrsmitteln.“ Und das dürfe ja wohl nicht wahr sein: „Was ist denn das für eine Verkehrsplanung, wo ich innerhalb der Stadt, um neun Uhr morgens, doppelt so schnell mit dem Auto bin? Da läuft was falsch.“

Allein das Entsetzen über die reibungslose, flotte Autofahrt zur Arbeit kann einem kurios vorkommen. Aber wichtiger ist, welche Lehre Schmidt aus seinem Erlebnis zieht: Das Autofahren müsse künstlich verlangsamt werden! Ausbremsen und gängeln – das fällt ihm als Erstes ein. Aber damit nicht genug: Nötig seien auch hohe Parkgebühren und Mautsysteme, also Gebühren für das Befahren der Innenstadt. „Viele Städte haben Mautsysteme. Da wird man sich überlegen: Mein Auto kostet 25.000 Euro in der Anschaffung und für die Zeit der Nutzung nochmals 25.000 Euro für teure Parkplätze oder Mautgebühren in der Innenstadt“, sagte Schmidt jetzt in der „Welt“.

Quelle: Grüner Stadtrat will Autos langsamer machen, weil sie schneller als der Nahverkehr sind

Hat dieser Ökoraudi etwa eine Überdosis Hanfgift geraucht? :huch: Gerade für Rentner sind Automobile ein wichtiges Fortbewegungsmittel, sind doch die Straßen mit Verbrechern übersät. Und die öffentlichen Verkehrsmittel sind überfüllt mit stinkenden Jugendlichen, Satanisten, Hundehaltern, Heroinspritzern und sonstigen Arbeitsscheuen. Die Schanze, daß einem dort die Brieftasche gestohlen oder Ätz angehängt wird, ist wesentlich größer, als rechtzeitig am Ziel anzukommen. :hinterfragend:

Ein sofortiges Verbot der Grünen fordern, bevor noch mehr Rentner einen grausamen, schmerzhaften Tod erleiden,
Martin Berger


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