die von Ihnen beschriebenen Beispiele belegen den löblichen missionarischen Eifer und Einsatz anständiger Christen inmitten des größtenteils unredlichen Internetzes.
Auch Jesus lag besonders an der Missionierung der schlimmsten Sünder, denken Sie an die Zöllner oder die Bordsteinschwalbe, die durch IHN errettet werden konnten.
Ziel eines jeden braven Christen ist es Jesus nachzufolgen, also Seelen aus den Klauen Satans zu erretten und somit vor dem ewigen Schwefelsee zu bewahren.
DAS ist gelebte christliche Nächstenliebe.
Wenn Sie einem durstenden Dorf in der Wüste helfen wollen, dann sollten Sie nicht einige Kanister Wasser spenden, sondern ihnen helfen, einen Brunnen zu bohren.
Und einem bettelarmen Küstenbewohner helfen Sie nicht dadurch, dass Sie ihm einen Fisch schenken, sondern durch eine Angel.
Ansonsten wird er bereits morgen wieder hungern müssen.
Vollkommen unabhängig von den von Ihnen genannten Beispielen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Christen die am stärksten verfolgte Gruppe der Welt sind und sich sicherlich daher nicht alle Nutzer mit Ihren echten Namen anmelden dürften. Nur allzu verständlich, schließlich haben viele doch Angst um Ihre Familie, schließlich stellen Satanisten braven Christen ständig nach.
Auch hier im Brett lassen sich immer wieder solche satanistischen Angriffe feststellen.
Lesen Sie bei Open-Doors oder auf dieser Seite über das Elend misshandelter Christen weltweit:
http://www.via-dolorosa.de
Sehr traurig, dass ausgerechnet die Anhänger einer Religion, die stets nur den Frieden, Toleranz, Mitmenschlichkeit, Verständnis und Liebe gepredigt hat, so sehr leiden müssen!
Denken wir doch nur an all das Gute, das weltweit dem Christentum zu verdanken ist.
Ganz besonders dankbar konnten die südamerikanischen Ureinwohner sein, die sich so sehr nach Errettung durch Jesus Christus sehnten.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/emp ... s-1.683441
Das Große ganze erkennendAm Ende seiner Brasilien-Reise behauptete Papst Benedikts XVI,, dass sich die Ureinwohner "im Stillen" danach gesehnt hätten, das Christentum kennenzulernen.
Glaubt man den Äußerungen Papst Benedikts XVI., ist den Ureinwohnern Lateinamerikas der neue Glaube nicht aufgedrängt worden. Wahrscheinlich war es also Anfang Oktober 1492 so, dass zwischen Mexiko und Feuerland die Menschen verstohlen aufs Meer blickten und dachten: "Wo sie nur bleiben? Wann endlich dürfen wir Indianer heißen und Christen werden?"
Nathan Freundt