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Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Weibes

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Moderator: Brettleitung

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Kaito Shion
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Kaito Shion » Mo 1. Jul 2013, 20:31

Herr Benedict,

ich spreche hier nun nicht für mich sondern auch für meine baldige Frau. Das was sie hier wollen hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Sie wollen den Frauen wieder sämtliche Rechte entziehen. Dabei ist es Gleichberechtigung das die Frau genau das gleiche darf wie der Mann wenn sie sich dazu in der Lage fühlt. Eine Frau die mit etwas überlastet ist wird diese Tätigkeit auch nicht lange ausüben. Sie wollen nur wieder das nur die Männer das sagen haben, aber das ist eine Sache die nicht mehr passieren wird weil viele Frauen Führungspositionen haben Firmen und Geschäfte leiten usw. Aber Sie alle hier müssen einsehen das in der heutigen Gesellschaft die Frau genau so viel wert ist wie jeder Mann. Und nein ich hasse Frauen nicht und gerade weil ich sie NICHT hasse möchte ich das die Frauen genau die gleichen Rechte wie wir Männer haben! Und Sie müssen auch damit leben das niemand dazu verpflichtet ist nach der Bibel zu leben und dies auch nie teil der Gesetzte sein wird. Und sollte das doch irgendwann passieren tut mir die Menschheit SEHR leid.


Shion

Rudiger Treubaum
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Rudiger Treubaum » Mo 1. Jul 2013, 20:35

Herr Benedict,
Das Weibliche Geschlecht ist nur in Sonderfällen (Wie bei unserer Kanzlerin) benachteiligt.
Frauen haben das selbe Recht wie Männer und es gibt auch viele Frauen die Männern überlegen sind, oder warum glauben sie gibt es Frauen die studieren und sich dabei nicht hoch schlafen wie sie denken und wieso gibt es Männer die nicht studieren können weil sie nicht die Qualifikationen bekommen,da sie nicht die nötigen Noten dafür haben?
Sie sagen hier das Frauen die schlau genug sind trotzdem lieber Putzfrau oder Hausfrau werden sollen,weil sie glauben das die nicht das Gehirn dafür haben und überfordert sind?
Es besteht Gleichberechtigung in Deutschland und ihre Idee würde uns ins Mittelalter zurückwerfen.
Frauen haben selbst zu entscheiden ob sie lieber Arbeiten oder sich eine Familie aufbauen.
Es gibt sogar auch Frauen die beides unter einen Hut bekommen und sowas ist wirklich lobenswert.
Erklärend,
Rüdiger

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Heinrich Schmidt » Mo 1. Jul 2013, 20:55

Herr Rüdiger,
es wäre doch äußerst töfte, wenn sich das knorke Mittelalter wiederholen würde. Damals war die Welt noch in Ordnung.
Zurückblickend,
Heinrich Schmidt

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F Bleibtreu
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon F Bleibtreu » Mo 1. Jul 2013, 21:11

Herr Rüder Tannenbaum.

Rüder Tannenbaum hat geschrieben:Es gibt Frauen die machen Arbeiten weitaus besser als manche Männer besonders Frauen in Bürobetrieben

In der Tat.
Mein Enkel arbeitet in einem Bürobetrieb und berichtete mir jüngst, dass die sanitären Anlagen nach einer Betriebsfeier stark mitgenommen aussahen. Doch, am nächsten Morgen, glänzte und strahlte alles wieder wie Nagelneu.
Ein Hoch auf die Wischlappenschwingenden Frauen in den Bürobetrieben!

Zustimmend,
Fürchtegott Bleibtreu
Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird.
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Benedict XVII » Di 2. Jul 2013, 18:03

Herr Shion,

Ihnen scheint es gänzlich an Einfühlungsvermögen zu fehlen, insbesondere für das weibliche Geschlecht.
Sehen Sie denn nicht die Verzweiflung zahlreicher Frauen, welche die an sie gestellten Anforderungen nicht mehr zu erfüllen in der Lage sind?
Würden Sie einem 10jährigen Knaben die Leitung eines Wirtschaftsunternehmens übertragen?
Würden Sie von einem 11jährigen verlangen, für den Unterhalt einer Familie aufzukommen?
Sind die Empfindungen Mitleid, Mitgefühl, Barmherzigkeit und Nächstenliebe vollkommen fremd für Sie?

Ihr kommendes Eheweib wird, ob Ihrer konsequenten Unbarmherzigkeit, ein regelrechtes Martyrium durchzustehen haben.

Gehen Sie in sich. Lernen Sie die christliche Nächstenliebe kennen.
Dann werden auch Sie dem Weib mit dem notwendigen Verständnis begegnen. Dann werden auch Sie von diesen armen Wesen keine Dinge mehr verlangen, zu denen sie nicht fähig sind.

Für Ihre Seele und für das Wohlergehen Ihres Weibes betend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Kaito Shion » Di 2. Jul 2013, 20:33

Herr Benedict,

mir fehlt es keinesfalls an Einfühlungsvermögen. Und ich sagte bereits oben das eine Person (gerade eine Frau) die mit etwas überfordert ist diese Tätigkeit nicht lange ausführen wird. Und nein ich würde keinem Kind die Leitung von irgend etwas überlassen. Und nein Mitleid und all so etwas ist mir NICHT fremd. Gerade weil ich so etwas empfinde will ich eine Frau nicht wie ein dummes Tier behandeln was zu nichts in der Lage ist außer zum putzen und zum kochen (was Tiere natürlich nicht können versteht sich).


Meine baldige Frau ist mit ihrer Arbeit nicht überfordert. Sie hat sehr großen Spaß an der Arbeit und erfüllt diese ausgesprochen gut. Und zudem warum soll sie denn zuhause bleiben wenn sie dort eh nichts zu tuen haben wird? Wir wollen keine Kinder und damit muss sie sich auch um nichts kümmern. Putzen kann sie einmal am Wochenende und zwischendurch mal, aber das muss nicht jeden Tag sein. Und kochen kann sie auch nach der Arbeit oder ich lade sie halt wie oben beschrieben mit Freuden zum Essen ein.

Shion

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon F Bleibtreu » Di 2. Jul 2013, 21:35

Sapperlot!

Kaito Shion hat geschrieben: Wir wollen keine Kinder und damit muss sie sich auch um nichts kümmern.


Herr Shion, mindestens einen knorken Stammhalter zu zeugen, ist die Pflicht jedes Ehemanns, dies ist doch erst der Sinn der Ehe (neben den Hauswirtschaftlichen Tätigkeiten des Weibes, versteht sich). Sie mögen einwenden, dass der Akt der Sechsualität per se widerlich ist und mitunter starke körperliche Abwehrreaktionen wie Erbrechen und Schüttelfrost hervorrufen kann, und damit haben Sie Recht.

Dennoch, so lautet der Wille des HERRn, dem Sie sich zu beugen haben, ob es Ihnen behagt oder nicht.

Eheberatend tätig,
Fürchtegott Bleibtreu
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Kaito Shion » Di 2. Jul 2013, 21:52

Herr Bleibtreu,

ich sagte nie wir haben keinen Sechs, Ich sagte nur wir wollen keine Kinder. Für uns ist an Sechs nicht falsches und wir tuen es zum Spaß. Ich habe noch nie gehört das Sechs zu Erbrechen führt, dann muss man aber einen SEHR schwachen Magen haben. Und ich bin zu Garnichts verpflichtet, ein Kind kostet nur Geld und Zeit. Zudem wir beide mit Kindern nicht umgehen können.


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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Martin Berger » Di 2. Jul 2013, 22:00

Kaito Shion hat geschrieben:Für uns ist an Sechs nicht falsches und wir tuen es zum Spaß.

Sapperlot, Knabbub Shion,

sind Sie ein Tier? Sechs ist nur zum Zwecke der Fortpflanzung gestattet; jede andere sechsuelle Aktivität führt schnurgerade in die Hölle! Ich mußte mich übergeben, als ich las, daß Sie Sechs des Spaßes wegen betreiben. Sie sind ja ekelhaft!

Angewidert,
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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Herr Jalu » Di 2. Jul 2013, 22:10

Herr Shion,

bei Ihnen wundert mich mittlerweile gar nichts mehr, scheinen Sie sich doch auch täglich in einer blauen Farblache zu wälzen.

Kopfschüttelnd Ihre Photographie betrachtend,

Herr Jalu
Der Pfarrer, ein weiser Mann der Stadt, auf alle Kinder ein Auge hat.

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Kaito Shion » Di 2. Jul 2013, 22:16

Herr Berger,

für den Großteil der Menschen ist Sechs ein Beweis von Liebe und vertrauen. Und nein ich bin kein Tier, aber das unterscheidet uns von Tieren, Tiere haben Sechs nur zur Fortpflanzung, Menschen allerdings empfinden dabei Spaß und Freude. Und da ich an die Hölle nicht glaube (existiert für mich genau so wenig wie Gott) habe ich auch keine Angst davor.


Herr Jalu,

ich wälze mich nicht in irgend einer Farblache, ich gehe zum Friseure zum Haare färben einmal im Monat.


Shion

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Der Einsiedler » Di 2. Jul 2013, 22:23

Ferkel Shion,

ekelhaft ist Ihr Verhältnis zum Sechs. Zügeln Sie Ihre Begierde und wenden Sie sich dem HERRn zu. Unterstützend empehle ich Ihnen Gebete und einige Bäder.

Angewidert

Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Sozialprediger » Mi 3. Jul 2013, 10:37

Eva_Pleyer hat geschrieben:Meine werten Herren,

wie weise Sie doch alle sind! Ich, als bescheidenes, gottesfürchtiges Weib, kann da nur voller Inbrunst zustimmen. Oh, ja, entmündigen Sie uns Frauen, dann bleibt uns endlich mehr Zeit und Raum für die Hausarbeit, die Kindererziehung und, vor allem, wir können uns endlich so um unsere werten Gatten bemühen, wie es ihnen gebührt. Wir müssen keine Arbeitstelle mehr aufsuchen, früh morgens das Haus verlassen und spät abends heimkehren. Keine teuren Fahrstunden und Führerscheinprüfungen mehr absolvieren, nie mehr nach Parkplätzen suchen (wir können ja eh nicht einparken) und müssen uns nicht mehr im Stau ärgern. Wir können dann (natürlich nur, wenn es notwendig ist und der Herr Gemahl es gestattet) die Bahn nehmen und uns bequem zum Zielort bringen lassen. Wir können die Bibelstunden, anstatt einmal die Woche, mehrmals abhalten und uns noch intensiver um das Bibelstudium kümmern. Dies behinhaltet natürlich auch großzügige Bewirtung mit Tee und Kuchen, denn Backzeit ist ja dann auch reichlich vorhanden. Und selbstverständlich profitieren auch unsere hochgeschätzten Gatten davon, die selbstredend von den Resten kosten dürfen.

Oh, preiset den HERRn, denn er ist wahrlich und wahrhaftig gut!

Voller Vorfreude:
Eva Pleyer

Ihnen ist aber schon klar, dass dies auch einfache Vermögensverfügungen wie die täglichen Einkäufe, die sich oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze(Wurstsemmelparagraph 151 ABGB) zutragen, betrifft.
Auch gewisse Erziehungsmaßnahmen und Verwaltungstätigkeiten im Bereich des Haushalts und der Obsorge können sie ohne ihren Mann dann nicht mehr erledigen...

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Eva_Pleyer » Mi 3. Jul 2013, 10:54

Mein werter Sozialprediger,

damit kenne ich mich nicht aus, aber ich bin mir sicher, was ich nicht mehr zu leisten befugt bin, übernimmt dann gerne mein Gatte (sofern ich dann noch einen habe).

Zuversichtlich:
Ihre Eva Pleyer
Die Frau aber fürchte den Mann!
(Epheser 5,33)

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Re: Für die Gleichberechtigung. Für die Entmündigung des Wei

Beitragvon Kaito Shion » Mi 3. Jul 2013, 14:19

Der Einsiedler hat geschrieben:Ferkel Shion,

ekelhaft ist Ihr Verhältnis zum Sechs. Zügeln Sie Ihre Begierde und wenden Sie sich dem HERRn zu. Unterstützend empfehle ich Ihnen Gebete und einige Bäder.

Angewidert

Mörz



Herr Mörz,

nur weil die Christen so eine Einstellung zu dem Thema Sechs haben muss nicht jeder andere Mensch auf den Spaß verzichten. Und ich wüsste nicht warum ich Gebete sprechen oder an einen Gott glauben sollte den es nicht gibt. Na gut ich kann nicht sagen das es ihn nicht gibt aber ich kann auch nicht sagen das es ihn gibt. Es gibt außer der Bibel keinen Beweiß für die Existenz eines Gottes, es gibt aber nun mal auch keine wirklichen Beweise die dagegen sprechen. Von daher werde ich ich nicht an einen Gott glauben solange ich ihn nicht höchstpersönlich sehe und zudem ich führe ein wunderbares Leben, wir haben sehr viel Geld, wir verreißen regelmäßig, wir wohnen in einem großem Haus mit Garten. Mein Leben läuft auch ohne einen Gott wunderbar. Und wenn es einen Gott gäbe würde er uns doch nicht dieses wundervolle Leben ermöglichen obwohl wir nur Sachen tuen die ihm nicht gefallen, oder irre ich mich?

Shion


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