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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Hallo
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Hallo »

Werte Gemeinde
Auf das Jahr 6017 kommt er da unsere Welt bereits seit 4 Milliarden Jahren besteht. Unsere menschliche Rasse besteht hingegen erst seit ein paar tausend Jahren.
Belehrend
Hal.lo

Ruffy
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Ruffy »

Sehr geehrte Herren,
ich möchte nun auch probieren, Ihnen zu erklären, was ich weiß:

Wo sind die Land-Haie?
Haie existieren schon seit Millionen von Jahren und haben sich in dieser Zeit natürlich weiterentwickelt. Aber die Evolution hielt es einfach nicht für nötig, diesen Lebewesen Lungen und Beine zu geben. Sie waren und sind schließlich gefürchtete Jäger der Meere und hatten bis jetzt keine Probleme Fische zu fangen. Erst in den letzten Jahrhunderten vermehrten sich die Menschen stärker und die Überfischung nahm und nimmt zu, wodurch Haie immer mehr in Bedrängnis geraten. Aber im Vergleich zu der Zeit, die sie schon leben, ist das so gut wie nichts.

Warum gibt es Narren?
Jeder Mensch ist ein Individuum. Jeder hat andere Fähigkeiten, wird anders erzogen und genießt eine andere Bildung beziehungsweise gar keine Bildung. Bei uns herrscht zwar Schulpflicht, aber leider gibt es auch Schüler beziehungsweise Jugendliche, denen die Schule egal ist oder gar nicht lernen wollen. Wobei aber eben nicht alle so sind, da viele sehr wohl intelligent sind.

Warum sind Menschen nicht perfekt?
Wozu brauchen Sie einen dritten Arm? Also ich brauche keinen, ich bin mit zwei Armen sehr zufrieden, aber ich verstehe was sie meinen. Ich würde sagen, dass es daran liegt, dass der Mensch in seiner jetzigen Form perfekt an seine ursprüngliche Umwelt angepasst ist. Vor zwei Millionen Jahren (solange existiert der Mensch laut Evolution schon) musste der Mensch nichts anderes machen, als jagen, Beeren sammeln und eben "überleben". Da brauchte der Mensch nicht mehr Gliedmaßen oder andere Fähigkeiten, wie Sprachen, Mathematik oder Naturwissenschaften.

Erklären Sie Kindermord!
Bei einer Abtreibung wird der Fötus bis zum dritten Monat der Schwangerschaft nicht als menschliches Wesen angesehen und darf deswegen entfernt werden. Nun... ob das gut oder schlecht ist, kann ich Ihnen nicht sagen, aber das Leben vieler junger Frauen kann durch ein Kind zerstört werden. Wobei sie das Kind theoretisch ja zur Welt bringen und es dann in ein Waisenhaus geben könnte, was wohl eine bessere Alternative wäre...

Wo sind die Leichen?
Als erstes gibt es nicht so viele Leichen, wie Sie grob überschlagen haben und zweitens kennen Sie doch den Komposthaufen? Dort werden Küchen- oder Gartenabfälle entsorgt. Das wäre theoretisch ja die selbe Frage. Genau wie: Warum ist die ganze Welt nicht voller Laub? Ganz einfach: Aus biologischen Abfällen, woraus auch ein toter Körper besteht, wird Erde. Dies ist ein sehr langer Prozess, der je nach Wetter länger oder kürzer ist, aber im Vergleich zur Erdgeschichte einer Millisekunde gleicht.

Wie passen Engel und Dämonen in die Entwicklungsgeschichte?
Laut der Evolutionstheorie existieren weder Engel noch Dämonen.

Wie konnte die Schlange im Garten Eden sprechen?
Laut der Evolutionstheorie existiert auch der Garten Eden nicht. Aber warum sollte so etwas im Himmelreich denn nicht möglich sein? Das ist dann eben nur bei uns auf der Erde nicht so.

Warum wachsen Bäume nicht bis in die Stratosphäre?
Aus dem gleichen Grund, warum wir Menschen nicht bis in die Stratospäre wachsen. Je höher man kommt, desto kälter wird es erstens und zweitens gibt es weniger Kohlenstoffdioxid, den Pflanzen atmen. Es ist einfach so, dass die DNA irgendwann einfach sagt 'jetzt ist stop!'. Sonst würden wir ja alle ewig weiterwachsen, oder?

Warum verhalten wir uns nicht wie Affen?
Weil wir gar nicht vom Affen abstammen. Darwin wurde falsch verstanden, ursprünglich sagte er, dass wir gleichzeitig mit dem Affen entstanden sind. Außerdem ist der Mensch sehr lernfähig und mit Fäkalien zu werfen hätte wohl kaum einen Vorteil für uns. Für Affen zwar auch nicht und es ist mir neu, dass Affen so etwas machen, aber das wäre dann wohl ein Zeitvertreib für die Tiere.

Warum gibt es überhaupt noch Affen?
Die Frage habe ich oben schon beantwortet, aber nochmal: Der Mensch ist gleichzeitig mit dem Affen entstanden, die Kirche hat das zur Zeit Darwins nur falsch verstanden, sodass sogar heute noch fälschlicherweise behauptet wird, der Mensch stamme vom Affen ab.

Warum sterben Tiere so schnell aus?
Manche Tiere sterben schneller aus, manche weniger schnell. In einem Jahrhundert oder in von mir aus auch zehn Jahrhunderten ist noch keine Art ausgestorben. Der Hai existiert ja schon mehrere Millionen Jahre. Nur durch den Menschen, der manche Tiere ausgerottet hat, sind viele Tiere sehr schnell ausgestorben. Zum Beispiel der Wolf, dessen Art glücklicherweise noch erhalten geblieben ist, wäre um ein Haar ausgerottet worden, weil der Mensch ihn als böse angesehen hat.

Warum werden die Vorfahren der Menschen nicht in der Bibel erwähnt?
Vor 6000 Jahren waren die Menschen noch nicht so weit entwickelt, als dass sie sowas gewusst hätten. Aber wenn man nach dem christlichen Glauben geht, habe ich nicht die leiseste Ahnung, warum das verschwiegen worden ist. Aber: steht in der Biebel auch, dass die Sprache Englisch erfunden werden wird? Oder von mir aus auch, dass die Schwerkraft existiert, die es ja schon länger gibt, als die Bibel?

Was hat es mit Wespen auf sich?
Wespen foltern Spinnen? Das ist mir neu, aber da ich Spinnen hasse, freue ich mich, sollte das stimmen. Nun ja, jedes Tier hat andere Fähigkeiten entwickelt, sich zu verteidigen oder andere Tiere umzubringen. Wir können schließlich auch durch den Biss einer Giftschlange sterben. Tiere entwickeln sich unterschiedlich und wenn eine Wespe das von Ihnen beschriebene macht, hatte eine Spinne noch keine Zeit, sich irgendwie zu wappnen. Der Prozess dauert zudem eine lange Zeit.

Wie konnte sich Kain mit seiner Schwester fortpflanzen, wenn die Evolutionslehre stimmt?
Vorausgesetzt natürlich, dass Kain und seine Schwester existierten. Nun, die Chance, dass missgebildete Kinder bei einer Inzucht zur Welt kommen ist zwar sehr viel größer, aber es muss nicht so sein.

Einzeller?
Es gibt sehr wohl Mehrzellige Wesen. Und auch Formen dazwischen. Vielzeller entstanden ja dadurch, dass sich Einzeller zu Kolonien zusammengeschlossen haben. Das taten sie, um sich die einzelnen Arbeiten aufzuteilen. So waren die einzelnen Zellen auf ihre Aufgaben spezialisiert und konnten diese besser erledigen. Die erste Kolonie dieser Art nennt sich Volvox.

Warum gibt es immer noch Matsch und Schlamm?
Evolutionstheorie-Vertreter behaupten, dass das Leben im Schlamm entstanden ist. Die Theorie besagt quasi, dass eine Hand voll Schlamm zu einem Fisch geworden ist, dem dann Arme und Beine gewachsen sind und der dann zu einem Affen wurde, woraus wiederum wir Menschen entstanden sind. Wenn das aber stimmt, warum haben Neugeborene dann keinen Affenschwanz und warum gibt es überall noch Matsch und Schlamm?
Das das Leben aus Schlamm entstanden ist, stimmt nicht. Es ist IN Schlamm entstanden, aber nicht aus Schlamm. Einzeller leben im Wasser und wie schon erwähnt, entstanden aus diesen Vielzeller, die immer noch im Wasser lebten. Aus diesen wurden Fische und aus diesen entstanden wiederum Amphibien, die zwar an Land leben, aber viel Feuchtigkeit brauchen, weshalb sie im Wasser, im Schlamm und an Land leben. Aus Amphibien wurden Reptilien und aus Reptilien wurden Vögel und Säugetiere. Diese fünf Wirbeltierklassen existieren heute noch.

Warum denken Chemikalien nicht?
Das Gehirn besteht aus Nervenzellen, die alle miteinander verbunden sind. Dort werden elektrische Impulse weitergegeben, die dafür sorgen, dass sich unser Körper bewegt oder wir denken. Da eine solche Dose und ihr Inhalt nicht aus Zellen besteht, kann sie folglich nicht denken.

Warum wachsen uns keine Kleider?
Der Vorfahre des Menschen hatte ja "Kleider", nämlich sein Fell. Der Mensch hat ganz einfach keines mehr. Und Kleidung in dem Sinne kann uns nicht wachsen, da sie dazu aus körpereigenen Zellen bestehen müsste. Tut das Baumwolle?

Wo liegt der evolutionäre Vorteil bei Lebewesen, die von einem Dämon besessen sind?
Es gibt laut der Evolutionstheorie keine Dämonen.

Denken Sie, dass Jesus weniger angepasst und weniger stark war, als heutige Sandwürmer?
Jesus Christus wurde vor 2000 Jahren geboren, also eine primitivere Zeit als heute!
Nun, der Homo sapiens sapiens (der weise Mensch) existiert seit 10.000 Jahren. Die Evolution dauert viel länger an (nämlich hunderttausende von Jahren, oder gar Millionen), also war Jesus von seinem Körper und seinem Geist genau so weit entwickelt wie wir, abgesehen davon, dass er natürlich göttliche Fähigkeiten hatte.

Aus was haben sich die Felsen und Licht entwickelt?
Das Universum entstand ja aus dem Urknall... zu Beginn dieses Universums gab es nur Gasansammlungen, deren Teilchen sich verbanden, wodurch dann größere Festkörper entstanden. Licht kommt logischerweise von der Sonne, die eigentlich ein glühender Feuerball ist, wenn ich sie mal so nennen darf. Und das Feuer Licht spendet, ist eine natürliche Eigenschaft.

Rechtfertigen Sie die Physik!
Wissenschaftliche "Gesetze" der Thermodynamik und Entropie sagen, dass alles vom Zustand der Ordnung zum Zustand der Unordnung übergeht. In Anbetracht dieses Gesetzes macht die Evolution keinen Sinn!

Die Physik ist keine Biologie. Die Biologie beschäftigt sich mit dem Leben (also auch der Evolutionstheorie) und die Physik mit Stoffeigenschaften und Energieformen (also zum Beispiel dem Gefrieren von Wasser oder der Schwerkraft). Beide haben miteinander nichts zu tun.

Wo sind unsere Vorfahren?
Der Mensch hat sich nun mal angepasst. Dadurch sind die anderen Arten durch extreme Umweltbedingungen ausgestorben. Aber bis vor ca. 20.000 Jahren gab es noch Neanderthaler.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten. Natürlich ergeben einige meiner Antworten keinen Sinn, wenn man nach der Bibel geht, aber für Nicht-Christen erscheinen sie logisch.

Grübelnd,
Ruffy

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DerG
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von DerG »

Ruffy hat geschrieben:Natürlich ergeben einige meiner Antworten keinen Sinn, wenn man nach der Bibel geht, ...
Fräulein Rufus,
soeben hatte ich das große Bedürfnis, meinen Kopf mehrfach mit aller Kraft auf den Tisch zu schlagen! An welche Menschen richtet sich Ihr Beitrag?
Weder sind Ihre Antworten biblisch korrekt oder haben einen sonstigen Sinn.
Sie erzählen den gleichen Mist, der bereits unzählige Seiten zuvor beantwortet und widerlegt wurde.

Wen wollen Sie mit diesem Schwachsinn beeindrucken?

Gelangweilt,

DerG

Post Scriptum: Lesen Sie sich bitte diesen Faden durch: Verschaltung

Ruffy
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Ruffy »

Herr DerG,

verzeihen Sie mir bitte, ich habe mich oben falsch ausgedrückt. Dies ist lediglich das Wissen, das ich mir in meiner Schulzeit angeeignet habe, so wie ich es im Biologieunterricht gelernt hatte. Im Nachhinein möchte ich mit meinem Kopf ebenfalls mehrfach auf den Tisch schlagen. Das Problem ist wohl, dass der christliche Glauben und die Wissenschaft sehr schlecht miteinander verbunden werden können. Ist es denn nicht so, dass Wissenschaftler theoretisch alles behaupten können, was sie wollen? Natürlich ist die Bibel unantastbar, aber da die Wissenschaft einfach gänzlich andere Theorien haben, die sich gänzlich von der Bibel unterscheiden, geht das einfach nicht... oder irre ich mich?

Sie noch einmal um Verzeihung bittend,
Ruffy

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DerG
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von DerG »

Ruffy hat geschrieben:Ist es denn nicht so, dass Wissenschaftler theoretisch alles behaupten können, was sie wollen?
Knabe Rufus,
natürlich haben Sie hiermit recht! Dies ist einer der Hauptgründe für ein gesundes Misstrauen gegenüber der Wissenschaft.
Viele Wissenschaftler sind Lügner, wobei es auch hier einige löbliche Ausnahmen gibt. So bekämpfen löbliche Wissenschaftler gar die Ausbreitung der Homosechsualität!

Erklärend,

DerG

Mahir
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Mahir »

Herr DerG,

1.man schreibt homosexualität so, mit X.
2.Die Wissenschaft hat ift recht zum beispiel dass...DIE ERDE RUND IST.UND ES IST MIR JETZT STUHLGANG WAS SIE DAVON HALTEN

mente captus
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von mente captus »

Mahir hat geschrieben:man schreibt Homosechsualität so
Herr Rechtschreibprüfer,

tatsächlich ist diese Schreibweise, die auch Herr DerG benutzte richtig. Den nachgestellten Ausdruck "mit X" kenne ich nicht. Handelt es sich hierbei um einen besonders kühlen und jugendlichen Ausdruck?

Voller Interesse ist,
Ihr Hans Wans
Das Schaf trägt seinen Namen zurecht. Es ist dumm und tut Niemandem etwas zu Leide.

Mahir
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Mahir »

Werter herr Captus,

nein, es handelt sich hierbei nur um die richtige Rechtschreibung eines Wortes.

helfend,
Abel Gessese

Nachtfalke
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nachtfalke »

Werter Herr Korschio,

nun stelle ich mir ernsthaft die Frage, wieso die Juden dann das Jahr 5774 schreiben.
Für mich hat sich bei meinen Recherchen ergeben, dass sie es direkt aus der Heiligen Schrift errechnet haben.
Wieso kommt Herr Ussher da auf eine andere Zahl, die ja doch um 250 Jahre etwa differiert?

Ist er etwa so ein Ketzer, der auch die Geburt des Heilands nicht genau auf 0 legt, sondern auf 4 v.Chr. oder 6 n.Chr.?

ein verunsicherter Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv

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DerG
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von DerG »

Knabe Tattmenkis (Mahir),
es freut mich außerordentlich, einen alten Bekannten zu treffen! Könnten Sie mir jedoch bitte erklären, welchen Sinn Ihre nervigen Auftritte auf diesem knorken Plauderbrett haben?
Mahir hat geschrieben:nein, es handelt sich hierbei nur um die richtige Rechtschreibung eines Wortes.
Hiermit haben Sie natürlich vollkommen recht. Ich schreibe dieses Wort lediglich so, da der werte Herr Korschio dies so möchte.
Sören Korschio hat geschrieben:Hinweis: Sie werden bemerkt haben, dass wir "Sechsualität" hier ohne das "x" schreiben. Dies hat den einfachen Grund, dass wir es nicht verantworten wollen unterbewusste Assoziationen im Hirn der Verdorbenen unter unseren Lesern hervorzurufen. Unzüchtige Gedanken haben in einer sachlichen Diskussion so wenig verloren, wie jugendliche Pickelkinder im Internetz.
Grüßend,

DerG

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Nathan Freundt
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nathan Freundt »

Werter Herr Nachtfalke,

auch mich verunsichern diese unterschiedlichen Jahreszahlen doch etwas, allerdings dürften sie keinen Einfluss auf unsere christlichen Feiertage haben, da Juden ohnehin nicht an Jesus als Erlöser glauben.
Tatsächlich klingt das Schöpfungsdatum im Jüdischen Kalender aber sehr überzeugend, welches folgendermaßen datiert wurde:
In Bezug auf den ersten Tag der erschaffenen Welt, Annus Mundi, setzten jüdische Forscher den 6. Oktober 3761[2] v. d. Z. fest. Rückgerechnet, nach der biblischen Überlieferung, muss unmittelbar mit Jom Rischon, dem 6. Oktober 3761 v. d. Z., 23 Uhr 11 Minuten 20 Sekunden, das biblische Gotteswort zur Schöpfung (Gen 1,3 EU) geworden sein: „Es werde Licht, und es ward Licht.“[12]
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Kalender

Anderseits akzeptieren die Juden nur das Alte Testament, wodurch ihnen möglicherweise wichtige für eine korrekte Berechnung notwendige Datumsangaben fehlen könnten.
Wir sollten daher noch einmal selbst nachrechnen, indem wir die Bibel über das Wochenende erneut sehr sorgfältig durchlesen und einen Zeitstrang erstellen.
Zu welchem Ergebnis sind eigentlich Jehovas Zeugen gekommen?

Lassen Sie uns am Montag unsere Berechnungen vergleichen!

Bibeltreu
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Nachtfalke
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nachtfalke »

Werter Herr Freundt,

Jehovas Zeugen ins Spiel zu bringen....
Nun muss ich raten, ob das ein Spass zum 2. Advent ist.
Ernst gemeint kann es eigentlich nicht sein.

Nun, den Zeitstrang der Bibel wollte ich mittels einer Computeruntersuchung angehen,
jedoch ist es sehr umfangreich, ich werde also doch lieber mit Zettel und Papier arbeiten.

Außerdem komme ich an einer Stelle nicht weiter.
Wenn die Welt noch nicht erschaffen war, die Erde noch keine Zeiteinheit hatte, wie kann man dann überhaupt ein Datum festlegen?
Und auch noch kurz vor Mitternacht, eigentlich denke ich, der Beginn muss auf 00:00Uhr fallen.

ein immer noch rechnender Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv

DerKaktus
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von DerKaktus »

DerG hat geschrieben:Knabe Tattmenkis (Mahir),
es freut mich außerordentlich, einen alten Bekannten zu treffen! Könnten Sie mir jedoch bitte erklären, welchen Sinn Ihre nervigen Auftritte auf diesem knorken Plauderbrett haben?

Werter Herr DerG,

Ich frage mich, wie Sie darauf kommen, dass dieser Knabe ich sei. Der Herr Gessese kann ja kaum Deutsch, geschweige denn, kennt er die Bretttregeln nicht einmal.
Er hat noch nie einen fehlerfreien Text hier verfasst, so dumm bin ich nun wirklich nicht.

Herr Gessese im Blick behaltend,
Maxim Buller
Herr, lass es Hirne regnen... oder Steine, hauptsache, es trifft die richtigen.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Frau Kaktus,

sagen Sie, sehe Ich dort auf Ihrem Bildchen etwa ein Abbild unseres Erlösern Jesus Christus?
Ei, ei, ei, behaupten Sie etwa der Messias selbst zu sein? Hurra und ja, ja, ja, Lausebengel, Lausebengel.

Lauselieder singend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Wer Sprudelwasser trinkt, hasst Jesus.

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Nathan Freundt
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Registriert: Mo 10. Jun 2013, 14:23

Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nathan Freundt »

Werte Gemeinde!

Soeben habe ich ganz wunderbare Nachrichten aus den VSA gelesen!
Unseren dortigen Glaubensbrüdern ist es in den letzten Jahren zunehmend gelungen, die Menschen von der Schöpfungslehre zu überzeugen und immer weniger Amerikaner glauben noch diesen unsinnigen Evolutionsblödsinn. Halleluja!

Es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, wann unser Wissen über die Schöpfung des HERRn weltweit von den meisten Menschen geteilt wird und in den Schulen nur noch nach der Bibel unterrichtet werden wird.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 41618.html
Religion gewinnt, Bildung verliert - in den USA wird das naturwissenschaftliche Weltbild zurückgedrängt.

Dass der bibeltreue Kreationismus in den USA auf dem Vormarsch sei, wird seit Jahren immer wieder behauptet. Jetzt legte das renommierte, unabhängige Sozialforschungsinstitut Pew Research Center mit der Wiederholung einer Studie von 2005 und 2009 erstmals Zahlen vor, die diese Annahme bestätigen. Gefragt hatten die Forscher nach der Welterklärung, der die Befragten anhingen: War es Gott, der den Menschen genau so schuf, wie er jetzt ist, oder ist der Mensch Produkt eines langen Evolutionsprozesses?

57 Prozent und damit die Mehrheit der Amerikaner sind generell schöpfungsgläubig: Zu dem Drittel der Bevölkerung, das der Schöpfungsgeschichte der Bibel wörtlich anhängt, kommen noch einmal 24 Prozent, die glauben, Gott persönlich habe die Evolution eingeleitet und zu dem Zweck gelenkt, den Menschen zu schaffen.

Evangelikale: 64 Prozent aller weißen Anhänger dieser protestantischen Kirchen glauben der Bibel aufs Wort. Für die Farbigen unter ihnen gilt das nur für jeden Zweiten.

Und die steht wissenschaftlich fundierter Bildung teils offen feindlich gegenüber: Rick Santorum, einer der gescheiterten Kandidaten bei der letzten Präsidentenwahl, hatte sich beispielsweise in seinem Wahlkampf explizit gegen wissenschaftliche Bildung ausgesprochen. 62 Prozent aller Universitätsstudenten, behauptete er damals gegenüber dem Sender CBS, verlören im Studium "ihre Hingabe an den Glauben", wissenschaftliche Lehre sei "Indoktrination gegen die Religion". Santorum selbst hatte seine sieben Kinder nicht zur Schule gehen lassen und zu Hause unterrichtet.
Langfristig setzten sich eben immer Wissen und Vernunft durch!
Durch unsere Aufklärung über das Wunder der göttlichen Schöpfung tragen wir zumindest in Deutschland dazu bei, dass immer weniger Menschen die ketzerischen Thesen der Darwinisten und Urknallspinner glauben. Wenn Sie mich fragen, dann haben alle die an den Urknall glauben selbst einen Knall.

Hier finden Sie weiterführende und höchst interessante Hintergründe zu diesem Thema:
http://ratzinger-papst-benedikt-stiftun ... ahr_4.html
In der Generalaudienz am 21. November 2012 sagte Benedikt XVI.:

(...) Denn Gott ist nicht etwas Unvernünftiges, sondern allenfalls Geheimnis. Das Geheimnis wiederum ist nicht irrational, sondern Überfülle an Sinn, an Bedeutung, an Wahrheit. Wenn der Vernunft das Geheimnis dunkel erscheint, dann nicht, weil es im Geheimnis kein Licht gibt, sondern weil es vielmehr zuviel davon gibt. So sehen die Augen des Menschen, wenn er sie direkt auf die Sonne richtet, um sie zu betrachten, nur Finsternis. Aber wer würde behaupten, daß die Sonne nicht leuchtet, ja sogar die Quelle des Lichts ist? Der Glaube gestattet es, die »Sonne«, Gott, zu betrachten, weil er die Annahme seiner Offenbarung in der Geschichte ist. Er empfängt sozusagen wirklich die ganze Helligkeit des Geheimnisses Gottes und erkennt sein großes Wunder: Gott ist zum Menschen gekommen, er hat sich seiner Erkenntnis dargeboten, indem er sich zur kreatürlichen Grenze seiner Vernunft herabgelassen hat (vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, 13). Gleichzeitig erleuchtet Gott mit seiner Gnade die Vernunft, öffnet ihr neue, unermeßliche und unendliche Horizonte. Daher stellt der Glaube einen Ansporn dar, immer zu suchen, nie stehenzubleiben und sich in der unermüdlichen Entdeckung der Wahrheit und der Wirklichkeit nie zufriedenzugeben. Das Vorurteil gewisser moderner Denker, denen zufolge die menschliche Vernunft von den Glaubenssätzen gleichsam blockiert werde, ist falsch. Genau das Gegenteil ist wahr, wie die großen Meister der katholischen Tradition gezeigt haben. ...
Frohlockend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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