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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Nachtfalke
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nachtfalke »

Verehrter Herr_Friedrich,

auch, wenn man Ihrer Darlegung folgen kann, stellt sich die Frage:
wo sind die drei Zeilen?
Ich sehe eigentlich eine Zeile, die aus zwei Sätzen besteht.

ein um Klärung bittender Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv

Herr_Friedrich
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Herr_Friedrich »

Geehrter Nachtfalke,

anscheinend benutzen Sie einen breiteren Bildschirm als ich.

Beste Grüße,

F.

Unbekannt
Brettgast mit Maulkorb
Beiträge: 2
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Unbekannt »

Meine Damen und Herren,
Ich hätte einen Vorschlag: Wir könnten die Punkte doch alle systematisch durchgehen, anstatt die ganze Zeit über Rechtschreibfehler zu diskutieren.
Ich fange mal mit dem Hai-Punkt an:
(Hier beginnt meine Meinung!!)
Zuallererst hat sich der Mensch aus einem Wassertier entwickelt.
Das Wassertier wurde zu einer Amphibie (Diese kann an Land und an Wasser leben!).
Die Amphibie wurde zu einem Säugetier.
Das Säugetier hat sich zum Menschen weiterentwickelt.

Am Anfang der Diskussion wurde erwähnt, dass viele Haie gestorben sind, weil die Menschen sich ans Land angepasst haben. Können Sie das nachweisen( wenn ja, dann bitte mit einem Schalter zur Seite!).
Die Haie hatten demnach keinen Grund, sich auch dem Land anzupassen, weil sie ja einer der mächtigsten Meeresbewohner sind.
Das Wassertier, von dem der Mensch abstammt, war wohl ein sehr schwaches Glied in der Nahrungskette, also ist es an Lang "geflüchtet".

Grüßend
Unbekannt

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Kreuzritter
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Kreuzritter »

Werter Herr Unbekannt,

ich kenne Herrn Lang. Er leitet ein asiatisches Restaurant in meiner Nähe. Sollte dieses Wassertier tatsächlich zu ihm geflüchtet sein, wird es inzwischen in der Pfanne brutzeln.

gebratene Wassertiere ventilierend,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

mente captus
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von mente captus »

Werte Herren,

was reden Sie denn für einen Unfug? Haben Sie je in Ihrem Leben Fische in Restaurants herumlaufen sehen? Wenn ja, so geschah dies wohl im Drogenrausch.

Ihren Humor findet seltsam,
Ihr Hans Wans
Das Schaf trägt seinen Namen zurecht. Es ist dumm und tut Niemandem etwas zu Leide.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Herr Unbekannt,
sind Sie sicher, von einem Fischstäbchen abzustammen?
Wann genau verspürten Sie zuerst diesen tiefen Haß gegenüber Ihren Vorfahren?
Interrogierend,
Schnabel

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Nathan Freundt
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nathan Freundt »

Herr Unbekannt,

wie sollen denn aus Amphibien einfach so Säugetiere entstehen?!
Das ist doch vollkommen absurd.

Dieser Artikel wird Sie sicherlich aufklären und Sie Ihren Irrtum erkennen lassen:
Eine Säule der Evolution, die natürliche Selektion, ist nicht dokumentiert!


Die wichtigsten Mechanismen der Evolution sind Mutation und natürliche Selektion. Beide werden als wissenschaftlich bewiesen gelehrt. Was ist wissenschaftlich bewiesen? Alles was man mit Experimenten überprüfen kann und was sich nach mehreren Überprüfungen bestätigt, gilt als vorläufig bewiesen. Alles was nicht experimentell überprüft werden kann, ist im naturwissenschaftlichen Sinne nicht beweisbar.

Dazu gehören alle einmaligen Ereignisse, die in der Vergangenheit abgelaufen sind, zum Beispiel die Evolution, aber auch die Schöpfung. Keine dieser beiden kann man experimentell vorführen. Keine der beiden ist daher wissenschaftlich bewiesen. Man kann sie glauben oder ablehnen. Immerhin gilt, dass wenn alle Bausteine in der fernen Vergangenheit zufällig entstanden wären, müsste dieser Vorgang heute im Labor nachvollziehbar sein. Das ist bisher noch nie gelungen.


Natürliche Selektion kann man in der Gegenwart nicht beobachten, weil sie in der Vergangenheit abgelaufen sein soll. Jedoch kann man mit künstlicher Selektion versuchen herauszufinden, wie die natürliche Selektion abgelaufen sein könnte. Zum Beispiel indem man unerwünschte Nachkommen an der Fortpflanzung hindert und erwünschte fördert. In der freien Natur ist niemand da, der gezielt hindern oder fördern würde, um bessere Nachkommen zu bekommen. Man sagt, die Natur wähle die besseren aus. Auswählen kann jedoch nur eine intelligente Instanz oder ein eingebautes Programm, die in der Erbsubstanz enthalten sein müsste. Jemand muss beobachten und entscheiden, wer der Bessere ist. Die Natur kann das nicht. Sie ist blind. Einzeller haben kein Gehirn und die Gehirne der höheren Lebewesen haben vermutlich keinen Einfluss auf Mutationen in den Genen.

Wir beobachten ausserdem, dass das Ausmass der Veränderungen der Lebewesen Grenzen hat. Beispielsweise liessen sich die Hunde durch natürliche Mutationen und künstliche Selektion vom Wolf bis zu den heutigen Hunderassen züchten. Aber trotz der enormen Unterschiede der verschiedenen Rassen ist der Hund ein Hund geblieben und hat sich nicht zu einem katzenartigen Tier entwickelt. Wenn sich zwei Tiere paaren, ist das neue Lebewesen nur dann lebensfähig, wenn eine Verschmelzung der männlichen Samenzelle mit der weiblichen Eizelle möglich ist. Wenn sie zu unterschiedlich sind, ist die Entstehung eines Lebewesens nicht möglich. Das Ausmass der Veränderungen der Lebewesen hat daher eine obere Grenze. Das bedeutet, dass keine neuen Organe oder Baupläne entstehen können, denn dazu sind neue sinnvolle Informationen im Genom nötig.

„Die Natur selektiert für …“ ist eine oft gebrauchte Redewendung. Wie macht sie das? Woher weiss sie, was für das Lebewesen vorteilhaft ist? (Generell die Frage: Wer soll "sie" überhaupt sein?) Selektion ist das Herz der Evolutionstheorie, denn sie wäre der einzige plausible Mechanismus ausserhalb des Organismus, der auswählen kann. Die "Natur" kann nicht selektieren. Dazu braucht es eine intelligente Instanz.


Wie Selektion durch die Natur ablaufen müsste, lässt sich bei einem Uhrmacher beobachten: Wenn er eine neue Uhr zusammensetzt, stellt er sich die fertige Uhr zuerst in seinem Gehirn vor. Dies ist ein Vorgang, der ohne Bewegung von materiellen Teilchen abläuft. Dann erst bewegen sich seine Hände, ergreifen den Bestandteil, der in diesem Augenblick passt und setzen ihn dort ein, wo er hingehört. Der ganze Ablauf wird vom Gehirn des Uhrmachers gesteuert und hat seinen Ursprung im nicht-materiellen Bereich des Uhrmachers. Die Auswahl des jeweils passenden Teilchens geschieht im Gehirn des Uhrmachers, also ausserhalb und unabhängig von der Uhr. Die Natur als Instanz, die das richtige Tier selektieren sollte, hat kein Gehirn, kann also nicht entscheiden, welches Ziel erreicht werden soll.



“Weder die Existenz einer selektierenden Instanz, noch eine unbegrenzte Variabilität wurde wissenschaftlich dokumentiert.“, hält Randy J. Guliuzza fest (1). Beides wäre jedoch nötig wenn die Evolution als eine wissenschaftlich überprüfbare Tatsache postuliert werden soll.


Der Evolutionist John Endler hat sich mit der Anpassung von Fischen (vor allem der Guppys) an Veränderungen der Umwelt befasst. Er machte darauf aufmerksam, dass es zwei unterschiedliche Auffassungen vom Begriff "natürliche Selektion" gibt. Die einen bezeichnen schon Veränderungen der Anzahl einer Art während mehreren Generationen als natürliche Selektion (im Rahmen von Mikroevolution). Andere jedoch meinen, dass erst das Auftreten neuer Varianten (2) als Evolution gelten kann. Dazu gehört das Auftreten der ersten Bakterien und neuer Organe und Baupläne (im Rahmen von Makroevolution). Mikroevolution ist keine eigentliche Evolution, denn durch wiederholte Mikroevolution entstehen keine komplexeren Arten oder neue Organe.


Wenn Makroevolution eine Tatsache wäre, müsste sie im Labor beobachtet werden können. Für die dazu nötige Zunahme von Informationen im Genom gibt es keinen bekannten Mechanismus. Makroevolution ist nicht dokumentiert.

Natürliche Selektion existiert infolgedessen nur in der Vorstellung der Wissenschaftler. Die Wirklichkeit erlaubt zwar begrenzte Veränderungen als Anpassung an eine sich verändernde Umwelt (nämlich Mikroevolution). Was aber nötig wäre, ist ein experimenteller Nachweis von Makroevolution.


Mikroevolution und Makroevolution müssen klar auseinander gehalten werden!
http://www.0095.info/de/index_natuerlicheselektion.html

Auch das sollten Ihnen weiterhelfen können:
http://www.0095.info/de/index_einfachelebewesen.html

Wissenschaftlich aufklärend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

gutvtuutvtugvbg
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von gutvtuutvtugvbg »

Ich glaub auch an die Schöpfung in sechs tagen vor 6017 Jahren aber man muss trotzdem nicht so leben wie es in der Bibel steht!

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Nathan Freundt
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nathan Freundt »

Herr/Frau gutvtuutvtugvbg,

selbstverständlich ist alles wahr, was in der Bibel steht und nur die größten Deppen und Satanisten könnten nicht an die 6-Tages-Schöpfung vor rund 6000 Jahren glauben. Da sich dieses Atheistengeschmeiß jedoch ständig selbst in Widersprüche verstrickt, wird es allen Menschen sehr leicht gemacht, nicht an der Schöpfungsgeschichte zu zweifeln und nur auf den HERRn zu vertrauen.
Aber warum sind Sie dem gefährlichen Irrglauben verfallen, nicht vollkommen bibelgemäß leben zu wollen?
Wollen Sie etwa im ewigen Schwefelsee enden?

Um Sie besorgt
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

gutvtuutvtugvbg
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von gutvtuutvtugvbg »

Jesus hat uns doch erlöst! Deshalb passiert doch nichts schlimmes, oder etwa doch?

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Fräulein Unaussprechlich,
ist beim Eingeben Ihres Namens eine Ratte über Ihr Tastenbrett gehuscht?
Den Kammerjäger verständigend,
Schnabel

Friedlieb Gußmann
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Friedlieb Gußmann »

Werter Herr von Schnabel,

das kann durchaus sein, es muß aber nicht sein. Mir ist es mal passiert, daß der Magnetschalter am Fernschreiber des Rechners klemmte, und die Person am anderem Ende schon dachte, ich wäre ohnmächtig geworden und auf die Tastatur gefallen! Ein Dreh an der Schraube, und das Blättchen hat wieder den richtigen Abstand zur Spule!

Erzählend,
Friedlieb Gußmann

Filipe Maier
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"Evolotion"

Beitrag von Filipe Maier »

Werte Gemeinde,

Ich stoße des öfteren auf diese "Evolotions Theory" die von solch frechen Wissenschaftlern, die ganz eindeutig vom Teufel Gesandt worden sind, aufgestellt wurde. Ich glaube daß sie für den Teufel die leichtgläubigen Menschen zum Satanismus verleiten sollen!

Wie stehen Sie zu der Sache?


Nachdenklich,
Filipe Maier.

Nachtfalke
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Nachtfalke »

Werte/r gut.....

Wie kommen Sie auf 6017 Jahre?
Da ich gerade einen Kalender für das christliche Jahr 2014 erstellt habe, in dem auch die jüdischen Daten enthalten sind:
die Juden schreiben in 2014 die Jahre 5774 und 5775.
Da sie sich auf die Minute (oder gar Sekunde) genau auf die Schöpfung beziehen kann Ihr Datum nicht korrekt sein.

Ein belehrender Nachtfalke
Würde ist mehr als ein Konjunktiv

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Sören Korschio
Lehrmeister
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitrag von Sören Korschio »

Grüß Gott Herr Nachtfalke!

Das Datum stammt aus der Ussher-Datierung. Nachzulesen hier.

Stets in seiner Funktion als Lehrmeister,
Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser

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