Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

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Shine Sjine
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Shine Sjine »

Herr Berger,

pardon, aber ich kaufe Ihnen dieses Märchen nicht ab. Sie können von mir aus anderen erzählen Ihre "Netzwache" wäre dafür verantwortlich, aber ich glaube das nicht und werde es nicht.

Shine Sjine
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Martin Berger
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Martin Berger »

Fräulein Schein,

da Sie nicht an den HERRn glauben, interessiert hier niemand, was Sie glauben oder nicht.

Kurz und bündig,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
Shine Sjine
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Shine Sjine »

Herr Berger,

ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass ich nicht an den HERRn glauben würde. Also bitte legen Sie mir keine Worte in den Mund.

Shine Sjine
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

linke Hetzer und dumme Kleberkinder propagieren einen geringeren Verbrauch von Energie.

Krude Vorschläge, wie Einschränkungen des Luft- und Schiffsverkehrs, bis hin zu mittelalterlichen Zuständen mit Städten ohne Automobile werden von arbeitsscheuem Gesindel in den Raum geworfen, das sich ohnehin weder Reisen noch schicke Suff-Fahrzeuge leisten kann.

Hierbei "vergißt" man gerne einen der Hauptenergieverbraucher, jenen mit den höchsten, immensen Zuwachsraten: Das Internetz!
Schalten Sie hier



Warum der Stromverbrauch im Internetz die Umwelt genauso belastet wie der weltweite Flugverkehr
– aber jeder Einzelne etwas dagegen tun kann

Weil wir immer mehr anschnur sind, steigt der Stromverbrauch für das Internetz.

Das Internetz gehört für uns heute zum Alltag, aber wie viel Energie verbrauchen wir eigentlich durch unsere Web-Nutzung?

Während viele heute schon auf klimaschonendes Verhalten achten, ist nur wenigen klar, welch umfangreiches Klimaschutzpotential tagtäglich direkt unter den Fingerspitzen schlummert: Auf Computer, Smartphone und Tablet. Denn jedes Megabyte genutzten Cloud-Speichers, jede E-Mail oder Google-Suche landet in einem der zahlreichen, energiehungrigen Rechenzentren weltweit und verursacht CO2-Belastungen. Und längst werden leider nicht alle Großrechner für unser digitales Leben mit Ökostrom versorgt.

Stromfresser Internetz: Googeln, Surfen, Mails und mehr sorgen für immensen Stromverbrauch in den Rechenzentren
Ganz egal, wie viel oder wenig Strom unsere internetfähigen Geräte vor Ort ziehen: Allein mit ihrer alltäglichen Nutzung verursachen wir im Rechenzentrum einen deutlich höheren Stromverbrauch. Im Gegensatz zum heimischen Computer oder Arbeitsrechner sind Server täglich rund um die Uhr im Betrieb. Dabei verbrauchen sie nicht nur viel Strom für die eigentliche Rechenleistung, sondern sie benötigen auch viel Energie für komplexe Kühlsysteme – also Klimaanlagen, Rückkühlung, Ventilatoren und mehr. Eine Google-Suchanfrage löst nach Unternehmensangaben einen Strombedarf von 0,3 Wattstunden aus. Bei 40.000 Suchanfragen weltweit pro Sekunde läppert sich das, denn mittlerweile ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung anschnur: Rund vier Milliarden Menschen.

Strombedarf des Internetzes steigt weiter
Allein in Deutschland benötigten Server und Rechenzentren im Jahr 2017 insgesamt 13,2 Mrd. kWh Strom, das hat das Borderstep Institut errechnet – ungefähr so viel, wie die Stadt Berlin insgesamt an Strom verbraucht. Mit einem Anstieg von 6% im Vergleich zum Vorjahr stieg der Stromverbrauch 2017 damit so stark wie seit zehn Jahren nicht mehr, so die Forscher. Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieur Ralph Hintermann von diesem Institut schätzt, dass Internetz-Surfen längst eine ebenso hohe CO2-Belastung erzeuge, wie der gesamte, weltweite Flugverkehr. „Die Prognosen sagen, dass wir in fünf oder sechs Jahren nochmals 25 Prozent mehr im Internetz brauchen“, so der Experte.

Ein anderer Think Tank geht davon aus, dass digitale Technologien mittlerweile für vier Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind und ihr Energieverbrauch pro Jahr um 9% wächst.

Dank des wachsenden Anteils an erneuerbaren Energien nimmt der CO2-Ausstoß pro produzierter Kilowattstunde Strom laut Angaben des Umweltbundesamtes zwar kontinuierlich ab, aber der stete Zuwachs am Strombedarf für die digitale Welt drohe längst, diese Einsparung zunichte zu machen – denn Video-Streaming und Cloud-Computing verbreiten sich immer weiter. Bis 2021 werden die Rechenzentren in Deutschland über 9% des Strombedarfs im Sektor „Gewerbe Handel Dienstleistung“ verbrauchen.

Streaming macht bereits mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs aus
Die Datenmengen, die beim Video-Streaming über Plattformen wie Netflix, Amazon Prime, YouTube & Co. anfallen, machen bereits 58 Prozent und damit mehr als die Hälfte des Datenvolumens im Internetz aus. Das geht aus einer Analyse des kanadischen Netzwerkausrüsters Sandvine hervor. In Relation mit der Einschätzung des amerikanischen IT-Unternehmens Cisco, die für das Jahr 2017 einen weltweiten Traffic von insgesamt 1,5 Zettabyte (oder umgerechnet 1,5 Milliarden Terabytes bzw. 1.500.000.000.000.000.000.000 Bytes) berechnet haben, wird klar, wie viele Daten nur durch Bewegtbilder durch das Netz gejagt werden. Um diese Mengen über die Rechenzentren bereitstellen zu können, dürften global fürs Streamen schätzungsweise bereits bis zu 200 Milliarden kWh Strom pro Jahr anfallen, Tendenz steigend.

Tausende Atom- und Kohlekraftwerke laufen auf Hochtouren einzig, damit tätowierte Tunichtgute Musik vom anderen Ende der Erdscheibe strömen können.

Wenn wir Musik hören wollten, griffen wir zur knorken Klampfe oder zur Kurbel des Grammophons. Niemand wäre auf die Idee gekommen, hierzu sündteuren elektrischen Strom zu nutzen. Wir hatten ja nichts!

Aber mit der baldigen Abschaltung des Internetz' wird zumindest dieses Problem gelöst.

Der Familie den Marsch blasend,
Schnabel
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Hermann Lemmdorf
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

Werter Herr von Schnabel,

in der Tat wäre die Abschaltung des Internetzes ein hervorragender Beitrag zur Einsparung von elektrischer Energie. Im Übrigen könnten die bildungsfernen Kleberkinder und ihre rotzgörige Anführerin sich beim Musizieren nützlich machen. Schließlich benötigt jede Kirchenorgel ordentlich Luft. Statt also unnützerweise vor dem Brandenburger Tor herumzuhüpfen, können die juvenilen Taugenichtse die Blasebälge treten.

Einer töften Fuge lauschend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Lemmdorf,

die Hoffnung stirbt zuletzt.

Möglicherweise kann man diese kleinen Taugenichtse tatsächlich zu irgendetwas gebrauchen.

Wenn der redliche Herr Organist jedoch stets diese Bälger treten muß, um selbige aktiv zu halten, könnte er auch gleich selbst den Blasebalg betätigen.

Skeptisch,
Schnabel
G-a-s-t
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von G-a-s-t »

Werter von Schnabel,

vielen Dank für die Aufklärung über das Internetz als Energiefresser.
Schon vor längerem habe ich mir Gedanken gemacht, ob man nicht in der verbleibenden Betriebszeit des Internetzes wenigstens geregelte Öffnungszeiten seiner Heimseiten einführen sollte. Sollte es nicht schleunigst unterbunden werden, daß Nacht- und Mittagsruhe und die Feier des Tages des Herrn durch Tastengeklapper von Stehseglern und den Betrieb eigens hierfür erforderlicher Kraftwerke gestört werden? Wie denkt die Brettleitung über den hiermit eingebrachten Vorschlag, dieses Brett nur noch an Werktagen, beispielsweise von 6-13 und 15-20 Uhr MEZ, zu öffnen?

Behüt Gott!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Martin Berger
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Martin Berger »

G-a-s-t hat geschrieben:Wie denkt die Brettleitung über den hiermit eingebrachten Vorschlag, dieses Brett nur noch an Werktagen, beispielsweise von 6-13 und 15-20 Uhr MEZ, zu öffnen?
Werter Herr Gast,

Ihr Vorschlag ist überaus löblich, geht aber am Beispiel der Arche Internetz, die eine der letzten redlichen Bastionen im Internetz darstellt, eine Spur zu weit. Gälte dies zwangsweise auch für unredliche Gewebeseiten, würde sich die Administranz dem sicherlich anschließen. Zu bedenken gilt allerdings, daß es untöfterweise eine Zeitverschiebung gibt, die erst aufgehoben werden muß, um Ihren Vorschlag umsetzen zu können. Geradezu fatal wäre es, wenn beispielsweise ein unredlicher Japaner, dort ist man mit der Zeit 9 Stunden voran, sein unchristliches Leben hinter sich lassen möchte, der Servierer der Arche aber abgeschalten ist. Ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn jemandem keine Hilfe zuteil werden kann, weil er in einer falschen Zeitzone lebt, in welcher er im Regelfall nur anschnur sein wird, wenn die Arche abschnur ist. :hinterfragend:

Da mir unsere eigene Zeitzone überaus löblich erscheint, wäre es gut und sinnvoll, wenn diese für die gesamte Erdscheibe gelten würde. Dies führe freilich dazu, daß es mancherorts zur Mittagszeit stockdunkel ist und in den Abendstunden die Sonne aufgeht, aber solche Kleinigkeiten werden hoffentlich nicht dazu führen, daß man von der Umsetzung Ihrer Idee Abstand nimmt.

Es müßte allerdings noch geklärt werden, wie man unredliche Gewebeseiten abschalten kann. Von selbst wird man den ekelhaften Schmutz, aus dem das Internetz hauptsächlich besteht, nicht abschalten. Nicht komplett und auch nicht für Stunden. Herr Grillmeister arbeitet zwar mit seiner Netzwacht schon Tag und Nacht daran, daß Internetz komplett zu übernehmen, damit es abgeschaltet werden kann, aber der Weg ist steinig und mühsam. Auch müßte man sich überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, daß redliche Gewebeseiten als Redlinetz anschnur bleiben dürfen.

Wären all diese Dinge geklärt und läge das Internetz final in den Händen der Administranz, wäre dies ein Traum, der hoffentlich schon bald in Erfüllung geht. Dafür sollten wir alle beten.

Bild
Leider noch Zukunftsmusik

Vom Tage träumend, das Internetz mit einem Tastendruck deaktivieren zu können,
Martin Berger
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Walter Gruber senior
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Walter Gruber senior »

Sehr geehrte Herren,

man könnte die Nutzung des Internetzes für Privatleute auf die üblicherweise arbeitsfreie Zeit beschränken, also an Werktagen zwischen 22 Uhr und fünf Uhr morgens. Man kann ja durch die sogenannte IP-Adresse leicht feststellen, in welcher Zeitzone sich jemand befindet.

Auch ich bin ein Sünder, da ich oftmals im Büro Pausen mache und im Internetz lese. Die sogenannten Sozialen Medien und diverse Spiele und Videos richten sicherlich beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden an, da sie die Leute von der Arbeit abhalten. Vom moralischen Verfall will ich hier gar nicht reden.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

all Ihre redlichen Vorschläge sind sehr interessant.

Aber ich möchte zu bedenken geben, daß knorke Kohlekraftwerke immer eine gewisse Zeit benötigen, bis genügend Dampfdruck aufgebaut wurde.

Die fleißigen Heizneger müßten bereits eine Stunde vor der jeweiligen Inbetriebnahme des Internetz' viele Schaufeln knorker Kohle in die Esse befördern, nachdem man mit geknülltem Zeitungspapier und Kienspähnen die Flamme mühsam entfachte.

Ich lus, ein kontinuierlicher Betrieb sei hier
wirtschaftlicher. Ähnliches gülte nach meinen Erkenntnissen auch für töfte Atomkraftwerke deren Brennstäbe wahre Dauerlutscher seien.

Daher wäre mein vorläufiger Vorschlag, welcher selbstredend nur bis zur endgültigen Abschaltung gülte:

Gleichmäßige Senkung der Datenlasten durch intelligente Nutzung.

Ausschließlich redliche Rentner erhalten Zugang zum Internetz.

Durch die geringere Zahl der Nutzer, sowie durch deren intelligenten Gebrauch sänke
die Netzlast enorm.

Gleichzeitig wird der wichtige Einwand Herrn Grubers berücksichtigt, den Diebstahl von Arbeitszeit zu verhindern.

Eventuell könnte man das entsprechende Mindestalter auch schrittweise anheben und dergestalt einen fließenden Übergang zur endgültigen Abschaltung erreichen.

Die bereits heute üblichen Zugangssicherungen über Gesichtserkennung können leicht um einen Faltenalgorhithmus erweitert werden.

Vorschlagend,
Schnabel
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Martin Frischfeld
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

wir schlimmen Sünder fragen uns oft: warum lässt der HERR schreckliche Dinge geschehen? Natürlich sind die Mitglieder der Arche gute Christen und üben sich stets in blindem GOTTvertrauen. Dann und wann zeigt ER uns jedoch ein Zeichen, warum ER es beispielsweise geschehen lässt, daß Weiber tagtäglich den Straßenverkehr gefährden.
So könnte sich die Problematik mit dem Internetz bald erledigen, wenn der HERR einen weibischen Angriff auf alle Verteiler der Welt orchestriert!

Preiset den HERRn!

Martin Frischfeld
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Dr. Frischfeld,

die Arche warnte bereits seit Jahren vor den Gefahren, welche von Weibern am Steuer ausgehen.

Leider ignorierte die Politik diese Mahnungen sträflichst.

Ja selbst das vormals vorbildliche Saudi-Arabien schloß sich diesem Unrecht an. Wer weiß, was wirklich diese schrecklichen Brände in saudischen Raffinerien auslöste?

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Das redliche Persien als Täter ausschließend,
Schnabel
G-a-s-t
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren!

- Aufgrund ihrer Länge würden die von mir vorgeschlagenen Öffnungszeiten nirgends auf der Erde zur Gänze in die Zeit der Nachtruhe fallen. Nach den japanischen Uhren wäre die Arche Internetz etwa von 15-22 und 0-5 Uhr geöffnet. Im unwahrscheinlichen Fall, daß man in Japan ebenfalls die Nutzung des Internetzes von 20-6 Uhr dortiger Zeit unterließe, könnte immer noch werktags von 15-20 Uhr auf die Arche Internetz zugegriffen werden, also 6-11 Uhr MEZ - eine günstige Zeit, zu welcher der Japaner hier oft vergleichsweise wenig liederliches Gesindel anträfe. Dieses schläft dann ja noch seinen Rausch aus.
Zu den Schließungszeiten sollte er idealerweise nicht ein nichtssagendes „Irrtum 404“, sondern ein Schild mit den Öffnungszeiten vorfinden.
- Zum Schutz unserer Ruhezeiten sollte das Internetz nicht nachts, sondern gerade am Tage geöffnet und unerwünschtes Segeln während der Arbeitszeiten weiterhin durch den Arbeitgeber unterbunden werden - so, wie dieser ja auch Sorge dafür tragen muß, daß niemand beispielsweise zum Einkaufen den Arbeitsplatz verläßt.
- Wir haben nicht unsere Lebensweise den Erfordernissen einer optimalen Kraftwerksauslastung unterzuordnen, sondern vielmehr die Kraftwerke bestmöglich an die Erfordernisse eines redlichen Lebensrhythmus anzupassen. Die beim Anlaufen der Kraftwerke anfallende Wärme, welche zwar nicht genügend Dampfdruck erzeugt, jedoch erheblich ist, könnte sowieso anderweitig wirtschaflich genutzt werden, zum Beispiel von den Pöbel versorgenden Großbäckereien: Deren Öffnungszeiten liegen ja meist gerade so, daß sie in den Stunden vor 6 Uhr - also in der Anlaufzeit von Kraftwerken im Falle einer nächtlichen Internetzschließung - backen müssen, es wäre also eine optimale wirtschaftliche Zusammenarbeit, wenn in Kohlekraftwerken geeignete, die Wärme beim Anlaufen nutzende Öfen angebracht würden!

An Gottes Segen ist alles gelegen!
Gast
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Chlodwig
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Chlodwig »

Werte Herren,

es gibt redliche Mitmenschen, die das Internetz dazu bringen wollen, daß es sich selbst
abschaltet.

Zunächst sollen die Suchmaschinen an der Nase herumgeführt werden.

Das geschieht dadurch, indem man Quatschdaten auf einen Geweberechner
karrt. Dazu braucht man einen Gebietsnamen (unredlich im Deutschen Sprachgebrauch: domain).

Quatschdaten können zum Beispiel sinnlose Silbenzusammenstellungen sein aus

fra fre fri fro fru frä frö frü mit
mal mel mil mol mul mäl möl mül und
kan ken kin und so weiter.

Also ergeben sich frakinmol oder melfrokin.

Billionen und Aberbillionen unnützer Wörter
sollen den Speicher von kuckle belegen.

Natürlich müssen die Texte auch bereits bestehende Wörter enthalten,
damit kuckle das auch ernst nimmt.

Das Projekt ist schon recht weit fortgeschritten.


Hochachtungsvoll,

Chlodwig
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Christ Cornelius
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Re: Anschnur-Petition: Abschaltung des Internetzes

Beitrag von Christ Cornelius »

Herr Chlodwig,

machen Sie sich nicht zum Affen ! Wer so redet wie Sie, dem mangelts an Tugend, bei dem liegt die Sünde vor der Tür. Zumal Ihre vorgeschlagene Strategie nicht zum Erfolg führen wird. Die Suchmaschine würde dadurch allenfalls dümmer und wohlmöglich würden selbst redlichen Religionsseiten unter ihrem albernen Projekt in Mitleidenschaft gezogen und nicht mehr auffindbar.

Übrigens leidet der Ruf des Arche Forums schon genug unter schrägen Vögeln wie Ihnen, die meinen mit Ihren Jokusbeiträgen würden Sie Verdienste zur Seligkeit erwerben, ja sich mit Gott und der Welt versöhnen.

Husch, säubern Sie schleunigst Ihr Hirn von diesen tugendzernagten Gedankengängen.

Vom Lesen redlicher Religionsseiten abgehalten
Christ Cornelius
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