Die Jodelmatz von Pelješac

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Guenther Schwarzbart
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Guenther Schwarzbart »

Hoch geschätzter Herr Deutenbach,

da Sie in mindertägiger Vergangenheit nun wieder eine höhere Fadenbeitragsfrequenz an den Tag legen, bin ich erquickt.
Naheliegend sei eine Verbesserung Ihres geistigen Komplexes als Ursache zu vermuten.
Mit christlicher Nächstenliebe möchte ich mich hiermit nach Ihrem Wohlergehen erkunden.

die Reimform des Wickelfalzes studierend
Günther Schwarzbart
Deutenbach
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Deutenbach »

Werte Herren,

gerne darf ich Ihnen zeitnah des Rätsels Lösung vermitteilen - bzgl. der temporären Verschlechterung meines Geisteszustandes.

Anderenortes hatte ich Ihnen mitgeteilt, dass Frau Melina Maushuber vor geraumer Zeit wegen des exzessiv-lasziven Tragens unerhört
lauter Holzpantinen aus unserem kleinen, lokal fränkischen, redlichen Geheimbund leider ausgeschlossen werden musste.
Hier zu Ihrer Veranschaulichung nochmals die Holzpantinen delicti: https://up.picr.de/36767455me.jpg

Ob der darauffolgenden temporären Verschlechterung meines Geisteszustandes konnte mir Herr Bellomir von der Ludenschaukel (genannt Bello) sachdienliche Hinweise obübergeben.

Sofern Sie, werte Herren, obebenfalls an der Lösung des Rätsels interessiert sind, obdarf ich um Obrückmeldung obbitten - und werde Ihnen obobdessen gerne den obobgegenen Obob obulieren.


Mit rechtschaffenem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach

-------------------

Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des

Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,

der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre

Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.
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Opa Rauschebart
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Deutenbach,

jedem redlichen Nutzer und auch der Administranz obliegt es, sich um die Gesundheit der Gemeindemitglieder zu kümmern. Ob dieser Oblage obbitte ich Ihre Obrückmeldung hinsichtlich Ihrer andauernd anhaltenden Monomanie.
Entgegen Ihren Einlassungen entgegne ich, daß die depravierende Depravation Ihres Geisteszustands permanent persistent zu sein scheint. Ihre schubweisen Schreibattacken scheinen zwar scheinend aber ungesund zu sein. Rational rücksichtsvoll ratend sollte eine regelmäßigere Rückfütterung ratsam sein.

Fabulierend faselnd einen Fasan verspeisend

Opa Rauschebart
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Deutenbach
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Deutenbach »

Werter Herr Opa Rauschebart,

für Ihre Rückfütterung darf ich mich zunächst wie immer sehr freundlich bedanken, und Ihnen in diesem Zusammenhange auch zu zahlreich-zielführend gelungenen Vielfach-Alliterationen gratulieren.

Allerdings obliegen Sie thematisch gesehen hiererob leider eines Irrtums - denn es ging nicht um eine psychoanalytische, sondern vielmehr um eine forensisch-psychiatrische Exploration mit dem Ziel der Abklärung meines Geisteszustandes.

Gerne würde ich Ihnen wiederum explorieren, wie Herr Bellomir von der Ludenschaukel hier final ultimativ hilfreich war.
Würden Sie demzumwohle gestatten, dass ich Herrn von der Ludenschaukel im Vorstellungsfaden "Stellen Sie sich vor" vorstelle, obwohl es sich nicht um mich, sondern einen Hund handelt?


Mit rechtschaffenem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach

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Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat s ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.
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Kunz Ferleit
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Kunz Ferleit »

Werter Herr Deutenbach,

bevor Ihre Krankheit eines fernen Tages obsiegen wird, empfehle ich Ihnen diese verschaltete Filmfolge. Sie zeigt eine Straßenverkehrsaufsichtsbeamtin (unredlich politesse), die ein Zehnpfennnigstück in den für den Münzeinwurf bestimmten Münzeinwurf einer Parkuhr einwirft.


https://www.dailymotion.com/video/x2m9kzu


Alles Gute für Sie,

Kunz Ferleit
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Opa Rauschebart
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Deutenbach,

ausnahmsweise gestatte ich Ihnen, Ihren Hund Bellomir von der Ludenschaukel im Vorstellungsfaden vorzustellen, da es mich brennend interessiert, inwieweit Herr Bellomir final hilfreich sein konnte und Ihnen der Einzug ins Erlanger Berzirksklinikum somit - zumindest vorerst- erspart geblieben ist.

Freudlos ein junges Huhn mit Carl Gustav verspeisend

Opa Rauschebart
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Deutenbach
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Öhre wöhm Öhre geböhre

Beitrag von Deutenbach »

Werte Herren,

mit diesen Worten möchte ich Ihnen hiermit zeitnah bekanntgeben, dass ich wiederum ebenjenerob zeitnah Bericht bzgl. meines Geisteszustandes erstatten werde.

Gehen Sie mit mir, meinem unheimlichen Besucher sowie den Zwillingen Berit Hauer und Berit Huber auf eine wundersame Reise von der Arbed Saarstahl bis nach Berg-Karabach.

Lassen Sie sich faszinieren von der lasziven Eleganz unfassbar laut klappernden Holzpantinen, begleiten Sie Herrn Bellomir von der Vorderwühlbecke auf seiner Spurensuche, und gruseln Sie sich mit mir.


Mit einem herzlichen fränkischen "Borekke Möllmek",
Deutenbach
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Franken ist mein Heimatland, weil in Franken meine Wiege stand.
Dr Eustachius
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Dr Eustachius »

Werter Herr Deutenbach,

Mit Erschaudern mußte ich Ihre Beiträge in diesem Faden lesen.
Sie zeigen sehr anschaulich das dahinschwinden Ihrer geistigen Kräfte.
Daher biete ich Ihnen eine kostenlose Behandlung in meiner sonst sehr echsklusiven Privatklinik, dem Sanatorium Vogelmühle, an.
Der Krankentransport ist bereits auf dem Weg zu Ihnen ins schöne Frankenland.
Ich verspreche Ihnen, nach einigen Wochen Therapie, tausenden durch Ihren Körper gejagten Volt, literweise Weihwasserklistieren, hunderttausend Rohrstockhieben und wohldosierten 200 Kilogramm Haloperidol werden Sie sich wieder bester Gesundheit erfreuen. Sie werden sich sogar wie neu geboren fühlen, das verspreche ich Ihnen!

Ebenso haben Sie in meinem Sanatorium die einzigartige Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Sie schrieben beispielsweise von der Arbed Saarstahl - haben Sie etwa einst dort gearbeitet?
In einer meiner töften Gummizellen befindet sich seit geraumer Zeit ein Patient, der ebenfalls einst im Stahlwerk geschuftet hat, allerdings bei der Voestalpine.
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß eine Gruppentherapie gemeinsam mit ihm in der Sanatoriumseigenen Gießerei ebenfalls Ihrem Wahnsinn Linderung bringen könnte.

Die Werkzeuge für eine Lobotomie vorbereitend,
Dr Eustachius
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Walther Zeng
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Deutenbach,

es ist immer wieder schön, von Ihnen lesen zu dürfen.
Wie wir sehen, geht es Ihnen, den Umständen entsprechend,
hervorragend gut und, was mir wichtig erscheint,
auch Herr Bellomir von der Vorderwühlbecke ist voller Tatendrang.
Bitte berichten Sie ausführlich von Berg-Karabach!
Als ich noch wesentlich jünger war, wollte ich ebenfalls diese
wunderschönen südlichen Sowjetrepubliken bereisen, aber
beim FDGB hatte man kein rechtes Verständnis dafür.

Bienenhonig in einem warmen Radeberger Bier auflösend
Walther Zeng
kasperbar
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von kasperbar »

Werter Herr Zeng!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 1000. Beitrag.

Eintausend Promille und daß Sie gesund bleiben,

wünscht Ihnen

kasperbar
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Peter Schluckewoi
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Peter Schluckewoi »

Quacksalber Eustachius,

es ist eine Sachen mit angeblichen Errungenschaften auf dem Felde der Medizin anzugeben, eine andere die nicht vorhandenen Erkenntnisse an einer Person testen zu wollen.

Werter Herr Deutenbach,

lassen Sie sich nicht ohne Nachweis seiner Titel (welche in letzter Zeit allem Anschein nach wohl erheblich abgenommen haben) und der Existenz seiner angeblichen Klinik auf dieses dubiose Subjekt ein. Bei genauerem überlegen lassen Sie sich selbst nach erbrachten Beweisen nicht auf diesen „Arzt“.
Selbst wenn es sich um einen tatsächlichen Mediziner handeln sollte, werden Sie am Ende noch in einer Neuinszenierung von Frankenstein landen.

Vielschreiber (und -trinker) Zeng,

Sie kann ich nur beglückwünschen. In meiner kurzen Zeit auf diesem Brett sind Sie mir gegenüber immer als intelligenter und sympathischer Mitchrist aufgetreten. Dementsprechend freue ich mich schon auf die nächsten tausend Beiträge.

Ein Tischgebet mit den Enkeln sprechend,
Peter Schluckewoi
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Walther Zeng
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren Kasperbar und Schluckewoi,

nun wird mir erst klar, warum meine Haushälterin gestern beim
Wickeln des Beines immer herumgealbert hat und meinte, ich könne
doch auch in einer feineren Schiftart schreiben.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Nun bleibt uns, zu wünschen, daß Arche Internetz weiterhin allen
Kotstürmen und Axtangriffen des Internetzes trotzt und somit unsere
Beiträge für die Ewigkeit erhalten bleiben.

Nun aber immer noch höchstneugierig auf den nächsten
Beitrag von Herrn Deutenbach wartend
Walther Zeng
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Wolfram Stinkbier
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Wolfram Stinkbier »

Werter Herr Deutenbach,

Ich rate Ihnen, die Empfehlungen des Herrn Doktor Eustachius zu ignorieren.
Dieser seltsame Herr hat bei mir bereits eine homosechsuelle Neigung diagnostiziert, weil ich der Ansicht bin, dass Würste unchristliche, satanistische Auswüchse der Hölle sind, die vom Teufel leibhaftig erfunden wurden, um keusche Christen an homosechsuellen Verkehr zu gewöhnen.

Sämtliche Wurstwaren des örtlichen Fleischhauers aufkaufend und verbrennend,
Wolfram Stinkbier
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Horst von Kurzensoed
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Re: Die Jodelmatz von Pelješac

Beitrag von Horst von Kurzensoed »

Werte Herrschaften,

Ich kann Sie nur beruhigen, bei meinem Neffen Dr. Eustachius handelt es sich in der Tat um einen sehr guten Nervenarzt, der jedoch zugegeben von einer eher schrulligen Persönlichkeit geprägt ist.
Ich habe ihn daher schon seit geraumer Zeit von den meisten Familienfeierlichkeiten ausgeladen.
Als Arzt jedoch genießt er mein größtes Vertrauen, seit dem mein Bekannter Herr Grauleben in seinem Sanatorium ist, macht er vorzügliche Entwicklungen durch.

Was Herrn Stinkbier betrifft, die andauernde perverse Fichsierung auf die angebliche Unanständigkeit der Wurst wage ich schon langsam, als Dosenfleisch zu bezeichnen.
Eventuell könnte die Administranz Herrn Stinkbier im Falle einer erneuten wurstfeindlichen Äußerung sanktionieren?
Wie alle Christen wissen, ist die Wurst (selbstverständlich außerhalb der Fastenzeit!) ein höchst schmackhaftes sowie schnaftes Nahrungsmittel, das in keiner gut sortierten Speisekammer und in keinem Eisschrank fehlen darf.
Ebenso ist die von Herrn Stinkbier beschriebene Lebensmittelverschwendung ein Anzeichen von verschwenderischer Unkultur, wie sie sonst nur in der modernen, städtischen Jugend zu finden ist.
Herr Stinkbier, sollten Sie kein Fakir sein, rate ich Ihnen dringend, zur Beichte zu gehen, sich ordentlich zu züchtigen und anschließend eine Wurst zu verzehren!

Sich auf die sonntägliche Blutwurst freuend,
Horst von Kurzensoed
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