Werte Herrschaften.
In Anbetracht der skandalösen Vorgänge an den Außengrenzen der Europäischen Union, erachte ich es für notwendig, die Staatsgrenze der BRD erneut zu sichern. Gewiß gibt es viele Menschen, die in unserer Republik Frieden und Freiheit suchen, diese sind nach wie vor willkommen. Doch die Einreise kann, so wie ich es plane, nur noch über Grenzübergangsstellen erfolgen. Wie Sie sich bestimmt denken können, wird kriminellen Gesindel, wie Drogen, Waffen und Menschenhändlern damit das Handwerk gelegt. Ich werde sofort ein Kommuniqué an den redlichen Bundeskanzler Herrn Dr. Merkel verfassen, mit dem Vorschlag, der Gründung der Grenztruppen der BRD. Als Major a.D. der Grenztruppen der DDR, würde ich selbstverständlich den Aufbau dieser Teilstreitkraft übernehmen, im Rang eines Generals der Grenztruppen. Den jungen Mitgliedern der Arche sei gesagt, der Grenzdienst war und ist, kämpferische Friedenswille und Humanismus der Tat. So war die Deutsche Demokratische Republik, über 40 Jahre lang, der erste deutsche Friedensstaat. Deswetiern sieht mein Plan vor, daß die Wehrpflicht wieder eingeführt wird und der Grenzdienst, Wehrersatzdienst wird. So bekommt man auch das jugendliche Pack von den Straßen, die mittlerweile wieder solche Pilzköpfe haben, wie damals einige englische Musiker. Was halten die werten Herrschaften von meiner Idee, ist diese im christlichen und redlichen Sinne ausgereift? Bedarf es noch Änderungen? Für Vorschläge Ihrerseits wäre ich dankbar.
Mit sozialistischen Gruß,
Major. a.D. Wolfgang Nattenklinger
Sicherung der Staatsgrenze!
- Major Nattenklinger
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- Hans Erich Vettel
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Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Wertes Fräulein Nattenklinger,
Sie wollen die Wehrpflicht einführen und damit dem Sauhaufen, welcher sich Bundeswehr nennt, weiten Zulauf verschaffen? Jene unknorke Ansammlung von faulen Trinkern sollte vom Kanzler Merkel durch eine Missionarsgemeinde ersetzt werden, welche das Christentum verbreitet und die hier ankommenden Muselmännern den einzig wahren Glauben nahe bringt.
Die Firma BRD, welche im Auftrag der VSA das immer noch besetzte deutsche Reich verwaltet, sollte sich besser darauf konzentrieren die Souveränität wieder zu erlangen, die unknorke VSA aus dem Land zu jagen und einen knorken Kreuzritterorden zu gründen. Dieser kann für Sicherheit in diesem Land sorgen.
Vorschlag einbringend,
Hans Erich Vettel
Sie wollen die Wehrpflicht einführen und damit dem Sauhaufen, welcher sich Bundeswehr nennt, weiten Zulauf verschaffen? Jene unknorke Ansammlung von faulen Trinkern sollte vom Kanzler Merkel durch eine Missionarsgemeinde ersetzt werden, welche das Christentum verbreitet und die hier ankommenden Muselmännern den einzig wahren Glauben nahe bringt.
Die Firma BRD, welche im Auftrag der VSA das immer noch besetzte deutsche Reich verwaltet, sollte sich besser darauf konzentrieren die Souveränität wieder zu erlangen, die unknorke VSA aus dem Land zu jagen und einen knorken Kreuzritterorden zu gründen. Dieser kann für Sicherheit in diesem Land sorgen.
Vorschlag einbringend,
Hans Erich Vettel
- Ralf Ruediger
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Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Werter Herr Nattenklinger,
man kann die hiesige Kriminalität auch durch totale Überwachung gewährleisten. Daher sehe ich den Investitionsbedarf eher bei den Geheimdiensten.
Natürlich muss der ganze deutsche Regierungsapparat durch weitgehende Reformen zum Redlichen überführt werden, bevor man das täte!
Man sollte den Einwanderern mindestens eine Schanze gegeben, sich hier zu integrieren und unsere Gebote zu beachten.
Wer das nicht tut, sollte aber nicht abgeschoben werden, sondern sollte in eine Art Zuchthaus kommen, da es unsere Pflicht als Christen ist, so viele Menschen wie nur möglich zum richtigen Weg zu führen.
Mein Konzept vorstellend,
Ralf Rüdiger
man kann die hiesige Kriminalität auch durch totale Überwachung gewährleisten. Daher sehe ich den Investitionsbedarf eher bei den Geheimdiensten.
Natürlich muss der ganze deutsche Regierungsapparat durch weitgehende Reformen zum Redlichen überführt werden, bevor man das täte!
Man sollte den Einwanderern mindestens eine Schanze gegeben, sich hier zu integrieren und unsere Gebote zu beachten.
Wer das nicht tut, sollte aber nicht abgeschoben werden, sondern sollte in eine Art Zuchthaus kommen, da es unsere Pflicht als Christen ist, so viele Menschen wie nur möglich zum richtigen Weg zu führen.
Mein Konzept vorstellend,
Ralf Rüdiger
- Gunnar Kirsch
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Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Herren,
Herr Vettel, Sie spreche ich nicht an.
Ich sage nur eines und das sollte Ihnen eine Warnung sein: Nazis raus!
Gunnar Kirsch
Herr Vettel, Sie spreche ich nicht an.
Ich sage nur eines und das sollte Ihnen eine Warnung sein: Nazis raus!
Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].
Richter 15,4f
Richter 15,4f
-
Winfried Wahrlich
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- Registriert: Fr 9. Okt 2015, 20:09
Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Herr Kirsch,
hier drücke ich aber mal entschlossen auf den Amen-Knopf.
AMEN
Winfried Wahrlich
hier drücke ich aber mal entschlossen auf den Amen-Knopf.
Winfried Wahrlich
- Walter Gruber senior
- Kommerzialrat
- Beiträge: 2785
- Registriert: Do 16. Jul 2015, 09:57
Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Werte Herren,
der Kommunist hat ansatzweise recht: Ohne geregelten Grenzverkehr lässt sich die Ordnung im Staate nicht aufrecht halten und Europa wird zum Ziel für allerlei mittellose Vagabunden, die besser daran täten, zum Christentum zu konvertieren und ihre Heimatländer aufzubauen, als hier in Flüchtlingslagern herumzusitzen. Trotzdem gebietet uns die Religion, auch diesen Menschen zu helfen. Aber: Gibt es eine bessere Hilfe als die Ermunterung zur Selbstständigkeit und zur Mündigkeit?
Dies zu bedenken gebend,
Gruber
der Kommunist hat ansatzweise recht: Ohne geregelten Grenzverkehr lässt sich die Ordnung im Staate nicht aufrecht halten und Europa wird zum Ziel für allerlei mittellose Vagabunden, die besser daran täten, zum Christentum zu konvertieren und ihre Heimatländer aufzubauen, als hier in Flüchtlingslagern herumzusitzen. Trotzdem gebietet uns die Religion, auch diesen Menschen zu helfen. Aber: Gibt es eine bessere Hilfe als die Ermunterung zur Selbstständigkeit und zur Mündigkeit?
Dies zu bedenken gebend,
Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
- Dr. Waldemar Drechsler
- Aufseher
- Beiträge: 1332
- Registriert: Sa 15. Feb 2014, 18:18
Re: Sicherung der Staatsgrenze!
Hochgeehrter Herr Nattenklinger!
Entschuldigen Sie vielmals, als der wohl überzeugteste Kapitalist im hiesigen Brette lässt mich die Ihrige Geschichte eines besiegten Klassenfeindes nur hämisch lachen, Potztausend. Ich Schelm, ich, pardon, wie unprofessionell das doch von mir! Mein geschätzter Herr, fühlen Sie sich denn wirklich für diese Aufgabe auserkoren? Ein flücht'ger Blick in das heut'ge Ostdeutschland genügt, um verstehen zu können, wessenthalben die Menschen damals mittels Gewalt im Lande gehalten werden mussten, wessenthalben der Osten bis zur heut'gen Zeit als die hässliche Schwester des Westens angesehen wird und wessenthalben Asylheime meist ausgerechnet dort in Flammen aufgehen: Ostdeutschland ist ein gefährlicher, lebensfeindlicher, politisch extremisierter Ort. Ihnen scheint - wie am Untertone Ihres im Hasse geschriebenen Textes sichtbar - der kapitalistische Erfolg des Westens wohl nicht zu bekommen, gell?
Hochgeehrter Herr Gruber!
Die beste Hilfe für jedermann ist und bleibt weiterhin das Beten, Potztausend!
Knorkantest,
Dr. Waldemar Drechsler
Entschuldigen Sie vielmals, als der wohl überzeugteste Kapitalist im hiesigen Brette lässt mich die Ihrige Geschichte eines besiegten Klassenfeindes nur hämisch lachen, Potztausend. Ich Schelm, ich, pardon, wie unprofessionell das doch von mir! Mein geschätzter Herr, fühlen Sie sich denn wirklich für diese Aufgabe auserkoren? Ein flücht'ger Blick in das heut'ge Ostdeutschland genügt, um verstehen zu können, wessenthalben die Menschen damals mittels Gewalt im Lande gehalten werden mussten, wessenthalben der Osten bis zur heut'gen Zeit als die hässliche Schwester des Westens angesehen wird und wessenthalben Asylheime meist ausgerechnet dort in Flammen aufgehen: Ostdeutschland ist ein gefährlicher, lebensfeindlicher, politisch extremisierter Ort. Ihnen scheint - wie am Untertone Ihres im Hasse geschriebenen Textes sichtbar - der kapitalistische Erfolg des Westens wohl nicht zu bekommen, gell?
Hochgeehrter Herr Gruber!
Die beste Hilfe für jedermann ist und bleibt weiterhin das Beten, Potztausend!
Knorkantest,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)